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  <channel>
    <title>Depronjets Bauprojekte</title>
    <link>https://www.depronjets.de</link>
    <description>Bau von Depronjets der 4. und 5. Generation. Schritt für Schritt erklärt, bebildert und mit hilfreichen Tipps &amp; Tricks.</description>
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    <image>
      <title>Depronjets Bauprojekte</title>
      <url>https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/124207-c5a6d1f9.jpeg</url>
      <link>https://www.depronjets.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>4. Flugverhalten</title>
      <link>https://www.depronjets.de/mig29-flugverhalten-erstflug</link>
      <description>Neben Flugvideos (Youtube) halte ich hier für Dich meine Erkenntnisse mit dieser neuartigen Konstruktionsidee und deren Flugverhalten fest. Wer weiß, was daraus noch wird?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Video der MiG gibt es auf Youtube und auch die Jungs von der Fachzeitschrift "Flugmodell" haben ein Video gemacht. Der Beweis, dass das Modell fliegt, ist zunächst erbracht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt geht es um die Details.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.1. Zusammenfassung des Testfluges:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.2. Beobachtungen und Erkenntnisse (Lessons Learned)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Beobachtung - Auftrieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_start2-f3857985.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wichtigste Beobachtung meiner MiG-29 ist, dass die Theorie der Auftriebshilfen tatsächlich zu stimmen scheint. Auch ohne Messgeräte oder große Berechnungen hatte ich im Flug das Gefühl (!), dass die MiG-29 leichter ist als die alte MiG-35B. Am Boden sagt die Waage mit 890g zu 780g allerdings etwas anderes.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erkenntnis:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Einbeziehung des Rumpfes in die Auftriebscharakteristik wird eines meiner Kernthemen in der Zukunft sein. Wegen des erhöhten Auftriebs habe ich die Spannweite der MiG noch im unlackierten Rohzustand etwas verkürzt, um die Wendigkeit zu erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Beobachtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Heckmotor
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_start_3-db3def05.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Heckmotor bestätigte meine Befürchtungen bezüglich der Manövrierfähigkeit. Diese war im Vergleich zu meinen andere MiG-29/35 um gefühlt ca. 50 Prozent reduziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkenntnis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Flugeigenschaften waren dennoch äußerst zufriedenstellend, sofern man nur ein paar Runden fliegen möchte. Für 3D Kunstflug rate ich Dir aber dennoch zu mittelgelagerten Motoren. Hier arrangieren sich die Komponenten um den Schwerpunkt und Du kannst gefühlt auf der Stelle manövrieren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Beobachtung - Schwerpunkt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_closeup.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schwerpunkt lag ganz woanders und ich weiß nicht warum. Beim Bau hatte ich mich an ARF-Fertigmodellen anderer Hersteller orientiert. Mit diesem Schwerpunkt flog das Modell zwar, aber so richtig zum Leben erweckt wurde es erst, als ich den Lipo um ca. 4 cm nach hinten versetzte. Je nach Bemalung wird sich das aber noch ändern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkenntnis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hilfsauftriebsflächen können offensichtlich den Schwerpunkt verlagern, wobei ich dann lieber von „Auftriebsschwerpunkt“ spreche. Die zweite Theorie geht in Richtung KF-Profile, die es ermöglichen, den Schwerpunkt weit außerhalb der Parameter einzustellen, ohne dass dies negative Auswirkungen hat. Ein Strömungsabriss durch Ziehen des Höhenruders war nicht möglich. Dafür stieg die Wendigkeit drastisch an. Der Ausschnitt für den Lipo musste hingegen geändert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Beobachtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Kein Seitenruder
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_vorbeigflug-7c40ec36.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Kurven konnte ich so gut wie kein negatives Wendemoment beobachten. Das Modell tauchte nicht in die Kurve ab oder hing mit dem Heck durch, nein es flog sauber und gerade durch die Kurve.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkenntnis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jedes Modell benötigt Seitenruder. Sofern 3D Kunstflug angesagt ist, geht es nicht ohne, aber für alle anderen Modelle heißt es „Turn &amp;amp; Burn“. Und notfalls lassen sich die Seitenruder jederzeit nachrüsten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Beobachtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Motorsturz/-zug
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_+tiefer+Vorbeiflug-c2086fd9.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_landung_2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beeindruckend war für mich die Wirkung des Motorsturzes und des Motorzuges. Ein paar Grad Abweichung von der Mittelachse führten beim Gasgeben sofort zu entsprechenden Richtungsänderungen. Beide Werte musste ich auf dem Flugplatz mit Unterlegscheiben korrigieren. Bei meinen mittig gelagerten Modellen, die kleine Ungenauigkeiten immer verzeihen, hatte ich das immer ignoriert und abgetan. Bei der F-14D, bei der der Motor relativ weit hinten liegt, war es mir zum ersten Mal aufgefallen, bei der MiG-29 war es extrem ausgeprägt und jetzt machte es „klick“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erkenntnis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn schon wenige Grad Abweichung solche Auswirkungen haben, dann muss es doch möglich sein, den Motor bzw. den Motorträger beweglich einzubauen, so dass er mit einem starken Servo in Richtung und Neigung verändert werden kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das Modell zeigte mir einen neuen Weg. Quasi die nächste Evolutionsstufe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_boden-ea81dfd8-2642f512.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_schra-g_back.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_schra-g.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_ground_front.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hand aufs Herz: Hat es sich gelohnt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Mig-29C ist eine Meilenstein auf meinem Weg zum perfekten Depronjet. Ich hatte selber erfahren, wie viel Auswirkung ein entsprechend geformter Rumpf auf den Gesamtauftrieb des Modells hat und das Modell hatte mir sogar noch verdeutlicht, welchen Effekt minimale Abweichungen in der Motorausrichtung haben können. Diese Erkenntnis lasse ich nun in die Entwicklung meiner nächsten Modelle einfließen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_leitwerk.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/icon-vip-premiumbereich.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles was nun folgt, werde ich exklusiv für Premiummitglieder reservieren und nur im Premiumbereich veröffentlichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/41.Vorbeiflug-Kopie.jpg" alt="Raktenpylone und Optimierungen" title="Ein Beispiel für die verbesserten Raketenpylone an den Tragflächenspitzen. Ob ich die Raketen verwende, weiß ich noch nicht."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/44.Vorbeiflug_2-Kopie-3162a4a6.jpg" alt="Das fertige Cockpit der F-18 in der Nahaufnahme mit Pilot, Instrumententafel und Schleudersitz. Alles aus Depron und Elektronikresten." title="Ein Blick ins Cockpit. Mehr gibts im Premiumbereich."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 15:15:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/mig29-flugverhalten-erstflug</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mig29</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_rasen-444ee5cf.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3. Baudetails (ganz nah)</title>
      <link>https://www.depronjets.de/mig29-details-nahaufnahme</link>
      <description>Bestimmte Details und Merkmals bedürfen der genaueren Erklärung. Dieser Abschnitt greift ein paar schwierigere Abschnitte heraus - natürlich mit Bildern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Depronjet besteht im Prinzip nur aus einer Rumpfplatte mit oder ohne KF-Profil, dazu noch ein paar formgebenden Aufbauten oberhalb und den Triebwerksschächten unterhalb. Ziemlich simpel also.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einige dieser simplen Aufbauten lohnt es sich aber einmal im Detail zu betrachten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An dieser Stelle (obwohl erst nach dem Erstflug erfolgt) zeige ich Dir hier gleich noch noch die abschließende Oberflächenbehandlung und die Lackierung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.1. Triebwerksschächte und Düsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_gondel-b82cee92.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_anlenkung.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Triebwerksschächte weisen durch die Score &amp;amp; Fold Methode und die spaltfüllenden Depronstreifen bereits ein dreidimensionale Form auf. Auf der Unterseite liegen etwa 3/4 der Triebwerksrundung. Für die obere „Rundung" im Bereich der Triebwerksdüsen (Außlässe) habe ich mir mit einfachen Depronresten ausgeholfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Treibwerksdüsen hatte ich ursprünglich aus Depron geplant und mir dazu bereits kleine Rechteckeschnitten und angeklebt. Mir kam jedoch eine bessere Idee und ich "borgte" mir dazu die Triebwerksdüsen der alten F-14 "Sundowners" aus, die dank der Verklebung mit Uhu-Por leicht entfernt werden konnten. Durch den bereits erfolgten Schnitt an der Unterseite, konnte ich sie auf das notwendige Maß zusammenrollen und erneut mit Klebeband fixieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend musst ich noch verschiedene Anpassungen vornehmen. Dabei hätte ich mir gewünscht, eine dritte Düse zu Testzwecken zu besitzen, aber irgendwie hat es dann doch geklappt. Nicht ganz rund im Durchmesser, aber „gut genug“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider fehlen von diesem Schritt Bilder, aber am fertigen Modell kannst Du Dich gut orientieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_unten_4-c8bfb1d8.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.2. Motoraufhängung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_motortra-ger_2-cf25c8d1.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Befestigung des Motors besteht, wie immer, aus einer Sperrholzscheibe, die einfach aufgeklebt wird. Zuvor musste jedoch möglichst viel Fläche geschaffen werden, um eine Auflage zu haben. Auf der Oberseite stand mir dafür der Ausläufer der Rückenplatte zur Verfügung, den ich mit Depronresten füllte. Auf der Unterseite improvisierte ich etwas und erstellte eine halbrunde Auflagefläche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sperrholzscheibe wurde mit PU-Leim verklebt. Die Schrauben dienen dabei der zusätzlichen Stabilisierung und mit Hilfe von PU-Leim als Verankerung im Depron.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da die Sperrholzscheibe nach dem Trocken des Klebers etwas schräg saß, beschloss ich den Motor entsprechen mit Unterlegscheiben zu unterfüttern um den Unterschied auszugleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies erwies sich nicht als gerade einfach, denn es gibt keinen Anhaltspunkt, wie etwa die Rumpfplatte, bzw. den Antriebsausschnitt. Eine Beurteilung, ob die Motorwelle entlang der Längstachse und ohne Neigung ausgerichtet ist, fällt schwer. Als Hilfsmittel nahm ich ein dünnes Messingrohr, welches ich auf die Motorwelle steckte. Durch die Verlängerung konnte ich etwas besser peilen, aber dennoch gab es eine Überraschung beim Erstflug.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.3. Das Cockpit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_cockpit.JPG" alt="Mig-29 Kabinenhaube am Rohbaumodell" title="Das angepasste Cockpit. Ganz hinten am Modell siehtst Du nun auch die Triebwerksdüsen der alten F-14 und die Oberseite der Triebwerksschächte."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_cockpit_3.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In meiner Größe habe ich keine fertige Cockpit-Kabinenhaube gefunden und auf Tiefziehen und Innenausbau fehlte mir die Motivation. Wer weiss denn schon, wie die Mühle fliegt. Sowas kann man ja später nachholen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Also entschied ich mich für die klassische „Skelett“ Haube. Das grundsätzliche Prinzip findest Du im Abschnitt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cockpits-und-triebwerke"&gt;&#xD;
      
           „Bauprojekte“- Detaillösungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Befestigt wird die Haube mit je einem kleinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3TW1Bd1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neodym Magnet*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorne und hinten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.4. Lüftungsschlitze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_fertig.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Regler sitzt unmittelbar hinter dem Cockpit und hat keinen Lufteinlass o.ä. zur Kühlung. Ich behalf mir mit diesen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/4aCQrQi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lüftungsblechen*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die ich einfach ähnlich dem Original auf den vorderen Rumpf klebte. Die Luft kann hinten wieder entweichen. Im Cockpit selber verzichtete ich auf eine Kühlung, da die 2200er Lipos mit 40C nicht allzu schnell warm werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.5. Reparatur der Delle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_rep1-368efee8.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_rep_2-c1efa610.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_rep_3.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Missgeschick beim Bau der Leitwerke führte dazu, dass dass Modell aus meiner Hand glitt und mit der Tragflächenkante an der Tischplatte aufschlug. Zack, war auch schon eine Delle im KF-Profil. Damit lautet die Seriennummer des Modells künftig schon einmal 41. (Die Systematik dahinter erkläre ich Dir später einmal im Premiumbereich).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Reparatur erfolgte von Grund auf, da ich nichts ausbessern oder flicken wollte. Entferne die beschädigte Stelle großzügig und im rechten Winkel, laminiere 3 Reststücke Depron aufeinander, schneide dieses passend zu und klebe den Block als Ganzen in die Lücke. Wenn der Kleber getrocknet ist, schneide die Nasenleiste in Form und verschleife alles. Im Idealfall ist nun gar nichts mehr zu sehen. Feine Spalte lassen sich später mit Spachtel verdecken, oder Du nutzt silberne bzw. chromfarbene Folie zum Schutz der Nasenleiste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_repair_4.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.6
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Lackierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_glasfaser_2-4969f4ff.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig+29+schleifen.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lackierung erfolgte selbstverständlich erst nach dem Erstflug. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wollte ich jedoch keinen extra Artikel schreiben und habe diesen Abschnitt hier eingefügt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Beachte, dass nach dem Erstflug die Position des Lipo angepasst werden musste (Schwerpunkt, s. nächster Abschnitt: Flugverhalten).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Oberflächenbehandlung nahm ich mit Parkettlack und reichlich Talkum vor. Im vorderen Bereich nutze ich auch großzügig Glasfasergewebe, da ich hier in Kombination mit dem Lipo einen Schwachpunkt vermutete. Diese Überlegung erwies sich aber als unbegründet, da ich den LiPo dann doch weiter hinten als gedacht positionieren konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Unterseite der Triebwerksgondeln verklebte ich zum Schutz einen Streifen 0,8 Millimeter Birkensperrholz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Lackierung erfolgte komplett mit Pinsel und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/41EtbwQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "Ammo of Mig"*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Farben. Weiß, Rot und Blau - die russischen Nationalfarben.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Für die Decals plottete ich mir ein paar rote Sterne und ein paar Schriften. Für die farblichen Akzente am Seitenleitwerke nutze ich Folie, ebenso zum Schutz der Triebwersgondeln.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_lackierung_cocockpit.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das fertige Modell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mig29_schra-g_site-7e842c07.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen oder Links zu meinen eigenen Seiteninhalten. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Dec 2023 15:38:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/mig29-details-nahaufnahme</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mig29</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_gondel.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_gondel.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2. Bauphase</title>
      <link>https://www.depronjets.de/mig29-bauphase</link>
      <description>Der Bau der MiG ist größtenteils EINFACH. Daher bekommst Du hier einen Kurzüberblick mit ganz vielen Bildern. Auf die Details gehe ich im nächsten Abschnitt ein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den grundlegenden Baubericht fasse ich für Dich diesmal größtenteils in Bilder, da Du die meisten Techniken bereits kennst. Die Highlights und Besonderheiten findest Du dann detailiert im nächsten Abschnitt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 13:02:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/mig29-bauphase</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mig29</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_fertig.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/m29_fertig.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1. Warum (noch) eine MiG?</title>
      <link>https://www.depronjets.de/mig29-grundidee</link>
      <description>Eine MiG ist eine MiG - DIE KENNT JEDER. Hier jedoch möchte ich Dir einen NEUEN Ansatz zeigen und vielleicht das Hobby auf die nächste Evolutionsstufe heben - "the next level".</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mikoyan MiG-29 ist der Inbegriff eines osteuropäischen Kampfjets schlechthin. Sie ist ein zweistrahliges, überschallfähiges leichtes Kampfflugzeug, das in der Sowjetunion entwickelt wurde und als Gegenstück zur F/A-18 "Hornet" und F-16 "Falcon" dienen sollte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Flugmodell_Mig.png" alt="Die Ausgabe der Flugmodell mit meinem Bericht für die neue Mig29" title="Mig-29 in der aktuellen Ausgabe (unten rechts)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/flugmodell_logo.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Projekt wird von der Zeitschrift "Flugmodell" unterstützt, wo Du auch den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.flugmodell-magazin.de/downloads/mig-29-fulcrum-zum-selberbauen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kostenlosen Downloadbauplan*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekommst. Für alle Premiummitglider stelle ich den Bauplan und die Vorlage für die Aufkleber (Decals) im Premiumbereich zur Verfügung. Auch erhälst Du dort nach und nach alle Upgrades, Modfifikationen und Verbesserungsideen, die getestet und umgesetzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.1. Heckantrieb vs. Mittelantrieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.2. Die MiG-29C "Fulcrum"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.3. Mein Forschungsschwerpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Mig_29pic.jpg" alt="Mig-29 in grün-grau Tarnfarben" title="Die klassische MiG-29 (Quelle: www.wikipedia.com)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/foto_mig29.jpg" alt="Mig-29 Slowakia Airforce Überflug" title="Tiefer Überflug einer Mig-29 (Quelle: www.pixabay.com)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Mig_20.jpg" alt="Mig-29 bei der Landung mit Fahrwerk" title="MiG-29 mit Fahrwerk und recht niedrigem Anstellwinkel. (Quelle:www.pixabay.com)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Fall liegt mein Schwerpunkt auf der aerodynamischen Auftriebsverteilung an Rumpf und Tragflächen. Aus Projekten wie der F-18 und auch der SU-Serie wusste ich, dass die Tragflächen nur ein Teil des Auftriebs produzieren und dass es unzählige Hilfsflächen gibt, wie etwa LERX, Flaps oder Vorflügel. Zu diesen Fragen und den dazugehörigen Konstruktionstipps empfehle ich die den Abschnitt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/aerodynamik-für-modellflugzeuge"&gt;&#xD;
      
           Aerodynamik für Depronjets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Bereich: "Wissen".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei meinen Recherchen über die MiG-29 stieß ich im Internet auf die Aussage und ausnahmsweise die konkrete Zahl, dass der flache Rumpf selbst etwa 40% des Auftriebs produziert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dies muss ich testen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es würde erklären, warum die Tragflächen der MiG im Verhältnis relativ klein sind, obwohl das Flugzeug dennoch etwa 15.000 Kg wiegt. Würde sich diese physikalische Eigenschaft auch im kleinen Maßstab an meinem Modell bestätigen und nicht von der Physik (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/aerodynamik-für-jets#Re-Zahl"&gt;&#xD;
      
           Stichwort Re-Zahl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) neutralisiert werden, so könnte es ein neues Kapitel in meinem Hobby öffnen. Es könnte mir dann ermöglichen, die Modelle wendiger und schneller (durch kleinere Tragflächengeometrie) auszulegen, die Langsamflugeigenschaften zu verbessern oder aber größere Akkus für mehr Flugzeit zu nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.4. Der Bauplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.5. Die Komponenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.6. Die Lackierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Meine höchsteigene persönliche Meinung!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bezug auf die Farbgebung hätte es sicherlich anders Möglichkeiten gegeben, aber wer schon einmal Videoaufnahmen der „Russian Knights“ gesehen hat, der weiß, dass diese zu den Besten der Besten gehören. Meine Lackierung wurde aufgrund der Sichtbarkeit in der Luft und dem thematischen Bezug zu dieser Kunstflugstaffel gewählt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf meiner Website betone ich stets, dass Politik bei mir keinen Platz hat. Genau wie nahezu jeder Modellflugverein sich auf die Fahne schreibt, unpolitisch zu sein, genauso halte ich es auch. Auf keinen Fall möchte ich einen Bezug zu aktuellen politischen Ereignissen herstellen oder auch nur andeuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Patch_Mig-29_Bundeswehr.png" alt="Wappen Depronjets als Patch für die Mig29"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen oder Links zu meinen eigenen Seiteninhalten. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 11:33:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/mig29-grundidee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mig29</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/blueprint+mig+29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/blueprint+mig+29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9. Wie geht es mit dem Projekt weiter?</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18xxl-maverick-ausblick</link>
      <description>Wenn das das Ende der Geschichte wäre, wäre ich etwas enttäuscht. Irgendwie juckt es doch in den Fingern, das „eine oder andere“ auszuprobieren, zu verändern und zu ergänzen. Genau dieses „Kribbeln und Jucken“ ist es, was nur echte Depronpiloten spüren und schätzen. Es ist das, was dieses Hobby so einzigartig macht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Modell fliegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So weit, so gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War das Alles?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/icon-vip-premiumbereich.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles was nun folgt, habe ich für Premiummitglieder reserviert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ***
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18xxl_Raketenpylone_anbringen-a50a1756.jpg" alt="Raktenpylone und Optimierungen" title="Ein Beispiel für die verbesserten Raketenpylone an den Tragflächenspitzen. Ob ich die Raketen verwende, weiß ich noch nicht."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_cockpit_ready-d828068a-81f77884.JPG" alt="Das fertige Cockpit der F-18 in der Nahaufnahme mit Pilot, Instrumententafel und Schleudersitz. Alles aus Depron und Elektronikresten." title="Ein Blick ins Cockpit. Mehr gibts im Premiumbereich."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst werte ich den Erstflug detailliert und kritisch aus. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen in Optimierungen und Modifikationen ein, die in einem zweiten Abschnitt behandelt und als eigenständiger Bericht dokumentiert werden. Die Änderungen reichen von offensichtlichen (z.B. Hinzufügen von Seitenrudern) bis hin zu versteckten, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind (z.B. Verlagerung und Neuberechnung des Schwerpunktes).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer meinen Artikel in der Zeitschrift „Flugmodell“, Ausgabe 04+05/2023, gelesen hat, hat bereits eine Vorstellung von den meisten Modifikationen, Anpassungen und Änderungen an der F/A-18. Es ist das technisch aufwendigste Modell, das ich je gebaut und programmiert habe und wird in Zukunft die Referenz sein, um zu entscheiden, welche Ruderflächen unbedingt notwendig sind und auf welche verzichtet werden kann oder eher als Spielerei eingestuft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lies direkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/mitglied-werden"&gt;&#xD;
      
           HIER im Premiumbereich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/34d4b49187d1332dc99865e07c7571aa.png" alt="Die Rumpfplatte der F-18 besteht aus vier Teilstücken und 6mm Depron." title="Meine Rumpfplatte musste aus 4 Teilstücken angefertigt werden. Die Wahl der Stoßkanten beinflusst die Stabilität maßgeblich."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *** Wenn Du noch keinen Zugriff auf die exklusiven Inhalte hast, ist allein dieser Artikel bereits ein Grund, Premiummitglied zu werden. TopGun: Maverick fängt jetzt erst an, und wo die Gedenktafel für die Zweiten hängt …. Nun, das weißt Du bestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NO   POINTS   FOR   SECOND   PLACE!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 09:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18xxl-maverick-ausblick</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-18 XXL</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_fertig33+Kopie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_fertig33+Kopie.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>8. Flugbericht</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18xxl-flugbericht</link>
      <description>Der Erstflug nach der kompletten Lackierung und den Decals ist immer etwas besonderes. Wenn Dir Fehler unterlaufen sind, dass kann Dein Modell binnen Sekunden zerstört sein - und das mit der ganzen Arbeit, die Du hineingesteckt hast.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.1. Flugbericht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://youtu.be/s66tMyZDBbU" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Wallpaper+Kopie+6.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Video findest Du unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@realdepronjets" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           @realdepronjets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anstatt den Erstflug ausführlich zu dokumentieren, schaue Dir einfach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/s66tMyZDBbU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           folgendes Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.2. Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Modell fliegt. So weit, so gut.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer sich für ein anfängerfreundliches Modellflugzeug interessiert, wird mit der F/A-18 einen Volltreffer landen. Der Bau stellt, abgesehen von den Grössenverhältnissen, keine Herausforderung dar und ist an ein paar Bastelabenden leicht zu bewerkstelligen. Eine ganz andere Geschichte ist die Bemalung und Dekoration des Modells.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die enormen Dimensionen der F/A-18 sorgen für ein derart eigenstabiles Flugverhalten, dass man das Modell fast zwingen muss, die Flugbahn zu verlassen, um es regelrecht um die Kurve zu prügeln. Rollen und Loopings gelingen ohne viel Zutun und Korrekturen, langsame Überflüge sind ein Genuss. Hinzu kommen erstaunliche Langsamflugeigenschaften, die durch die geringe Flächenbelastung, also das Verhältnis von Flügelfläche zu Gewicht, begünstigt werden. Starts und Landungen sind kinderleicht. Die F/A-18 fliegt wie mit einem eingebauten Autopiloten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alles in allem ein ideales Einsteigerflugzeug, nicht zuletzt wegen seiner Grösse.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_7427-4160638d-20aa13af.png" alt="F18 Close-up" title="Die F-18"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Mar 2023 11:19:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18xxl-flugbericht</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-18 XXL</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18xxl_Vorbeiflug-cfc1d6b4-045fd256.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18xxl_Vorbeiflug-cfc1d6b4-045fd256.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7. Lackierung &amp; Finish</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18xxl-lackierung-finish</link>
      <description>Die Lackierung und auch die Dekorationen orientieren sich am Original aus dem gleichnamigen Top-Gun Kinofilm. Aber Du kannst Deiner Fantasie auch freien Lauf lassen und jedes beliebige Farbschema in Angriff nehmen. Die F-18 Super Hornet macht immer eine gute Figur.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.1. Oberflächenbearbeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesamte Bearbeitung der Oberfläche - also von Schleifen und Spachteln bis hin zur Lackierung- orientiert sich an den Grundlagen aus den Abschnitten "Baupraxis". Nutze dies als Grundlage. Hier folgen die Details und Fotos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_cockpit2-0380cac7.jpg" alt="Verfuellen der Spalten und Ritzen mit Depronresten mit Hilfe von Verdünner." title="Viele Stellen mussten noch mit Verdünner und Depronresten gefüllt werden. Im Vergleich zu anderen Modellen hielt sich diese Arbeit aber in Grenzen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.1.1. Spalte füllen, Spachteln, Schleifen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alle Spalte, Fugen, Furchen und Schlitze werden mit Depronresten geflickt und mit Leichtspachtel verschlossen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach schleifst Du das Modell mit 220er Körnung gründlich ab.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_parkettlack1-0f38dd31.jpg" alt="Glasfasergewebe und Sperrholz zum Schutz des Rumpf un des Bodens, insbesondere bei Landungen" title="Im Bugbereich nutze ich dünnes Glasfasergewebe als Unterbodenschutz und für die Triebwerksschächte sogar 0,8 Birkensperrholz."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.1.2. Verstärkung Glasfaser und Sperrholz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Auftragen des Parkettlacks ist es ratsam, den Boden zu verstärken und zu schützen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das empfehle ich:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Unterseite der Triebwerkschächte mit 1 mm
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3kUrcn7" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Birkensperrholz*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             schützen. Verwende Uhu-Por, der vor dem Verkleben gut ablüften muss.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die seitlichen Triebwerksteile, die bis ganz nach hinten reichen, kannst Du an der Unterseite mit einem Streifen Carbonprofil verstärken. Alternativ kannst Du für diese Aufgabe auch Kohlefaserstäbe verwenden. Einfach eindrücken oder einschneiden und einkleben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_panellines+Kopie.jpg" alt="Anzeichnen der Panellines für die F-18 mit Hilfe eines weichen Kugelschreibers." title="Auf der Oberseite wurden noch die Panellines eingezeichnet. diese Technik ist nebenstehend erklärt und macht später optisch einen großen Unterschied. Garantiert!"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.1.3. Panellines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du nicht schon beim Bauen daran gedacht hast, kannst Du jetzt die Panellines (Nieten, Bleche und Stöße) mit einem weichen Kugelschreiber anzeichnen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Halte Dich einfach an meine Tipps aus der Baupraxis oder vertiefe diese Technik im Premiumbereich. Es lohnt sich, auch wenn man von solchen Details in der Luft natürlich nichts mehr sieht. Am Boden machen sie aber einen gewaltigen Unterschied und verleihen dem Modell einen plastischen 3D-Effekt. Ganz zu schweigen vom Neid deiner Kollegen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_parkettlack-6008d284.jpg" alt="Die F18 hängt zum Trocknen des Parkettlacks an der Decke." title="Zum Trocknen des Parkettlacks hänge ich die Modelle immer kopfüber an die Decke. So gibt es keine Laufnasen, bzw. überschüssiger Parkettlack kann abtropfen. Vergiss nur nicht, Pappe o.ä. auf den Boden zu legen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_nasschliff-64a964aa-17e268bd-b8e6c6a0.jpg" title="Der letzte Schliff. Hier sogar im Nassschleiffverfahren mit 2000er Sandpapier. Soll ja schön aussehen." alt="Der letzte Schliff der F-18 vor dem Lackieren erfolgte mit Wasser und 2000 Körnung Schleifpapier"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.1.4. Parkettlack
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entferne Rückstände und Schleifstaub mit Silikonreiniger oder Spiritus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             So wie im Abschnitt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/schutz-und-finish"&gt;&#xD;
        
            „Oberflächenbearbeitung"
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             beschrieben, bestreichst Du das Modell mit der Parkettlack-Talkum Mixtur. Arbeite in einem Arbeitsgang. Zuvor solltest Du sämtliche Elektronik, Motor und Luftschraube abkleben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mische Parkettlack mit Talkum im Verhältnis 100 g Parkettlack zu 50 g Talkum. Dadurch entsteht eine dickere Konsistenz, die kleine Risse und Dellen verdeckt (im Maler- und Lackiererhandwerk nennt man das "Füllern"). Für einen sparsameren Auftrag empfehle ich eine Schicht Parkettlack pur oder eine dünnflüssigere Talkummischung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hänge das Modell zum Trocknen auf. So kann der überschüssige Parkettlack abtropfen und Du kannst leicht mit einem trockenen Pinsel die Laufnasen und Lackansammlungen entfernen und verteilen. Vergiss nicht, Pappe oder ähnliches auf den Boden darunter zu legen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn alles getrocknet ist, schleifst Du die Oberfläche mit 220er Schleifpapier glatt. Profis können gerne zum Nassschleifen übergehen, das ab Körnung 1000 interessant wird. Übertreibe es aber nicht. Die Oberseite reicht. Unten schaut sowieso keiner hin, oder?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.2. Lackierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/farben-vallejo-ammo-507d4c4a-1c235c3f.JPG" alt="Mein Farbkoffer zur Lackierungder F-18 mit Ammo of Mig und Vallejo." title="Mein Farbsammlung wächst und wächst. Im Wesentlichen sind es aber nur wenige Grundfarben, alle anderen sind für spezielle Zwecke und eher Liebhaberei."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lackierung bestimmst Du.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies kann von einfachen Varianten ("Blue Angels"= Dose blauer Sprühlack) bis hin zu aufwendigereren Mustern wie dem Splinter Camo-Pattern reichen. Genau dieses Muster habe ich für die Unterseite vorgesehen. Oben orientiere ich mich am Original aus dem Kinofilm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du benötigst folgende Farben der Firma Ammo of Mig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergiss nicht, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Rabatte"&gt;&#xD;
      
           10% Rabatt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei dere Firma Torro mitzunehmen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            #208 Dark Compass Grey
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #032 Satin Black
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #210 Grey Blue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #209 Light Gray
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #032 Satin Black
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_lackieren_unten_trick-a480dcfd.jpg" alt="Eine Lackierung der Kanten am Abklebeband fuehrt zu sauberen Farbkanten. Ein alter Malertrick." title="Ein alter Malertrick und einer der wichtigsten Schritte. Ohne diesen Extraschritt würde Farbe unter das Klebeband laufen und zu unsauberen Kanten führen. Und selbst diese Technik ist nicht 100%ig."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_lackieren_unten2-e333fd34-df86cfd4.jpg" alt="Die Lackiertechnik der Spliter-Camo Tarnung auf der Unterseite." title="Fange mit der hellsten Farbe (hier weiß) an, klebe diese ab und lackiere alles ander mit dem mittleren Grauton. Danach erfolgt die dunkelte Farbe."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_lackierung_top.jpg" alt="Fertig lackierter Rumpfrücken der F-18." title="Fertig lackierter Rumpf der F-18. Oben liegt noch die Kabinenhaube, die ich ebenfalls lackiert habe. Da meine Pinseltechnik und meine ruhige Hand nicht ausreichten für gerade saubere Linien, habe ich den transparenten Bereich kurzerhand abgeklebt. Dann muss man nicht so aufpassen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorgehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beginne auf der Unterseite, denn sie ist auch am zeitaufwendigsten. Das Splinter Camo Pattern kam bereits an der SU-27 erfolgreich zum Einsatz, so dass Du
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/su30-testflug-und-trimmung"&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zusätzlich Informationen bekommst. Außerdem kannst Du die Basics und Tipps und Tricks in komprimierter Form im
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/lackierung"&gt;&#xD;
        
            Abschnitt Baupraxis: Lackierung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nachlesen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Streiche zuerst die hellen Stellen vollflächig an. Nach dem Trocknen klebst Du diese in der gewünschten Form mit kleinen Stückchen Klebeband ab, so dass sich das zackige Muster ergibt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle umliegenden Bereiche, also ca. 70% der Flugzeugunterseite, lackierst Du im nächsten Schritt mit einem mittleren Grauton, in meinem Fall "Grey-Blue".
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt klebst Du die Bereiche für den dunklen Farbton ab. Beachte: Der hellste Farbton wird komplett abgedeckt (inside), die dunklen Bereiche werden nur nach außen hin abgeklebt (outside). Eine gängige Technik, auf die ich in einem späteren Tutorial eingehen werde und die ich aus dem Airbrushbereich übernommen habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Oberseite wird einheitlich komplett in #208 "Dark Compass Grey“ lackiert, die Finnen und der Cockpitbereich sowie der Rumpfrücken erhalten einen schwarzen #032 Satin Black Anstrich. An der hinteren Heckplatte, also zwischen den Leitwerken, muss man etwas improvisieren, um den Eindruck zu erwecken, dass der Rumpfrücken durchgehend ist und nicht durch den Triebwerksausschnitt unterbrochen wird.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternative:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist Dir diese Technik zu aufwendig, lackiere den Rumpfboden komplett grau. In diesem Fall kannst Du jeden beliebigen helleren Grauton nutzen. Sofern Du die Ammo of Mig Farben verwendest, empfehle ich Dir den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3Hi2SD8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Farbton #207 „Light Compass Grey"*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Damit bleibt das Modell schön „scale“. Orientiere Dich an meinem Projekten und der Galerie, vielleicht erhälst Du dort ein paar Ideen und Anregungen oder google doch einfach im Internet die Begriffe „F-18 +paint scheme“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Preistipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufgrund der Größe des Modells wird relativ viel Farbe benötigt. Der Baumarkt mit dem Biber hat auch graue und schwarze Sprühfarbe im Angebot, die sich für die erste Grundierung eignen. Ich empfehle aber das Angebot der Firma Torro, denn mit deren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Rabatte"&gt;&#xD;
      
           10% Gutschein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekommst Du die kleinen Farbfläschchen Ammo of Mig zu einem sagenhaften Preis. Rechne mit folgenden Mengen: 3x Dark Compass Grey, 3x Satin Black, 2x Grey Blue, 1x Light Grey. Alles in allem eine Investition von 9 Fläschchen à 17 ml Farbe im Wert von ca. 20 Euro. 2 Spraydosen aus dem Baumarkt liegen aber auch in dieser Preisklasse.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_lackierung_fertig.jpg" alt="Fertiges Modell mit ausgebautem Cocpit und Pilotenfigur." title="Fertig zusammengebaut sieht das Ergebnis nach 3 Abenden in der Werkstatt dann so aus. Achtung Spoileralarm: Das Cockpit zeige ich dir im Detail erst im Premiumbereich..."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.3 Folie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_dekor_blau-1c024790.jpg" alt="Aufbügel der Oracal Folie zwecks Dekoration" title="Die Folie wird vorsichtig aufgeklebt , anschließend erwärmt und festgedrückt. Dabei verbindet sie sich fest mit der Oberfläche."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_deko_ruder-13e4b2e9.jpg" title="Ein bischen habe ich improvisiert und bin vom Originla abgewichen. Ich wollte aber unbedingt die Flügelaußenkanten verziren und fand den Blauton so schön. Gleichzeitig siehst Du hier schon die Beschriftungen." alt="Dekor und dekoration am Modell der F-18, fast so wie im Original."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_topgundecals-459f61ef-392a4844.jpg" alt="Das TopGun Wappen..." title="Die TopGun Deko habe ich aus dem Internt und mit dem Grafikprogramm etwas angepasst. Das es so viel geworden sind war dem Umstand geschuldet, dass ich die Größe nicht abschätzen konnte."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Folierung des Modell benötigst Du 3 Farbtöne. Wie immer empfehle ich den Marktführer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/40eAbQg" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Oracal 651 Folie (#063 Hellblau)*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/40efTGf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Oracal 651 Folie (#070 Schwarz)*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3Drotrz" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Oracal 651 Folie (#010 Weiß)*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Plottervorlagen findest Du zum Download im Premiumbereich. Alternativ schneidest Du sie Dir mit Skalpell, Schere und Bastelmesser selber aus. Mit einer ruhigen Hand lassen sich diese sicherlich auch mit Pinsel und Farbe auftragen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Gestaltung der blauen Kontraststreifen habe ich an den Tragflächenenden und den Tailerons noch blaue Balkenstreifen ergänzt. Auf der Unterseite des Modells kannst Du mit silberner und blauer Folie ebenfalls ein paar Akzente setzen. Ebenso foliere ich die Triebwerksdüsen mit einem silbernen oder metallfarbenen Grundton und nutze die Triebwerksdüsen-Decals aus dem Premiumbereich. Noch ein paar Zahlen, Hoheitsabzeichen und technische Beschriftungen und das Modell ist fertig.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Weitere Möglichkeiten und Techniken hierzu findest Du im Abschnitt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/cockpits-und-triebwerke"&gt;&#xD;
        
            Detaillösungen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz zum Schluss und das Wichtigste überhaupt: Das farbige Logo („Fighter Weapon School“) am Seitenleitwerk wird auf Aufkleberfolie aus Vinyl/Aufkleberfolie (Link) gedruckt oder hilfsweise auf normalem Kopierpapier und dann mit UhuPor aufgeklebt. Vergiss nur nicht, sofern Du einen Tintenstrahldrucker verwendest, das Wappen vorher mit Klarlack zu versiegeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du kannst natürlich auch andere Patches, Wappen oder Grafiken benutzen. Lass Deiner Fantasie freine Lauf.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_fertig2-27d89ead.jpg" alt="Das fertig lackierte Modell." title="Das fix-und-fertige Modell in der 1. Baustufe. Alle was nun folgt sind Modifikation und Optimierungen. Sei gespannt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen oder Links zu meinen eigenen Seiteninhalten. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Mar 2023 11:19:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18xxl-lackierung-finish</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-18 XXL</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_dekor.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_dekor-1c8eb7eb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>6. Setup &amp; Erstflug</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18xxl-setup-erstflug</link>
      <description>Vor dem Erstflug musst Du noch die Steuerung programmieren. Wie immer fliegt das Modell mit Tailerons und zuschaltbarer 4+4 Steuerung, aber Du kannst auch mit einem 3 Kanalsender ohne technischen Schnickschnack zu Deiner Premiere  antreten....</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.1. Setup, Steuerung, Ausschläge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_servohorn_fail2.jpg" alt="Die Servos und Servoarme sitzten genau im 90 Grad Winkel." title="Perspektivisch nicht einwandfrei fotografiert, aber Du erkennst den exakten 90 Grad Winkel der Torcster NR-65 Servo und der montierten Servoarme. Für die Ausschläge der XXL Version habe ich die Gestänge ganz außen eingehängt."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Profitipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du experimentierfreudig bist, kannst Du die Querruder, obwohl diese außen an den Tragflächen liegen, auch zusätzlich als Flaperons oder wahlweise Spoilerons programmieren (oder natürlich beides). Ob sich dies flugtechnisch „lohnt“, erfährst Du später im ausführlichen Flugbericht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18xxl_sender01.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem das Modell im Rohbau fertig ist, kannst Du Dich in einer ruhigen Minute um die Ausschläge und die Erstkonfiguration kümmern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sofern Du nur 2 Servos für die Taileronsteuerung verbaut hast, verwende den DeltaMix und achte auf entsprechend große Ausschläge.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ich aber davon ausgehe, dass Du auch 4 Servos verbaut hast, hast Du die Wahl zwischen einem klassischen Setup (getrennte Quer- und Höhenruder) oder der Depronjetansteuerung: Tailerons mit synchron unterstützten Querrudern (sogenannte 4+4 Steuerung). Nähere Erläuterungen hierzu findest Du im Bereich Servogeometrie im Premiumbereich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Vorschlag entspricht dem Setup der F-18 oder auch der SU-30SM, von der ich auch die Grundkonfiguration übernommen habe.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tailerons werden über ein Delta-Servo angesteuert und simulieren Höhen- und Querruder. Die eigentlichen Querruder werden über einen Mischer den beiden Funktionen beigemischt. Idealerweise legt man beide Funktionen auf einen separaten Schalter, so dass man je nach Wendigkeit des Ruders sowohl die Querruder- als auch die Höhenruderunterstützung einschalten kann.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Später kannst Du auch die Querruderfunktion der Tailerons ausschalten oder zumindest reduzieren, so dass Du „klassisch“ fliegen kannst. Dann hast Du ein traditionelles Setup, wie Du es wahrscheinlich gewohnt bist. Ich mag meine Tailerons, aber jeder Pilot hat da seine eigenen Vorlieben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ruderausschläge betragen zunächst für alle (!) Ruder 20 mm. Das ist die Grundeinstellung und ergibt sich aus den Anlenkpunkten und der Sendereinstellung. Damit kommt man in den Sendereinstellungen sowohl beim Servoweg als auch bei der Dualrate mit 100% gut zurecht. Der Mischeranteil für die unterstützenden Querruder sollte bei ca. 50% liegen. Einfach nachmessen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf alle depronjet-typischen Besonderheiten wie automatische Startunterstützung, Querruderdifferenzierung, Roll-Höhenausgleich und andere Spielereien verzichtest Du an dieser Stelle, da diese erst relevant werden, wenn die Mühle im Basissetup zufriedenstellend fliegt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammengefasst arbeitest Du zunächst mit dem Basis-Setup, also entweder nur mit Tailerons (4+0 Steuerung), Tailerons mit unterstützenden Querrudern (4+4 Steuerung) oder klassischem Setup (2+2 Steuerung). Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, empfehle ich Dir den Artikel über die Steuerung im Premiumbereich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.2. Schwerpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_cutout2-cebe827e.png" alt="Der eingezeichnete Schwerpunkt der F-18" title="Der Schwerpunkt ist (für den Anfang ) exakt am Knick der LEX zu den Tragflächen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schwerpunkt der F/A-18 liegt entgegen meinen Annahmen und Berechnungen relativ weit vorne. Dies musste ich bei meinem Prototyp schmerzlich feststellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Merkwürdigerweise deckt sich meine Beobachtung überhaupt nicht mit den Angaben von ARF/Fertigmodellen von z.B. Freewing oder FMS, egal welcher Grösse, Material oder Motorisierung. Theoretisch sollte der Schwerpunkt bei einem Modell gleichen Typs unabhängig vom Gesamtgewicht immer an der gleichen Stelle liegen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dem ist aber nicht so.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Grund dafür liegt wahrscheinlich in den von mir vorgenommenen Modifikationen. Durch die Veränderung der auftriebserzeugenden Flügelfläche, bedingt durch Spannweite, Pfeilung, Profilsehne und unzählige Anpassungen, verschiebt sich der Schwerpunkt. Halte Dich an den Bauplan oder nutze den „Knick“, d.h. den Übergang von LEX zur Flügelvorderkante. Je nach Flugstil kannst Du den Schwerpunkt später noch in engen Grenzen anpassen. Und je nachdem, welche Änderungen und Erweiterungen Du später noch einbauen möchtest, kann das durchaus „WICHTIG“ werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.3 Maße &amp;amp; Dimensionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannweite:   1300 Millimeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Länge:            1550 Millimeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höhe:               340 Millimeter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht:         1080 Gramm (unlackiert)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_cutout.png" alt="Das fertige Modell der F-18 in der Ansicht von vorne." title="Die fertige F-18E."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.4. Der Erstflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_fertig5-7936a8e1.jpg" alt="Die fertige F-18 vor ihrem Erstflug auf dem Rasen." title="Bevor es zum Erstflug ging, habe ich noch ein paar Fotos gemacht. Man weiß ja nie...."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_fertig2-e486bc85-9d403480.jpg" alt="Die F-18 auf dem Rasen von der Seite fotografiert. Beachte das Cockpit und die Raketenhalterung an den Tragflächenspitzen" title="Und noch ein Foto von der Seite. Bei meinen Erfahrungen mit dem Protypen (den mit der Red Diamonds Lackierung) hatte ich Sorge, dass es nicht unbedingt auf Anhieb gelingt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Herbst kam und die Herbststürme waren in diesem Jahr besonders heftig. Vielleicht lag es an den historisch warmen Temperaturen im Oktober, vielleicht hatte ich auch einfach nur Pech. Jedenfalls sind Windstärken von 4-6 für einen Erstflug nicht unbedingt zu empfehlen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enbde Oktober, früh, sehr früh, fand ich endlich Zeit für einen Erstflug. Das Setup wurde „auf die Schnelle“ mit Taileronsteuerung und zusätzlichen Querrudern programmiert, bzw. ich übernahm das Setup der SU-30SM. Das kann schon mal schief gehen, weil man vergisst, die Trimmung auf Null zu stellen und Subtrimm, Ausschläge, Servoweg, Dualrate oder Expo zwangsweise vom anderen Modell übernimmt. Also nicht vergessen: Alle Werte auf Neutral oder 0 zurücksetzen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich hatte genau eine Akkuladung zur Verfügung, um unter Zeitdruck herauszufinden, ob das Modell fliegt oder ob nachgebessert werden muss. Für eine wissenschaftliche Abhandlung über diesen Erstflug ist das zu wenig, aber zusammenfassend kann ich sagen: Die F/A-18E fliegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://youtu.be/mgUnrundNrU" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Youtube_Thumbnail_F18XXL+Kopie.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Dich habe ich hier schon einmal eine erste Kostprobe, denn wie immer habe ich an diesem nasskalten Morgen die Kamera mitlaufen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die genauen Testflüge werde ich dann bei besserem Wetter mit der lackierten Maschine machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/mgUnrundNrU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier geht es direkt zum Video.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen oder Links zu meinen eigenen Seiteninhalten. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 06:35:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18xxl-setup-erstflug</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-18 XXL</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/12_f18xxl_fertiger_Rohbau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_fertig5-7936a8e1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5. Der Bau der Oberseite</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18xxl-bau-der-oberseite</link>
      <description>Was noch fehlt, sind ein paar „dekorative“ Details. Nichts, was nicht an einem oder zwei Bastelabenden möglich wäre, oder? Schwerpunkt sind die symmetrisch ausgerichteten Seitenleitwerke und der Cockpitbereich mit der abnehmbare Kabinenhaube.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Unterseite komplett vorbereitet ist, fehlen nur noch ein paar „dekorative“ Details. Nichts, was nicht an einem oder zwei Bastelabenden möglich wäre, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.1. Die Seitenleitwerke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Seitenleitwerke_schlitze-6b37e518.jpg" alt="Ausschnitte fuer die Seitenleitwerke" title="Du siehst hier sehr gut die ganz leichte Schrägstellung (V-Form) der Leitwerke. Diese Technik verhilft zu einer Art Spurtreue und ist eines der Markenzeichen der Depronjets."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Profitipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/40atPRH" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spezielle Füllmaterial*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das mit Sekundenkleber eine bombenfeste Verbindung eingeht, solltest Du unbedingt einmal ausprobieren. Es hat die Konsistenz von feinstem Sand und wird in Ritzen, Spalten und wackelige Klebeverbindungen gestreut. Ein paar Tropfen dünnflüssiger (!) Sekundenkleber ziehen in das Material ein und sorgen für sicheren Halt. Je nach Hersteller ist das Pulver meist billiger als der entsprechende dünnflüssige Sekundenkleber und hält ewig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit ich das Pulver für mich „entdeckt“ habe, ist es aus meiner Werkstatt nicht mehr wegzudenken und immer in ausreichender Menge vorrätig. Das Pulver funktioniert übrigens nicht nur mit Sekundenkleber, der für Styropor geeignet ist, sondern mit jedem Hersteller und jedem Produkt. Die einzige Einschränkung ist, dass der Kleber dünnflüssig sein muss, damit er in das Material eindringen kann. Dickflüssiger Sekundenkleber würde einfach als Tropfen auf der Oberfläche stehen bleiben. Eine meiner Top-Empfehlungen für 2023.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_seitenleitwerke1.jpg" alt="Seitenleitwerke der F-18 vor dem Verkleben in deren Schraegstellung" title="Bevor die Leitwerke verklebt werden, ist es hilfreich, mit einer Schablone den exakten Winkel einzustellen. Oder Du gehst mit Augenmaß heran. Egal wie, beide Seiten müssen am Ende aber unbedingt den gleichen Winkel aufweisen (1. Grundregel)."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist vorteilhaft, den Aufbau der Oberseite mit den Seitenleitwerken zu beginnen, da hier noch keine störenden Aufbauten oder Rumpfteile die parallele Ausrichtung beeinflussen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übertrage unbedingt die Positionen der späteren Seitenleitwerke. Entweder sind das nur die Panellines oder die späteren Schnittmarken, für den Fall, dass Du die Ruder anlenken möchtest.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem Du die Ruder aus 9 mm Depron (es geht natürlich auch 6 mm) ausgeschnitten hast, stabilisierst Du sie mit einer Kieferleiste oder einem Kohlefaserprofil. Danach kannst Du sie an der Vorderseite abrunden und schleifen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Aufnahme für das Seitenleitwerk ist im Bauplan universell ausgelegt und muss je nach Lage Deiner Stabilisierungselemente und der Servos individuell angepasst werden. Schneide zunächst an der im Bauplan markierten Stelle schräg in Flugrichtung einen 9 mm (bzw. 6 mm) breiten Schlitz. Falls dort Stabilisatoren oder Servos verlaufen, lass diese Stelle aus. Die Leitwerke unten entsprechend zuschneiden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermeide es, die Leitwerke einfach bündig auf das Depron zu kleben, da dann keine seitliche Stabilisierung vorhanden ist und man sich zu 100% auf die Kontaktklebung verlassen muss.Klebe die Leitwerke mit Uhu-Por in den Rumpf ein. Zum Ausrichten kannst Du eine Schablone anfertigen oder den Winkel mit einem Winkelmesser (z.B. Geodreieck) messen. Zur Not hilft auch das gesunde Augenmaß. 20 Grad Neigung zur Seite sind ein guter Anhaltspunkt und entsprechen dem Original. Ein paar Grad mehr oder weniger sieht aber niemand.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fixiere das erste Seitenleitwerk mit einem Tropfen Sekundenkleber, so dass es sich nicht mehr bewegen kann, und das gegenüberliegende Seitenleitwerk auf den gleichen Winkel einstellen, egal wie genau der Winkel jetzt ist. Beide Seitenleitwerke müssen absolut symmetrisch ausgerichtet sein. Fixiere auch das zweite Seitenleitwerk mit einem Tropfen Sekundenkleber.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Später kann die Klebeverbindung mit Sekundenkleber und evtl.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/40atPRH" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Füllmaterial*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (siehe Profi-Tipp) endgültig stabilisiert werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.2. Der vordere Rumpfbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_oberseite.jpg" alt="Der Aufbau des Rumpoberteils mit LEX und Cockpitsektion" title="Die hinteren Überstände können passend zum Antriebsauschnitt gekürzt werden. Sicherlich hätte man den Antriebsausschnitt auch weiter nach hinten legen können, aber das hätte in meinem Fall den Schwerpunkt ungünstig beeinflusst."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_bugsektion4.jpg" title="Vergiss nicht, in den Bugbereich Querverstrebungen einzuarbeiten." alt="Vordere Rumpfsektion am Cockpit."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klebe die beiden Stabilisierungsrippen der LEX (leading extension) an den im Plan eingezeichneten Stellen und die LEX auf die Oberseite. Achte auf eine symmetrische Ausrichtung und entferne Überstände. Die LEX-Platte ist bewusst mit Überstand konstruiert, damit sie flexibel an die verschiedenen Antriebsausschnitte angepasst werden kann.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Orientiere Dich an meinem Vorschlag, bei dem der größte Teil des Motors verdeckt ist, oder nutze meine Ideen aus dem Artikel über Soundmanagement.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die obere Bugsektion solltest Du im vorderen Bereich der Bugspitze abschrägen, um eine bessere Verklebung mit der unteren Rumpfplatte zu ermöglichen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Rumpfrücken hinter dem Cockpitbereich, der ebenfalls mit Überstand bis zum Triebwerksausschnitt verläuft, sollte in Flugrichtung exakt gerade sein. Der Überstand hilft Dir beim Ausrichten und wird später bündig zur LEX gekürzt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Stabilisierung der Rumpfoberseite werden im Cockpit vorne und hinten Depron-Stege eingeklebt und ein Loch in den Boden geschnitten, um den Lipo-Stecker des Reglers nach oben zu verlegen. Evtl. braucht man ein kleines Verlängerungskabel, wenn der Regler ungünstig sitzt oder die Anschlusskabel zu kurz sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.3 KF-Profil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_KF-Profile3-ac37684d.jpg" alt="Aufkleben der KF-Profile" title="Ein absoluter Schwachpunkt, den ich unterschätzt habe, ist der Übergang zu den LEX (Rumpfrücken). Diesen solltest Du unbedingt gut verkleben, mit Glasfaserband sichern und anschließend mit Frog-Tape (wegen der Lackierung) abdecken. Ansonnsten kann es zur Instabilität der Tragfläche und optisch unschönen Rissen in der Farbschicht kommen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die KF-4-Profile werden auf der Oberseite so verklebt, dass sie an der LEX anliegen. Damit die obere Lage der KF-Profile genau an der gleichen Stelle wie die untere Lage sitzt, verrate ich Dir meine Vorgehensweise.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stich mehrere
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3JlXZeZ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Modellbaunadeln*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (diese Modellbau Stoßnadeln beitzen eine sehr dünne Spitze und erzeugen keine Stricknadelgroßen Löcher. Sie sollten sowieso zu Deiner Grundausstattung gehören. Notfalls eignen sie sich noch als Befestigungsmöglichkeit an einer Pinnwand oder für Poster) von der Unterseite an der Profilkante nach oben. Mit 4-5 Nadeln entlang der Spannweite erhältst Du eine Anlegekante, an der Du die Hinterkante des KF-Profils anlegen kannst. Den Übergang zu den LEX musst Du etwas improvisieren (und später sowieso verspachteln). Zum Verkleben verwendest Du UhuPor oder Verdünner und schneidest und schleifst die nun immerhin 18 mm dicke Nasenleiste aerodynamisch zurecht.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.4. Cockpit und Akkuwechsel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Cockpit1.jpg" alt="Die fertige Kabinenhaube eines F18 von Freewing. Man muss ja nicht alles selber bauen." title="Um die fertige Kabinenhaube zu verkleben, musste das Cockpit zunächst verschlossen werden. Entscheidest Du Dich für die Depron-Variante, so kann die Kabinenhaube auch direkt abnehmbar gestaltet werden (als Beispiel soll hier die F-14 Jolly Rogers dienen. Schau einfach mal in den Baubericht.)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_cockpit2.jpg" alt="Fertig aufgeklebte Kabinenhaube auf der F18" title="Für den späteren Akkuwechsel muss die Cockpitsektion noch geöffnet werden können. Dazu musst Du mit etwas Abstand das Depron rundherum einschneiden. Diese Technik habe ich auch am Tornado und der F-22 (s. Baubericht) verwendet."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Profitipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hinzufügen von „dummen“ Gewichten (d.h. Ballast in Form von z.B. Felgengewichten) sollte im Depronbereich unbedingt vermieden werden. Versuche lieber, ob Du das Problem durch Verschieben aller Komponenten lösen kannst oder ob Du nicht schwerere und/oder leistungsfähigere Lipos (Kapazität, Belastbarkeit, Hersteller) zur Verfügung hast. Vielleicht kannst Du auch auf einen leichteren Motor ausweichen. Probiere es aus - und wenn nichts hilft, nimm schweren Herzens Ballast auf. Tipp: Je weiter vorne, desto effektiver und desto weniger brauchst Du.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die eigentliche Kabinenhaube kann entweder nach dem im Bauplan vorgeschlagenen Modell aus Depron oder nach meinen Hinweisen im Abschnitt Details gebaut werden. Auch das bereits für den Panavia Tornado PA-200 skizzierte Tutorial für das Tiefziehverfahren mit VIVAK Kunststoff wäre eine weitere Möglichkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe mich aufgrund der transparenten Kabinenhaube für den kompletten Ausbau eines stilisierten Cockpits mit Pilotenfigur entschieden. Die dazu benötigte Kabinenhaube stammt aus dem Ersatzteillager des örtlichen Modellbauhändlers und ist vermutlich vom Hersteller FMS/Freewing.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da das Cockpit zum Batteriewechsel abnehmbar sein soll, wird zunächst die gesamte Bugsektion mit einem Streifen Depron abgedichtet. Der Rumpf wird geschliffen und die Kabinenhaube mit etwas Uhu-Por eingeklebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um die Kabinenhaube abnehmen zu können, wird ca. 2 Zentimeter unterhalb des Übergangs zur Kabinenhaube eine Aussparung mit entsprechendem Abstand ausgeschnitten. Diese wird dann mit Magneten und Sperrholzverschlüssen versehen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Schwerpunkt kann jetzt schon grob mit dem beiliegenden Lipo ermittelt und durch Positionierung im Cockpitbereich eingestellt werden. Ein guter Wert für den Anfang ist genau am Übergang vom LEX zur Flügelvorderkante, wie im Bauplan eingezeichnet.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Befestigung des Lipos erfolgt am besten mit Klettband. Die flauschige Seite im Cockpit kann man etwas länger lassen, denn dann kann man das Lipo später leicht nach vorne oder hinten schieben, falls der Schwerpunkt doch nicht passt, nicht dem persönlichen Fluggefühl entspricht oder sich durch Lack und Folie oder spätere Modifikationen noch verändert. Ballast (Trimmblei) sollte zu diesem Zeitpunkt noch nicht nötig sein, sonst deutet das auf ein Konstruktionsproblem oder auf schwerere und größere Bauteile hin. Das wäre ärgerlich, aber nicht schlimm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit ist die F-18 fertig und flugbereit. Zumindest in der Theorie, denn für den Beweis fehlt noch das Setup der Elektronik und der Ruderflächen sowie ein schöner, windstiller und sonniger Herbsttag. Und genau daran sollte es bei mir vorerst scheitern…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_cutout2.png" alt="Das fertige Modell der F-18 im Rohzustand." title="Das fertige Modell im Rohbauzustand."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen oder Links zu meinen eigenen Seiteninhalten. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 06:31:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18xxl-bau-der-oberseite</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-18 XXL</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_oberseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_oberseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4. Der Bau der Unterseite</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18xxl-bau-der-unterseite</link>
      <description>Beginne mit der Rumpfunterseite und zwar komplett von A-Z. Die Oberseite danach ist nur noch „Deko“. Aufgrund der Größe und der zunächst noch komplett flachen Oberseite der Rumpfplatte lässt sich diese perfekt am Tisch bearbeiten. Selbst Bauschritte, die eigentlich unter Finish einzuordnen wären, werden bereits jetzt zum größten Teil abgearbeitet, also Schleifen, Spachtel und wenn Du magst, sogar Parkettlack.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.1. Die Rumpfplatte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_rumpfplatte.jpg" alt="Die Rumpfplatte der F-18 besteht aus vier Teilstücken und 6mm Depron." title="Meine Rumpfplatte musste aus 4 Teilstücken angefertigt werden. Die Wahl der Stoßkanten beinflusst die Stabilität maßgeblich."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Profitipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Kleben der Stoßkanten kann sich das Depron verziehen. Beschwere derartige Klebestellen, genauso wie beim Einkleben der Stabilisierungselemente, mit geeigneten Gewichten (notfalls Wasserflaschen) bis der Kleber ausgehärtet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Antriebsausschnitt_2.jpg" alt="Anzeichnen des antriebsausschnitts für einen 8-9 Zoll Propeller." title="Für spätere Modifikationen habe ich den Antriebsausschnitt  von Anfang an für eine 9 Zoll Latte dimensioniert. Beachte, wie dicht sich diese an der Hinterkante befindet und höre Dir noch einmal meine Erkenntnisse aus dem verlinkten Video"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Rumpfplatte kann aufgrund der enormen Größe nicht aus einer einzigen Platte Depron geschnitten werden. Anstelle dessen musst Du mit Teilstücken arbeiten und diese mit Epoxy verbinden. Eine Klebeverbindung mit Uhu-Por wäre zu flexibel und mit Sekundenkleber gerade eben für den Notfall tauglich. Wähle also Epoxidharz mit einer Topfzeit Deiner Wahl (z.B.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3FUgwNg" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            5 Minuten Epoxy*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , für Alle, die es wie ich, eilig haben).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ritze die Stosskanten des Depron mit kleinen Schnitten ein, damit der Kleber zusätzliche Möglichkeiten hat, sich im Material festzukrallen. Klebe von oben eine Lage Klebeband auf und bestreiche die Stoßkanten dünn mit Epoxy. Überschüssiger Kleber lässt sich leicht mit Spiritus entfernen und für eine noch bessere Stabilität und Optik versteckst Du den Bereich auf der Unterseite mit einer Lage Klebeband.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als Referenz zeichnest Du nun schon einmal den Antriebsausschnitt ein. Markiere die Umrisse von unten, indem Du den fertig konfigurierten Motor mit einer Luftschraube von 8, besser 9 Zoll als Muster nutzt. Beachte dabei meine praktischen Tipps aus folgendem
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=yDwLDeyLeMM&amp;amp;list=PLI5NV-XEKIVyG9E8LZWhAwFnU0tlw6tvn&amp;amp;index=1" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            YouTube Video
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Soundmanagement). Versuch den Antrieb in etwa nach meinen Fotos anzupassen, was dem idealen Kompromiss aus Lautstärke und Luftdurchsatz entspricht. Das Ausschneiden erledigst Du allerdings erst später, da dies momentan die (nicht vorhandene) Stabilität der Rumpfplatte gefährdet.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_stabilisierungsholm_1-733de125.jpg" alt="Stabilisierungsholme aus Kiefernholz." title="Experimente mit Kiefernholzleisten wurden dank der Carbonvierkantrohre der Firma Arkai wieder eingestellt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_stabilisierungsholme.jpg" alt="Stabilisierung der Rumpfplatte am Beispiel der F-18E." title="Da das Modell später an den Tragflächen gehalten und zum Handstart geworfen wird, ist die Stabilisierung entlang der Spannweite das wichtigste Element. Daher waren die Carbonvierkantrohre auch die besser Wahl."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch wenn auf den nebenstehenden Fotos diese Kiefernholzleisten zu sehen sind, habe ich eine andere (=bessere?) Idee gehabt und mit für Carbonvierkantstangen zur Verstärkung entschieden. Leider war der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Carbonvierkantstab
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nur 80cm lang und somit zu kurz. Ich behalf mir aber damit, mit 2 Teilstücken zu arbeiten. Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://arkai.de/vierkant-carbon-stab-mit-innenrohr-800mm-aussen-eckig-innen-rund?number=R-CFKER6" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Carbonvierkantstäbe der Firma Arkai*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind mit einer 4 oder 5 Millimeter Mittelbohrung ausgestattet. Schiebt Du hier eine passenden Carbonstange hinein und verklebst diesen mit Epoxy, steigert dies die Stabilität ohne nennenswerten Gewichtszuwachs. Ein zweites Anwendungsbeispiel wäre die Verlängerung des Stabilisierungsholms, indem einfach zwei Teilstücke mit dem innenliegenden Stab verbunden werden. Genau für diese Technik entschied ich mich und konnte aus dem 80cm und einem 40cm Teilstück, einen 120cm langen Stabilisierungsholm herstellen. An den Tragflächenspitzen kannst Du ruhig 5-10 Zentimeter Depron stehen lassen.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Weitere Stabilisierungen am Modell nimmst Du mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3HiAh0z" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            flachen Carbonprofilen*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (6x1mm) und/oder Kiefernholzleisten vor. Orientiere Dich am Bauplan. Verklebe alles mit Epoxy oder im Fall der flachen Carbonprofile mit Sekundenkleber.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An der Hinterkante der Tragflächen (engl. trailing edge) solltest Du bereits jetzt die Oberseite leicht zulaufend verschleifen. Damit simulierst Du eine aerodynamische Form und minimierst Luftverwirbelungen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.2. Hintere Leitwerksplatte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Heckplatte+stabilisieren.jpg" alt="Stabilisierung der Leitwerksplatte." title="Die Leitwerksplatte wurde mit Kiefernholzleisten stabilisiert. Den dazu notwendigen 5Minuten Epoxidkleber musst Du im exakten 1:1 Verhältnis mischen - daher nutze ich die Küchenwaage."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Tailerons_anschra-gen.jpg" title="Ein diagonaler Schnitt sorgt für den richtigen Winkel, um später auch die Ausschläge entsprechend dimensionieren zu können." alt="Die Ruderflächen werden mit einem diagonalen Schnitt abgetrennt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der hinter Rumpfbereich wird aus 9 Millimeter Depron separat erstellt. Die klassische Materialstärke für Depron beträgt 3 oder 6 Millimeter. Für dieses Projekt experimentierte ich zum ersten Mal mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3VVnsiJ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            9 Millimeter Depronplatten*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und war begeistert. Das Material bietet wesentlich mehr Möglichkeiten für die Profilierung der Tragflächen und Leitwerke.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bonus: Zumindest im Onlinehandel ist dieses Depron manchmal sogar günstiger zu bekommen als die dünnere Schwester. Wenn Du nur über diese 6mm Depronplatten verfügst, ist dies aber überhaupt kein Problem. Denke nur an eine gute Stabilisierung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du hast, kannst Du die Stabilisierungen mit 9 Millimeter breiten Kiefernholzleisten vornehmen, alle Anderen nutzen die bekannten 6 Millimeter Kiefer- oder Carbonleisten. Verklebe diese von der Oberseite, bzw. so, dass sie auf der Unterseite bündig abschließen. Den obenliegende 3 Millimeter offenliegende Spalt kannst du ignorieren und brauchst ihn außer an den Spitzen, nicht einmal verdecken, da das gesamte Bauteil unter die Rumpfplatte geklebt wird und daher später nicht zu sehen ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_tailerons_anspassen2.jpg" alt="Die Tailerons passen exakt" title="Durch Umdrehen der Leitwerksplatte oder der Ruderflächen erhälst Du bereits den richtigen Scharnierwinkel auf der Unterseite"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Tailerons-anpassen_3.jpg" alt="Anschrägen der Ruderflächen" title="Die Ruderflächen werden auf der Oberseite im hinteren Drittel angeschrägt und verschliffen. Dies soll ein Tragflächenprofil immitieren und den Luftwiderstand durch Verwirbelungen reduzieren."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Ruderho-rner.jpg" alt="Verkleben der Ruderhörner und anlenkpunkte." title="Ruderhörner werden auf klassische Art eingeklebt. Allerdings bietet die 9mm Ruderfläche ungeahnte Herausforderungen und es musst etwas improvisiert werden."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ruderflächen kannst Du nun mit einem Trick ausschneiden. Dazu schneidest Du einfach einen durchgehenden Schrägschnitt von 45 Grad und drehst eine der Hälften, z.B. die Ruderplatte, um. Die V-förmige Kerbe sollte sich auf der Unterseite befinden. Die notwendige Schrägstellung für maximale Ausschläge ergibt sich mit dieser Technik automatisch.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass bei dieser Technik die Länge um ca. 6 Millimeter zunimmt, ist gewollt und im Plan berücksichtigt. Für Querruder und Seitenruder ist diese Technik nur bedingt einsetzbar, da die Ruderflächen dann nach hinten überstehen würden. Die Techni, lässt sich aber auch gezielt einsetzten und hat mir bei den Seitenrudern der Mig-29 einen optischen Vorteil verschafft. und. Google mal nach den Seitenrudern der Mig-29 im Original...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die beiden Tailerons werden zur leichteren Bearbeitung zunächst in einem Stück belassen und an den markierten Stellen mit Kohlefaserprofilen stabilisiert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun werden die Tailerons und die Leitwerksplatte in Form geschliffen: Dabei wird die Vorderkante der Tailerons (fester Teil an der Leitwerksplatte) symmetrisch abgerundet und die Hinterkante der Ruderflächen analog zu den Tragflächen von oben abgeschrägt. Die Unterseite bleibt flach. So entsteht eine Art Clark'sches Y-Profil. Die Idee dahinter ist, dass die Leitwerke nun auch Auftrieb erzeugen können und damit den hinteren Teil des Flugzeugs anheben und abstützen. Dies verhindert ein mögliches Hängenbleiben des Hecks und ermöglicht eine Konzentration der Komponenten um den Schwerpunkt. Sollte dieser Effekt später zu stark sein oder sogar das Gegenteil bewirken, kann man die Unterseite der Leitwerke noch auf ein symmetrisches (=neutrales) Profil schleifen oder einfach die Höhenflosse trimmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die kleinen Schleifbretter sind selber gebaut und sorgen dafür, keine unbeabsichtigten Rundungen zu schleifen. Im Premiumbereich gebe ich Dir Tipps zum Bau, hier jedoch noch einmal meine Materialempfehlung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3kTv2gf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Klingspor Schleifpapier*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (das Gelbe).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Klabe die Heckplatte mit Uhu-Por oder Verdünner direkt von unten vollflächig auf die Rumpfplatte.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.3 Bug &amp;amp; Turbinenschächte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_seitliche_stabilisierung-99220211.jpg" alt="Stabilisierung der seitlichen Triebwerksschächte mit Holzleisten" title="Die seitlichen Triebwerksschächte sollten zusätzlich verstärkt werden. Eleganter wäre es gewesen, die Holzleiste von Anfang an in die Struktur einzuplanen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Bugsektion-e59d314f-c2fbf08f.jpg" alt="Bugteile" title="Die zusätzliche Anspassung ist im Bauplan berücksichtigt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Bugsektion_fertig_1-c9841bdc.jpg" alt="Die Rumpfunterseite ist zu 50% fertig." title="Der Bauzustand bis hier. Dies alles sollte sich innerhalb eines Bastelabends erledigen lassen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klebe als Erstes den unteren Teil des KF4 Profils auf, der sich bis zu den LEX erstreckt. Diese Stufe des KFm Profiles stabilisiert das Flugzeug von unten und sollte sorgfältig verklebt werden. In der Mitte kannst Du bei Bedarf einen weiteren Stabilisierungsholm einarbeiten. Achte auch darauf, wo sich die Stoßkante(n) befinden, sofern Du diese Profilstufe aus mehreren Teilstücken erstellst und stabilisiere diese zusätzlich.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die seitlichen Triebwerksteile werden vor dem Verkleben verstärkt oder gleich aus
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3VVnsiJ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            9 Millimeter Depron*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             geschnitten. Im Bereich des späteren Antriebsauschnittes kannst Du von außen Kiefernholzleisten verkleben, um die Stabilität in Längsrichtung zu erhöhen. Besser wäre es gewesen, diese gleich in die seitlichen Triebwerksteile einzuarbeiten, aber das bekommst Du besser hin als ich.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die beiden seitlichen Bugteile können bereits verklebt werden. Sie stehen senkrecht. Der im Bauplan vorgesehene Überstand wird hinten an der Kante der KF-Profile abgeschnitten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Rumpfboden gibt es keine Schablone, da es einfacher ist, einen breiten Streifen Depron mit Überstand aufzukleben und später passend zuzuschneiden. Zuvor solltest Du noch an einigen im Bauplan markierten Stellen Spanten (einfache Rechtecke) einarbeiten, um die Stabilität zu erhöhen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im hinteren Bereich, also vor dem Triebwerksausschnitt bzw. der KF-Profilstufe, klebst Du aus mehreren Lagen Depron(-resten) einen stabilen Depronklotz für die spätere Befestigung des Motors.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt kannst Du die inneren Triebwerksschächte direkt an den Bugbereich ankleben. Lass die Triebwerksschächte aber vorerst unten noch offen, um die Servokabel besser verlegen zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.4. Motor und Elektronik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Wartungsluke2-7f6b3328.jpg" alt="Die offen Wartunskappe mit der innenliegenden Elektronik." title="Die Wartungsklappe wird mit Holzleisten gestützt und mit einem kleinen Magneten in Position gehalten. Mehr dazu findest Du in meinen Bautipps."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Motor_anpassen2-403a19a0.jpg" alt="Befestigung des Motors im Depron." title="Der Motor wird einfach mit Schrauben un Dübeln im Depron verklebt. Anstatt PUR Kleber kannst Du auch Epoxy nutzen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um die Elektronik zu verbauen und wichtiger: Um sie später auszuwechseln oder zu modifizieren, benötigst Du einen Zugang zum unteren Rumpf. Schneide dafür eine ausreichend(!) dimensionierte Wartungsklappe. Sie sollte etwa 20 Zentimeter vor dem Antriebsausschnitt liegen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutze dafür die (hoffentlich bereits bekannte) Technik aus dem Premiumbereich, indem Du die Schnittkanten im 45 Grad Winkel ansetzt.  Damit kanst Du den Ausschnitt später passgenau wieder verkleben oder sie als bewegliche Wartungsluke gestalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Befestigung des Motors ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Motorwelle in einer Linie mit der Mittellinie der Rumpfplatte liegt, also weder Sturz noch Zug aufweist. Beachte diesen Punkt und passe alle Maßnahmen daran an. Notfalls lässt sich der Motor später mit Unterlegscheiben passend ausrichten.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nutze das Befestigungskreuz als Schablone und markiere die beiden unteren Bohrlöcher. Bohre diese mit 6mm auf und klebe passend Dübel mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3PyIykp" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            PUR-Kleber*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bündig ein. Schraube  nach dem Trocknen des Klebers den Motor mit zwei Schrauben probehalber fest und überprüfe, ob er sich halbwegs gerade befestigen lässt. Keine Sorge, um die oberen beiden Löcher kümmerst Du Dich später noch.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Profitipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Befestigung mit vier, im Depron verankerten, einfachen Holzdübeln ist mit die einfachste und effizienteste Methode. Der Motor lässt sich mit gewöhnlichen Holzschrauben befestigen, mit Filz oder ähnlichem vibrationsarm puffern, mit Unterlegscheiben auf Abstand bringen oder präzise ausrichten und bei Bedarf leicht wieder entfernen. Ich nutze dafür rustikal den Akkuschrauber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Taileronservos.jpg" title="Die Taileronservos werden relativ weit hinten positioniert um möglichst kurze Gestängewege zu ermöglichen." alt="Verkleben der Servos."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schneide die Servoschächte in die Tragfläche und die Seitenteile und klebe die Servos mit UhuPor ein. Bei den Querruderservos von oben etwas Klebeband auf die Öffnung kleben, damit die Servos nicht herausfallen können, da die obere Lage des KF4-Profils noch fehlt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den meisten Fällen musst Du die Servokabel auf dem Weg zum Empfänger im Bugbereich des Modells verlängern. Vergiss nicht die Kabelbinder zur Sicherung. An den Motorschächten und zum Bug hin müssen Öffnungen und Schächte in das Depron geschnitten werden, um die Servostecker und -kabel durchzuschieben und verdeckt zu verlegen. Am Ende kommt alles im Wartungsschacht zusammen und kann an den Empfänger angeschlossen werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.5 Ruderanlenkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Gesta-nge.jpg" alt="Die Anlenkgestänge werden montiert." title="Vorgefertigte Gestänge aus 2mm Carbonstangen mit aufgeklebtem Kunststoffgabelkopf."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18xxl_carbongesta-nge-59c22db6.jpg" alt="Auswiegen der Anschlussgestänge" title="Gut, es ist nicht viel..."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Ruderho-rner-548daeb7.jpg" alt="Montage der Ruderhörner mit Sperholz und Epoxy." title="Wenn noch nicht geschehen, musst Du nun die Ruderhörner einkleben."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schließe die Servos an und überprüfe erneut die Mittelstellung. Alle Einstellungen und Programmierungen, die notwendig sind, kannst Du „im trockenen Zustand“ vornehmen. Auch ohne sich bewegende Ruderflächen kannst Du die Ausschläge sehen: Servoarm in Flugrichtung nach vorne - Querruder/Taileron nach unten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Querruder kannst Du, sofern noch nicht geschehen, nun ausschneiden und die Scharnierkanten anschrägen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Ruderhörner werden in die markierten Stellen der Querruder und Tailerons eingeklebt. Idealerweise verlaufen sie parallel in Flugrichtung vom Servoarm zum Ruderhorn.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Verstärke sie mit Unterlagen aus
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3FYDnYb" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Birkensperrholz*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Im Falle der 9 Millimeter dicken Tailerons war es mir nicht möglich das verriegelnde Gegenstück zu benutzen und so habe ich alles mit Epoxy verklebt. Glücklich bin ich damit nicht, aber es scheint zu halten, wenn man fest daran zieht. Hier gilt es, neue Techniken zu entwickeln…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Anscharnieren der Ruderflächen erfolgt mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3PwV0Bi" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Blenderm Tape*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und für eine bessere Lackierung kannst Du es mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3FBHt75" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Malerkrepp/Frogtape*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             abdecken.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gestängewege sind bewusst relativ kurz gehalten und somit reichen 2mm Carbonstangen zur Anlenkung aus. Wenn Du weitere Wege überbrücken musst, nutze lieber dickere Carbonstangen, Federstahldraht oder meinen nebenstehenden Geheimtipp.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergiss nicht, die Tailerons in der Mitte voneinander zu trennen. Damit die Tailerons später nicht aneinander schleifen, nimmst Du an der Schnittkante auf beiden Seiten etwa 2mm weg.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Profitipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Stabilisierung der dünnen 2 Millimeter Carbonstangen schiebst Die einfach ein etwas kürzeres 3mm Carbonrohr mit 2mm Innenbohrung über das Gestänge zwischen Servoarm und Ruderhorn. Du musst es nicht einmal verkleben. Dies erhöht deren Stabilität derartig, dass sich gar nichts mehr verbiegt. Der Trick funktioniert natürlich auch mit einer Anlenkung aus dünnem Federstahldraht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.6. Ganz zum Schluss...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Motor endgültig zu befestigen und diesen Bauabschnitt abzuschließen, fehlt nur noch ein kleines Detail.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Klebe auf die Oberseite im Bereich des Motors ein Depronplättchen. Markiere die Löcher des Motorbefestigungskreuzes, klebe passende 6 Millimeter Dübel ein und schraube den Motor im noch feuchten Zustand des Klebers fest. Dabei richtest Du den Motor so aus, dass er ohne Sturz und Zug im Antriebsausschnitt sitzt. Abweichungen kannst Du später mit Unterlegscheiben korrigieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Wartungsluke3-3729ad40.jpg" alt="Fertige Rumpfunterseite der F-18" title="So sollte die Rumpfunterseite nach spätestens 3 Bastelabenden aussehen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_seitenleitwerke-bfc36dad.jpg" alt="Der obere Depronklotz zum Verschrauben des Motors" title="Der Depronklotz ist improvisiert und dient nur dazu, die 2 Holzdübel für die Befestigung der beiden oberen Schrauben aufzunehmen. Keine Sorge, er verschwindet später unter der Abdeckung des Rumpfrückens."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Optional:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bevor Du die Triebwerksschächte von unten mit einem Stück Depron verschließt, solltest Du die Innenseite bereits farbig gestalten, da dieser Schritt später mühsam bis unmöglich ist. Im Notfall löst Du später mit Waschbenzin die Uhu-Por Verklebung. Zur Lackierung nutze ich (ohne die Innenseiten speziell vorzubehandeln) einfach Farbe und Pinsel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Unterseite ist damit fertig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen oder Links zu meinen eigenen Seiteninhalten. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 06:22:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18xxl-bau-der-unterseite</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-18 XXL</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Bugsektion_fertig_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Bugsektion_fertig_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3. Bauplan &amp; Komponenten</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18xxl-bauplan-konfektion</link>
      <description>Solange der Basteltisch noch leer und Dein Arbeitsbereich noch aufgeräumt und sauber ist, solltest Du den Bauplan erstellen und die Komponenten sortieren, vorbereiten, überprüfen und einstellen. Damit kannst Dich später auf den Bau konzentrieren, da alles andere bereits fertig bereitliegt und nur noch eingebaut oder eingeklebt werden muss.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.1. Der Bauplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_plan1.jpg" alt="Fertig zusammengeklebter F-18 Bauplan." title="Der fertig verklebte Bauplan der F-18. Der findige Beobachter erkennt, dass dieser Bauplan nur 66 Seiten enthält. Grund für die zusätzlichen Seiten waren ein anderes Format und notwendige Ergänzungen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_schablonen.jpg" alt="Ausgeschnittene Bauschablonen für den späteren Uebertrag auf das Depron" title="Nach dem Ausschneiden der Bauschablonen kannst Du die Bauteile einmal korrekt anordnen. Das schafft schon einmal ein Gefühl für die spätere Größe. Passt es nicht, so kannst Du den Bauplan skalieren und einfach erneut drucken."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den XXL-Bauplan benötigt Dein Drucker 72 Seiten. Nutze den Spardruck und die Schwarz-Weiß-Funktion. Nun musst Du die Blätter mit ca. 3 Rollen Tesafilm zu einem Gesamtkunstwerk verbinden und die Einzelteile, also die Schablonen, ausschneiden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitere Vorbereitungen brauchst Du zunächst nicht zu treffen, denn Du gehst die Konstruktion schrittweise an. Das heißt, Du schneidest nicht alle benötigten Depronteile auf einmal aus, sondern arbeitest Dich Schritt für Schritt vor. Aufgrund der Größe der Depronplatten von 80x60 (deutsches Format) bzw. 100x50 (französisches Format) ist klar, dass Du ein wenig improvisieren und "flicken" musst. Aber das zeige ich Dir in den einzelnen Bauabschnitten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.2. Konfektion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schritte bei der Vorbereitung der elektronischen Komponenten sind für mich ein, wenn nicht DER wichtigste Schritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solange der Basteltisch noch leer und Dein Arbeitsbereich noch aufgeräumt und sauber ist, solltest Du Deine später verwendeten Komponenten sortieren, vorbereiten, überprüfen und einstellen. Dies spart später Zeit und Du kannst Dich auf den Bau konzentrieren, da alles andere bereits fertig vorbereitet bereitliegt und nur noch eingebaut oder eingeklebt werden muss. Zu diesem Thema habe ich ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tcbOhOkhZk0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kurzes Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erstellt, damit deutlich wird, was ich hier meine.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Auf die beiden wichtigsten Punkte, die Du entweder mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3W78NAB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           diesem Servotester*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder der Empfangsanlage testen kannst, möchte ich aber genauer eingehen, da hier doch viele Fehler passieren (können):
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Profitipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies hier ist ein guter Zeitpunkt, sich zwei äußerst WICHTIGE Reglen ins Gedächnis zu rufen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.) Wenn schon schief und krumm, dann überall gleichmäßig und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           2.) 90°-Winkel und Symmetrie sind ein guter Freund. Das meint nichts anderes, als dass doppelte Bauteile (Tragflächen, Ruder, Tailerons, Pylone usw.) stets deckungsgleich gefertigt werden müssen und, sofern nicht anders angegeben oder offensichtlich, alle Bauteile im 90°-Winkel verklebt werden. Diese Regeln gelten immer und überall - von der Konfektion über den Bau bis hin zur Lackierung und dem finalen Finish.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.3. Gewichtsgrenzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorsichtshalber habe ich noch einmal gewogen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Meine Waage zeigte allein für die Komponenten (Servos, Motor, Regler, Lipo, Kleinteile) 400 Gramm an. Für die Lackierung und Dekoration werde ich 300 Gramm ansetzen und für weitere „Spielereien“ meiner zukünftig geplanten Modifikationen werde ich mir 200 Gramm reservieren. Damit ist klar, dass die eigentliche Zelle nur ca. 1200g wiegen darf, solange ich meine „magische“ Grenze von 2000g einhalten will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Diese Gewichtsgrenze ist relevant, Da sie möglicherweise darüber entscheidet, nach welchen Verbandsregeln Du fliegst oder ob Du einen Kenntnisnachweis benötigst. Wenn Dich diese Dinge näher interessieren, empfehle ich Dir den, mit Stand Januar 2023, überarbeiteten Artikel über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/recht-und-gesetz"&gt;&#xD;
      
           Recht und Gesetz für Depronjetpiloten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen oder Links zu meinen eigenen Seiteninhalten. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 06:14:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18xxl-bauplan-konfektion</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-18 XXL</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_schablonen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_schablonen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2. Planung &amp; Vorbereitung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18xxl-planung-vorbereitung</link>
      <description>Die Größe des Modells wurde diesmal von meinem Kofferaum vorgegeben. Alle Versuche mit abnehmbaren Tragflächen scheiterten, sofern man die 3D Flugfähigkeit beibehalten möchte. Nächste Mal kaufe ich vorher ein neues Auto. Hier erfährst Du alles zur Konfiguration und der Motorisierung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.1. Die Komponenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://amzn.to/3Y1Ws2G" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Komponenten_Tabelle.jpg" alt="Die Komponenten als Tabelle" title="Die Komponenten als Tabelle"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_komponenten_3.jpg" alt="Komponenten für die F-18" title="Meine Komponenten für den Anfang. Da viel mit Verlängerungskabeln gearbeit wurde (z.B. zu den Servos) habe ich zwei Ferrit Entstörringe benutzt. Sicher ist sicher."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_komponenten_3-fa498a21.jpg" alt="Meine Komponenten für fuer die F-18 in der Nahaufnahme." title="Die Nahaufnahme der Komponenten"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.2. Exkurs: Die Motorisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss nehmen, was man hat. Sieh es mir also nach, dass ich noch kein Profi in der Motorisierung dieser großen Modelle bin, da mein bisheriger Schwerpunkt die Erforschung der Geheimnisse von kleinen Motoren jenseits der 2000KV Marke und leichter 3 zelliger Lipos galt und gilt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einige Erkenntnisse lassen sich aber natürlich übertragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle (noch) nicht Premiummitglieder, hier die Kurzform, bzw. die Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/derkum1.png" alt="DriveCalc Berechnung und Tabelle" title="Drivecalc Tabelle für die von mir verwendeten Komponenten (na ja, ungefähr)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausgehend von meinen Komponenten stehen folgende Daten zur Verfügung.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich habe sie einmal interpretiert und übersichtlich dargestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Wer nachrechnen möchte: Ich berechne den Lipo mit durchschnittlich 14,8V und der Wirkungsgrad des Motors soll laut Hersteller 77% betragen).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allerdings musst Du beachten, dass beim Start andere Spannungen anliegen und die angegebenen Werte überschritten werden. Fliegst Du im Normalbetrieb bereits im Grenzbereich, kann es "interessant" werden. Umgekehrt sinkt die Spannung während des Fluges und liegt am Ende irgendwo zwischen 3,3 und 3,0 Volt pro Zelle. Hier kann sich eine zu knapp kalkulierte Antriebskombination rächen, indem im letzten Landeanflug nicht mehr genügend Saft zum Durchstarten zur Verfügung steht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Tipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehe mit dem Parameter "Konstante Spannung" flexibel um und spiele die Werte mit Spannungen von 4,2 Volt (volle Zelle zu Beginn) bis zur Abschaltspannung des Reglers (3,0-3,2 Volt) durch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Ampere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29,5A
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedeutung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit werden Motor und Regler belastet. Ich verlasse mich da zunächst(!) auf die Werte des Programms, ohne selber nachzumessen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Thema wird jedoch noch eine zentrale Rolle in meinen Projekten für 2023 spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgerung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Währen der Motor in den Grenzbereich kommt, ist der Regler mit 45A ausreichend dimensioniert. Am Anfang des Fluges sollten also mit Bezug zum Motor ausgedehnte Vollgaspassagen vermieden werden. Die Flugzeit wird vermutlich nahe bei 5 Minuten liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Leistung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            293W
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedeutung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modellbau-Daumenregeln besagen, dass man folgende Leistungsstufen benötigt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                100W/kg für gemütliches fliegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                200W/kg zügiges Steigen/ leichter Kunstflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                300W/kg ab hier geht es senkrecht ( richtige Luftschraube vorausgesetzt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                400W/kg und mehr, 3D Modelle, Hotliner, ... usw.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgerung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für meine LipoSpannung (angenommen für die Berechnung mit 14,8 Volt) und den Wirkungsgrad des Motors steht leider kein 1:1 Schub/Gewichtverhältnis zur Verfügung, welches für senkrechte Steigflüge ausreichen würde, es sei denn, ich würde das Abfluggewicht knapp unter 1000 Gramm halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Drehzahl:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14780rpm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedeutung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während klassische 2200kv Motoren an der Marke von 20.000 Umdrehungen kratzen, bringt es dieses Setup auf nur knapp 15.000 Umdrehungen pro Minute.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgerung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die langamere Drehgeschwindigkeit klingt der Antrieb etwas anders, als man es erwarten würde. Also nicht so schrill und kreischend mit der Erinnerung an einen Zahnarztbohrer. Wenn Du nun noch ein paar Details aus dem Premiumabschnitt "Soundmanagement" beachtest, erhälst Du einen gesellschaftsfähigen Antrieb - Flüsterleise allerdings würde ich ihn dennoch nicht bezeichnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. VPitch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            90km/h
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedeutung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich ein Indikator, wie schnell das Modell fliegen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgerung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn Parameter wie Luftwiderstandswerte der Flugzelle fehlen, liegt auf der Hand, dass eine 8x4 Latte kein Geschwindigkeitswunder hervorbringt. Eine Steigung bei oder unter der Hälfte des Durchmessers ist eben generell etwa langsamer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Standschub:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1440 Gramm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedeutung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Parameter, der mir in Kombination mit dem späteren Abfluggewicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ungefähr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angibt, wie gut das Modell beschleunigt und wie kräftig ich es beim Handstart werfen muss. Sofern das Abfluggewicht nicht über diesem Wert liegt, sehe ich keine Probleme mit einem Strömungsabriss beim Handstart. Ergänzend kommen bei diesem Projekt noch die Hilfsauftriebsflächen (LEX) hinzu, die aerodynamisch gestaltet werden. Zu diesem Punkt kannst Du Dein Wissen noch einmal im Bereich Wissen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/tragflaechenprofile-und-kf4"&gt;&#xD;
      
           "Tragflächenprofile"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/aerodynamik-für-modellflugzeuge"&gt;&#xD;
      
           "Aerodynamik für Depronjets"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vertiefen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgerung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich keinen größeren Motor mit mehr Leistung besitze, muss ich das Modell leicht bauen. Dennoch sehe ich hier kein Problem, nicht zuletzt aufgrund der Aerodynamik und der niedrigeren (Trag-)Flächenbelastung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles in Allem scheint das Antriebskonzept geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kombination ist zum Glück bereits erprobt, denn ähnliche Komponenten wurden bereits in der wesentlich schweren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#F14Sundowners"&gt;&#xD;
      
           F-14 "Sundowners"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#SU-30XXL"&gt;&#xD;
      
           SU-30 XXL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verbaut. Aber selbst mit größerer Luftschrauben ergeben sich zumindest laut der Software noch tolerierbare Werte, wenn auch deutlich im Grenzbereich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn Du aber bessere Ideen hast, lass es mich wissen. Gerade im Drohnenbereich erwarte ich deutlich leichtere, aber dennoch leistungsstärkere Antriebskombinationen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.3. Baumaterial
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen oder Links zu meinen eigenen Seiteninhalten. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 15:40:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18xxl-planung-vorbereitung</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-18 XXL</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Kofferaum-2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_xxl_Kofferaum-2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1. TopGun "Maverick"</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18xxl-topgun-maverick</link>
      <description>Bereits im Frühsommer, war klar, welches Flugzeug ich als nächstes konstruieren und bauen würde. Am Abend des 25.04.2022 hatte der Film „Top Gun: MAVERICK“ Vorab-Premiere und ich hatte mir schon weit vorher eine Eintrittskarte reserviert und jonglierte gerade noch pünktlich die kinonotwendigen Utensilien in Form von Cola und Popcorn zu meinem Sitzplatz.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee oder: Warum noch eine F-18 ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor ich begann, grübelte ich ein paar(!) Abende über die Anforderungen und Herausforderungen dieses Projektes. Einfach ein weiteres Modell einer F-18 bauen, schien mir „zu wenig“.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Diese F/A-18 soll etwas besonderes werden und herausstechen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht nur in der Optik, sondern auch für die Steuerung hatte ich ein paar Ideen vorgemerkt. Für alle diese Ideen und Gedanken lässt sich nur ein Wort finden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           XXL.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warnung vorab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Projekt ist mit einem gewissen Augenzwinkern zu betrachten. XXL ist ein fixe Idee von mir und wenn es Dir dann doch eine Nummer zu groß und aufwendig wird, so kannst Du die F/A-18 auch einfach kleiner bauen. Dafür habe ich Dir auf der Website ebenfalls einen Standardbauplan beigefügt. Keine Sorge: Die Flugeigenschaften des kleineren Modells sind in allen Fällen nahezu vergleichbar. Woher ich dass weiß? Nun, Ich habe einen Prototypen in Miniatur und Normalgröße erstellt, um alle meine wilden Ideen den Sommer über zu testen, und die Erkenntnisse in das XXL Projekt einfließen zu lassen. Das dies nicht auf Anhieb gelang, zeigt Dir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/0r1RyPlmYK0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           folgendes Crash-Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf meinem YouTube Kanal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Prototyp flog nach allen Reparaturen, Korrekturen und Anpassungen derart gut, dass ich ihm kurzerhand die klassische „Red Diamonds“ Lackierung verpasst habe und behalten werde. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit geht auch die alte Blood Diamonds F-18 in Rente und dient der Hochwertersatzteilgewinnung. Es war das dritte von mir gebaute Depronjet, aber Komponenten und Platz im Hangar (aka Garage) stehen nicht unendlich zur Verfügung. Und auch, wenn mich und die Blood Diamonds Staffel eine im Sinne des Wortes "blutige" Geschichte verbindet, ist es Zeit für eine Evolution. Wenn Dich die Geschichte interessiert, findest Du sie im Crash-Archiv im Premiumbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_rd_seite-efb5ef80.jpg" alt="F-18 Prototyp in der Red Diamonds Lackierung" title="Die F-18 als Prototyp fliegt nach diesem Sommer so gut, dass ich sie behalten habe. Die Lackierung leht sich an die Blood Diamonds Staffel an. Hoffentlich endet es besser als beim letzten Mal. Warum ? Ich verrate es Dir im Premiumbereich."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18_rd_rear-9f88e567.jpg" alt="F-18 Red Diamond oder besser gesagt: Blood Diamonds 2" title="Die Leitwerke der F-18 sind etwas schmaler &amp;quot;geworden&amp;quot;. Die Miniturisierung war aber keine gute Idee, denn es geht Flugstabilität verloren. Die neue F-18 hat wieder größere Seitenleitwerke. Dennoch fliegt diese Version sehr gut."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. 2. Anforderungen oder: Welche Details gilt es zu beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/icon-vip-premiumbereich.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die F/A-18 „Super Hornet“ flog bereits vor meinem geistigen Auge und nun galt es, das imposante Flugbild angemessen in Szene zu setzten - mit allen Vor- und Nachteilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei müssen einige Besonderheiten berücksichtigt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/F-18_wiki_4-5bf807ea.jpeg" alt="F-18 Themebild" title="F-18 Themebild (Quelle: www.commons.wikimedia.org)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.3. Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder: Wie geht es weiter?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du siehst, außer der Größe des Modells, den Hebelkräften durch die großen und schweren Bauteile und der damit verbundenen Herausforderung an die Stabilisierung, gibt es zunächst keine neuen „Geheimnisse“. Dennoch bildet die Frage der Stabilisierung dieser großen Modelle gleichzeitig den Schwerpunkt, denn Depron hat seine Belastungsgrenzen und Du wirst sehen, wie ich mit verschiedenen Materialien und Techniken versuchen werde, das Problem zu lösen. Das Ganze natürlich wie immer so einfach wie möglich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vielleicht findest Du ja auch ein paar Tipps und Tricks für Deine eigenen Bauprojekte oder es dient Dir als Anhaltspunkt, wie man es auf keinen Fall machen sollte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denn auch das verstehe ich unter Lernen: Zu wissen, wie man es genau NICHT macht!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der interessante Teil dieses Projektes kommt aber erst, wenn sich das Flugzeug in der Luft bewährt hat und in der Grundkonfiguration zumindest zufriedenstellend fliegt. Der Clou ist nämlich die durch die Größe erreichte Reduzierung der Flächenbelastung und damit die Möglichkeit, zusätzliche Komponenten einzubauen. Im Prinzip alles, was das Herz begehrt. Mehrere Servos, ein größerer Empfänger und ein leistungsstärkeres BEC stehen schon bereit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Dinge werden wir aber erst nach dem hoffentlich erfolgreichen Erstflug in Angriff nehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/F-18_stock_5-fb30b1d7.jpg" alt="F-18 beim Start auf einem Träger" title="F-18 beim Start, Quelle: www.pixabay.com (Bild von Wikilmages auf Pixabay)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/F-18_stock_1-8f31ca48-ac50d999.jpg" title="F-18, allerdings in der F-Version, also das zweisitzige Modell (Quelle: www.commons.wikimedia.org)" alt="F-18F"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.4. Ergänzung oder: Was Du noch wissen musst !!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Projekt wurde von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.flugmodell-magazin.de/downloads/eurofighter-von-depronjets-de-als-downloadplanmodell/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fachzeitschrift „FlugModell“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begleitet. Der fertige Artikel und der kostenlosen Bauplan zum Download in der Version 1.0 findest Du in deren Februar-Märzausgabe oder unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.flugmodell-magazin.de/downloads/pusher-jet-der-f-a-18e-xxl-maverick-aus-depron/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           diesem Link
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn Du durch die Zeitschrift auf dieses Projekt oder meine Website aufmerksam geworden bist, so heiße ich Dich herzlich willkommen und empfehle Dir zunächst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/meine-motivation"&gt;&#xD;
      
           folgende Zeilen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um Dir ein Bild davon zu machen, wofür Depronjets überhaupt steht, was das ganze Projekt bedeutet und warum ich überzeugt bin, dass dies Dein neues Hobby werden könnte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle „bekannten Gesichter“ und bereits registrierten Premiummitglieder und Unterstützer des Hobbys sage ich erneut „DANKE“. Ohne Euch wäre es nicht möglich, das Hobby voranzutreiben und mit Spass und Ehrgeiz diese Zeilen zu tippen. Danke für die aufmunternden Kommentare, das Lob und die konstruktive Kritik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Cover+Flugmodell.png" alt="Bild Cover der Zeitschrift Flugmodell" title="Das Cover der diesjährigen Ausgabe."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Logo_Base_051222-033ab6c6.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteil
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           e. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen oder Links zu meinen eigenen Seiteninhalten. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 11:41:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18xxl-topgun-maverick</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-18 XXL</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/kinoticket_pixabay+Kopie.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/kinoticket_pixabay+Kopie.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4. Spiel, Satz, Sieg ?</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f22-finale</link>
      <description>Die F-22 in der Abschlusskritik. Welche Lehren lassen sich aus der Schubvektorsteuerung ziehen und ist es ab jetzt der GOLDSTANDARD für Depronjets?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_patch2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_flug_f7-a48dae49.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_cockpit3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.1. Erkenntnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_rerady3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_ready9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Misson accomplished.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4.2. Ausblick:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst gilt es aber erst einmal Erfahrung mit diesem Modell zu sammeln und Depronjets wäre nicht Depronjets, wenn nicht bereits die nächste "Optimierungsstufe" geplant wäre. Schwerpunkt wird der Antrieb sein und ein paar Einstellungen am Setup. Je nachdem wie mutig Du bist, kannst Du das Setup auch probeweise auf Taileronsteuerung mit unterstützenden Querrudern umprogrammieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritiker“ werden es schon bemerkt haben, aber es fehlt die Vektorsteuerung in der Horizontalen. An der dazugehörigen Technik tüftele ich schon länger und es wird sich zeigen, ob ich einen Prototyp entwerfen kann, der robust und stabil, aber gleichzeitig leicht ist. Sollte ich dieses Projekt irgendwann realisieren, dann weiß ich aber auch schon das passende Flugmodell dazu :-). Die Seitenruder bleiben also zunächst noch unverzichtbar. Vorher wird die F-22 in einem meiner nächsten Projekte eine entscheiden Rolle spielen. Dabei habe ich bereits den Bau in einfacher Profilbauweise geplant. Diesmal wieder mit mittelgelagertem Motor und einer exakten Rumpflänge von 100 cm, so wie sich das bei Depronjets (eigentlich) gehört.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/2022-04-23-08.18.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Jun 2022 05:13:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f22-finale</guid>
      <g-custom:tags type="string">F22</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_cockpit3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_cockpit3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>6. Top oder Flop ?</title>
      <link>https://www.depronjets.de/tornado-fazit-gedanken</link>
      <description>Nach mehr als einer ECHTEN FLUGSTUNDE (also so etwa 20 Flügen) weiß ich, warum der Tornado gerade noch so zur 4. Generation der Kampfflugzeuge gezählt wird. ICH VERRATE ES DIR.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließende Gedanken zum Tornado
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach mehr als einer (echten) Flugstunden (also so etwa 20 Flügen) weiß ich, warum der Tornado gerade noch so zur 4. Generation der Kampfflugzeuge gezählt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Flug_f5.jpg" alt="Tornado - Vorbeiflug." title="Solche Bilder gelingen nur mit einer zweiten Person. Vielleicht etwas zu dicht..."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_boden-front.jpg" alt="Tornado im Frontalbereich" title="Der Tornado kann auch wahlweise mit der alten lackierten Kabinenhaube geflogen werden."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einfache Antwort lautet: Er ist veraltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, es hat schon seinen Sinn, warum die Schwenkflügel genau wie bei der F-14, ein Relikt der 80er Jahre sind und somit zum alten Eisen gehören. Neben der F-14 Tomcat, der F-111 Ardvark, der russischen MiG-23 Flogger und der SU-24 Fencer ist es das einzige mir bekannte Kampfflugzeug mit dieser Technik. Es konnte sich jedoch nur solange halten, solange die Triebwerke noch nicht ausreichend Schubkraft produzierten konnten. Heutzutage erreichen fast alle Kampfflugzeugen der 5. Gerneration Supercruise. Das bedeutet, sie überwinden die Schallgeschwindigkeit ohne den Einsatz der Nachbrenner und überschreiten auch locker die doppelte Schallgeschwindigkeit. Ebenso ist der Luftwiderstand des Tornado, bedingt durch den schuhkartonförmige Rumpf extrem hoch und Hilfsauftriebsflächen (z.B. LERX) sind nicht nenneswert vorhanden. Von Stealth, Schubvektor und 3D Fähigkeiten ganz zu schweigen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich stelle mir da schon die Frage, warum man so ein Flugzeug in einer modernen Armee überhaupt noch fliegen sollte, zumal es marktverfügbare geeignete Alternativen gibt, die in Staat und Gesellschaft diskutiert werden, z.B. die F-18 oder die inzwischen favorisierte F-35. England hat hier bereits reagiert und den Tornado komplett ausgemustert. Die wussten schon warum. Da derartige Überlegungen ein ganz anderes Spiel- und Kommentarfeld ist, will ich so etwas nicht weiter vertiefen. Außerdem würde ich dann (partei-) politisch argumentieren müssen und das will ich nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tornado_x2_a.jpg" alt="Zwei Torandos aus Depron nebeneinander auf der Wiese." title="Treffen der Generationen: Mein erster Tornado aus 2020 und mein eigenes Projekt aus 2022. Fliegen tun sie beide."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tornado_x2_6.jpg" alt="Zwei Tornados aus Depron nebeneinander." title="Der Unterschied liegt in den Details und dem eigenen Anspruch. Und natürlich in der Mechanik der Schwenkflügel. Der Ursprungstornado hat fest verklebte Flächen an denen echte Querruder angebracht sind."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichtsde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stotrotz ist der Tornado für mich eine Ikone, da er neben dem Eurofighter, der früheren F-4 Phantom und dem F-104 Starfighter für die Luftwaffe in Deutschland steht und somit (noch) ein Stück zeitgenössige Geschichte ist. Wer weiß, ob ich mich an die letzgenannten Jets auch noch heranwage?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die abschließende Frage, ob der Tornado nun noch sinnvoll, veraltet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder eben zum „alten Eisen“ gehört, würde ich immer wie folgt beantworten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Toni hat Schwenkflügel - noch Fragen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 09:44:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/tornado-fazit-gedanken</guid>
      <g-custom:tags type="string">PA200</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Cocpkit_close-d7068857.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Cocpkit_close-d7068857.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5. Flugverhalten, Erstflug und Gedanken zur Optimierung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/torndo-flugverhalten-maiden</link>
      <description>Der Tornado wird auf Herz und Nieren getestet. Die Ergebnisse vom Erst- als auch von den weiteren Testflügen fasse ich für Dich thematisch sortiert zusammen. Die Schwenkflügel und deren Setup sind das ZENTRALE ELEMENT und entscheiden über Erfolg oder Mißerfolg.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich teile Dir nun meine Erfahrungen und Erlebnisse meiner Flugerlebnisse mit und versuche Sie in einer logischen Reihenfolge detailliert zu beschreiben. Dabei fasse ich sowohl Erst- als auch Testflug zu einer Einheit zusammen, obwohl mir natürlich viele Punkte erst wesentlich später aufgefallen sind. Springe einfach zu den Abschnitten, die Dich besonders int
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eressieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Flugvideo eines Einstell- und Testfluges. Es ist gar nicht so leicht, dass Modell in den Kasten zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.1. Vorbereitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Vorbereitung verwendete ich die Checkliste, konzentrierte mich aber speziell auf die Ruderflächen und die Funktionen der Schwenkflügel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ich war mir nicht sicher, wie diese zueinander standen und kannte das Problem bereits von der F-14. Eine Ungenauigkeit und das Flugzeug vollzieht eine Rollneigung in die Richtung der weiter hinten stehen Tragfläche, da die andere Seite mehr Auftrieb produziert. Den Schwerpunkt beließ ich beim im Plan eingezeichneten Punkt. Zufällig liegt dieser genau bei den Schrauben (Drehlagern) der Schwenkmechanik. Ein paar Milimeter nach vorne oder hinten sind dann Deine persönlichen Vorlieben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tornado_Cockpit_Close_2.jpg" alt="Cockpit des PA-200 Tornado" title="Das Cockpit ist eine Speilerei und absolut unnötig. In der Luft erkennt man es eh nicht mehr."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4.2. Der Start
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Start lässt sich dass Modell nicht wie gewohnt an der Tragflächenspitze festhalten. Genau wie schon bei der F-14 nutze ich anstelle dessen den Bereich der Turbineneinlässe, bzw. dort, wo die Schwenkmechanik sitzt. Hast Du wirklich große Hände, lässt sich das Modell sicherlich auch von unten greifen und „klassisch“ werfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der eigentliche Start ist etwas heikel, denn der Tornado kippt sofort nach links. Diese Bewegung lässt sich aber gut und sanft aussteuern. Bereite Dich dennoch gedanklich schon mal darauf vor. Ich vermute hierbei einen Zusammenhang mit dem Drehmoment des rechtsdrehenden Motors und aerodynamischer Ungenauigkeiten aus der Bauphase sowie Tendenzen zum Strömungsabriss. Möglicherweise halte ich die Hand bei dieser Wurftechnik auch etwas verdreht. Beim nächsten Mal werde ich es aber mit etwas weniger Gas versuchen und bewusst auf einen parallel zum Boden folgenden Abwurf achten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_start.jpg" alt="PA-200 beim Start." title="Beim Stark kippt der Tornado doch etwas nach links, hervorgerufen durch das Drehmoment."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.3. Die Trimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glücklicherweise setzte sich die Rollneigung aus der Startphase nicht weiter fort. Sobald das Modell genügend Luft unter den Tragflächen hatte, stabilisierte es sich von selbst und konnte mit eine paar Trimmklicks in einen exakten Geradeausflug gebracht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Trimmschritte sind allerdings kritisch zu bewerten. Es ist nämlich unklar, ob es die Taileronposition betriftt, eine Ungenauigkeit der Tragflächenstellung oder gar ein konstruktionelles Problem zu Ursache hat. Der Trick hier ist, die Tailerons entsprechend zu trimmen, dann zu landen und sich die Position dieser anzuschauen. Zur Korrektur wird auf der Seite wo der Taileron tiefer steht, die Tragfläche nach vorne geschwenkt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Erklärung: Das Modell rollt z.B. im Flug nach rechts. Die Trimmung erfolgt zum Ausgleich nach links, also steht das rechte Taileron tiefer. Nach der Landung trimme ich das Taileron wieder neutral. Das Rollmoment korrigiere ich, indem ich die die rechte Tragfläche nun ein paar Klicks nach vorne schwenke. Alternativ könnte ich auch die linke Tragfläche weiter nach hinten nehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            B
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ei der Trimmerei kann es schnell passieren, dass das Modell zwar neutral getrimmt ist, die Tragflächen jedoch optisch deutlich (!) unterschiedlich zueinander stehen. Diese Asymmetrie deutet auf andere Probleme hin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Probiere im Laufe der Testflüge dann die Parameter: Schwerpunkt seitlich verschieben, so wie im Premiumbereich beschrieben, eine Tragfläche mit dem Messer verkleinern oder etwas Motorzug zur entgegengesetzten Seite einzustellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_kurven.jpg" alt="Tornado im tiefen Vorbeiflug" title="Im Vorbeiflug in Bodennähe stllt sich die dunkle Lackierung nicht unbedingt als ideal heraus. Besonders ohne Sonnenschein."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.4. Flugverhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Modell fliegt in der Ausgangskonfiguration relativ präzise und eigenstabil. Man merkt jedoch deutlich, dass es keine KF-Profile hat und etwas zu schwer geworden ist. Die Kurven gelingen durch die Querruderdifferenzierung der Tailerons ohne Seitenruderzugabe und mit dem richtigen Schwerpunkt vermeidest Du es auch, mit einem duchhängenden Heck zu fliegen. Diese Eigenschaft ist prägend für das Tragflächenprofil „Ebene Platte“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres negatives Merkmal ist die Neigung des Modells, in die Kurven hineinzurutschen. Bist Du es leid, ständig die Querneigung zu korrigieren und auf dem gewünschten Kurvenradius zu stabilisieren, verschiebe den Lipo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Seitenruder wurde in den Ausschlägen etwas zurückgenommen, da es doch recht aggressiv in den Flugweg eingreift und das Modell sofort zu rollen beginnt. Ich bin mir sogar sicher, dass es die Querruderfunktion komplett ersetzen könnte, vorausgesetzt man nutzt es dosiert und sehr vorsichtig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Davon abgesehen ist das Modell insgesamt eher träge und behäbig. Es verhält sich also genau so, wie wie man es von diesem Kampfflugzeug aus den Anfängen der 4. Generation erwarten würde. Also ein Oldtimer der Lüfte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Flug_f5.jpg" alt="Foto des Tornado PA-200 von Depronjets" title="Foto mit Kameramann"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Flug_f10-6153ce22.jpg" alt="Patricks Tornado aus Depron im schnellen Vorbeiflug" title="Mit eingeschwenkten Tragflächen im schnellen Vorbeiflug."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.5. Testprogramm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt, wo das Modell geradeaus flog, konnte ich mein Trainingsprogramm abspulen. Dies besteht zum Ersten aus dem Flug in großer Höhe und dem provozieren eines Strömungsabriss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits während des Langsamfluges bemerkte ich eine Tendenz zum Kippeln um die Längsachse, je langsamer ich wurde. Aus Sorge vor einem Strömungsabriss verzichtete ich zunächst auf diesen Test und widmete mich lieber den Segelflugeigenschaften. Natürlich fliegt niemand ein Depronjet ohne Motor, aber es kann immer etwas passieren, so dass der Motor streikt und sei es nur ein leerer Lipo oder dass die Luftschraube nicht richtig angezogen ist und im Flug weggeschleudert wird. So etwas soll schon passiert sein, aber das ist vermutlich genau so ein „Seemannsgarn“ wie mit vertauschten Querrudern oder einem leeren Akku zu starten. Sollte Dir so etwas je passieren, solltest Du noch einmal die Benutzung meiner Checkliste VOR Abflug ins Auge fassen :-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zu den Gleitflugeigenschaften, denn von Segelflug will ich beim Tornado gar nicht erst sprechen - der kommt runter wie ein Stein. Dennoch blieb das Flugzeug jederzeit kontrollierbar und stabil. Ich probierte aus 3 unterschiedlichen Höhen den sog. Motorabsteller und simulierte die Landeanflüge. Ein Höllenritt, aber das passt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_anflug.jpg" alt="Tornado im Vorbeiflug." title="Vorbeiflug auf Augenhöhe. Noch hängt das Heck des Tornado etwas durch. Der Schwerpunkt passte noch nicht."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.6. Schwenkflügel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit noch einer Minute Restflugzeit auf der Uhr legte ich den Schalter für das Markenzeichen des Tornado um und schwenkte die Tragflächen nach hinten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich nutze etwa eine 3/4 Gasposition des Steuerknüppels.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Modell quittierte das vollständige Einschwenken mit einer Rollneigung nach links, was ich vorausgeahnt hatte und zunächst aktiv gegensteuerte. An der Trimmung wollte ich noch nichts verändern, da es eindeutig ein Zeichen eine unsymmetrischen Tragflächengeometrie war.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der zweite Punkt war, dass der Tornado seinen Flugweg jetzt zwar unbeirrt fortsetzte, jedoch etwas mit dem Heck absank. Der Grund dafür liegt im leicht veränderten Schwerpunkt. Die Tragflächen schwenken nach hinten und damit ist das gesamte Modell hinter dem eingestellten Schwerpunkt schwerer. Ebenfalls sinkt der Auftrieb durch die extrem stark gepfeilten Tragflächen. Zusätzlich kommen Unterschiede in der Anströmung der Tailerons zum Tragen, die deren Wirksamkeit betreffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folglich sinkt das Heck leicht ab und die Nase geht hoch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Lösung für diese Problem ist ein nachträglich programmierter Mischer. Mit diesem werden die Höhenruder auf den Schalter der Schwenkflügel gelegt und bewirken, dass sich die Höhenruder minimal nach unten bewegen, sobald die Tragflächen einschwenken. Damit lässt sich der Effekt etwas kompensieren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die andere Möglichkeit ist es, des Effekt des Originalflugzeuges zu nutzen. Die Schwenkflügel werden nämlich erst bei, bzw. für große Geschwindigkeiten eingeschwenkt. Würde man das Modell nun auf Vollgas beschleunigen, würden die Tragflächen mehr Auftrieb produzieren. Dieser Auftrieb wird aber nun etwas weiter hinten produziert und hebt das Heck an.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kombiniert man dies mit einer minimalen Motorneigung nach unten (Sturz), so sorgt die zunehmende Geschwindigkeit ebenfalls für einen Ausgleich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wird man wieder langsamer, sinkt das Heck wieder ab - ein sichtbares Zeichen, die Schwenkflügel wieder auszufahren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ganz wie im Original…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein paar Flüge später wunderte ich mich immer noch um die trägen Flugeigenschaften und korrigierte die Tragflächenpfeilung etwa 3 cm nach hinten. Stehen die Tragflächen zu gerade, also ohne Pfeilung, verschlechtern sich die Flugeigenschaften des Modells und in den Kurven kommt das negative Wendemoment deutlich zum Vorschein. Im Original schwenken die Tragflächen zwischen 25 und 67 Grad. Genau diese 25 Grad Pfeilung im ausgeschwenkten Zustand versuchte ich dabei nachzubilden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da Korrekturen an einer Stelle mal wieder nicht gratis zu haben sind, nimmt mit der stärkeren Pfeilung auch die Rollneigung zu. Mit den normalen Ausschlägen verwandelt sich der Tornado mit eingeschwenkten Tragflächen in einen fliegenden Korkenzieher. In Kombination mit der schlanken Silhouette kann es schnell passieren, dass Du die Lage falsch einschätzt oder übersteuerst - sei also gewarnt. Zum Glück lässt sich dieses Verhalten leicht mit der Servogeometrie korrigieren. Ich veränderte die Gestängeanschlüsse am Servoarm einfach ein Loch weiter nach innen und reduzierte damit die Gesamtausschläge der Tailerons. Wieder gab es dies nicht „gratis“, denn dies hatte zur Folge, dass sich nun damit einhergehend auch die Funktion der Höhenruder verringerte. Zum Ausgleich konnte ich aber im Sender den Servoweg auf 120% erhöhen, was wieder den ursprünglichen Ausschlag brachte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Flug_f8.jpg" alt="Tornado im Vorbeiflug mit Kammeramann." title="Die Kontraste der Oberseite funktionieren bei Sonnenschein seh gut."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Flug_f9.jpg" alt="Ein weiteres Foto des Panavi Tornado 2.0" title="Und noch eines..."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.8. Die Landung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Flugzeit hat sich mit dem 1300maH Lipo nach mehreren Flugversuchen auf stabile 3:30 Flugzeit eingependelt. Da ich nur wenig Vollgaspassagen fliege, sollten auch 4:00 Minuten vertretbar sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun hieß es zur Landung anzusetzten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basierend auf den Beobachtungen beim Start wusste ich bereits, dass der Tornado in der Endphase, also kurz vor dem Aufsetzten nach links wegkippen würde. Da es sich aber um eine Art Hoch- oder Schulterdecker handelt, findet nicht sofort eine Bodenberührung mit den Tragflächenspitzen statt und durch die Rumpfhöhe hat man ein paar cm Luft zum aussteuern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Versuche also nicht zu langsam anzufliegen und beachte auch bei diesen hohen Geschwindigkeiten den längeren Roll- bzw. Rutschweg am Boden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unnötig zu schreiben, dass Landeanflüge wie mit einer Suchoi oder dem EF-2000 nicht möglich sind, da der hohe Anstellwinkel zu einem Strömungsabriss führen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_landung-25ef4571-9bcc7f5a.jpg" alt="Tornado bei der Landung mit zu viel Anstellwinkel." title="Diese Art von Landung mag der Tornado gar nicht, denn die einfach profilierten Tragflächen neigen zum einseitigen Strömungsabriss."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_anflug_2-54aca4fe-334546fc.jpg" alt="So landet man besser." title="So ist es schon besser. Ein tiefer und schneller Anflug, Gas rausnehmen und absetzten lassen. Nachteil: Der lange Rutschweg."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2022 09:44:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/torndo-flugverhalten-maiden</guid>
      <g-custom:tags type="string">PA200</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Flug_f8-cab87ee4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Flug_f8-cab87ee4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4. Finish &amp; Lackierung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/tornado-finish-lack</link>
      <description>Nachdem der Tornado seinen Erstflug bestanden hat, kann es an die Dekoration gehen. Je nach eigenem Anspruch und Aufwand kann man in diese Phase DEUTLICH mehr Zeit investieren, als während des Bau des gesamten, flugfähigen Modells.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.1. Panellines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einem weichen Kugelschreiber (ich empfehle stets
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3x935EE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           diesen hier*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder natürlich ein vergleichbares Modell) zeichnest Du die Nieten, Stöße und Bleche ein. Orientiere Dich bei diesen Panellines an einer Skizze bzw. Blaupause, die Du massenhaft im Internet bekommst oder nutze eine Modell, bzw. einen Modellbausatz. Es kommt nicht darauf an, dass Du alles 100%ig übernimmst, aber so ungefähr sollte es schon stimmen. In jedem Fall sollten die Linien nicht krumm und schief verlaufen und sich auch nur in wenigen Fällen kreuzen. Ein Lineal ist also Pflicht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem erfolgreichen Erstflug war es nun Zeit für das Finish.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_Rohnbau_fertig7-1ad7bdba-e2560d84.jpg" alt="Tornado PA-200 mit eingeeichneten Panellines." title="Das Einzeichnen der Panellines erfolgt mit Hilfe einer Blaupause und meinem Fertigmodell."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.2. Oberflächenfinish
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern Du zuvor nicht noch kleinere Spachtel- und Schleifarbeiten durchführen willst, ist es jetzt Zeit, Parkettlack und Talkum zu verrühren. Dieses, in der Konsistenz an Buttermilch erinnernde Gemisch, dient dazu, die Oberfläche zu härten und einen gleichmäßigen Untergrund für die Lackierung zu schaffen. Das zugemischte Talkum dient als Füller und glättet die Oberfläche. Gleichzeitig lässt sich die Oberfläche anschließen so richtig schön glatt schleifen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achte aufgrund der Schwenkflügel darauf, dass Dir kein Parkettlack in die Mechanik läuft, sonst schwenkt hier künftig gar nichts mehr.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Unterseite des Modells gibt es diesmal eine Besonderheit, da nahezu der gesamte Rumpfboden eine ebene Fläche hat. Andere Modelle landen auf ihren Turbinenschächten, der Tornado nutzt die gesamte Unterseite.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schau Dir die Unterseite einmal an. Je nachdem wie, wo und bei welchem Wetter Dein Erstflug stattgefunden hat, findest Du Schmutz und Kratzer am bisher unbehandelten Depronboden.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau das hast Du gesucht. Die Schmutzanalyse dient dazu, zu erkennen, wo die empfindlichen Stellen sind und wo der Jet seine Aufsetzpunkte hat. Diese gilt es zusätzlich zu verstärken und zu schützen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Falle des Tornados kommt diesmal Glasfasergewebe zum Einsatz, um den Boden abriebfester zu gestalten. Nutze hierfür spezielle Glasfasergewebe mit 25-30g Gewicht pro Quadratmeter. Das Material ähnelt Seide oder ganz dünnem Stoff.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_parkettlack_vorbereit-0fb68dc4-9a3504f4.jpg" alt="Vorbehandlung des Tornado mit Silikonreiniger." title="Vor der Versiegelung mit Parkettlack wurde das Modell zunächst gründlich mit Silikonreiniger entfettet und von Schleifstaub befreit."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_parkettlack_1-e8c3d0ca-ae9172d2.jpg" alt="Unterbodenschutz" title="Die Unterseite wurde zum Schutz mit Glasfasergewebe verstärkt"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gewebe wird grob mit der Schere zugeschnitten und mit einem trockenen weichen Pinsel auf die Oberfläche gerieben. Dadurch entsteht eine elektromagnetische Spannung, die das Gewebe regelrecht an das Depron klebt. So kann nichts verrutschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach pinselst Du das Glasfasergewebe aus der Mitte beginnend mit der Parkettlack-Talkum Mischung ein. Anhand der Verfärbung erkennt Du, wann es gesättigt ist und lässt alles trockenen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsaubere Stellen oder Überstände des Gewebes lassen sich anschließend mit normalem 120er Schleifpapier aufwärts sehr gut entfernen, indem Du es einfach wegschmirgelst und die Übergänge und ggf. Falten glättest.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gewebe ist noch interessanter an Stellen, die zu Ermüdungsbrüchen oder Überlastungsbrüchen neigen, also etwa der Übergang von Cockpit zum Rumpf oder der Bereich der Seitenteile im Bereich des Antriebs. Sie stellen eine Alternative zu Carbon oder Birkensperrholz dar. Ob es sinnvoll ist, dass gesamte Modell damit zu „schützen“ oder ob es hierfür bessere Materialien gibt, werde ich in einem späteren Artikel zu einem anderen Zeitpunkt herausarbeiten, da mir noch ein paar Materialien fehlen und Tests ausstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_glasfaser_2.jpg" alt="Glasfasergewebe am Tornado." title="Hier sieht man sehr schön den Unterschied zwischen dem Gewebe im trockenen und durchtränkten Zustand."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.3. Schleifen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der tornadotypischen Ecken und Kanten gestaltet sich die Schleifarbeit schnell und unkompliziert. Den Schleifstaub entfernst Du anschließend mit Druckluft (Gebläse, Haarföhn (kalte Stufe), Kompressor oder Luftpumpe, notfalls anpusten) und entfettest die Oberfläche mit Silikonreiniger oder Spiritus. Also genauso wie schon X-fach bei jedem Bauprojekt beschrieben. Gib Dir Mühe :-). Wenn Du magst, kannst Du für eine superglatte Oberfläche auch noch die Oberseite mit Nassschleifpapier bearbeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_schleifen2.jpg" alt="Schleifen des fertigen Modells mit Sandpapier" title="Mit 120er und 220er Schleifpapier wurde alles geschliffen. Die Oberseite bekam noch einen letzten Schliff mit 1500er Nassschleifpapier."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.4. Lackierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tornado wird in einer klassischen Tarnlackierung bemalt. Dies ist zwar das Gegenteil von dem, was ich eigentlich empfehle (knallige Fragen, Kontraste) aber ich möchte es an die Originalfarbtöne der Luftwaffe angleichen. Ich persönlich finde, zum Tornado passt einfach keine bunte Lackierung: Entweder die Grüntöne der Luftwaffe oder die Grautöne der Marineflieger (gleiche Technik, andere Farben). Wenn Du etwas aufwendiger einsteigen möchtest, kann ich Dir die Sonderlackierungen der Tigermeets empfehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die benötigten Farben stammen von der Firma Ammo of Mig und entsprechen dem original RAL bzw. FS Farbcode. Es handelt sich um Oliv und Dunkelgrün, wie bereits in der Konzeption zu Beginn beschrieben. Dazu kommt eine Sprühdose „Anthrazit“ aus dem Baumarkt mit dem Bieber.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im unteren Drittel wird das Modell rundherum angeklebt, auch um den Sprühnebel von der Oberseite fernzuhalten. Die gesamte Unterseite und die Tragflächenunterseite wird in zwei Durchgängen anthrazit gesprüht (Du weißt doch noch: einmal kreuz- einmal quer).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach dem Trocknen der Unterseite ist dann die Oberseite an der Reihe. Hier ist der Pinsel gefragt. Zunächst bemalst Du diese in oliv. Danach werden die Tarnschemen mit mit dem dunkleren Olivton lackiert. Kein großes Hexenwerk - gehe einfach nach Gefühl vor und orientiere Dich notfalls an einer Vorlage.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tipp: Für derartige Recherchen bieten sich die Revell Bausätze an, da man die Bauanleitungen (nebst Bemalungsidee) auf deren Website downloaden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_oben_oliv-a3edbecc.jpg" alt="Lackierung des Tornado in Oliv" title="Die Oberseite bei der ersten Lackierung in oliv. Die Farbe deckte im ersten Durchgang."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_oben_zweite.jpg" alt="Lackierung der Oberseite" title="Im Hintergrund siehst Du meine Farbtafeln. So etwas habe ich fast für jedes Modell gefertigt und mit dem Farbcode beschriftet. Weißt Du, wie viele grün, bzw. olive Töne es gibt?"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_decals-2f4c276f.jpg" alt="Fertig lackierter Tornado." title="Fertig, Durch Mischen der Farben konnte ich 3 Olivetöne erzielen. Das auf der Vorlage abgebildete Dunkelgrau erwise sich als unpassend."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.5. Folierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch wirkt das Modell sehr dunkel. Es fehlen die Kontraste und die farbigen Details. Neben den Hoheitsabzeichen und Nummerierungen, welche ich für Dich wieder im Premiumbereich hinterlegt habe, kannst Du nun zusätzliche Farben ins Spiel bringen. Beispielsweise der roter Pfeil am Seitenleitwerk oder die silbern abgeklebten Nasenleisten der Tragflächen. Auf der Unterseite solltest Du mit starken Kontrasten arbeiten. Analog zum Eurofighter habe ich sehr gute Erfahrung mit schwarz/weiss im D-Day Pattern, also Blockstreifen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_decals_1.jpg" alt="Decal-Vorlage." title="Viel Decals sind es nicht. Dennoch nutze ich den Plotter."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.6. Finale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Modell ist fertig und ich präsentiere es Dir stolz neben meinem ersten Versuch aus meinen Anfangszeiten des Hobbys. Es ist also ein Treffen der Generationen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Leider hatte ich damit trotz der relativ kompakten Abmessungen und trotz des verwendeten 1300mAh Flugakkus das Zielgewicht von 1000g knapp gerissen. Leer passt es, aber mit Lipo liege ich darüber. Die Schwenkflügelmechanik ist nun einmal nicht „gratis“ zu haben und somit geht das für mich ausnahmsweise (!) in Ordnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Technische Daten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spannweite:950 mm (offen) / 650 mm (eingeschwenkt)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Länge: 1.050 mm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 700-950g 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_boden_1.jpg" alt="Fertiges Modell des Tornado auf dem Rasen des Vereinsflugplatz." title="Das fertige Modell wird durch die Kontraste trotz der dunklen Lackierung in der Luft gut sichtbar sein."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/PA_Cocpkit_close-d7068857.jpg" alt="Stilisiertes Tornado Cockpit im Close-Up von Depronjets" title="Das Cockpit ist ein Highlight. Natürlich sieht es in der Luft niemand."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 09:44:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/tornado-finish-lack</guid>
      <g-custom:tags type="string">PA200</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tornado_x2_8.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tornado_x2_8.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3. Bauabschnitt</title>
      <link>https://www.depronjets.de/tornado-bau-premium</link>
      <description>Der Bau und die Konstruktion des Tornados sind EINZIGARTIG. Zum Einen wirst Du auf dem Markt momentan kein Fertigmodell dieses Typs kaufen können und meine Konstruktion weicht deutlich von den bestehenden Bauplänen von Olaf und Craig ab. Daher bekam er auch den Namenszusatz „2.0 - The Next Generation“.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exklusiv für Premiummitglieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/icon-vip-premiumbereich.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_rohbau_fertig3-56a96af1.jpg" alt="Tornado im Rohbau zum Start" title="Der Rohbau ist fertig. So kann der Erstflug erfolgen und sich der Tornado beweisen und die Lackierung verdienen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Konstruktion und der Bau des Tornados sind einzigartig. Zum Einen wirst Du auf dem Markt momentan kein Fertigmodell dieses Typs kaufen können und meine Konstruktion weicht deutlich von den bestehenden Bauplänen von Olaf und Craig ab. Daher bekam er auch den Namenszusatz „2.0 - The Next Generation“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der komplette Baubericht ist exklusiv im Premiumbereich für Mitglieder abrufbar. In gewohnter Weise zeige ich Dir in Bildern, erklärenden Texten und kleinen Videos, auf was es beim Bau ankommt und erkläre Dir, wie Du die Schwenkflügel einfach, effizient und ohne Schnickschnack einstellst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sofern Du über die Fachzeitschrift „FlugModell“ auf diese Website aufmerksam geworden bist, kennst Du bereits viele der Bauschritte, aber eben nicht die Details.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleiner Appetizer, der schon mal zeigt, wie das Modell sich im Erstflug geschlagen hat, findest Du hier. Weitere Videos findest Du später auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCcK_EVI2CAa6C2CGiDl7GNw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu den fertigen Modellen, die ich beliebig oft filmen kann, gibt es für den Erstflug nur eine Chance. Ist das Video schlecht oder verwackelt, dann ist das (leider) eben so. Nehmt es mir nicht krumm, ich würde mir hier auch besseres Equipment und vor allem Fähigkeiten wünschen. Aber im Gegensatz zu den Flugvideos im lackierten Zustand, sind sie Erstflugvideos aufgrund der Einzigartigkeit auch die Besten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du bereits Premiumitglied bist, stehen Dir ab sofort sämtliche Informationen, Bauschritte und Hintergrundinformationen zur Verfügung. Selbstverständlich erhält Du auch den Bauplan, die Vorlagen für die Decals und Aufkleber und sowie die stets aktualisierte Setup Datei für Spektrum Sender zum Download.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du noch kein Mitglied bist, kannst Du Dir hier noch einmal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/mitglied-werden"&gt;&#xD;
      
           alle Vorteile und Bedingungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anschauen und selber entscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 May 2022 09:44:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/tornado-bau-premium</guid>
      <g-custom:tags type="string">PA200</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_panellines-b363d0b6.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_panellines-b363d0b6.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2. Konzept &amp; Planung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/tornado-konzept-bauplan</link>
      <description>Der Tornado vereint ein paar aerodynamische BESONDERHEITEN und ist mit keinem meiner bisherigen Jets vergleichbar. Sogar der Bau erfordert eine andere Herangehensweise. Anstatt einer zentralen Rumpfplatte mit Aufbauten ober- und unterhalb, ist dies eher ein FLIEGENDER SCHUHKARTON: Quadratisch, praktisch, innen hohl und mit nur wenigen Rundungen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/planerstellung_2.png" alt="Planungsgrundlage mit einer Blaupause aus dem Internet" title="Die Blaupause aus dem Internet dient der Erfassung der Proportionen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier siehst Du exemplarisch die zwei entscheidenen Phasen bei der Erstellung meiner Baupläne. Als erstes nehme ich die Maße und Proportionen und als zweites werden diese angepasst, modifiziert und arangiert. Kein Hexenwerk oder Geheimnis also.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ScreenshotTornado+Ink1.jpg" alt="Anpassen der Proportionen in Incsape" title="Später werden die Elemente dann zusammengesetzt und im letzten Schritt an meine Vorlieben angepasst (mehr oderweniger Spannweite, Leitwerke oder Ruderflächen usw.)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die entscheidende Arbeit erfolgt später, wenn die Proportionen aufeinander angepasst und abgestimmt werden. Das unterscheidet Depronjets von anderen Modellflugzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.1. Der Bauplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Tornado vereint ein paar aerodynamische Besonderheiten und ist mit keinem meiner bisherigen Jets vergleichbar. Sogar der Bau erfordert eine andere Herangehensweise.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt einer zentralen Rumpfplatte mit Aufbauten ober- und unterhalb ist dies eher ein fliegender Schuhkarton, also quadratisch, praktisch, innen hohl und mit nur wenige Rundungen. Mit Hilfe des Freeware Programm Inkscape und einer Blaupause des Tornado aus Wikipedia, zeichnete ich zunächst alle notwendigen Umrisse nach. Hierzu habe ich sogar ein Tutorial für Dich erstellt (Premiumbereich). Für den Fall also, dass Du hier selber tätig werden möchtest, geht es genausogut mit MS Paint oder jedem anderen Grafikprogramm.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_bauplan-c00f5d6b.jpg" alt="Fertiger Bauplan in Riensengröße" title="Das Zusammenkleben des Bauplans gelingt nicht immer verzugsfrei (s. oben). Orientiere Dich an den extra von mir hinzugefügten Hilfslinien."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die weitere Planung und den späteren Bau behalf ich mir mit einem zusätzlichen „Trick“: Mithilfe dieses kleinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3z9K6LB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fix-und-Fertig-Modellflugzeuges*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte ich eine gute Möglichkeit, die Proportionen besser einschätzen zu können und mir das Endergebnis vorzustellen. Ein Bauhilfe, die ich auch künftig beibehalten werden. Und anschliessend kommt das Modell in meine Vitrine.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht verschweigen möchte ich jedoch noch ein paar depronjettypische Anpassungen, wo die Proportionen vom Original abweichen. So ist das Modell um etwa 10% breiter und somit ist auch die Spannweite im Verhältnis größer. Das Seitenleitwerk wurde vergrößert und die Ruderflächen angepasst, da ja ausschließlich Tailerons und Seitenruder zur Verfügung stehen. Ebenso wurde versucht, den Schwerpunkt möglichst tief zu setzten, um eine Eigenstabilität zu erreichen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Diese Überlegungen und Ideen habe ich für Dich im Abschnitt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/aerodynamik-für-modellflugzeuge"&gt;&#xD;
      
           "Aerodynamik für Depronjetpiloten"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            komprimiert und auf den Punkt niedergeschrieben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_vorbild-b7169761-7873140c.jpg" alt="Hilfsmittel zum Bau" title="Ein kleines Modell im Maßstab 1/100 leistet gute Dienste beim Bau."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_schablonen_cut-644e9a59-02570b16-3874a456.jpg" alt="Bauteile und Schablonen aus Papier" title="Die ausgeschnittenen einzelnen Elemente des Tornado"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.2. Bemerkenswerte Details:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           a) Leitwerk (Tailerons)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus meinen Erfahrungen anderer Bauprojekte empfehle ich Dir, sämtliche Techniken zum Bau von Pendelleitwerken zu ignorieren. Diese halten böse Überraschungen bei der Landung bereit und führen leicht zu Beschädigungen, wenn man zum Abfangen viel Höhenruder ziehen muss. Dabei senken sich die Spitzen der Tailerons ab und schließen in manchen Fällen Bekanntschaft mit dem Rasen - Bruch vorprogrammiert. Alle selbstgebauten Tornados, die ich bereits bewundern durfte, hatten diese seltsamen Klebestellen im vorderen Drittel der Tailerons - meiner inklusive.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_Seitenleitwerk1-a52c83bc.jpg" alt="Ruderflächen und Tailerons am PA-200" title="Die Ruderflächen wurden bewußt nicht als Pendelleitwerk ausgeführt und die Servo zum Schutz oben angebracht."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b) Tragflächen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tragflächen selbst bestehen nur aus einer einfachen Lage Depron (Profil: Ebene Platte). Da ich die Flugeigenschaften aber bereits von der F-14 her kenne, beschreibe ich Dir im dazugehörigen Bauabschnitt, auf welche Kniffe es ankommt. Es sei denn, Du magst es, wenn das Modell später wie ein schlaffer Sack in der Luft durchhängt. Mehr hierzu erfährst Du auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/tragflaechenprofile-und-kf4"&gt;&#xD;
      
           im Abschnitt über Tragflächenprofile
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Tragflächen des Tornados sind relativ kurz und schmal. Mir ist nicht ersichtlich, woher der Tornado seine enormen Auftriebskräfte erhält, wenn das große Vorbild eine Zuladung in Höhe seines Eigengewichtes tragen soll. Das Modell ist als klassischer Hochdecker ausgelegt, d.h. die Tragflächen sitzen oberhalb des Schwerpunktes. Ein aerodynamische Besonderheit, die in abgestufter Version bei der F-14 genutzt wird und die Flugeigenschaften entsprechend beeinflusst. Ob zum Guten oder Schlechten muss sich noch beweisen. Der Einbau von Querrudern oder Landeklappen ist aufgrund der Schwenkmechanik ebenfalls nicht möglich, da sich die Servos nicht in den dünnen Tragflächen versenken lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_Tragfla-chen1.jpg" alt="Tragflächen mit Schwenkelementen" title="Tragflächen mit Schwenkelementen aus Sperrholz und Carbonstab zur Stabilisierung"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           c) Schwenkflügel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwenkflügel sind eine absolute Seltenheit, sowohl bei Kampfjets als auch bei Modellflugzeugen. Rate daher einmal, was die erste Frage an mich war, als ich den Tornado mit auf unseren Vereinsflugplatz brachte ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich orientierte mich zwar erneut an Steve Shumates Technik, entwarf aber eine deutlich einfachere und sinnvoller Sperrholzauflage für die Mechanik, die auch keine großen künstlerischen Verrenkungen an der Laubsäge erfordert. Der Hauptvorteil sind die verstellbaren Endanschlagpunkte und die damit einhergehende Entlastung der Servos. Somit konnten leichtere Midi Servos mit Metallgetriebe (Torcster NR-225 Klasse) zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu anderen Konstrukteuren nehme ich das Zusatzgewicht eines zweiten Servos liebend gerne in Kauf, anstatt später zu versuchen, die Schwenkflügel mit Lochposition, Gestängelänge und Servoanlenkung exakt symmetrisch zu justieren. Servoweg, Endpositionen und ggf. sogar die Verzögerung lassen sich über den Sender individuell einstellen. Sollten beim Bau kleinere Ungenauigkeiten aufgetreten sein, können diese durch die Servotrimmung ausgesteuert werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_wings-unten.jpg" title="Eine einfache Abdeckung auf der Unterseite. Die Schraube in der Einschlagmutter ist die Schwenkachse und hilft gleichzeitig beim Bestimmen des Schwerpunktes." alt="Untere Abdeckung der Schwenkflügel"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_schwenkwinkel-0e6f1318.jpg" alt="Bestimmen der Winkel an den schwenkbaren Tragflächen" title="Eine Hilfskonstruktion dient zum Messen der Winkel. Ich habe mich an der geraden Hinterkante der Tragflächen orientiert."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.3. Komponenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den bereits erwähnten zwei Servos der Schwenkflügel, benötigst Du noch 3 weitere Servos für die Tailerons und das Seitenruder. Für die Tailerons empfehle ich etwas stärkere Servos (17g Klasse), mindestens aber die bekannten NR-65 von Torcster mit Metallgetriebe. Das Seitenruder kann aus meiner Erfahrung auch durch ein kleines preiswertes 9g Servo mit Kunststoffgetriebe angesteuert werden. Als Regler empfehle ich Dir einen 40A Regler mit min. 3A, besser 5A BEC. Sofern du im Regler die Voltzahl hochstellen kannst, gehe in jedem Fall auf 5,5 oder sogar 6V, damit den Schwenkflügelservos die volle Leistung zur Verfügung steht. Das ist aber optional und zumindest bei den 225 Torcster Servos nicht notwendig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Motor ist wieder der altbekannte Torcster 2826 mit 2200KV, da mache ich keine Kompromisse und setzte auf meinen "Liebling". Beim Lipo rate ich zu maximal 1000-1300maH Lipos, um die strukturelle Integrität nicht zu gefährden. Das Modell wird durch die Schwenkmechanik bereits schwer genug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Tipps zu den Komponenten der Marke "Torcster" findest Du in einem eigens dafür erstellen Video auf meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zUy_7xYQ6DQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Torcster_Werbung-cd2802f4-0868e8e6-a6795f1a-33d12dfb.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ich selber für den Tornado den Motor und die Servos von Torcster benutzt habe, konnte ich die Firma überzeugen, ein Komplettpaket zu schnüren. Damit erhälst Du alle Komponenten als Set und sparst mit dem Koupon-Code sogar 10%.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.natterer-modellbau.de/Rundum-sorglos-Paket-Depronjets-PA-200-Tornado_1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier geht es zum Angebot...
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.4. Farbgebung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sonderlackierungen für den Tornado (z.B. Tigermeet) gibt es zu hauf. Wenn Dich diese interessieren, so empfehle ich Dir die Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tornadosig.com/camouflage-schemes.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.TornadoSig.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dort findest Du haufenweise Vorschläge, nicht nur für Lackierungen der deutschen Luftwaffe. Allerdings habe ich mich diesmal für die klassische Farbgebung in grün-oliv entschieden und versucht, durch farbige Kontraste mithilfe von Klebefolie, Kontraste zu setzten. Meine Lieblingsfarben der Firma „Ammo of Mig“ hatte die Firma Torro GmbH sogar im Angebot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oliv a:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torro-shop.de/ral-6003-olivgrUen-opt1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ammo #001 "olivegrün Opt1" (RAL 6003)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oliv b:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torro-shop.de/ral-6003-olivgrUen-opt1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ammo #206  "RAF dunkelgrün (
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torro-shop.de/ral-6003-olivgrUen-opt1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FS 34079 bzw. BS 64
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torro-shop.de/ral-6003-olivgrUen-opt1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf grau/anthrazit habe ich verzichtet, da der Farbton nicht harmonierte. Es wäre aber die Ammo #008 (RAL 7021) gewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterseite: Eine Sprühdose "Anthrazit" aus dem Bibe-Baumarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Decals, Hoheitsabzeichen und Nummerierungen nutze ich wieder Folien der Firma Oracover. Alternativ kannst Du mit einem Farbdrucker und meiner empfohlenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/396SnSd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bedruckbaren Klebefolie*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Decals auch direkt erstellen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/patrick_tornado_2-35f59751.jpg" alt="Patrick auf dem Tornado beim Sonnenbaden" title="Good old 1999. Für so etwas würde heutzutage vermutlich die Militärpolizei anrücken. Aber es waren andere Zeiten."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tor_Start.jpg" alt="Tornado beim Start" title="Tornado beim Start (Quelle: wikipedia.org)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 May 2022 09:45:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/tornado-konzept-bauplan</guid>
      <g-custom:tags type="string">PA200</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/planerstellung_2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/planerstellung_2.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1. (M)Eine Geschichte</title>
      <link>https://www.depronjets.de/tornado-geschichte</link>
      <description>Der Grundstein für dieses Modellflugzeug wurde bereits während meiner Wehrdienstzeit bei der Bundeswehr gelegt. So durfte ich schon mal in beiden Cockpits des "Klappdrachen" probesitzen oder mich während einer laufenden Übung auf den Tragflächen sonnen (Ja, früher hat man das noch nicht so eng gesehen).</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tor_Start.jpg" alt="Tornado beim Start" title="Tornado beim Start (Quelle:www.wikipedia.org)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tor_Speciallack.jpg" title="Tornado in einer aufwendigen Sonderlackierung der Tigermeet. (Quelle: wikipedia.org)" alt="Tornado der Tigermeet"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst einmal, und um es vorwegzunehmen, gehört der Tornado gerade eben noch zu den Kampfjets der 4. Generation, sofern man Wikipedia zu Rate zieht. Eine Ehre also, dass ich mich überhaupt mit diesem Oldtimer beschäftige :-)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dennoch verbindet mich und den Panavia PA-200 eine besondere Geschichte, die eben den Unterschied macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.1. Warum der Tornado:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte begann bereits während meiner Wehrdienstzeit bei der Bundeswehr. Dabei hatte ich zu unterschiedlichen Zeitpunkten Kontakt zu dem „Klappdrachen“. So durfte ich schon mal in beiden Cockpits probesitzen oder mich während einer laufenden Übung auf den Tragflächen sonnen (Ja, früher hat man das noch nicht so eng gesehen). Der viel wichtigere Punkt ist aber die Dreifachverglasung unserer Fenster. Nur etwa 2 Kilometer von meinem Haus entfernt liegt der ehemalige Fliegerhorst Upjever in Jever/Schortens. Bis Ende 2005 war dort das taktische JagdbomberGeschwader 38 „Friesland“ stationiert. Natürlich fliegt dort kein Tornado mehr, aber der Platz ist trotz, dass er geschlossen wurde, immer noch für Flugzeuge nutzbar, was auch intensiv genutzt wird. So sorgen internationale Übungen am Nachmittag auch mal für eine interessante Geräuschkulisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/2b_1999+noch+analog.jpg" alt="Probesitzen im Tornado." title="1999: Da hinten sonne ich mich auf einer Tragfläche des Tornado, während die Kameraden auch mal probesitzen dürfen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa_Ich-im-Cockpit-Kopie-4fbdc22d.jpg" title="Also das Cockpit passt schon mal. Gesundheitlich (Augen) hats dann aber nicht geklappt." alt="Patrick im Tornado-Cockpit"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off-Topic (Video)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich zeige Dir einmal ein Video einer Landung des Airbus A400, welche ich von meinem persönlichen Spotterplace gefilmt habe. Dieser Platz ist nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar und fast ein Geheimtipp.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dichter dran geht nicht. Es hat allerdings rein gar nicht mit Depronjets und dem Hobby zu tun, also off-topic.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich aber keine Frachtflugzeuge bauen will, jetzt zurück zum Tornado:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Neben dem Eurofighter bildet der Tornado immer noch das Rückgrat der deutschen Luftwaffe. Bei dem was man so hört und liest, werden inzwischen die F-18, die F-35 sowie der Eurofighter in einer anderen Konfiguration als Nachfolger gehandelt. Die Tage des Tornado sind also in jedem Fall gezählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also war klar, dass ich noch schnel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           l einen bauen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.2. Recherche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es reizt mich immer wieder, auch die Besonderheiten der Aerodynamik im kleinen Maßstab zu testen. Fliegt der Modell-Tornado wirklich schneller, wenn man die Tragflächen nach hinten schwenkt, steigt oder sinkt die Manövrierfähigkeit und wie verhält sich die Endgeschwindigkeit aufgrund des großen konstruktionsbedingten Widerstands. Da ich ja inzwischen ein Standardsetup nutze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elektronische-rc-komponenten"&gt;&#xD;
      
           (s. Komponenten)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Depronjets auch alle in ungefähr derselben Größe baue (spezielle Parkjetdimension: Spannweite oder Länge (längste Seite) etwa 1 Meter), kann ich die Effekte direkt vergleichen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tor_Roll.jpg" alt="Tornado beim Start" title="Tornado beim Start (Quelle:www.wikipedia.com)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Suche im Internet ergab, dass es vom Tornado PA-200 aktuell kein Fertigmodell oder Bausatz von der Stange gibt. Ich vermute die Schwierigkeit in der Schwenkflügelmechanik und dem begrenzten „Interesse“ an diesem Oldtimer. Dafür gibt es bereits zwei Baupläne zum Download und entsprechende Beiträge in RC-Foren. Die Pläne stammen von Olaf Haack (der Bauplan wird im Downloadbereich von www.flugmodell.de ebenfalls kostenlos angeboten) und einen Plan von Craig Clarkstone aus UK.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tor_Start.jpg" title="Tornado beim Start (Quelle: www.wikipedia.org)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Olafs Bauplan hatte ich unter anderem bei einem meiner frühen Bauprojekte genutzt - er ist so etwas wie ein Klassiker. Anfang 2020, zu Beginn der Corona Pandemie, war unser Flugplatz gesperrt. Zeit genug im Bastelkeller, den Tornado von Olaf auszuprobieren und in einer Corona-Sonderlackierung flugfähig zu machen. Allerdings besaß dieses Modell keine Schwenkflügel und hatte auch in Punkto Flugverhalten seine Tücken. Aber er existiert immer noch, obgleich ich Teile der Komponenten plündern musste.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/tornado.JPG" alt="Tornado aus Depron nach einem Bauplan von Olaf aus der Flugmodell." title="Der Tornado 1.0 nach dem Bauplan aus der Flugmodell. Eines meiner ersten Modelle."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite Bauplan von Craig verfolgt ein anderen Ansatz und stützt sich auf 3D Drucker. Insgesamt erschien er mir aber zu aufwendig, zu hecklastig und die Pendelleitwerke waren auch nicht ideal für Landungen im hohen Grass.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abgeleitet aus beiden Bauplänen erstellte ich Ende 2020 den zweiten Tornado mit meinem ersten Versuch einer Schwenkflügelmechanik. Das Grundkonzept übernahm ich von Steve Shumate. Diese Modell musste für das aktuelle Projekt nun in die sog. Hochwertersatzteilgewinnung gehen, sprich, ich habe es endgültig ausgemustert, da mir Servos und ein Regler fehlte. R.I.P.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/pa200-tornado-angeklappt-1920w.JPG" alt="Zweiter Bauversuch des Tornado" title="Tornado 1.5: Der zweite Versuch mit Ideen von Craisg."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt folgt der nächste Versuch mit einem eigenen Ansatz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Panavia Tornado 2.0 - The next Generation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tor_Front.jpg" alt="Tornado von vorne." title="Quelle: www.wikipedia.org"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bonus:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch meinen Artikel über den Eurofighter "Red Baron 4.0"  im Fachmagazin „Flugmodell“ und dem daraus resultierenden Interesse am Hobby und meiner „anderen“ Art zu fliegen, war von Anfang an klar, dass auch der Tornado in Kooperation entstehen würde. Ich freue mich, wenn ich Dir den Bauplan kostenlos über einen anderen Kanal als den Premiumbereich auf meiner Website zur Verfügung stellen kann.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am meisten würde es mich aber freuen, mit Dir im Formationsflug tief über den Platz zu brettern…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/FlugModell_Cover.jpg" alt="Cover der Ausgabe Flugmodell 7+8" title="Cover der aktuellen Ausgabe. Der Tornado ist vorne drauf..."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 May 2022 09:31:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/tornado-geschichte</guid>
      <g-custom:tags type="string">PA200</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/patrick_f-16.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/patrick_f-16.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3. Flugbericht und Einstellungen</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f22-flugbericht</link>
      <description>Der UMFASSENDE FLUGBERICHT zeigt Dir die Stärken und Schwächen des Flugzeuges und ich gehe DETAILLIERT auf die Schubvektorsteuerung sowie die Möglichkeiten der Programmierung am Sender ein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Video v
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           om Erstflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.1. Der Start
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Herz klopfte. Ich war nervös. Im Falle der Depronjets ist das Hauptproblem, dass für den Start exakt ein Versuch zur Verfügung steht. Ansonsten heißt es Reparieren oder Abbruch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da das Modell nicht am Rumpfboden gehalten werden kann (außer Du hast sehr, sehr große Hände) und der hinten liegende Propeller eine drehende Gefahrenquelle ist, hielt ich das Modell mittig an der linken Tragfläche fest. Zum Start beförderte ich es mit einer 90 Grad Drehung in einem Diskuswurf und etwas Kraft in die Luft. Ich achte darauf, dass ich das Modell in einem leichten 30 Grad Winkel nach oben warf und die Tragflächen parallel zum Boden ausrichtete.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Modell zog sofort nach rechts und steil nach oben und musste mit viel Trimmung auf Kurs gebracht werden. Ich schob diesen Umstand auf den Antriebsstrang und vermutete, diesen nicht exakt gerade ausgerichtet zu haben. Der Schwerpunkt schien in Ordnung und die wenigen Klicks Höhenrudertrimmung veranlassten mich nach ein paar Platzrunden in die Testflugphase überzugehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_patrick_start-2db8ca32-ca4f71d6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2022-05-03-um-12.19.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.2. Allgemeines Flugverhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die F-22 fliegt. Sie liegt gut in der Luft und fühlt sich wesentlich leichter an, als ich es erwartet hätte. Es ist, als hätte das Flugzeug ein Luftkissen unter sich. Genau diesen Effekt hatte ich mir erhofft, denn die zusätzlichen Auftriebsflächen erfüllen ihren Dienst. Allerdings ist auch der Luftwiderstand nicht zu unterschätzen und das Modell entsprechend träge und langsam. Die Beschleunigung und Schubkraft reicht für alle Manöver aus, aber Geschwindigkeitsrekorde werde ich mit der Maschine nicht brechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder ist der Motor am Ende doch zu schwach?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-05-0ddd+12.20.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.3. Flugverhalten bei Wind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Vorteil des durch den Rumpf zusätzlich erzeugten Auftriebs, ist gleichzeitig eine Schwachstelle. Bei Gegenwind, der ja prinzipiell den Auftrieb bei gleichbleibender Geschwindigkeit erhöht (s. Abschnitt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/absturzursachen-crashanalyse#WindundThermik"&gt;&#xD;
      
           "Wind und Thermik"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und sich somit addiert, erzeugt das gesamte Flugzeug derart viel Gesamtauftrieb, dass es sofort beginnt zu steigen. Verlangsamen scheidet als Gegenmaßnahme aus, da dann die Wirkung der Ruderflächen reduziert wird. Also heißt es trimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite Effekt betrifft die großen Leitwerke und Windanfälligkeit, insbesondere im Crosswind, also von der Seite. Das Modell ist sehr empfindlich, und ohne Seitenruderzugabe bei Seitenwind nicht zu landen. Hierzu zeige ich Dir ein kurzes Video, was diesen Effekt extrem verdeutlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die F-22 ist somit ein "Show &amp;amp; Shine" Schönwetterflieger, den ich ab Windstärke Bft 3+ lieber am Boden lasse.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Extremer Einsatz der Seitenruder bei einer Landung mit Seitenwind. Mehr Worte bedarf es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.4. Seitenleitwerke und induzierte Rollneigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Seitenleitwerke machen das Modell trotz Ihrer, durch die Schrägstellung, verringerten Angriffsfläche für den Wind, extrem anfällig für Seitenwind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür überraschen die daran befestigten Seitenruder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tendenz für Rollneigung war weniger ausgeprägt, als erwartet. Im Normal- und Langsamflug kann man mit Ihnen sehr schön das Modell in der Spur halten und notfalls mit leichtem Querruder abstützen. Bei höheren Geschwindigkeiten kommt der Effekt dann zwar dennoch zum Tragen, fällt aber nicht negativ auf. So lässt sich das Flugzeug mit 3/4 Gasposition allein durch die Nutzung der Seitenruder durch Kurven bewegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_flug_f5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.5. Flaperons und Spoilerons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirkung dieser programmierten Querruderfunktionen habe ich noch nicht abschließend ergründet und werde dies nachtragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirkung fiel deutlich anders und wesentlich heftiger aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Ausfahren der Flaperons, die als Landeklappenersatz fungieren sollten, begann das Modell nicht etwa zu steigen, sondern nahm sofort die Nase runter. Das Flugverhalten änderte sich erst einmal nicht merklich. Unnötig zu erwähnen, dass die Spoilerons (also beide Querruder nach oben) dafür sorgten, dass die F-22 nun die Nase nach oben nahm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erklärung dafür bleibe ich schuldig. Ich vermute aber einen Effekt aus dem starken Gegenwind, dem weit vorne befindlichen Schwerpunkt (also Abstand Schwerpunkt zu den Querrudern) und dem in einer Ebene liegenden Höhenleitwerk und der damit verbundenen Anströmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2022-04-20-um-20.15.43.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.6. Luftbremse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau wie bei z.B. der F-18 lassen sich beide Seitenruder entgegengesetzt steuern. Per Schalter schlagen sie synchron nach innen. Dies bewirkt, dass das Heck abbremst und nach unten gedrückt wird. Der Effekt ist stärker als bei klassischen Landeklappen, kann aber mit den Höhenruder und der Gasposition ausgesteuert werden. Wer dies einmal erlebt hat und anschließend einen langen Gleitflug durchführt, der weiß, warum eine F-18 für Trägerlandungen genau diese Konfiguration nutzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erklärungen dafür sind vielfältig. Ich habe Dir einmal meine besten drei Theorien aufgelistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a) Der Luftdurchlass zwischen den Leitwerken wird verengt und die Luft staut sich. Damit ergibt sich die Bremswirkung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b) Ein Teil der gestauten Luft wird durch die Leitwerke nun beschleunigt (Venturi Effekt), ein anderer Teil aber nach oben abgelenkt. Daher drückt es das Heck nach unten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           c) Die schrägen Leitwerke, bzw. die nach hinten geneigte Drehachse, verhalten sich wie V-Leitwerke. Es beinhaltet also immer auch eine Höhenruderkomponente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche meiner Theorien auch immer zutrifft, der Effekt ist deutlich und bei Landungen zum Vorteil nutzbar. So wie abgebildet, geht das Flugzeug ohne Steuerimpulse in einen leichten High-Alpha Flugzustand über und hält diese Position selbstständig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_setup_rudder_2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.7. Langsamflug/High-Alpha/Gleitflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die guten Auftriebswerte lässt sich das Modell auch langsam und mit mittlerem Anstellwinkel fliegen und wichtiger noch: beherrschen. Es gibt keine Tendenzen zum Strömungsabriss und ein auf Sicherheitshöhe durchgeführter Versuch hierzu äußert sich lediglich in einem heftigen Schütteln und Wackeln der Tragflächen, bevor die F-22 mit gezogenem Höhenruder in den Sinkflug übergeht. Die Nase bleibt dabei stets über dem Horizont. Ohne Schubvektorfunktion bleibt es aber bei diesem mittleren Anstellwinkel, der von den 70 Grad aus der Literatur noch weit entfernt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anzumerken bleibt noch, dass die Querruder im Langsamflug ihren Dienst quittieren und deutlich ineffizient werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2022-05-03-um-12.16.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.8. Schub-Vektorstuerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt aber zur Hauptattraktion. Auf dreifacher Sicherheitshöhe schalte ich die Schubvektorsteuerung zu. Ich hatte die Werte äußerst vorsichtig auf zunächst wenige Millimeter gesetzt und war erstaunt, denn ich merkte keine besondere Änderung des Flugverhalten. Es fühlte sich eher so an, als hätte ich die Höhenruderausschläge vergrößert und nicht eine zusätzliche Funktion aktiviert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erkenntnis: Sehr gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Schubvektor und die kleinen Ausschlägen kann ich die Höhenruder in ihrer Wirkung reduzieren. Aufgrund der großen Flächen erzeugen diese nämlich ebenfalls Luftwiderstand, welcher das Modell abbremst.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt zum Vollausschlag. Diesen hatte ich relativ aggressiv angesetzt und war sofort erstaunt, wie die Maschine durch einen Looping schob. Ohne Zutun oder besonderes Augenmerk flog sie einen leichten Kulbit (Kunstflugmanöver) und auch ein Mongo-Flip gelang auf Anhieb. Zumindest war er im Ansatz erkennbar. Die Ausschläge, sowohl der Höhenruder als auch der Schub-Vektorsteuerung werde ich aber massiv erhöhen und dazu auch die Anlenkungen umhängen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_setup_motor3-a4a75114.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.9. Kunstflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfache Kunstflugfiguren wie Rollen gelingen sauber, wenn auch etwas träge. Die vorgeschlagenen Ausschläge sind gut eingestellt und sollten nicht weiter reduziert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das einzige was mich abschließend faszinierte, jedoch gleichzeitig störte, war das Flugbild. Dieses wirkt, als würde man das Modell in Zeitlupe fliegen. Langsam, träge und nicht ein Luftüberlegenheitsjäger der neuesten Generation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Phänomen beleuchte ich aber im letzten Abschnitt und erkläre auch, warum dies überhaupt keine Problem, ja möglicherweise sogar ein Vorteil ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-05-03ee.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.10. Die Landung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landungen gelingen lehrbuchhaft. Trotz des Gewichts lässt sich das Modell mit normalem Anstellwinkel absetzen. Pass jedoch auf den Antrieb und die Tailerons auf, denn diese haben sonst als erste Bodenberührung und könnten dabei beschädigt werden. Besser ist also ein flacher Anflug mit leichtem Anstellwinkel. Da das Modell am Rumpfboden verstärkt ist, kannst Du auch ausgedehnte Rutschpartien auf Gras, Schotter und sogar Asphalt in Kauf nehmen. Die weiße Folie musst Du dann halt ein Mal öfter ersetzten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_landung_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 May 2022 15:58:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f22-flugbericht</guid>
      <g-custom:tags type="string">F22</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_flug_f7-a48dae49-030c573a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_flug_f7-a48dae49-030c573a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12. Neu: Ukrainian Falcons</title>
      <link>https://www.depronjets.de/12-neue-lackierung</link>
      <description>Die Su30SM fliegt zu gut, um sie aufgrund der politischen Wirren im Keller zu lassen. Allerdings sind russische Kampfflugzeuge zur Zeit, sagen wir einmal, nicht unbedingt in Mode. SCHADE. Aber ich hatte eine Idee...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU_ukraine.png" alt="Vorbild der SU" title="Das Vorbild"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der politischen Weltereignisse seit Februar 2022 habe ich entschieden, die SU-30SM zunächst am Boden zu grounden. Aufgrund der guten Flugeigenschaften schaffe ich es aber nicht, sie endgültig auszumustern und so kam mir eine Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ukrainische Luftwaffe verfügt(e) über eine Kunstflugstaffel, die "Ukrainian Falcons".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diese angelehnt, erfolgt nun die Umlackierung mit neuer Farbe und Dekor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche mögen dies als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine, dem Land und den Menschen betrachten, es soll aber bewusst keine politische Botschaft werden*.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An die Arbeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30-Flanker-2b7e156b-5f3c95c8.JPG" alt="SU-30SM der Russain Knigfhts Kunstflieger" title="SU-30 in der russischen Lackierung der Kunstflugstaffel &amp;quot;Russian Knights&amp;quot;"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su_rus2.jpg" alt="Vorbereitung zur Operation der SU-30SM" title="Gleich geht es los. Tupfer und Skalpell bitte...."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Lack und Dekor entfernen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Dekor ist schnell entfernt. Am besten erwärmst Du die Oracalfolie zuvor mit dem Heißluftföhn. Sie lässt sich dann leichter entfernen. Wo Du doch einmal Farbe mit abreißt, entsteht eine unschöne rauhe Oberfläche. Die Schadensbeseitigung reicht von Schleifen, Spachteln und anschließendem Lackieren, bis hin zu neuen Decals an exakt der selben Stelle. Meine ukrainischen Hoheitsabzeichen auf den Tragflächen sind auch etwas zu groß, verdecken aber die Schäden, die bei der Entfernung der russischen Sterne entstanden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su_strip.jpg" alt="Gestrippte Su30 ohne Decals. Die Farbe bleibt" title="Die SU 30 blanko. Ein wenig Farbe blieb an der Dekorfolie hängen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Verstärkungen anbringen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man das Modell fast wieder in den Rohzustand zurückversetzt hat, kann man einige Schwachstellen gleich mit verstärken. Lackiert werden muss sowieso.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bereich des Antriebsauschnitts an den äußeren Triebwerksseitenteilen nutzte ich lange, dünne Streifen aus Birkensperrholz, die ich einfach mit Uhu-Por verklebte und anschließend lackierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grund waren kleine Risse, vermutlich durch unsanfte Landungen auf den unteren vertikalen Finnen, hervorgerufen durch Landungen mit extremen Anstellwinkel. Und da ich nichts riskieren wollte, nutze ich die Chance und verstärke es jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su_reinfo.jpg" alt="Verstärkungen der Su30" title="Konstruktionelle Schwachpunkte wurde mit Birkensperrholz verstärkt..."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su_reenfo.jpg" alt="Lackieren der Verstärkungen" title="...und anschließend überlackiert."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Lackierung der Front  und Ausbesserung von Schadstellen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Front der SU30 wird mit den beiden Blautönen überlackiert. Versuche es, wie aus einem Guss erscheinen zu lassen. Hierzu existieren leider keine eigenen detailierten Fotos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Neues Dekor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit gelber und blauer Folie, einem Lineal, Skalpell und Heißluftföhn geht es nun an die Grundlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_cockpit-75265f2a.jpg" alt="Neues Cockpit der SU30." title="Nach Lackierung der Bugsektion wurd das Cockpit neu angedeutet."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_verlauf.jpg" title="Die SU30 im neuen Look." alt="Folierung der SU"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          4. Neue Decals
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Decals habe ich wieder mit dem Plotter erstellt. Dabei habe ich das Modell auch gleich in eine SU-27 umgetauft, da die Ukrainischen Falken keine SU-30 besitzen, bzw. je besaßen. Über die kleinen Vorflügel sehen wir hier mal weg, aber ich wollte sie (noch) nicht abschneiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_plotter.jpg" alt="Plotten der Decals mit dem Brother 1200" title="Der Plotter schneidet alle benötigten Decals, Abzeichen, Symbole und Zahlen exakt und schnell. Eine echte Arbeitshilfe"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_plotter2.jpg" title="Das fertige Ergebnis nach dem Entgittern, also dem Enfernen der Folienzwischenstücke." alt="Fertige Dacals"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_ohnedecals.jpg" title="Endspurt ! Nächster Schritt: Decals anbringen." alt="Nächster Schritt: Decals anbringen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_front.jpg" alt="Cockpitansicht mit Decals" title="Nahaufnahme des Bereichs am Cockpit"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_leitwerk_fertig.jpg" alt="Nahaufnahme Heckbereich" title="Nahaufnahme am Seitenleitwerk und Heck der Suchoi."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An 2 Bastelabenden ist es möglich, dem Modell einen komplett neuen Look zu verleihen. Die gilt natürlich für alle Depronjets und wenn Du es wirklich ernst meinst, lässt sich auch das komplette Modell überlackieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SU-30SM ist jedenfalls wieder voll (kunst-)flugtauglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Ich möchte in der Luft kein politisches Statement setzten, aber mit einem russischen Kampfflugzeug in der Öffentlichkeit herumzufliegen (im Verein oder auf dem Feldweg) ist momentan vielleicht nicht die cleverste Art das Hobby zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher habe ich mich für diesen Weg entschieden. Wichtig ist mir also nur, dass die Suchoi in meinen Keller keinen Staub ansetzt, sondern wieder zeigen kann, was in Ihr steckt. Versteht mich da nicht falsch, aber ein anderes Modell hätte ich ausgeschlachtet und entfernt, aber dazu fliegt die Suchoi viel zu gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30SM_auf_rasen-c1609cff.JPG" alt="" title="Aus Alt macht Neu"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su_rus.jpg" alt="Detailansicht" title="So sah das Modell früher aus..."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_oben.jpg" alt="Fertig" title="Die fertige SU-27. Ja genau, denn die Ukraine besaß nie eine SU30. Die Canards bleiben daran, gehören aber eigentlich entfernt ;-)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 May 2022 12:40:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/12-neue-lackierung</guid>
      <g-custom:tags type="string">SU-30SMa</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU_ukraine.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU_ukraine.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2. Bauprojekt</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f22-bau</link>
      <description>Den Bauabschnitt der F-22 präsentiere ich Dir diesmal anders als gewohnt. VIELE BILDER zeigen Dir die wichtigsten Schritte und Details zum fertigen Flugzeug.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Baubericht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der F-22 gebe ich Dir in einer anderen Form wieder, als bei den anderen Jets. Die grundlegenden Schritte zeige ich Dir dabei in vielen Bildern und weniger Text, denn die Techniken und Vorgehensweise kennst Du bereits.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_fertig_4-848e3b8c.jpg" alt="Depron F-22 im unlackierten Zustand" title="Die F22 im unlackieren Zustand. Ich nenne dies: &amp;quot;Depron-Natur&amp;quot;."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bonus: Exklusiv für Premiummitglieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die F-22 verfügt über ein paar Besonderheiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An erster Stelle steht dabei natürlich die Schubvektorsteuerung. Daneben verdienen die um 50 Grad abgewinkelten Leitwerke, der Rumpfboden und der obere Rumpfrücken ebenfalls einen genaueren Blick. Auch das Cockpit wurde aufwendig gestaltet und mit einer Klartsichtkabinenhaube und einer Pilotenfigur ausgestattet. Zu guter Letzt erfordert auch die Lackierung Geduld beim Maskieren, Abkleben und Bemalen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Informationen habe ich exklusiv für Dich als Premiummitglied reserviert. In gewohnt ausführlicher Weise zeige ich Dir dort, auf was es beim Bau ankommt. Ich gebe Dir Hintergrundinformationen und erkläre Dir, wie Du das Modell und speziell die Schub-Vektor Steuerung programmierst und einstellst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du bereits Mitglied bist, stehen Dir sämtliche Informationen ab sofort im Premiumbereich zur Verfügung. Selbstverständlich erhält Du dort auch ab sofort den Bauplan, die Decals und Aufkleber (als Vorlage) und die regelmäßig aktualisierte Setup Datei für Spektrum Sender zum Download. Wenn Du hingegen noch kein Mitglied bist, kannst Du Dir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/premiumbereich"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch einmal alle Vorteile und Bedingungen anschauen und dann selber entscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Ein kurzes Video, dass schon einmal zeigt, wie sich die F-22 geschlagen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Videos findest Du später auf meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/channel/UCcK_EVI2CAa6C2CGiDl7GNw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Flug erfolgt am 30.04.2022 bei traumhaftem Wetter und so gut wie keinem Wind.  Darauf hatte ich lange gewartet, denn die F-22 hatte nach Ihrer Fertigstellung in der Werkstatt schon Staub angesetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch jetzt zum Bau der F-22:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Klick auf die Bilder, um sie bei Bedarf zu vergrößern*
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willst Du mehr Details und weiterführende Informationen erhalten ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/mitglied-werden"&gt;&#xD;
      
           Hier gehts weiter (Premiumbereich)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_ready_1.jpg" alt="F-22 auf dem Rasen" title="F-22 Skyraptor."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächste Woche folgt dann der Erstflug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 May 2022 07:23:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f22-bau</guid>
      <g-custom:tags type="string">F22</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_angeschlossener+Motor.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_angeschlossener+Motor.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1. F-22 - Die Idee</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f22-konzeption</link>
      <description>Die F-22 zählt aufgrund ihrer Manövrierfähigkeit zu den LEISTUNGSSTÄRKSTEN Kampfflugzeugen. Die 2D-Schubvektorsteuerung ist das Herz der Maschine und genau diese Fähigkeit gilt es nun, im kleinen Maßstab nachzubilden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faszination "Raptor"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_patch2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An einem mir langweiligen Fernsehabend zog ich mich in die Werkstatt zurück und tüftelte am Prototyp einer Schubvektorsteuerung. Die Konstruktion soll die Merkmale
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stabil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuverlässig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            miteinander vereinen. Soweit zunächst die Theorie.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Was noch fehlte, war eine geeignete Trägerplattform, also das passende Flugzeug. Gut, dass es Laptop und Wikipedia gibt und das WLAN bis in die Werkstatt reicht. So kam ich noch am selben Abend auf die passende Idee.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine F-22 sollte es werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Wikipedia ist das Flugzeug extrem manövrierfähig, wendig und im Luftkampf jedem Gegner überlegen. Zumindest wenn man den Angaben der US Air Force glauben schenken mag. Die extremen Flugeigenschaften werden durch die charakteristischen dreieckigen Bleche am Heck einer F-22 Raptor erzeugt. Diese können den Luftstrom nach oben und unten zu lenken, während die Triebwerke selbst aus Gründen der Tarnkappentechnologie (Stealth) tief im Inneren des Rumpfes verborgen sind. Die Bleche könne um 20 Grad nach oben und unten ausgelenkt werden. Es handelt sich also im Gegensatz zu einer Suchoi SU-35/37 nur um eine 2D-Vektorsteuerung - genau wie mein entwickelter Prototyp.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            FunFakt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vektorsteurung soll laut Literatur sogar Anstellwinkel des Flugzeugs bis 70 Grad erreichen. Das will ich erst mal sehen. Das wären dann ja schon „Very High Alpha“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_pic4.jpg" alt="F-22 Stockfoto" title="Fotonachweis von: Pixabay License Freie kommerzielle Nutzung  Kein Bildnachweis nötig"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.1. Überlegungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schubvektorsteuerung erfordert zwingend die Montage des Motors am Heck. Bei allen Nachteilen für die Flugeigenschaften bietet dieses Setup dennoch einen gewaltigen Vorteil: Genau wie bei der Mig-29, bei der der Rumpf entscheidend zum Gesamtauftrieb beiträgt, ermöglicht dies auch bei der F-22 eine aerodynamische Rumpfkonstruktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Respekt vor dem Gesamtgewicht des Flugzeuges, welches sich nicht nur aus den Komponenten, sondern auch aus dem Heckmotor, in Verbindung mit vermutlich einem 2200er LiPo zusammensetzten wird, traf ich einen depronjets-untypische Entscheidung. Ich skalierte das Modell auf 120cm Länge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergänzung aus gegebenem (traurigem) Anlass:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die russische Aggression in der Ukraine seit Februar 2022 ist etwas, über das ich nicht gerne schreibe oder eine Position formuliere. Der Grund ist, dass ich keiner der Kriegsparteien in Ihrer Berichterstattung über den Weg traue und auch „der Westen“ hier eine seltsame Performance zeigt. Was heute Hüh heißt, heißt morgen Hott. Außerdem sollte die Website „www.depronjets.de" unpolitisch sein. Soweit die guten Vorsätze - und nun die Realität und mein Statement:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für mich persönlich trägt der Aggressor die Schuld, denn er hätte das Problem anders lösen können. Egal was passiert und wer daran die Verantwortung trägt, es wäre ohne den Einmarsch am 24.02.2022 nicht passiert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schade, dass ich so etwas schreiben muss. Mich faszinieren russische Kampfjets (MiG und Suchoi) aber nach dem ersten Schritt, diese zumindest auf meiner Website auszugrauen, folgt nun der Nächste. Das Kanalbild bei YouTube, Facebook, Pinterest &amp;amp; Co wird ersetzt - Die SU-30 ist damit Geschichte. Folglich betrachte ich die F-22 als Anwärter für die neue „Pole-Position“ und gebe mir sowohl beim Bau, als bei der Lackierung besonders viel Mühe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_pic3.jpg" alt="F-22 Geometrie aus der Vorderansicht" title="Quelle: Airwolfhound/Hertfordshire, UK auf wikipdia.org"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_pic6-108874d4.jpg" alt="F-22 Vorbeiflug" title="Quelle: wikipedia org, public domain"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.2. Bauplan:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Bauplan der F-22 ist komplex und basiert auf realen Blaupausen, unzähligen Fotos, sowie meinem bereits vorhanden Plan der alten F-22. Daneben orientierte ich mich an der Mig-29 mit ihrer Rumpfkonstruktion und den Verstärkungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings nahm ich in den Proportionen zum Originalmodell mehr als deutliche Anpassung vor, indem ich das Modell stauchte. Dadurch wird es zwar pummeliger, aber Erfahrungen anderer Modellpiloten mit diesem Typ sagten, dass die F-22 um die Querachse (also mit Hilfe der Höhenruder) doch etwas mehr Manövrierfähigkeit vertragen kann. Ebenso vergrößerte ich die Seitenleitwerke und sämtliche Ruderflächen sowie etliche Details. Die Baupläne, sofern Du das Modell nachbauen möchtest, findest Du im praktischen A4 Format im Premiumbereich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_pic1-f286d66e.jpg" alt="F22 Foto" title="Quelle: wikipedia org, public domain"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.3. Komponenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.4. Lackierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die F-22 ist ein Tarnkappenflugzeug (Stealth), deren Wirkung durch die spezielle radarabsorbierende Lackierung noch verstärkt wird. Allerdings ist diese grau. Und ein komplett graues Flugzeug ist das schlimmste, was Du Dir als Modellflieger antun kannst. Sieh Dir einmal meinen Impeller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#EF-2000"&gt;&#xD;
      
           Eurofighter in der Galerie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an. Im Gegensatz zur Realität benötigst Du als Modellpilot nämlich das Gegenteil, also kontrastreiche und grelle Farben.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich entschied mich für den Mittelweg und wählte meine Lieblingsfarben und -kombination: Weiß-Grau-Blau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwendet habe ich dabei folgende Farben (allesamt gekauft bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torro-shop.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Firma Torro GmbH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mit Rechnung :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiß:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torro-shop.de/satin-white" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ammo #47
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "satin white" , es geht auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torro-shop.de/matt-white" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ammo #50
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "matt white"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blau:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torro-shop.de/blue-ral-5019" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ammo #86
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "blue" (RAL 5019)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grau:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torro-shop.de/fs-36375-light-compass-ghost-gray" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ammo #203
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "light compass ghost gray" (im übrigen die klasssiche Farbe auf z.B. einer F-18, FS36375)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Tarnmuster ist abgeschaut von einer F15 - einmal dem Modell der Firma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3w8tOQ9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-Flite*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und einmal von deren Originalvorbild, der USAF 65th Aggressor Squadron von der Nellis Air Force Base in Nevada.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tue mir nur den Gefallen und lackiere Deine F-22 nicht im Einheitsgrau. Sie würde dann wie der Eurofighter auf meiner Website aussehen und nur schwer am Himmel erkennbar sein. Das wäre aufgrund der großen Rumpfoberfläche und den damit verbunden Möglichkeiten einfach Schade.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich nenne meinen Entwurf: F-22 „Skyraptor“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/EFlite+F15.png" title="F-15 in der 64mm Impellervariante an 4S (von E-Flite), keine Kaufempfehlung" alt="F-15 von Eflite als Vorbild für mein Modell"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_lack-6-a84e1eef.jpg" alt="Lackierung der F-22 in grau." title="Lackierung der F-22 im 2. Arbeitsgang."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_lacvk-91-f4885cdf.jpg" title="Fast fertiges Modell, da das Cockpit und die Nase noch nicht ganz getrocknet sind. Außerdem fehlen die Decals." alt="F-22 Raptor fast fertig in blau-grau-weiß lackiert"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Für die nicht mit Sternchen gekennzeichneten Links erhalte ich nichts und es sind einfach nur Empfehlungen. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Links zu den Acrylfarben der Firma Torro GmbH handelt es sich nicht um Affiliate Links. An diesen Empfehlungen verdiene ich nichts und Du kannst die Farben auch genausogut woanders kaufen. Mit dem 10% Depronjets-Gutscheincode solltest Du aber dringend noch einmal die Preise vergleichen und nachrechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 May 2022 09:02:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f22-konzeption</guid>
      <g-custom:tags type="string">F22</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_patch-a94faacd.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f22_patch2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7. Update &amp; Optimierungen</title>
      <link>https://www.depronjets.de/ef-2000-update-optimierung</link>
      <description>Nur weil der Bau und der Erst- bzw. Testflug abgeschlossen ist und "die Kiste" fliegt, ist es für ein Depronjet NOCH LANGE NICHT vorbei. Ständig gibt es etwas zu optimieren und ständig bieten sich neue Möglichkeiten oder Ideen, etwas zu VERBESSERN.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur weil der Bau und der Erst- bzw. Testflug abgeschlossen ist und die Kiste fliegt, ist es für ein Depronjet noch lange nicht vorbei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ständig gibt es etwas zu optimieren und ständig bieten sich neue Möglichkeiten oder Ideen etwas zu testen und zu verbessern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei manchen meiner Flugzeuge habe ich diese Weiterentwicklung vernachlässigt, bei vielen einfach nicht dokumentiert und bei anderen war es überhaupt nicht notwendig, da sie von Beginn an zufriedenstellend flogen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Eurofighter konnte über den Winter, trotz schlechten Wetters und heftiger Stürme dennoch knapp 2 ganze Flugstunde sammeln (das sind etwa 40 Flüge). Dabei ergaben sich schon ein paar Kleinigkeiten, die ich zur Flugsaison 2022 optimieren, einstellen oder einfach näher beleuchten muss.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_fertig_1-54d956c0.JPG" alt="Der Eurofighter Red Baron 4.0 im Fangzaun. Damit niemand darauftritt." title="Der Eurofighter wurde modifiziert und das Setup komplett neu eingestellt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist gar nicht so leicht, den kleinen Flitzer auf Video zu bekommen und im Bild und Fokus zu behalten. Ich übe aber fleißig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exklusiv für Premiumkunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe mich entschlossen, diese Optimierungen in den Premiumbereich aufzunehmen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sofern Du also bereits Premiummitglied bist, findest Du auf der großen neuen Übersichtsseite den ergänzenden Baubericht des Eurofighters und künftig auch die Modifikationen aller anderen Flugzeuge. Sofern Du noch keinen Zugang hast, findest Du
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/mitglied-werden"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein paar Ideen, warum sich die Mitgliedschaft auch für Dich lohnen könnte und wie Du das Projekt unterstützen kannst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/icon-vip-premiumbereich.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danksagung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An dieser Stelle möchte ich einen Riesen Dank an die Community, also diejenigen, die mich bereits unterstützen, aussprechen. Nur mit Euch gelingt es mir, kleine Fehler abzustellen und große Idee zu entwickeln. Ich weiß auch nicht alles aber ich lege jede Idee auf die Goldwaage. So gesehen ist der rege Gedankenaustausch per Mail und auch mal am Telefon für mich Gold wert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegenzug unterstütze ich Euch mit Ideen, Vorlagen und Berichten des Hobbys.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laufende Kosten sind das Eine und mit jeder Spende und jedem Kauf über die Amazon-Affiliate-Links helft Ihr mir, das Projekt weiter voranzutreiben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber es ist nicht alles.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Austausch und Fachsimpelei ist viel wichtiger und wenn ihr mich nun noch unterstützt, bekannter in der Modellfliegerszene zu werden (Facebook und YouTube Abo, Mund-zu-Mund Propaganda und ein paar Nachbauten der Modelle in Eurem Verein in die Luft bringt), dann wäre das die „Sahnehaube“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Danke Euch (Depron-) Jetpiloten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/EF2000_Seite2.jpg" alt="EF-2000 auf Aspahalt" title="Diese &amp;quot;Landepiste&amp;quot; verursacht eine gründliche Unterbodenwäsche. Zusätzlicher Schutz muss her."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/EF-2000_Seite.jpg" title="Als Wildflieger nutze ich nunmal nicht nur den Vereinsrasenplatz. Der Unterbodenschutz rückt da in den Fokus." alt="RC Eurofighter auf der Startbahn"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zum Eurofighter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Dich erwartet:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterbodenschutz zum Landen auf Asphalt oder Schotterwegen (insbesondere für "Wildflieger")
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LiPos- bzw. Akkuposition bzw. Schwerpunktverlagerungen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angepasste Ausschläge der Canards und Ruderflächen für besseren Kunstflug
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Optimierter High-Alpha Flugmodus
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luftschraubentests für mehr Leistung (oder ein besseres Soundmanagement)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schräg stehende Canards (wie beim Origiginal)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neues Sendersetup
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Artikel wird bei neuen Erkenntnissen angepasst, ergänzt, korrigiert oder fortgesetzt. Irgendetwas fällt mir immer ein. Und wenn es dann mal gründlich schief geht, freue ich mich auf einen Artikel der Reparaturmaßnahmen. Im äußersten Fall reicht es dann noch für einen letzten Artikel im Crash-Archiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Mar 2022 12:13:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/ef-2000-update-optimierung</guid>
      <g-custom:tags type="string">EF2000</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_canards_ho-he.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_canards_ho-he.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>6. Testflug und die Zukunft</title>
      <link>https://www.depronjets.de/ef2000-testflug</link>
      <description>Der Eurofighter ist fertig. LEIDER ist im WINTER das Wetter nicht immer optimal, schon gar nicht, um Alles auf Video festzuhalten. Ein kleiner Teaser und Fotos sind aber dennoch drin...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/EF_OhMann.JPG" alt="Depron EF2000 vor dem Erstflug" title="Ob das alles gut geht ? Ja, denn der Erstflug war bereits erfolgreich. Trotzdem habe ich beim Testflug im lackierten Zustand sogar noch mehr Bammel als normal."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Videobeweis muss wetterbedingt und aufgrund meiner anderen „Hobbys“ in das Frühjahr verschoben werden. Dass das Modell fliegt, ist jedoch bewiesen und daher hier nur ein (schlechter) Trailer….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.1. Erfahrungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das nebenstehende Video war ein Testflug, um zu sehen, ob das Modell im lackierten Zustand immer noch genauso gut fliegt wie im 86g leichteren Rohbau. Leider war das Video aber aufgrund eines Fehlers meiner Speicherkarte nicht vollständig auslesbar - Mist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Tests und Einstellflüge konnten aufgrund des Winterwetters und der früh einsetzenden Dunkelheit nicht mehr durchgeführt werden. Aber auch ohne diesen Videobeweis kann ich bereits ein Fazit ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.2. Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eurofighter ist der Knaller. Ich hatte Recht behalten, denn im Gegensatz zu mir, kam die Maschine zu keinem Zeitpunkt an Ihre Leistungsgrenze. Ich kann das Modell Anfängern wie Profis gleichermaßen empfehlen. Durch die Canards und deren Anteil der Zumischung kann sich jeder Pilot das Modell an seinen Flugstil anpassen. Dabei ist alles möglich: Vom Feierabend-Sonntagflieger bis zu dem, was der Eurofighter in seiner ursprünglichen Konzeption eigentlich sein sollte - Ein hoch agiler Luftüberlegenheitsjäger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sei also sicher: Ab jetzt gehören die voll anlenkbaren Canards zum Standard-Repertoire eines Eurofighter und werden vermutlich auch in den Bau anderer Modelle einfließen. Eine Suchoi SU-37 "Terminator" mit anlenkbaren Canards, voll angesteuert, etwas größer als das klassische Parkjetsetup... - ich gerate ins Schwärmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Kritikpunkt muss ich aber am Ende loswerden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eurofighter ist einzigartig, fliegt (fast) über mein Haus und ist das "Arbeitstier" der deutschen Luftwaffe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Diskussion ob er denn nun ein gutes Flugzeug ist, verbietet sich damit schon fast von selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du also ein schnell konstruierbares, flugfähiges Modell erstellen möchtest, kann ich Dir den Eurofighter nur wärmstens empfehlen.  Aber für eine Modell-Deltaflieger, der sehr gut auch nur mit 2 Servos geflogen werden könnte, stehen Aufwand und Ergebnis dennoch nicht im Verältnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die anlenkbaren Canards erfordern zusätzliche Servos, Kanäle und programmierbare Mischer an Deinem Sender. Das Ganze wird also teurer, komplexer zu programmieren und komplizierter einzustellen. Der Flug erfordert eine ständige Überprüfung und Fehleranalyse - sei es bei der Frage, ob ein Wegsteigen nun an der Trimmung, dem Schwerpunkt, einer Bauungenauigkeit, dem Motorsturz oder nun auch noch den Canards liegt oder bei anderen banalen Dingen wie Anstellwinkel, Segelflugeigenschaft oder Rumpfstabilität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammengefasst: Teuer und Aufwendig - Ganz so, wie das Original.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber so etwas sollte Dich als Depronjet-Piloten nicht abhalten, oder ?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/4324.jpeg" alt="Kosten für Kampfjets in der Realität" title="(Quelle: Andreas Grieß von www.Statista.com)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dieser Grafik von www.statista.com wird deutlich, dass der Eurofighter zu einem der teuersten Kampfjets der Welt zählt. Die F-22 ist mit Vorsicht zu betrachten, da diese nicht aus den USA exportiert wird und daher kein "Marktpreis" vergleichbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich stelle mir da immer die Frage, ob nicht z.B. drei F-16 einem Eurofighter in JEDER Situation überlegen wären, wenn das Haushaltsbudget begrenzt wäre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn der Eurofighter "nur" ein einfaches Profilmodell ist, so wird im Vergleich mit anderen Modellen der "Effekt" schon deutlich und ich weiß genau, was Du jetzt denkst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Feb 2022 09:15:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/ef2000-testflug</guid>
      <g-custom:tags type="string">EF2000</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/EF_OhMann-aec34a0f.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/EF_OhMann-aec34a0f.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5. Modifikationen &amp; Farbe</title>
      <link>https://www.depronjets.de/ef2000-modifikationen</link>
      <description>Obwohl das Modell flog und sich die Lackierung verdient hat, überkam mich noch eine Idee, die ich UNBEDINGT umsetzten wollte - ein Cockpit aus transparentem Kunststoff - im Tiefziehverfahren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass das Modell flog und dass es aufgrund der Steuerung und der individuellen Einstellmöglichkeit eines meiner besten Kunstflugmodelle werden könnte, bwewies es mit nur 2 Flügen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bevor ich mit der Lackierung begann, hatte ich jedoch noch eine Idee. Geplant war es nicht, aber die Herbststürme machten meinen Flugplanungen einen Strich durch die Rechnung und so hatte ich freie Zeit in der Werkstatt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.1. Das Cockpit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Tiefziehen_cockpit_eurofighter-1a40b40a.JPG" alt="Tiefziehform zur Erstellung des Cockpits" title="Ein detaillierter Bericht wird bald im Premiumbereich verfügbar sein, aber so sieht das Cockpit aus, nachdem es frisch aus dem Backofen kommt"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_cockpit_99-6daae868.JPG" alt="Cockpit zur anprobe, Pilot und Schablone" title="Die fertige Kabinenhaube, der Pilot aus Fotopapier auf Depron geklebt und der Ausschnitt des alten Deproncockpits."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ursprünglich wollte ich das Cockpit wie bei der F-18 gestalten, also einfach ein Papierausdruck (Foto), passend skaliert und von beiden Seiten aufgeklebt. Hier jedoch entschied ich mich spontan für ein völlig neues Verfahren: Das Tiefziehen von Kunststoff.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im Premiumbereich kannst du Dir zu diesem Thema ein komplettes Tutorial herunterladen, in dem ich Dir von A-Z erkläre, was Du benötigst, wie Du Dir die Technik so kostengünstig wie möglich gestaltest, aber auch,wo „Probleme und Fallstricke“ sind. Eines gleich vorab: Sofern Du keine Serienproduktion erstellen möchtest, ist es das aufwendigste und teuerste Verfahren, aber dennoch preislich im Rahmen (5-10 Euro). Eher also für Perfektionisten und Individualisten - denn alle Cockpits werden Unikate.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn Dich das Thema Cockpit (Gestaltung und Möglichkeiten) interessiert, schau auch einmal im Bereich „Bauprojekte",
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cockpits-und-triebwerke#Cockpit"&gt;&#xD;
      
           hier Detaillösungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_cockpit_66.JPG" alt="fertige Kabinenhaube aus Kunststoff Vivak" title="Soweit so gut...."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_cockpit_3-2f7b76c2.JPG" title="Am Modell wurde die Unterseite des Cockpit noch schwarz lackiert. Die Anpassung erfolgte aber bereits vor der Lackierung." alt="Anpassung des Cockpit an das fertige Modellflugzeug"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_cockpit_3+Kopie-6ba309e3.JPG" alt="fertiges Cockpit am Eurofighter" title="Und so sieht es dann fertig aus. Zuvor muss jedoch nocht lackiert werden. Lege Dir das Cockpit und den Piloten daher erst einmal beiseite."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun zum Eurofighter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Deproncockpit wird sauber vom Bugteil abgetrennt und dient als Vorlage zum Abformen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aus 12mm Sperrholz wird eine Vorlage angefertigt, über die der 0,5 mm Kunststoff gezogen wird (Ich nutze hierfür
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3IkVbe8" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Vivak Kunststoffplatten*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Diesen gibts in unterschiedlichen Dicken und Größen bei einem bekannten Baumarkt, der immer alles zu Deinem Projekt machen will oder online.)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im Backofen erhitze ich die Platte und forme die Kabinenhaube auf meiner selbstgebauten Tiefziehbox ab. Zuschneiden und Anpassen an den Eurofighter erfolgt dann nach Augenmaß.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus Fotopapier, einem Foto des Piloten und des Cockpits und einem Rest Depron kannst Du die Instrumentenkonsole und den Piloten samt Schleudersitz erstellen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Kabinenhaube wird ganz zum Schluss, nach der Lackierung, mit Uhu-Por verklebt. Lass den Kleber aber besonders gut ablüften, sonst kann er Dir die transparente Kabinenhaube verschmieren oder unschöne Klebefäden ziehen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Umrandungen (also den Rahmen und die Metallstützen) des Cockpits nutze ich rote Klebefolie.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.2. Oberflächenbehandlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_schleifen-28b91df3.JPG" title="Wie immer wird alles sauber verschliffen. Zuvor benötigt es natürlich eine Parketlack-Talkum Mischung." alt="Schleifen des Eurofighter für eine glatte Oberfläche"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichts Neues und reine Routine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleifen, Parkettlack-Talkum Gemisch mit 220er Schleifpapier und anschliessend mit 2000er Nassschleifpapier glatt schleifen. Silikonentferner hilft Dir später, den Talkumstaub und die Verunreinigungen zu entfernen. Ausführliche Details findest Du im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/schleifen-und-spachteln"&gt;&#xD;
      
           Abschnitt Baupraxis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/su30-lackierung"&gt;&#xD;
      
           Baubericht der SU30SM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5.3.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lackierung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_lackierung.JPG" title="Von der Oberseite wurde der Eurofighter rot lackiert. Zum Schutz vor Farbnebel wurde auf der Unterseite Abdeckklebeband verwendet." alt="Rote Lackierung der Oberseite des  Modelljets"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept dieses Modells beruht auf 3D-Kunstflug unter Nutzung der Canards. Also wollte ich die Farbgebung auch so auffällig halten, wie es sich für einen Kunstflieger gebührt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unterseite wurde zunächst mit Hilfe einer Sprühdose weiß lackiert, die Oberseite ebenfalls mit der Sprühdose rot. Beide Farbtöne kaufte ich im örtlichen Baumarkt (diesmal der mit dem Biber) von deren Hausmarke, da sich diese extrem gut mit Depron verträgt. Einzig der Sprühkopf ist totaler Schrott, denn die Farbe kleckert und spritzt. Ich probierte daher einfach mal einen anderen Sprühkopf einer normalen Lackdose und: Voila!. Warum nicht gleich so.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5.4.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_folierung-423ec477.JPG" alt="Blockstreifen mit weißer Folie auf dem roten EF2000" title="Mit weißer Folie wurden die Blockstreifen für eine bessere Sichtbarkeit in der Luft angebracht (Kontrast)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_oberseite-folie.JPG" alt="fertiger EF2000 nach der Bespannung mit Folie" title="Soweit fertig.."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Um die Kontraste noch deutlicher herauszuarbeiten, nutze ich das Block- oder D-Day Streifenpattern (engl. invasions stripes). Auf der Unterseite reichten dafür je Tragfläche 2 schwarze Streifen a 3 cm, auf der Oberseite nutze ich 3 weiße Streifen an den Tragflächenspitzen. Die Idee der Kontraststreifen kam mir bei meiner Recherche in einem Schweizer Modellbauforum.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bereich der Bodenplatte mit der Wartungsklappe entschied ich mich aufgrund von Schmutz und Beschädigungen, weiße Folie aufzubringen. Sperrholz erschien mir bei dem „Fliegengewicht“ unnötig, da der Eurofighter nahezu keine Landeenergie besitzt und Beschädigungen ausgeschlossen sind. Für die Landung auf Schotter oder Asphalt ist dies aber ein weitere Möglichkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es handelt sich übrigens wie immer um
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3nGAr8L" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Oracal 651 Folie*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Never change a winnig team!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.5. Decals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/EF_fertig_logo.JPG" alt="RC Red Baron 4.0 Eurofighter mit Decals am Heck" title="Mit dem Plotter wurden noch ein paar Dekors erstellt, um dem Eurofighter auch seinen Namen zu verleihen. Er wäre ja sonst einfach nur rot..."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer habe ich Dir die Decals im A4 Format und im plotterfähigen FCM Format im Premiumbereich zum Download hinterlegt. Beim Eurofighter sind diese typenbedingt etwas rudimentärer gehalten. Ein paar Zahlen, das Eiserne Kreuz und die Navigations-/Positionsmarkierungen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dazu der Schriftzug des „Red Baron 4.0“ sowie die Silhouette des Fokker Dr.1 Dreidecker. Manchmal ist weniger mehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt aber zum Test- und Einstellflug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal sehen, was die Maschine wirklich kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leergewicht im lackier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ten Zustand beträgt übrigens 600g.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 09:15:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/ef2000-modifikationen</guid>
      <g-custom:tags type="string">EF2000</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_fertig_1-54d956c0-61036612.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_fertig_1-54d956c0.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4. Erstflug</title>
      <link>https://www.depronjets.de/ef2000-erstflug-maiden</link>
      <description>Einen ERSTFLUG versuche ich, wann und wie immer möglich per VIDEO festzuhalten und zwar so, dass ich dazu sprechen kann. So etwas kann man nicht "faken" oder wiederholen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Aufregendste ist immer der Erstflug. Nun wird sich zeigen, was die kleinen Vorflügel leisten können und ob eine neue Ära des Flugmodellbaus beginnt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.1. Setup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/redbaron.jpg" alt="Sender RC Setup Sprektrum NX8" title="Die Datei zum Einspielen in Deinen Sender gibt es im Premiumbereich."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Modell entspricht in der Grundkonfiguration einem Deltamix mit Seitenruder. Also so wie (fast) 99% meiner Depronmodelle. Einzig die Canards erfordern etwas Tüftelei und Hintergrundwissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern Du Dir noch nicht sicher bist, kannst Du sie auch einfach fest verbaut lassen, bzw. auf die Ansteuerung verzichten. Das Schöne an meiner Konstruktionsidee ist, dass sich die Canards auch später nachrüsten lassen. So kann Du zunächst einmal Erfahrung mit einer Delta(ruder-)anlenkung sammeln und sie später aktivieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die Programmierung benötigst Du 2 freie Kanäle in Deinem Sender. Durch vier Mixer wird nun der Anteil der Zumischung zur jeweiligen Ruderfläche eingestellt, jeweils pro Canard und pro Ruderfunktion. Ich empfehle für den Anfang nur ein Drittel des Servoweges zu nutzen und sich dann schrittweise heranzutasten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich erkläre Dir das Setup anhand meines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3Kt2hPy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spektrum NX8 Sender*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Verbindung mit einem 6 Kanals Empfänger(
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3rvyM7k" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spektrum AR620*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Die Konfigurationsdatei, zum Einspielen in Deinen Sender, findest Du zum Download im "Premiumbereich".
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege ein neues Modell im Speicher an (klassischer Elevon/Delta-Mix).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tailerons werden wie gewohnt in Kanal 2 (Quer) und 3 (Höhe) gesteckt. Sollten die Ruderflächen verkehrt herum ausschlagen, vertausche die Kabel und/oder schalte den/die Servo(s) auf „Reverse“.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Seitenruder steckst Du klassisch in Kanal 4.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Vollausschläge betragen (für 100% DualRate)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              Höhe: +/-10mm
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              Quer: +/- 20mm
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              Seite: +/- 20mm
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programmiere Dir auf einen Schalter Dualrate und Expo. Ich nutze hier einen 3-Stufigen Schalter und lege die Dualrate für alle Ruderflächen für den Erstflug auf 60, 80 und 100 Prozent, den ExpoWert überall konstant auf 30%. Starten werde ich zunächst mit 80% der Ausschläge - sicher ist sicher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef2000.jpg" alt="Mischer im Sender fuer die Canards" title="4 Mischer sind für die Canards (C/F). M6/7 sind eine Einstellung in der die Canards genau entgegengesetzt ausschlagen, ideal für High-Alpha."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für die Canards programmiere ich je 2 Mischer für die Höhen- und 2 Mischer für Querruderunterstützung. Dadurch ist gewährleistet, dass das jeweilige Canardservo zusammen mit den Rudern ausschlägt. Für den Anfang habe ich mich nur getraut, 25% der Ruderausschläge auf beiden Achsen zu programmieren. Die genaue Prozentzahl ist in jedem Falle im Flug zu ermitteln und individuell von Deinem Setup und Deinen Ansprüchen abhängig.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Ich lege die Canards dabei gerne auf einen oder sogar zwei separate Schalter. So lassen sich diese im Flug je nach Anforderung zuzuschalten oder bei Starts und Landung deaktivieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Update nach 5 Flügen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei mir haben sich folgenden Werte eingependelt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (gemessen wird an der Vorderkante)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhe: +/- 10mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quer: +/- 20mm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (* die Werte sind relativ gering, erfüllen aber momentan (!) meine Ansprüche. Mehr geht immer, aber irgendwo habe ich auch Schiss :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entscheidend ist jedoch, dass die Canards in die richtige Richtung ausschlagen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dazu 2 Merksätze:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Querruder folgen die Canards den Bewegungen, bewegen sich also synchron.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Höhenruder bewegen sich die Canards jedoch entgegengesetzt. Ziehst du also Höhe, schlagen beide Deltaruder in gewohnter Weise nach oben aus, die Hinterkanten beider Canards senken sich jedoch ab.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 0 Grad Mittelstellung ist ebenfalls ein Ratespiel, denn sie beeinflusst die Trimmung. Also peile ich zunächst mit dem Daumen eine waagerechte Position zur Rumpfplatte an. Im Flug stehst Du dann vor der Entscheidung, ob ein z.B. wegsteigendes Modell nun ein Problem mit dem Motorsturz, der Trimmung der Höhenruder oder eben der Canards ist.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alternativ zur senderseitigen Programmierung könnte man die Servogeometrie der Canards einfach reduzieren (kleinster Weg) und zu einer Ruderfunktion mischen, bzw. auf den selben Kanal legen. Oder aber ganz old-school: Die Servos werden mit Y-Kabel zusammengefasst, ggf. noch mit einem Servo-Reverse-Modul umgepolt und schlagen nun synchronisiert aus. Der Anteil der Zumischung lässt sich dann jedoch nur noch mechanisch verändern und nicht mehr beliebig zu- oder abschalten. Allerdings kommst Du mit einem 4 Kanal-Empfänger aus.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Update nach 5 Flügen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Solange die Ausschläge der Canards deutlich kleiner als die der Deltaruder sind (25-50% der Deltaruder), kannst Du Sie direkt anschließen (auch per Y Kabel und ggf.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/33AEI6R" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Reverse-Modulen*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Ein 4 Kanal Empfänger, 2 Y Kabel und 1-2 Rev
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             erseModule sind also völlig ausreichend.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.2. Der Schwerpunkt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Schwerpunkt (SP) bei Depronjets ist ein eigenes Kapitel für sich und daher habe ich im Premiumbereich einen Artikel über die 3(!) relevanten Schwerpunkte verfasst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergiss zunächst den Hype und die klassischen Sprüche über nasen- und schwanzlastige Modelle. Depronjets verhalten sich anders und in jedem Fall ist ein neutral eingestelltes Modell der Ausgangszustand. Mit zunehmender Erfahrung wirst Du es sowieso hecklastiger einstellen, glaub mir :-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orientiere Dich für den Anfang am Bauplan, bzw. sofern Du noch die Version 1.0 besitzt, lege den SP an die Stelle, wo die KF Profile zusammenlaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue, leicht modifizierte, Bauplan trägt die Version 1.1. und steht im Premiumbereich zum Download bereit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+EF2000.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.3. Der Erstflug:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich versuche den Erstflug, wann und wie immer möglich, per Video festzuhalten und zwar so, dass ich dazu sprechen kann. Dies gelingt mal besser und mal schlechter. Es ist auch erstaunlich, an was man so (laut) denkt oder wie man spricht. So etwas kann man nicht "faken" oder wiederholen. Daher halte ich auch nichts von einer Nachvertonung (am Besten noch in der ich ganz aufgeregt schauspielere), sondern es gibt O-Ton - verzeih mir also die eine oder andere Formulierung, Verhaspelung oder Lobhudelei. So bin ich eben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef2000_start-64d2c0b0.png" alt="Start" title="Start des Eurofighter. Hierbei gab es keine besonderen Auffälligkeiten, außer der Rollbwegung nach links, hervorgerufen durch das leichte Drehmoment des rechtsdrehenden Antriebs."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef2000_vorbeiflug-6c16146e.png" alt="Ueberflug EF2000 am Modellflugplatz" title="Überflug"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef2000_hoher_ueberflg.png" alt="hoher Überflug" title="Hoher Überflug"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef2000_landeanflug-cbabc0ab.png" alt="Landung des Eurofighter EF2000 aus Depron auf dem Modellflugplatz." title="Landung, mit leichtem Anstellwinkel. Pass hier auf, dass Du nicht zu stark das Höhenruder ziehst, sonst gleitet der Eurofighter solange, bis er irgendwann doch unsanft zu Boden knallt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An einem windigen Herbsttag im Oktober (BF 4-5 aus Süd-West) um 16:30 Uhr ging es los..
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Am Flugplatz passte ich einen halbwegs schönen Moment ab und begann zügig meine Startvorbereitungen anhand meiner Checkliste(n), die ich inzwischen im Deckel meines Werkzeug-/Senderkoffers eingeklebt hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese findest Du zum Download im "Premiumbereich" und gerade wenn es einmal hektischer oder gestresst zugeht (habe ich mein Kameraequipment dabei, ist der Akku geladen, funktioniert mein Handylautsprecher, steht die Sonne günstig, ist keine Person in der Nähe die ich gefährden könnte, denn wer weiß was gleich passiert), sind sie Gold wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich überprüfte den Schwerpunkt, vergewisserte mich, dass die Canards für den Anfang ausgeschaltet waren und startete den Eurofighter mit einem Diskus-Wurf über die Tragfläche.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Trimmung musst am Anfang deutlich korrigiert werden, wobei ich noch nicht wusste, ob nun das Modell getrimmt werden wollte, der Schwerpunkt nicht korrekt eingestellt war, der Motorsturz nicht passte oder die Canards einen falschen Einstellwinkel hatten. Danach aber war der Eurofighter agil und wendig und das gesamte Flugbild war zufriedenstellend. Sauber, präzise, kein negatives Wendemoment in den Kurven und Rollen gelangen knackig und herrlich unaufregend. An sich genau das, was sich jeder Pilot wünscht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo also war mein Problem ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nun - Ziel war ein kunstflugtaugliches Modell, welches allein durch die Instabilität für interessante Flugmanöver wie Cobra, Trudeln oder Snap-Loops herhalten sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hatte ich also etwas falsch gemacht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als ich Landen wollte, hatte ich die Lösung: Ein kleiner Schalter am Sender, den ich für die Aktivierung der Canards reserviert hatte und zur Landung nun deaktivieren wollte. Ich der Aufregung hatte ich jedoch zuvor schlicht vergessen, diese überhaupt zuzuschalten. Aber wofür gibt es einen Zweitakku. Diesen platzierte ich mutig sogar 5cm hinter dem berechneten Schwerpunkt - ein bisschen schwanzlastig geht doch immer, oder wie war das ?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite Flug 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jetzt wollte ich es wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor ich startete, schaute ich noch mir die Trimmung an. Beide Deltaruder standen leicht nach oben. Entweder der Schwerpunkt lag zu weit vorne oder die Canards zogen das Flugzeug nach unten. Da der Schwerpunkt bereits angepasst war, korrigierte ich noch die Position der Canards, so dass die Vorderseite nach oben kam. Somit konnte ich auch wieder die Deltatrimmung auf 0 zurücksetzten. Und ich schaltete die Canards diesmal zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nun zeigte der Eurofighter sein ganzes Potential. Rollen im Sekundentakt um die Längsachse, 90 Grad Kurven, aber jetzt im rechten Winkel mit maximaler G-Belastung und ein Cobramanöver, das mir auf Anhieb gelang. Wer braucht da schon noch Schubvektorsteuerung?!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der nach hinten verlagerte Schwerpunkt ermöglichte mir Harrier und Messerflüge, Manöver, die nicht mit jedem Modell durchführbar sind. Um meinen Puls etwas zu beruhigen, absolvierte ich zwischendurch immer wieder mein persönliches Erstflug-Pflichtprogramm. Dies beinhaltet Langsamflüge mit extrem hohem Anstellwinkel (High-Alpha) bis zum Strömungsabriss, das simulierte Notlanden mit abgestelltem Motor aus großer Höhe, um die Segelflugeigenschaften zu beurteilen und verschiedene Techniken für die späteren Landeanflüge.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Immer wenn es mich zwischendurch juckte, legt ich den Schalter um und ließ die sprichwörtliche „Sau“ raus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anstatt hier Romane zu schreiben, empfehle ich Dir das Flugvideo auf YouTube.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl das Modell flog und sich die Lackierung verdient hatte, überkam mich noch eine Idee, die ich unbedingt umsetzten wollte - ein Cockpit aus transparentem Kunststoff - im Tiefziehverfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So etwas gibt es für diese Art und Form von Modellflugzeugen nicht zu kaufen und ich habe es auch noch nie gesehen, aber die Idee war geboren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichter gesagt als getan.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 09:15:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/ef2000-erstflug-maiden</guid>
      <g-custom:tags type="string">EF2000</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef2000_landeanflug-ac2b15a8-cd186cec.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef2000_landeanflug-ac2b15a8.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3. Die Canard-Anlenkung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/ef2000-canard-anlenkung</link>
      <description>Die beweglichen Canards sind DAS wesentliche Element des Eurofighter. Natürlich fliegt das Modell auch hervorragend ohne, aber durch diese kleinen Helfer soll die AGILITÄT noch einmal deutlich gesteigert werden. Ob dies auch bei Modellflugzeugen, spezieller meinen Parkjets zutrifft, wird sich erst später zeigen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beweglichen Canards sind DAS wesentliche Element des Eurofighter. Natürlich fliegt das Modell auch hervorragend ohne, aber durch diese kleinen „Helfer“ soll die Agilität noch einmal deutlich gesteigert werden. Ob dies auch bei Modellflugzeugen, spezieller meinen Parkjets zutrifft, wird sich erst später zeigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.1. Info: Wofür Canards ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_cockpit_3+Kopie-6ba309e3.JPG" alt="angelenkte Canards am Modellflugzeug des EF2000" title="Die Canards in der Vorschau am bereits fertigen Modell."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aerodynamisch kann ich die Wirkung der Canards noch nicht einschätzen und ob die theoretischen Vorteile am Modellflugzeug überhaupt zum Tragen kommen, muss sich erst noch zeigen. Die Theorie wird zwar bei Wikipedia erklärt, aber meine eigenen Erfahrungen sind mir hier aussagekräftiger.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie auch immer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mein Eurofighter bekommt durch die Canards eine zweite Ruderunterstützung. Im Gegensatz zu einer klassischen 4x4 Steuerung (Querruder arbeiten synchron mit den Tailerons) liegt in diesem Fall die zusätzliche Steuereinheit VOR dem Schwerpunkt. Ich verspreche mir davon eine extreme Zunahme an Wendigkeit in Punkto Rollverhalten und Höhenruderfunktion, in der richtigen Konfiguration auch eine Verbesserung im Langsamflug und Flügen mit hohem Anstellwinkel (High-Alpha).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es wird sich zeigen, ob hier eine neue Zeitrechnung beginnt oder ob es nur eine nette Spielerei wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.2. Technische Überlegungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_schliff.JPG" alt="geschliffen Canards aus doppellagigem Depron" title="Die Canards wurden in eine stromlinienförmige Form geschliffen. Dies kommt der Aerodynamik zugute, ist jedoch keine zwingende Voraussetzung."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Canards werden drehbar gelagert. Die Technik hierfür habe ich mir von meinen früher verwendeten Pendelleitwerken abgeleitet und etwas modifiziert.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du benötigst 3 Dinge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Carbonstab mit einem Durchmesser zwischen 3-5mm, Länge ca. 20 cm
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Carbonröhrchen (10cm), dessen Innendurchmesser so gewählt ist, das der zuvor genannte Carbonstab spielfrei hineinpasst
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Klemmringe/Stopper bzw.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3Kt21QA" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Stellringe*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die exakt auf den erstgenannten Carbonstab passen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alternativ kannst Du auch Federstahldraht, Bowdenzugröhrchen oder Metallrohre verwenden. Wichtig ist, das beide Elemente ineinanderpassen und sich die Klemmringe auf die innenliegende Stange schieben und dort befestigen lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3.3.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Befestigung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_fertig-fe89876e.JPG" alt="Die Befestigung der Canards and der Bugsektion des EF2000" title="An der im Bauplan markierten Stelle wurde der Carbonstab durchgeschoben, ausgerichtet und verklebt. Optisch mag es täuschen, aber er verläuft exakt im rechten Winkel zur Längsachse."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Original sind die Canards nach unten geneigt (anhedral). Der Einfachheit halber verzichte ich darauf, dies nachzubilden. Bei einem Vollrumpf wäre dies ohne weiteres möglich, hier jedoch ist für meine Ansprüche einfach nicht genügend Klebefläche zur Fixierung beider Stäbe (im diagonalen Winkel) vorhanden. Wenn Du jedoch eine Möglichkeit findest, den Stab getrennt im gleichen Winkel einzubauen, dann lass es mich wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Bauplan findest du eine Markierung, wo die Pendelachse der Canards verläuft. Auf ein paar Millimeter nach vorne oder hinten kommt es dabei nicht an.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Carbonstange wird mittig durch das Depron unter dem Cockpit hindurchgeschoben. Dazu kannst Du den Carbonstab auch einseitig vorne anspitzen. Dann geht es leichter.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Achte darauf, das der Stab gerade (waagerecht) und im rechten Winkel zur Längsachse liegt (das nebenstehende Foto mag täuschen).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Stab sollte auf beiden Seiten zunächst etwa 10 cm großzügig herausstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Am besten klebst Du den Carbonstab fest, indem Du
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3nDJ2sM" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            PUR-Kleber*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             oder Epoxy verwendest, den Stab herausziehst, den Kleber in das Loch träufelst oder direkt aus der Tube hereinpresst und dann den Stab hindurchschiebst. Auf der anderen Seite befreist Du den Stab von anhaftendem Kleber (Spiritus, Waschbenzin) und lässt alles gut durchtrocknen.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3.4.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canards (Vorbereitung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_new+canards.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_canards_3-2458eece.JPG" alt="Canards mit Drehlager" title="In die Canards wurde ein Carbonrohr eingeschoben, welches genau auf den Carbonstab im Rumpf passt. Links habe ich nicht aufgepasst und der Bohrer ist mir nach oben ausgewandert, aber da kommt später ein Stück FrogTap darüber."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_canards_2-af750a20.JPG" alt="Anlenkung der Canards mithilfe von alten Servoarmen" title="Zwei alte Servohörner wurden aufgebohrt und in Aussparungen über die Carbonrohre geschoben. Sie zeigen nach unten !"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Canards bestehen aus zwei Lagen Depron und sind somit 12mm dick. Genügend Platz also, ein Carbonrohr hindurchzuschieben
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Drehachse verläuft dabei, wie auch bei Pendelleitwerken, im vorderen Drittel.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bohre die Loche wieder vor und achte dabei darauf, exakt mittig zu bleiben. Bei mir ist das Rohr etwas nach oben ausgewandert, aber mit einem Stück Klebeband und Farbe, sieht man später nichts mehr davon.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Länge des Loches und des späteren Carbonrohrs beträgt etwa 2/3 der Drehachse, also in meinem Fall 6cm. Auf dem Bauplan entspricht dies der Entfernung von der Innenseite der Canard bis zu dem kleinen „Kästchen“. Diese stellt einen Ausschnitt (1x1 cm) dar.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Verkleben gehst Du wie beim Carbonstab vor. Achte wieder penibel darauf, dass Dir kein Kleber in das Carbonrohr läuft oder entferne ihn mit Wattestäbchen und Spiritus. Also wirklich gründlich, besser 3 Mal prüfen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Anlenkung nutze ich 2 alte Servoarme, die ich so aufbohre, dass sie stramm auf das Carbonrohr passen. Sie werden, nach unten zeigend, auf dem Rohr mit Epoxy verklebt. Damit sie bündig sitzen, machst Du einen kleinen Ausschnitt und legst ca. 5mm vom Carbonrohr frei.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.5. Anlenkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_canard_anlenkung-d999acdc.JPG" alt="Servogstänge aus Draht und Anlenkung der Canards" title="Die Gestänge mussten aus Draht erstellt werden, da ich ein leichte Biegung einarbeiten musste."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_canards_alt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen Rumpf und Canards nutzt Du für die leichtere Drehung 1-2 kleine Unterlegscheiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stecke die Canards auf die Carbonstange. Durch den kleinen Ausschnitt solltest Du nun noch die feststehende Carbonstange sehen. Kürze diese entsprechend ein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ziehe die Stange etwas zurück, lege einen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3Kt21QA" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Stellring*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             in den Ausschnitt. Schiebe die Canards wieder in Position, so dass der Stellring auf der Carbonstange sitzt und zieh die Madenschraube fest. Die Canards sollten sich nun leicht und spielfrei um die eigene Achse drehen lassen. Schleift dennoch etwas, hilft entweder eine weiter Unterlegscheibe oder Schleifpapier.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Anlenkung ist im Vergleich zur Mechanik einfach. Verwende Draht, da das Anlenkgestänge ggf. noch in Position gebogen werden muss.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Auf dem Foto kannst Du erkennen, dass ich die Gestängeanschlüsse an den Servoarmen spiegelverkehrt aufgesetzt habe. Durch ein kleines Loch in der Außenwand des Modells, kannst Du die Madenschrauben so festziehen, bzw. später das Gestänge justieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutze für die Servogeometrie ausnahmsweise eine der äußeren Positionen des Ruderhorns bzw. des Servoarms, da der Anteil der Zumischung über die Mischer am Sender individuell programmiert wird. Hier zu wenig Servoweg aufgrund der ansonsten gewünschten Auflösung zu haben, wäre schade und später nur aufwendig zu korrigieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 09:15:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/ef2000-canard-anlenkung</guid>
      <g-custom:tags type="string">EF2000</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_cockpit_3-Kopie-6ba309e3.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_cockpit_3-Kopie-6ba309e3.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2. Baufortschritt</title>
      <link>https://www.depronjets.de/ef2000-baufortschritt</link>
      <description>Der Bau dieses zugegebenermaßen EINFACHEN Silhouette-Modell sollte innerhalb von 3 Bastelabenden erledigt sein. Es gibt bis auf die Canards kaum BESONDERHEITEN zu beachten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bau dieses zugegebenermaßen einfachen Modells sollte innerhalb von 3 Abenden erledigt sein, zumindest um einen Erstflug zu wagen. Es gibt bis auf die anlenkbaren Canards kaum Besonderheiten zu beachten und der gesamte Bau orientiert sich an den Techniken vorheriger Modelle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/depron-grundlagen"&gt;&#xD;
      
           Starte am Besten mit dieser Übersicht über die Grundlagen im Umgang mit Depron.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.1. Der Bauplan:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_palnschnitt-5bbd92a5.JPG" alt="Bauplan des Depron Eurofighter mit der Schere zugeschnitten" title="Die Schablonen der Bauteile wurden gefaltet um zu sehen, ob Ungenauigkeiten vorliegen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_plan_geschnitten-c67659a7.JPG" alt="Halbierter Plan der Rumpfplatte zur weiteren Bearbeitung." title="Da eine Ungenauigkeit vorlag, habe ich den Plan der Rumpfplatte kurzerhand halbiert. Warum nicht gleich so."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bauplan besteht aus 5 Einzelteilen. Es fehlen noch die KF-Profile und die Raketenpylone auf der Unterseite der Tragflächen, sowie kleinere Anbauteile (Finnen, Stabilisatoren, Motorauflage).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Positionen hierfür sind im Plan eingezeichnet, aber inzwischen traue ich Dir durchaus zu, eine Lage Depron zu verkleben und anschließend in Form zu schneiden oder passende Depronstreifen in Stabilisatoren oder Finnen zu verwandeln. Weiterhin empfehle ich eine Rißzeichnung/Blaupause aus dem Internet zu nutzen und auch ein paar Fotos können helfen, die richtige Position, Winkel oder Abstände einzuhalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe nur eine Hälfte der Rumpfplattenschablone genutzt. Nachdem ich sie in der Mitte gefaltet hatte, um zu sehen, ob beide Hälften deckungsgleich sind, erkannte ich, dass ich den Plan vermutlich schief verklebt hatte. Daher beschloss ich einfach, das Rumpfteil in der Mitte zu halbieren und nur mit einer Hälfte weiterzuarbeiten. Wenn schon schief, dann symmetrisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.2. Bauteile:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bug und Heckteil werden doppelt ausgeschnitten. Da Du die Bauteile aufdoppeln musst, schneidest Du sie zweifach aus. Beachte dabei die Faserrichtung des Depron, so dass die Zwillinge später 90 Grad zueinander versetzt verklebt werden können. Das sorgt für Stabilität und Du kannst zusätzliche Stabilisierungselemente oder -holme und damit Zusatzgewicht einsparen. Ein Trick, den ich mir von den "großen" Jungs aus dem klassischen Modellbau (Balsa-Sperrholz-Bespannfolie) abgeschaut habe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_teile_geschnitten-b62bb407.JPG" alt="Ausgeschnittene Depron Bauelemente" title="Sämtliche Bauteile sind fertig ausgeschnitten und warten auf ihre weitere Bearbeitung."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_seitenteile-3f6d1c9f.JPG" alt="Rumpfteil, Heck und Canards aus doppeltem 6mm Depron" title="Die abgebildeten Bauteile wurden doppelt erstellt und verklebt. Alle Kanten wurden verschliffen und sind somit aerodynamisch."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/es_schliff_leitwerk-f465c7d4.JPG" alt="Seitenleitwerk" title="Das Heckteil wurde ebefalls doppelt verklebt und hier wurde bereits das Seitenruder herausgearbeitet und angeschrägt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_ruderscharnier-dcba3afe.JPG" title="Das Seitenruder wurde abgetrennt und mit Vlies-Scharnieren verbunden. Der nächste Schritt ist nun, Sekundenkleber auf die Plättchen zu träufeln und die Bauteile wieder zu verbinden." alt="Abgetrenntes Seitenruder mit Vies-Scharnieren asu 6mm Depron"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finger weg von Weißleim. Es gibt hierzu zwar Vorschläge anderer Modellbauer, aber ich traue der Sache nicht. In der Praxis muss der Leim innerhalb des Depron durchtrocknen, also ohne Luftkontakt. Und es bleibt nunmal Holzkleber. Lies hierzu noch einmal das Kapitel über Kleber und Klebetechniken im Bereich "Baupraxis" nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleife das Bug- und das Heckteil etwas in Form, indem Du die Kanten leicht abrundest. Beim Heckteil kannst Du auch die Hinterkante des späteren Seitenruders bereits spitz zuschleifen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schneide das Seitenruder aus und klebe das Ruderhorn ein. Achte darauf, dass es später waagerecht zur Rumpflatte positioniert ist, um eine möglichst gerade Gestängeführung zu erreichen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aufgrund der doppelten Lage Depron zeige ich Dir diesmal eine andere Technik, in dem ich spezielle
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3Ie0koc" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Vliesplättchen*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             als Scharniere nutze. Diese sind auch wieder ein Relikt aus den klassischen Modellbauzeiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Ruder schrägst Du an der Scharnierkante beidseitig ab. Mittig schneidest Du 2-3 Schlitze, in die spezielle Scharnierplättchen aus Vlies eingesteckt werden. Auf der Gegenseite, also dem Leitwerk, werden ebenso Schlitze geschnitten und das Seitenruder zunächst „trocken“ zusammengesteckt und ausgerichtet. Wenn alles passt, ziehst Du die Bauteile auseinander, stellst sicher, dass die Scharnierplättchen mittig sitzen und träufelst großzügig Sekundenkleber darauf. Aber bitte nicht den 08/15, sondern
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/33Mlj2D" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Styro Spezial*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann schiebst Du die Bauteile zusammen. Durch die Kapilarwirkung des Vlies zieht der Kleber in das gesamte Plättchen ein und verklebt dieses im Depron. Indem Du 3 Plättchen verwendest, hast Du ausreichend Reserven, falls eine Klebestelle nicht 100%ig gelingt. Die Verklebung der Scharnierplättchen kann nicht bzw. nur sehr schlecht mit Uhu-Por erfolgen. Obwohl dieser bei genügend Trocknungszeit geeignet wäre, habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, ihn direkt in ausreichender Menge in den Schlitz zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Da am Seitenruder, aufgrund seiner Dicke, nicht mehr die kleinen,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3iklPdi" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            von mir empfohlenen Ruderhörnern
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , verklebt werden können, musst Du eine andere Lösung finden. Lasse Deiner Fantasie freien Lauf. Es geht alles: Vom am Zahnkranz abgeschnittenen Servoarm bis hin zum selbstgebauten Ruderhorn aus Sperrholz. Ich empfehle jedoch ein Ruderhorn mit einer Gegenplatte (die normalerweise für eine Verschraubung vorgesehen ist). Dieses wird von der Gegenseite hindurchgesteckt und mit Uhu-Por verklebt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_stabiholm-71468694.JPG" alt="Depronplatte 6mm für den Rumpf des Modellflugzeug" title="Der Stabilisierungsholm wurde mit Epoxy verklebt und trocknet nun. Die Gewichte dienen dazu, dass sich die Rumpfplatte nicht verzieht oder wölbt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_ruder-f7bc66c9.JPG" alt="Ausschneiden und Anschrägen der Querruder des Eurofighter" title="Die Querruder werden ausgeschnitten und mit einem 45 Grad Winkel an der Unterseite angeschrägt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_scharnierband-d4de1821.JPG" alt="Befestigung der Querruder mit Blenderm Klebeband" title="Die Scharniere der Deltaruder werden normal mit Scharnierklebeband (z.B. Blenderm) befestigt. Im umgeklappten Zustand lassen sich diese sehr leicht verkleben und Profis erkennen: Es ist kein 45 Grad Winkel (pro Seite) sondern sogar etwas mehr. Die Manövrierfähigkeit wird es danken."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schneide nun die Rumpfplatte aus und stabilisiere die Tragflächen mit einem Stabilisierungsholm, egal ob aus Carbon oder Holz. Dieser sollte knapp vor den Ruderflächen verlaufen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleife die Hinterkante der Tragflächen auf der Oberseite an, so dass sie einem ClarkY Profil ähneln. Die Vorderseite wird erst nach dem Verkleben der KF Profile verschliffen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Trenne die Ruderflächen ab und schräge sie für die Scharnierkanten von unten an. Du kannst Sie auch bereits jetzt mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3tH2FE7" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Blenderm -Tape*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Vorsicht: Großpackung) anscharnieren und das Ruderhorn später einsetzen. Sichere sie dann vorläufig mit einem Streifen Klebeband recht und links.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/kleber-und-klebetechniken#BlendermScharnier"&gt;&#xD;
        
            Tipps zum Anscharnieren findest Du im Abschnitt über Klebetechniken.
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Canards schneidest Du ab. Sie werden ebenfalls aufgedoppelt. Schleife sie danach in eine profilähnliche Form und lege sie beiseite. Im Falle, dass Du sie nicht anlenken möchtest, bleiben Sie mit der Rumpfplatte verbunden und werden später im Rahmen der KF-Profile aufgedoppelt und verschliffen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Optional:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zeichne die Panel-Lines ein. Ich kann Sie Dir nur wärmstens empfehlen, da sie das Modell, zumindest am Boden, optisch aufzuwerten. Alternativ kannst Du aber auch bis nach dem Erstflug warten. Nutze zur Orientierung hierfür Rißzeichungen oder Blaupausen, also technische Zeichnungen, die Du im Internet findest.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.3. Erste Hochzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_schnitt-e5f794d0.JPG" title="Rumpf und Bugteil werden als nächstes miteinander verklebt." alt="Rumpf und Bugteil werden als nächstes miteinander verklebt"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbinde das Bugteil mit dem Rumpf, indem Du es entlang der Aussparungen ineinanderschiebst und rechtwinklig verklebst. Hierfür eignen sich Hilfsmittel wie kleine Klötze oder Tape zur Fixierung. Oder Du nimmst Augenmaß und sicherst die Klebestelle mit etwas Sekundenkleber. Damit ist der 90 Grad Winkel schon einmal fixiert und der Uhu-Por kann in Ruhe trocknen. Überstände oder Passungenauigkeiten, insbesondere am Antriebsausschnitt kannst Du später entfernen oder verschleifen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.4. Der Motor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_motortra-ger.JPG" title="Der Motorträger aus Sperrholz sitzt exakt mittig und sollte auch möglichst gerade verklebt werden. Oben und unten können noch zwei dünne, aber lange Schrauben verwendet werden, um den Motorträger im Depron (am Bugteil ist dies ja 12mm breit) zu verankern." alt="Motorträger aus Sperrholz wird mit dem Depron verklebt"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_antrieb_1-1a3a5c3d.JPG" title="Der Motor wird anschließend mit einfachen Holzschrauben befestigt, die mit einem Tropfen UhuPor oder Sekundenkleber gesichert werden." alt="Einbau des Modellmotors"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Größe des Motors und Länge des Klemmkonus zur Aufnahme der Luftschraube kann es erforderlich sein, den Motor in der Position zu verändern. Durch die Nutzung langer, einfacher Holzschrauben (3-4cm) können diese mit Stellringen, Muttern oder Hülsen unterfüttert werden. Du kannst auch einfach einen zweite Sperrholzträger aufkleben. Ziel ist es dabei, die Luftschraube möglichst weit hinten im Antriebsausschnitt zu  platzieren. Dies habe ich bereits im Premiumbereich im Artikel über Soundmanagement erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dort, wo der Motorträger später sitzt, schneidest Du den Ausschnitt für den Antrieb in die Rumpfplatte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Überlege Dir, wie Du die Form des Ausschnittes gestalten willst. Es ist ein ewiger Spagat zwischen Optik, Leistung und Geräuschentwicklung. Orientiere Dich einfach an der Form meines Ausschnittes oder schaue Dir im Premiumbereich einmal den Artikel zum „Geräuschmanagement“ an, also der Frage, warum Druckmotoren eine andere Geräuschkulisse und Lautstärke als klassische Zugmotoren haben und was man dagegen unternehmen kann. Genau zu diesem Zweck findest Du auch
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=yDwLDeyLeMM" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            auf meinem Youtube-Kanal (Link)
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ein "Lehrvideo", um Dir den Effekt einmal zu verdeutlichen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Motorträger aus 4mm Sperrholz unterfütterst Du die Konstruktion mit Depronstreifen, so dass Du eine möglichst große Auflagefläche für den Motorträger erhältst. Diesen verklebst Du flächig.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zur zusätzlichen Stabilisierung kannst Du kleine, aber lange Schrauben verwenden, die Du durch den Motorträger schraubst. In Verbindung mit z.B. PU-Kleber krallen sie sich regelrecht ins Depron.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klebe die unteren Seitenteile des Turbinenschachtes an, so dass sie wie auf dem Plan eingezeichnet verlaufen und den Antriebsausschnitt recht und links begrenzen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Eurofighter hat genügend Potential für jeden Antrieb und Propellerdurchmesser. Die seitlichen Turbinenschächte müssen dann nur etwas anders positioniert werden oder verlaufen in einem leichten Bogen um den (dann verbreiterten) Ausschnitt herum. Notfalls schneidest Du sie länger aus. Aber Achtung: Jede Veränderung hier kann dazu führen, dass der spätere Bodendeckel in der Breite nicht mehr passt. Diesen müsstest Du dann ebenfalls passend vergrößern.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Motor wird mit normalen Holzschrauben auf den Motorträger aufgeschraubt. Um die Geräuschentwicklung etwas zu verringern, kannst Du noch zwischen Motorträger und Motorkreuz einen kleinen Dichtring legen oder auf jede Schraube noch eine Gummitülle stecken, die nahezu jedem größeren Servo beiliegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbinde den Motor mit dem Regler, überprüfe die Drehrichtung und positioniere den Regler im Bereich des vorderen Turbinenschachtes. Damit sollte er später zwecks Kühlung auch im Luftstrom liegen. Nutze Klett oder doppelseitiges Klebeband zur Befestigung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.5.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KF Profile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Depronjet ohne KF-Profile ist für mich nur ein halber Jet - oder aber es gibt sehr gute Gründe dafür (z.B. Schwenkflügel der F-14, kleine Modelle). Neben der Stabilität durch die drei Lagen Depron steigt die Flugperformance. Wenn Du es bis jetzt noch nie ausprobiert hast, ist es die Gelegenheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/tragflaechenprofile-und-kf4"&gt;&#xD;
      
           Umfangreiche Tipps und Hintergrundwissen hierzu kannst Du im Abschnitt über Tragflächenprofile nachlesen.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_kfprofil.JPG" alt="Verkleben der KF-Profilplatten aus Depron an der Unterseite" title="Die KF-Profile werden mit Verdünner aufgeklebt. Dies dient der Einsparung von Gewicht aber auch dem späteren Verschleifen an der Nasenleiste der Tragfläche. Uhu Por ist hier nur bedingt geeignet und Du benötigst viel zu viel."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die gestrichelten Linien zeigen Dir die Hinterkante der KF-Profile. Diese verläuft wie immer 40% der Flügeltiefe an der Rumpfseite und 35% an den Tragflächenspitzen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die unteren KF Profile enden am Triebwerksschacht, die oberen ziehen sich bis zum Bug des Modells. Sofern Du die Canards nicht anlenken willst und sie nicht bereits abgeschnitten hast, kannst Du sie hier aussparen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bringe die Nasenleiste an den Tragflächen durch Schleifen oder anschrägen in eine aerodynamische Form. Im vorderen Bereich des Cockpits sollten sie nur an der Oberseite verschliffen werden, so dass sich ein keilförmiges KF-Profil bildet. Spare die Position der Canards aus, so dass diese später bündig am Rumpf anliegen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.6. Anlenkungung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_ruder_2-96c07fc8.JPG" alt="Die anscharnierten Querruder mit Verstärkung aus dünnem Birkensperrholz" title="Die Deltaruder sind an den Ruderhörnern mit 0,8mm starkem Birkensperrholz verstärkt (beidseitig)."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_anlenkung-4cc0e467.JPG" alt="Die Servos und Gestänge der Querruder am Eurofighter" title="Die kleine Verstärkung aus einem CFK Profil soll die Heckplatte im Bereich des Antriebs stabilisieren und Resonanzen vorbeugen. Ich habs nachträglich hinzugefügt. Es geht auch ohne."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_wartungsschacht-55415658.JPG" alt="Geöffnete Wartungsklappeam Modell des Eurofighter" title="Ich habe die Wartungsklappe vorne mit Klebeband anscharniert und werde hinten einen Magneten zur Sicherung nutzen. So lässt sie sich zum Akkuwechsel bequem öffnen und schließen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Deltaruder sind groß und lang und sollten daher nicht am äußersten Ende angelenkt werden. Platziere das Ruderhorn etwa 5 cm von der inneren Kante und arbeite mit großen Auflagen aus
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3tFUPdX" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Birkensperrholz*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um die Ruderflächen zu stabilisieren. Alternativ kannst Du ein Carbonprofil einarbeiten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positioniere die Servos für die Anlenkung der Ruder in etwa auf Höhe des Motors oder noch weiter vorne. Ich habe mich gegen eine Verklebung in den seitlichen Turbinenteilen entschieden und sie stattdessen in die Tragflächen eingelassen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alternativ kannst Du sie auch in gewohnter Weise verkleben. Verwende für die Anlenkung dann jedoch Draht und biege ihn in eine Z-Form, um die Deltaruder nicht am äußersten Ende anzusteuern und die Gestänge nicht allzu diagonal laufen zu lassen. Dies kannst Du sehr gut an den
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/galerie#EF-2000"&gt;&#xD;
        
            Fotos des EF-2000 / 70mm Impeller
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sehen, bei dem die Gestänge auf der Oberseite der Tragflächen verlegt wurden.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Seitenruderservo wird direkt vor dem Ruder in das Seitenleitwerk eingelassen. Schneide einfach ein passendes Loch zur Aufnahme des Servos und klebe ihn ein. Achte auf eine gerade Gestängeführung zum Ruderhorn, so dass Du später ein leichteres Carbongestänge nutzen kannst. Das Servokabel musst Du verlängern und ziehst es am besten um den Antriebsausschnitt herum nach vorne zum Empfänger.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Canards platzierst Du zwei Servos im vorderen Bereich des Turbinenschachtes und verklebst Sie unterhalb der Rumpfplatte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klebe das Bodenteil auf die Seitenteile der Triebwerksschächte und stabilisiere damit den unteren Rumpfbereich. Im Bodenteil kann die Wartungsklappe bereits jetzt ausgeschnitten werden. Ob Du sie dann abnehmbar gestaltest, mit einem Klebeband Scharnier beweglich befestigst, mit Magneten sicherst oder gar ganz weglässt, liegt bei Dir.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.7.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweite Hochzeit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_fertig-102778bd.JPG" alt="Modelllfugzeug verklebtes Depron" title="Heckteil und Rumpfplatte sind miteinander verklebt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klebe das Heck in das Modell ein. Kommt es zu nahe an den Antrieb, schneide den vorderen Teil einfach kürzer. Stabilisiere das Heck durch Sekundenkleber und Aktivator. Achte dabei auf einen rechten Winkel zur Rumpfplatte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.8.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Restarbeiten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_pylone.JPG" title="Auf der Unterseite werden Raketenaufhängungen (Attrappen) angebracht. So verklebt, haben sie einen stabilisierenden Effekt im Geradeausflug." alt="unten verklebte Rakentpylone zur Spurstabilität des Modell"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_fertig_2-7a438ba0.JPG" alt="Tragflächenspitzen für Außentanks, Raketen und Störbehälter." title="An den Tragflächenspitzen werden die Behälter befestigt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Klebe je zwei Raketenpylone an der Unterseite der Tragflächen. Diese bestehen aus einem Stück Depron, welches vorne schräg angeschnitten wird und nach 1/3 bzw. 2/3 der
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Spannweite angeklebt wird, so wie auf dem Plan angegeben. Damit erhält Du Stabilisierungsflächen für einen sauberen Geradeausflug. Schau hierzu einmal im Abschnitt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/cockpits-und-triebwerke#Pylone"&gt;&#xD;
        
            „Detaillösungen“
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nach, denn die Positionierung der Pylone hat Einfluß auf die späteren Flugeigenschaften. Durch die Verklebung mit UhuPor kannst Du sie später aber auch anders positionieren oder ganz entfernen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An den Tragflächen müssen noch 2 „Behälter“ verbaut werden, ansonsten ist das Flugzeug einfach kein Eurofighter. Am Original gehören sie zum elektronischen Selbstschutzsystem und beinhalten Störsender. Beachte, dass diese unterschiedlich geformt sind und der rechte Behälter hinten gerade „abgeschnitten“ ist. Ein bisschen Scale muss schon sein. Ich stelle diese aus 2 Lagen Depron her und schleife sie rund, indem ich die Ecken zunächst mit dem Messer anschräge und dann mit Schleifpapier bearbeite. Nach dem Lackieren klebst Du sie dünn mit Uhu-Por fest. Alternativ kannst Du auch einen Rundstab aus Balsaholz (12-15mm) nutzen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit ist der eigentliche Bau abgeschlossen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt zum „Highlight“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Verlinkungen sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 09:14:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/ef2000-baufortschritt</guid>
      <g-custom:tags type="string">EF2000</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_teile_geschnitten.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_teile_geschnitten.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1. Warum ein Eurofighter?</title>
      <link>https://www.depronjets.de/ef2000-konzeption</link>
      <description>Der Eurofighter soll als KOSTENGÜNSTIGE Testplattform für die Nutzung der Canard dienen. Ziel ist ein WENDIGES und SCHNELLES Kampflugzeug. Mein Planung lautet wie folgt...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/eurofighter_stock_ambient.jpg" alt="EF2000 vor Mond Ambiente" title="Eurofighter-Foto (Quelle: www.pixabay.de, freie komerzielle Nutzung)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal wie leistungsstark das Flugzeug ist, es ist veraltet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Eurofighter gehört für mich aufgrund seiner zugrundeliegenden Idee (trotz der zahlreichen Verbesserungen und Upgrades) bereits jetzt zum alten Eisen, quasi als der „teuerste und modernste Oldtimer“. Allein die strategische Planungsgrundlage ist überholt, denn der Eurofighter wurde in den 80ern dafür konzipiert, um schnell unter Umgehung des Radars in ein feindliches Land (Ostblock) einzudringen. Die heutigen Anforderungen und Ziele sind aber anders geartet. Ein Tarnkappen-Flugzeug mit steuerbaren Schubvektordüsen ist er jedenfalls nicht und wird er vermutlich auch nie werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.1. Vorüberlegungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/eurofighter_stock_taxi.jpg" alt="EF-2000 beim Start" title="Eurofighter-Foto (Quelle: www.pixabay.de, freie komerzielle Nutzung)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem fasziniert mich das Flugzeug. Wesentliches Merkmal (auch aus Sicht eines Depronjet-Konstrukteurs) ist die aerodynamische Instabilität. Dies bedeutet, dass der Eurofighter - wie alle Deltaflügler - keine “Trimmung” für den eingestellten Geradeausflug hat, und dass auf Grund der völlig planen Tragflächen (ohne Wölbung) permanent Korrekturen an der Steuerung vorgenommen werden müssen, um die Maschine in der Bahn zu halten, was vom Bordcomputer erledigt wird.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommen die Delta-Canard-Konfiguration. Den Entenflügel (Canards) verdankt der Eurofighter dabei eine sehr gute Manövrierfähigkeit bei geringer Geschwindigkeit sowie einen geringeren Luftwiderstand. Sie ermöglichen auch in Kombination mit den Ruderflächen am Haupttragflügel ein Steigen oder Sinken ohne Veränderung des Anstellwinkel, was sonst nur mit einer Schubvektorsteuerung möglich ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/typhoon-ge61bee650_1280.jpg" alt="EF-2000 über den Bäumen" title="Eurofighter-Foto (Quelle: www.pixabay.de, freie komerzielle Nutzung)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grund genug, für mich einmal auszuprobieren, wie sich das Modell im direkten Vergleich mit anderen Modellen wie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#Su-30SM"&gt;&#xD;
      
           Suchoi SU-30
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder meinen beiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#Mig-35B"&gt;&#xD;
      
           MiG-29/35
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kampfflugzeugen schlägt und ob sich der Bauaufwand von Canards im Modellflugbereich überhaupt lohnt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Durch meine Konzeption und der Standardisierung der Modelle, bezogen auf Größe, Antrieb und Anlenkung, lassen sich diese überhaupt erst vergleichen. Damit kannst Du später selber herausfinden, warum auch im Original, eine F-18 einer SU-30 überlegen ist, was eine Multi-Role-Fähigkeit, wie bei der F-16 ist, warum die Baukosten der russischen MiG und Suchoi Modelle deutlich günstiger sind oder was die einzelnen Ausbau- und Entwicklungsstufen (das sind meist Buchstaben am Ende der gebräuchlichen taktischen Natobezeichnung der Baureihen) bedeuten. Je nach Wind, Wetter und Flugprofil habe ich dann das passende Modell am Flugplatz mit dabei.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.2. Der Bauplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Eurofighter_stock_start.jpg" alt="Eurofighter_Start mit Nachbrenner" title="Eurofighter-Foto (Quelle: www.pixabay.de, freie komerzielle Nutzung)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Modell wird mein 3. Eurofighter. Das erste Modell (ein Kurzvideo ist bei YouTube verfügbar und mein erstes kleines Video überhaupt) baute ich nach einem kostenlosen Downloadplan aus der „FlugModell“ (https://www.flugmodell-magazin.de). Ursprünglich war es wohl für den 3D Druck konzipiert, aber irgendwie gelang es mir trotzdem, es komplett aus Depron fertigzustellen und in die Luft zu bringen. Natürlich war es mit einem guten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3rr83bU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           64mm Impeller*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3tEs2qa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SLS 2200mAh 3S*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für meine Anforderungen untermotorisiert oder aber zu schwer gebaut (oder beides) und fast hätte der Erstflug nach 20 Metern im Zaun unseres Platzes geendet. Na ja.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inzwischen ist das Modell aber ausgemustert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der 2. Versuch basierte auf einem leistungsstarken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3KjyE3n" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           70mm Impeller*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3IgdYr2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SLS 2200mAh 4S*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und einer 120% Skalierung. Viele Merkmale übernahm ich vom Ursprungsmodell, aber ich orientierte mich mehr an Originalplänen, damit auch die Optik passte. Das Resultat war bzw. ist ein superschönes Modell mit detailliertem Cockpit und allen Raffinessen. Das Flugverhalten ist jedoch nur Mittelmaß und der Impeller lutscht den LiPo in exakt 3 Minuten leer. Echter Kunstflug ist nicht möglich, außer vielleicht ein paar Rollen oder Loopings.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/eurofighter_stock_taxi-bc7e9ec2.jpg" alt="EF-200 von Richthofen beim Start" title="Eurofighter-Foto (Quelle: www.pixabay.de, freie komerzielle Nutzung)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt beginnt der 3. Versuch.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im Internet hatte ich bereits viele Modelle hierzu verglichen, die sich alle irgendwie ähnelten, in den Proportionen aber nicht meinen Anforderungen entsprachen. Mit den Erfahrungen der ersten beiden Modelle konstruierte ich kurzerhand einen Eigenentwurf in bewährter Depronjets-Qualität und verzichtet selbstverständlich nicht auf Details wie die Tragflächenprofilierung, den mittelgelagerten Pusher und die Anpassung der Proportionen im Hinblick auf Steuerpräzision und Wendigkeit. Ziel ist ein voll kunstflugtaugliches Modell eines Eurofighters, leicht aber dennoch stabil und für Wind bis Windstärke BF5 (!) ausgelegt. Selbstverständlich mit KF4 Profil - was denn sonst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Den Bauplan habe ich für Dich mit dem Gratis-Vektorprogramm „Inkscape“ erstellt. Diesen kannst Du u.a. direkt im Premiumbereich heruntergeladen werden (oder Du erstellst Dir mit einer Blaupause/Risszeichnung schnell selber einen oder verwendest einen der frei erhältlichen Pläne im Internet).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Allerdings erhält Du bei meinem Plan noch ein paar Raffinessen hinsichtlich der Flügelgeometrie. Auch an den Proportionen habe ich einiges verändert und mich an meinen eigenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/aerodynamik-für-modellflugzeuge"&gt;&#xD;
      
           Tipps aus dem Abschnitt „Aerodynamik“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehalten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.3. Komponenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Komponenten kannst Du bereits vorbereiten und konfektionieren. Also die Servos testen, mit Klebeband oder Schrumpfschlauch schützen, die Servoarme montieren, ggf. noch Stecker an- oder umlöten, den Motor montieren, den Regler programmieren und im Sender ein neues Modell im Speicher anlegen und mit dem Empfänger (ver-)binden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Eurofighter lässt sich mit nur 2 Servos bereits mehr als zufriedenstellend fliegen. Für die kunstflugtaugliche Steuerung solltest Du aber 5 Servos einplanen. Damit lässt sich jede Ruderfläche einzeln anlenken und verschafft Dir später bei der Programmierung des Senders maximale Flexibilität. Wenn Du Dir noch nicht sicher bist, kannst Du die zusätzlichen Servos auch später nachrüsten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Für die Ansteuerung benötigt es zunächst nur 2 Servos im Delta/Elevon Mix und ggf. ein weiteres Servo für das Seitenruder. Hierbei reichen kleine Servos der 9-17g Klasse (z.B. die NR-65 von Torcster mit Metallgetriebe). Aufgrund der Flugzeuggeometrie und des niedrigen Gewichtes können diese auch ausnahmsweise ein einfaches Kunststoffgetriebe haben. Für die Canards habe ich mich sogar für die noch kleineren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3IkA6Ri" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HS-55 Servos*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entschieden. Der Antrieb erfolgt durch einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.natterer-modellbau.de/Torcster-Brushless-Gold-A2826-6-2200-50g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2200Kv Motor*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einem 40A Regler an einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3IiSQAn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GemFan 6042*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luftschraube (6x4,2). Als Energiequelle plane ich meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3Afqg01" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LS 1300 mAh LiPos mit 40C*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und optional die guten, alten 2200mAh 30C Lipos für eine längere Flugzeit oder bei stärkerem Wind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles in allem also ein „Standard-Depronjet-Setup“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.4. Lackierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/triplane-g4499b7213_1280.jpg" alt="Fokker Dr1 Red Baron" title="Fokker DR1 in Rot (Quelle: www.Pixaby.com, frei zur kommerziellen Nutzung)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/EF_Schitt_Paste.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um mich von Einheitsgrau moderner Kampfflugzeuge abzusetzen, wollte ich diesmal eine möglichst auffällige Lackierung wählen. Es sollte aber auch einen Bezug zum Geschwader und damit zu Manfred von Richthofen als Namensgeber hergestellt werden. Doch wie ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee kam mir beim Fachsimpeln mit meinem Vereinskameraden Torsten. Dieser hält zwar nicht viel von Jets (zu moderner Kram), ist selber dafür aber inzwischen Profi im Bereich von (Balsa-) Flugzeugen und auch im Umgang mit 3D-Druck. Passenderweise von Flugzeugen aus der Zeit 1914-1918, zu denen eben auch eine Fokker Dr.1 gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Torsten meinte, ich soll mir mal anschauen, ob man bei seinem Modell etwas modernisieren könne, bezog dies aber eigentlich auf die Servos und elektronischen Komponenten. Das war aber die zündende Idee für mein Projekt. „Nicht einzelne Komponenten müssen modernisiert werden, nein das ganze Flugzeug bedarf der Modernisierung.“, meinet ich scherzhaft. Damit stand fest: Ein moderne Version des roten Barons musste her - „Red Baron 4.0“ - Willkommen in der Neuzeit!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.5. Dogfight
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/eurofighter_stock_figur.jpg" alt="Kunstflug mit Eurofighter EF-2000" title="Eurofighter-Foto (Quelle: www.pixabay.de, freie komerzielle Nutzung)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl ich mich gerne ausschließlich an Blaupausen und Risszeichnungen bei der Planung und Konzeption der Modelle bediene, bin ich bei meiner Recherche über einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Modellbausatz der Firma „Multiplex“*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestolpert. Auch diese Firma scheint auf den Zug der Parkjets mit Pusher Antrieb aufgesprungen zu sein und verkauft einen Bausatz, ähnlich dem meinen - oder ist es andersherum ?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Optisch finde ich das bedruckte Depron sehr schön, aber was macht man an Stellen, die verschliffen werden sollen oder den Schnittkanten? Auch bei den Flugeigenschaften bin ich mir da nicht so sicher. Viele Details fehlen einfach und ich behaupte, die Proportionen sind weder angepasst, dimensioniert oder auf einen bestimmten Flugstil ausgelegt. Dafür wurden die Ruderflächen extremst vergrößert, was auf einen Slowflyer schließen lässt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich würde es daher auf einen fliegerischen (und sogar optischen) Wettkampf ankommen lassen - in allen Disziplinen :-)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Falls die Firma Multiplex also diese Zeilen lesen sollte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traut Ihr Euch ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.6.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fachzeitschrift: "FlugModell"
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ef_pat_salut+Kopie.JPG" alt="Patrick und sein rotes Modelllfugzeug Eurofighter EF2000"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch Zufall erfuhr ich, dass die Zeitschrift
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "FlugModell"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eines der führenden Fachmagazine rund um den Modellbau, ein besonderes Interesse an Depronmodellen, Bauplänen und Expertenwissen hat, auch abseits des "Mainstream".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Chance also.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach mehreren sehr netten Telefonaten mit dem verantwortlichen Redakteur stand fest: Ich schreibe für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "FlugModell"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht gelingt es mir, mich in meine großen Vorbilder Hilmar Lange, Thomas Buchwald, Lutz Näkel, Kurt Stein, Hinrik Schulte, Stephan Brehm oder Peter Lambooy einzureihen und gleichzeitig eine völlig neue Seite (bzw. eine neue Interpretation) des Modellbau/Modellflugs zu beleuchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Resultat der Kooperation ist ein 5-seitiger Bericht in der Februarausgabe der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "FlugModell"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den ihr dort nachlesen könnt. Weitere Artikel sind geplant und der Erfolg hängt maßgeblich von Deinem Feedback und den Kommentaren ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und falls genau dieser Bericht der Grund für Deinen Besuch meiner Website war, dann heiße ich Dich herzlich willkommen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Verlinkungen sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteile. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 16:08:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/ef2000-konzeption</guid>
      <g-custom:tags type="string">EF2000</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Blueprint_EF-2000-4dad3510.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Blueprint_EF-2000-4dad3510.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>8. Testflug</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f14-testflug</link>
      <description>Ganz zum Schluss folgen nun noch mehrere Testflüge um das Modell auf HERZ und NIEREN zu prüfe. Sieh Dir hierzu auch das VIDEO auf meinem Youtube-Kanal an.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das fertig lackierte Modell muss nun noch beweisen, was es kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da keine Modifikationen notwendig waren, stelle ich Dir bei YouTube ein Video ein, welches Impressionen des Erst- und den Testflug beinhaltet. Sieh selbst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt aber zu den (Flug-) Details...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.1. Der Start
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_wurfposition.png" alt="Handhaltung der F-14 für den Start" title="Diese Position ist ideal für den Handstart"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_startposition.png" alt="Abwurf der F-14" title="Passe beim Abwurf auf, nicht mit den Tragflächen in Konflikt zu kommen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas ungewohnt ist es, das Modell nicht an den Tragflächen zu halten und mit dem diskussähnlichen Wurf in die Luft zu befördern. Auch im Bereich der Triebwerksgondeln erschien es mir nicht möglich, es sicher festzuhalten. Bedenke stets die Gefahr des drehenden Propellers, der im ungünstigsten Fall Bekanntschaft mit deiner Wurfhand macht. Ich entschied mich dafür, das Modell am Triebwerkseinlass festzuhalten, also noch vor den Schwenkflügeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abwurf erfolgt in einem 30 Grad Winkel, möglichst waagerecht zum Boden. Es ist eher eine schiebende Bewegung, anstatt eines ruckartigen Wurfes. Also fast so wie im Original, wo die Katapulte auf einem Flugzeugträger dazu dienen, in kürzester Zeit die notwendige Startgeschwindigkeit zu erreichen. Die Triebwerke allein wären dazu zu schwach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich erfolgt der Start mit ausgeschwenkten Tragflächen, um den Auftrieb zu maximieren. Was passiert, wenn man das Modell mit bereits eingeschwenkten Tragflächen wirft, weiß ich nicht und will ich auch nicht ausprobieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.2. Flugeigenschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_abwurf.png" alt="Start" title="Mit einem leichten Steigwinkel fliegt die F14 davon."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_u-berflug.png" alt="Überflug F-14B aus Depron" title="Ein hoher Überflug"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_querabflug.png" alt="F14 Überflug 2" title="Noch ein Überflug"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_landeanflug-894dd552.png" title="Ein tiefer langsamer Anflug. Du siehst, wie die Maschine nach links rollt." alt="Langsamer Flug mit Rollmoment"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Normalflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Normalflug reagiert das Modell, vorausgesetzt es wurde sauber eingetrimmt, genau so, wie jedes andere Modell mit Taileron Steuerung. Durch die weit ausgefahrenen Tragflächen ist es in der Rollneigung jedoch extrem träge und behäbig. Hier werde ich die Tragflächen noch ein paar Millimeter nach hinten stellen, um eine Pfeilung zu erreichen und die Wendigkeit zu erhöhen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eingeschwenkte Tragflächen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Schwenkt man die Tragflächen vollständig ein, so fällt auf, dass sich der Schwerpunkt kaum bis gar nicht verändert, d.h. das Modell steigt oder sinkt nicht. Bei mir fing die F-14 jedoch an, nach rechts zu rollen, was wieder in der Asymmetrie der Tragflächenposition in eingeschwenkter Position lag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn ich nach dem Erstflug bereits Korrekturen vorgenommen hatte, muss dieser Flugzustand separat eingestellt werden. Positiv ist aber, dass die Asymmetrie der Tragflächenstellung im Flug niemand sieht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was sich allerdings schlagartig veränderte, war die Rollrate. Diese stieg so stark, dass ich per Dualrate die Ausschläge sofort um die Hälfte reduzieren musste. Der Drehmomenteffekt des Motors war ebenfalls deutlich gestiegen. Durch den in meinem Fall linksdrehenden Propeller, reagiert das Modell bei stoßartigen Gasbewegungen mit deutlicher Drehung nach rechts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schlussendlich enttäuschend war jedoch, dass sich die Geschwindigkeit subjektiv überhaupt nicht veränderte. Da ich aber den Normalflug maximal mit 3/4 Gas flog, war jetzt die Gelegenheit, den "Nachbrenner" zuzuschalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langsamflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da das Modell keine KF-Profile besitzt, sind die Langsamflugeigenschaften begrenzt. Ein Strömungsabriss ist zwar schwer zu provozieren, aber dennoch entpuppte sich der Landeanflug als „herausfordernd“. Dieser findet für gewöhnlich mit weit ausgefahrenen Tragflächen statt. Wird man nun zu langsam, scheint die linke (!) Tragfläche Auftrieb zu verlieren bzw. das Modell rollt nach links. Ob dies an immer noch vorhandenen Asymmetrien der Tragflächenposition liegt oder im Tragflächenprofil begründet liegt, weiss ich (noch) nicht. Dieses Phänomen lässt sich durch den Piloten zum Glück aussteuern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwerpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Schwerpunkt liegt auf der Position der Schwenkflügelmechanik (Servoposition). Nach der Lackierung hatte sich dieser etwas nach hinten verlagert, konnte jedoch durch Verschieben des LiPo um 10mm nach vorne ausgeglichen werden. Mit meinen 1300mAh Lipos passte es dann auch auf der ursprünglichen Position.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_kampfkurve.png" alt="Kurvenflug, während die Schwenkflügel einklappen" title="In einer Kurve sieht es besonders gut aus, wenn gleichzeitig die Tragflächen einschwenken. Turn &amp;amp; Burn eben..."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_frontalanflug.png" alt="Überflug zum Justieren der Geradeausflugeigenschaften." title="Einen hohen Überflug, am besten gerade über meinen Kopf. Ich nutze dies gerne, um die Geradeausflugeigenschaft zu beurteilen, bzw. bei anderen Modelle die Seitenruder zu trimmen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_startvorbereitung_1.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_startvorbereitung_2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurven beinhalten das bekannte Phänomen, im Normalflug dem negativen Wendemoment ausgesetzt zu sein, d.h. das Flugzeug schiebt um die Kurve. Erkennbar ist dies, wenn Du eine steile Kurve fliegst. Dabei steht die Nase höher als das Heck, bzw. das Heck hängt wie ein "schlaffer Sack" durch. Da Seitenruder zum Korrigieren nicht zur Verfügung stehen, nehme ich diese leichte Tendenz so hin und werde zukünftig mit Differentialfunktion in den Tailerons experimentieren. Mit eingeschwenkten Tragflächen ist der Effekt nicht vorhanden oder zumindest nicht erkennbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Expo und Dualrate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Dualrate der Querruderfunktion beließ ich bei 100%, schaltet sie aber bei eingeschwenkten Tragflächen auf 50%, im Falle des Höhenruders bleibt sie durchgehend bei 100%. Den Expowert nahm ich schrittweise auf 10% runter - das reicht. Lediglich für die Landung verwende ich 40% Expo auf den Querrudern, um die unerwünschte Rollbewegung im Langsamflug sanft auszusteuern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motorsturz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich zu Testzwecken den Motor noch etwas mehr nach unten gekippt hatte (ich legte diesmal oben eine Unterlegscheibe zwischen Motorkreuz und Motorträger) war der Effekt vom Erstflug nicht mehr vorhanden. Irgendetwas an diesem Modell war anders, aber wenn alle Probleme so einfach zu beheben sind, dann sind es wohl doch keine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings entfernte ich die Unterlegscheibe wieder, denn das leichte Wegsteigen bei Vollgas empfang ich als sehr angenehme und "scale".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunstflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Außer ein paar schnelle Rollen mit eingeschwenkten Tragflächen unternahm ich keine Versuche, hier ein Showprogramm in den Himmel zu malen. Dafür ist das Modell einfach nicht geeignet und die Konstruktion der Schwenkflügel muss sich noch beweisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flugzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 5 Flügen pendelte sich die Flugzeit mit den 3S 1000mAh 30C Lipos auf satte 3:30 Minuten ein. Ein guter Wert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.3. Die Landung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_landung.png" alt="Landeanflugverfahren" title="Landanflug mit minimalem Anstellwinkel und daher etwas schneller."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_dreheffekt_langsamflug.png" alt="Landeanflug zum Touchdown" title="Auch hier siehst Du, wie das Modell ab einer bestimmten Geschwindeigkeit nach links rollen oder kippen will. Achtung also."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landung ist bis auf das bereits beschriebene Rollmoment im Langsamflug herrlich unaufregend. Dennoch wähle ich hier eine andere Technik, als z.B. bei der Su-30SM, welche ich mit Anstellwinkel und Abfangbogen lande. Im Falle der F-14 ist es eher die klassische Landung, also der langsame Sinkflug mit laufendem Motor. Kurz vor dem Boden stelle ich den Motor ab und setze dann auf. Es gibt also keine Phasen der Landung, einfach Anfliegen, Geschwindigkeit einstellen, Sinkrate kontrollieren und abwarten. Kurz vor den Touchdown den Motor ausstellen -  das wars.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Preis dieses Landeverfahrens ist aber eine höhere Landegeschwindigkeit die dazu führt, dass das Modell am Boden noch etwas rutscht. Pass also auf Hindernisse o.ä. auf und überlege Dir, den Bodenbereich des Modells gegen Beschädigungen zu verstärken. Ziel- oder Punktlandungen sind damit natürlich nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein anderes Risiko ist ein Übersteuern der Höhenruder. Aufgrund der höheren Landegeschwindigkeit wirken dies noch sehr effektiv und es kann passieren, dass Dein Modell einen Hüpfer macht, wenn Du den Knüppel zu sehr ziehst. Der Hüpfer sorgt dann für einen größeren Anstellwinkel, die Geschwindigkeit verlangsamt sich rapide und das Modell knallt aus der entsprechenden Höhe auf den Boden. Rate, woher ich das weiß - und versuche es zu vermeiden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.4. Weitere Tipps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4089.JPG" alt="F-14D von Depronjets"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4078-3ee74458.JPG" alt="F14 Tomcat aus Depron im fertigen Zustand. Anytime Baby..."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine F-14 ist kein Kunstflugzeug und sollte „Scale“ geflogen werden. Loopings und gerissene Kurven gehören nicht unbedingt zum Repertoire dieser Maschinen. Schau Dir einfach ein paar Videos der großen Vorbilder an und versuche die Manöver nachzuahmen. Hierzu werde ich Dir später im Premiumbereich einen Artikel über (militärischen) 3D Kunstflug und in der "Flugschule" eine Übersicht der Flugmanöver einstellen. Für den Anfang empfehle ich Dir einmal 2 sehr interessante Videos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. F14B Demonstration -Oceana Air Show 2002
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3HgUJT2zdYs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (https://www.youtube.com/watch?v=3HgUJT2zdYs)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Awesome F22 Freefall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=wdLVZDNPdfQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (https://www.youtube.com/watch?v=wdLVZDNPdfQ)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Passe das Setup des Modells auf den Zustand mit eingeschwenkten Tragflächen an und trimme es auch in diesem Zustand aus. Außer zum Start und zur Landung und vielleicht ein paar langsamen Vorbeiflügen ist es die am meisten verwendete Konfiguration. Hier sollten die Einstellungen passen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rollbewegungen, insbesondere nach rechts, sind nicht unbedingt ein alleiniges Zeichen für Asymmetrien in der Tragflächengeometrie. Die Ursachen können auch im Drehmoment des Propellers oder einer falschen Trimmung liegen. Schau Dir nach der Landung dazu die Position der Tailerons an. Stehen diese stark unterschiedlich, so schwenke die auf der Seite des tiefer stehenden Leitwerks liegende Tragfläche etwas nach vorne. Stehen beide Tailerons nach oben oder unten, so verändere den Schwerpunkt oder prüfe den Motorsturz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Transportiere das Modell stets mit eingeschwenkten und ganz hinten anliegenden Tragflächen. So schonst Du das Flugzeug und auch die Servos gegen Stöße oder Belastungen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.5. Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4075.JPG" alt="F14 D Cockpitsicht nach vorne"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist vollbracht - aber es geht noch besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstverständlich wird dies nicht die letzte F-14 sein, die ich bauen werde. An den Schwenkflügeln ist noch deutliches Potential vorhanden und mein Ziel ist es, die F-14 irgendwann in den kunstflugtauglichen Flugbereich zu überführen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist aber Zukunftsmusik und zunächst werde ich die F-14 auf Herz und Nieren testen und fordern - bis in den Grenzbereich. Sollten dabei Schwachstellen auftreten oder die Belastungsgrenzen überschritten werden, werde ich Dich hier mit einem Update versorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis dahin gilt aber:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ghostrider 300 - bitte um Überflugerlaubnis"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (modifiziertes Zitat aus TopGun)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 12:46:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f14-testflug</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-14D</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_startposition-8548aefb.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_startposition-8548aefb.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7. Lack &amp; Folie</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f14-lackierung-und-dekor-folie</link>
      <description>Die Lackierung der F-14 mit Pinsel und Sprühdose ist ein HERAUSFORDERUNG, denn es darf keine Farbe oder Lack in die Mechanik der Schwenkflügel laufen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da am Modell keine Modifikation oder Optimierungen notwendig waren und ich die leicht asymmetrisch stehenden ausgeschwenkten Tragflächen nicht durch bauliche Maßnahmen korrigieren wollte, beließ ich es dabei. Es bestände jedoch auch die Möglichkeit, die linke Tragflächen in der Spannweite (Streckung) etwas zu verkürzen, damit diese weniger Auftrieb produziert oder den seitlichen Schwerpunkt durch kleine Gewichte an der linken Tragflächenspitze zu verschieben. Da das Modell aber äußerst zufriedenstellend flog, verzichtete ich auf derartige Experimente und begann direkt mit der Oberflächenbearbeitung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/schleifen-und-spachteln"&gt;&#xD;
      
           so wie in den Grundlagen bereits beschrieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.1. Parkettlack
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig-2-ff786c9c.JPG" alt="F14 Modelllfugzeug haengt zum Trocknen an der Decke" title="Nachdem die gesamte F14 mit einem Parkettlack-Talkum-Mix bestrichen war, hängte ich Sie zum Trocknen an die Decke."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie immer beginnst Du die Oberflächenbehandlung mit dem Verschliessen von Spalten und Löchern, wahlweise mit Hilfe von Depron oder Leichtspachtel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach schleifst Du das Modell mit 120 Schleifpapier einmal grob vor und bestreichst es mit der bewährten Parkettlack-Talkum-Mischung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hierbei musst Du höllisch aufpassen, nicht im Bereich der Schwenkflügelmechanik zu viel Parkettlack aufzutragen, sonst schwenkt hier später gar nichts mehr.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am besten ist es, die Tragflächen im ausgeschwenkten Zustand nur im Bereich der Übergänge zum Rumpf (also die Bereich, die im eingeschwenkten Zustand nicht mehr sichtbar sind) mit Parkettlack leicht feucht zu bepinseln. Ist diese Schicht getrocknet schwenkst Du die Flächen ein und bepinselst das gesamte Modell.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du siehst, dass es durchaus von Vorteil gewesen wäre, die Tragflächen bereits vorab zu behandeln und am Besten gleich noch zu lackieren. Lerne aus meinem Fehler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.3. Farbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/1.durchgang.JPG" alt="Erste Farbschicht in grau." title="Die erste Farbschicht der Ammo of Mig Farben deckt noch eher schlecht. Daher sind immer 2 Farbaufträge erforderlich."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4084-bf1309b3.JPG" alt="Unterboden Ansicht der F14D" title="An der Unterseite ist graue Folie zum Schutz angebracht."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/lackierung-cockpit.JPG" alt="Lackierung des Cockpits und der Turbineneinlässe" title="Das Cockpit wird schwarz abgesetzt. Daneben habe ich die Turbineneinlässe mit graue Folie dekoriert."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Du das Modell nach dem Parkettlack-Talkum Auftrag noch einmal mit 220er Schleifpapier bearbeitet hast, setzte ich voraus. Ob Du sogar noch Zeit gefunden hast, das Modell nass überzuschleifen, überlasse ich Deinem Terminplaner.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ebenso hast Du das Modell hoffentlich mit Silikonreiniger feucht abgewischt, um es zu entfetten und Schleifrückstände und Staub zu entfernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Lackierung der Unterseite kannst Du Dir das Leben mit weißer Sprühfarbe deutlich vereinfachen. Die Triebwerksschächte wurden farblich in Grau abgesetzt und mit dem Pinsel bemalt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für den Farbauftrag auf der Oberseite benutzt Du am besten ebenfalls einen Pinsel
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/lackierung"&gt;&#xD;
        
            und die hier beschriebenen Techniken
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             . Ich habe hier erneut die Ammo of Mig Farben verwendet. Meine Recherche ergab, dass Ammo of Mig exakt den passenen Farbton des Originals im Sortiment hat. Ammo bezeichnet diesen als
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3FLNzj8" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            "dark compass ghost grey"*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bezeichnen, was dem
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Federal Standard 36320
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            FS-Farbcode entspricht. Soviel "Scale" muss sein. Da dieser Farbton der am meisten genutzte der US Marine und US Air Force ist, eignet er sich f
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ür viele verschiedene Flugzeuge, z.B. für die F-15, A-10, F-16, taktischen Tarnungen sowie das aktuelle F-18-Tarnschema.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich habe mir gleich ein paar Fläschchen mehr zugelegt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Cockpitbereich und die Seitenleitwerke wurden mattschwarz bemalt und für die simulierten "Cockpitscheiben", nutze ich einen selbst angemischten hellen Grauton.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.4. Dekor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertige-+lackierung.JPG" alt="F14 RC Modell wird dekoriert" title="Erste Folienelmente werden aufgebracht."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Dekorierung erfolgte mit der bewährten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3IgdKjK" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Oracal 651 Folie*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Bei der Jolly Rogers Lackierung der F-14 beschränkt sich dies aber auf nur wenige Elemente.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beachte die graue Folie auf der Unterseite der Turbinenschächte. Bei meinem Testflug auf der Wiese konnte ich anhand der Verschmutzung am unbehandelten Modell sehr schön erkennen, an welchen Stellen der "Touchdown" stattfindet. Hier kannst Du farblich passende Folie anbringen oder den Bereich mit Klebeband verstärken und schützen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planst Du Landungen auf Schotter oder Asphalt, so solltest Du noch dünnes Birkensperrholz (0,8-1mm) anbringen und den Bereich erst danach bemalen oder bekleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.5. Decals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/decals-leitwerke.JPG" title="Das Leitwerk ist mit einem aufwendigen Totenkopfdecal versehen." alt="Bemalte Seitenleitwerk der selbstgebauten F-14"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Aufkleber der Jolly Rogers habe ich mit meinem Plotter erstellt und Dir im Premiumbereich zum Download (auch als DinA4 im PDF Format) bereitgestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unten, im Bereich der Tragflächen, habe ich mit Wasserschiebebildern eines alten Fertigmodells experimentiert und denke, dass auch dies eine Lösung sein kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Bereich des Cockpits nutzte ich transparente, bedruckbare Folie um die Schriften und Warnhinweise zu gestalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/hilfsmittel-und-erfindungen"&gt;&#xD;
        
            Hierzu findest Du zwei Möglichkeiten im Abschnitt über "Tipps und Erfindungen", neudeutsch also Lifehacks.
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            All diese Ideen und Möglichkeiten hängen aber stark von dem von Dir gewählten Design ab. Das interessanteste, was ich einmal gesehen habe, war ein Splinter-Tarn-Farbschema in 3 Rosa/Pinktönen. Das dort noch ein paar weiße Decals drauf waren, habe ich zunächst gar nicht bemerkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.6. Fertig
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4078-3ee74458.JPG" alt="Modellflugzeug F-14 fertig auf dem Rasen" title="Das Modell ist fertig. Zum Transport und zur Lagerung sind, wie beim Original, die Tragflächen eingeschwenkt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Modell ist fertig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit steht dem umfangreichen Testflug nichts mehr im Wege.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erwartungsgemäß ist das Gewicht gestiegen und beträgt nun "leer": 810 Gramm. Zusammen mit meinem 1000mAhLipo liege ich damit knapp unter meiner magischen 1 Kilogramm Grenze.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Nov 2021 12:46:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f14-lackierung-und-dekor-folie</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-14D</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4078-3ee74458-b5bf000b.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4078-3ee74458-b5bf000b.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>6. Erstflug der F-14</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f14-erstflug</link>
      <description>An einem Samstagmorgen erfolgte der Erstflug. Um es vorwegzunehmen: Ein voller Erfolg, wenn auch mit ANFÄNGLICHEN Schwierigkeiten! Die Schwenkflügelmechanik arbeit sauber, präzise und zuverlässig.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Aufregendste ist immer der Erstflug.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einem Samstagmorgen (BF 3-4 aus Süden) um 10:00 Uhr ging es los...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.1. Programmierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Nx8_F14_Sender.JPG" alt="Nx8 Spekrum Senderdatei für F-14" title="F14 Senderdatei für Spektrum NX8"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Setup für die Spektrum NX Sender stelle ich Dir im Premiumbereich als Download zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Programmierung des Senders hatte ich natürlich bereits in meinem Werkstatt vorgenommen. Diese ähnelt der Programmierung der F-18, also ein klassischer Elevon oder DeltaMix.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Per Schalter programmierst Du Dir Dualrate, so dass Du die Querruder im Flug etwas reduzieren kannst. Möglicherweise werden sie Dir zu aggressiv, sobald Du die Tragflächen einschwenkst. Für die Höhenruderfunktion ist dies nicht notwendig, da die Steuerflächen relativ klein sind und vermutlich eher noch größere Ausschläge benötigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit sehen meine Werte aus wie folgt:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Taileron (Querruder): +/-20mm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Taileron (Höhenruder): +/-30mm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alle Expowerte betragen rundherum (wie immer beim Erstflug) zunächst pauschal 30%.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Start werden per Schalter (oder Flugphase) die Höhenruder um etwa 5mm nach oben angestellt. Alternativ kannst Du zum Start auch die Trimmung ein paar "Klicks" verstellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Flugzeit wird aufgrund des verwendeten 3S 1000mAh LiPo zunächst auf konservative 3 Minuten ausgelegt und der Timer entsprechend programmiert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.2. Vorflugkontrolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2021-11-12-um-08.20.34.png" title="Der gelbe Kippschalter ist mein Not-Aus-Schalter, der linke kleine Schalter ist für die Schwenkflügelmechanik." alt="NX8 der Firma Spektrum mit meiner F14"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich am Flugplatz meine Checkliste (im Downloadbereich des Premiumbereiches erhältlich) abgearbeitet hatte, überprüfte ich noch einmal die Steuerausschläge und den Schwerpunkt und sah mir die Geometrie der Schwenkflügel an. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die rechte Tragfläche unter Belastung etwas nach hinten federt. Dies würde im Flug, bedingt durch den Luftwiderstand und den Winddruck, eine Rollbewegung nach rechts bedeuten. Also merkte ich mir diesen Umstand für den Start.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.3. Erstflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_start-6babca44-05c5b471.png" title="Start der F-14. Sie will etwas nach links rollen." alt="Start der F-14"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f-14_u-berflug-bdc082d8.png" alt="Ein schöner Überflug vor der Sonne." title="Ein hoher Überflug."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_schwenkflu-gel-d76ab133.png" alt="F14 in Delta-Konfiguration (sweep)" title="Als Delta mit eingeschwenkten Tragflächen muss Du auf die Rollrate achten oder Du erhälst einen fliegenden Korkenzieher."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich und wie erwartet zog die Maschine nach rechts und musste mit der Trimmung korrigiert werden. Die Höhenruder mussten sogar massiv nach unten getrimmt werden, um ein Wegsteigen zu verhindern. Interessant daran, war, dass ich mir sicher war, sie neutral ausgerichtet zu haben. Als ich den Flug verlangsamte, begann das Modell jedoch aufgrund der Trimmung stark zu sinken - ein eindeutiges Zeichen, dass der Motorsturz nicht passte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Exkurs:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Stichwort und eine gute Gelegenheit einmal näher auf den Motorsturz einzugehen, denn normalerweise liegt die Motorwelle in einer Ebene mit der Rumpfplatte. Dies ist aber nur korrekt, sofern die Tragflächen ebenfalls mittig zur Rumpfplatte liegen. Bei der F-14 befinden sich die Tragflächen jedoch exakt 7mm höher. Ein mittig zur Rumpfplatte angebrachter Motor liegt aus aerodynamischer Sicht damit zu tief. Du darfst das jetzt als Baufehler bezeichnen, für mich ist es wieder eine sehr gute Erfahrung (Lernen aus Fehlern) und Möglichkeit zum Experimentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusätzlich hatte ich das Gefühl, das die Motorachse etwas nach oben geneigt war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stell es dir so vor, als ob der Schwerpunkt der Drehpunkt des Modell ist, oder so, als ob das Modell im Schwerpunkt an einer einzigen Schnur hängt. Ist nun die Motorachse des Pusher Prop nach oben geneigt, so drückt der Antrieb die Luft nach oben weg. Durch die Pendelbewegung bewegt sich die Nase nun ebenfalls nach oben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Realität gibt es meines Wissens nach keine Flugzeuge mit einem solchen Konzept, aber z.B. der Easystar von Multiplex  verfügt über einen oberhalb der Mittelachse montierten Motor, der zudem noch hinten stark  nach oben angewinkelt ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Ein Antrieb unterhalb der Mittelachse eines Modell drückt die Nase des Flugzeuges nach oben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           --&amp;gt; Daher sollte die Motorwelle auch stets mittig angebracht sein, also in der Regel mittig zu den Tragflächen, welche oftmals gleichbedeutend mit der Rumpfplatte sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Ein nach oben angewinkelter Propeller drückt die Nase des Modells nach oben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           --&amp;gt; Daher sollte die Motorwelle keinen Seitenzug oder Motorsturz aufweisen, denn ansonsten kommt es mit zunehmender Geschwindigkeit zu ungewollten Flugbewegungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Je weiter weg vom Schwerpunkt der Motor angebracht wird, desto mehr wirken die Effekte 1 &amp;amp; 2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Beide Effekte lassen sich aber durch gezielte Manipulation (z.B. durch Unterlegscheiben) zum eigenen Vorteil nutzen. Beim angesprochen Modell von Multiplex vermute ich, dass der Antrieb geschützt werden sollte und daher weiter oben verbaut wurde. Als Ausgleich, damit das Modell nicht nach unten zieht, wurde der Motor angewinkelt. Nebenbei ermöglicht dies dem Piloten allein durch Gasgeben ein leichtes Wegsteigen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zum Erstflug:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_landeanflug-fecdae9e.png" alt="F14 mit kleinem Anstellwinkel im Landeanflug." title="Der Landeanflug beinhaltet einen relativ geringen Anstellwinkel. Demzufolge hoch ist die Geschwindigkeit."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_landung_1-f6fd36a8.png" alt="F14 im Landeanflug auf der Wiese" title="Der Landeanflug sollte mit etwas Geschwindigkeit erfolgen, um einen Strömungsabriss zu vermeiden."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Zwischenlandung korrigierte ich das Setup, indem ich die Rudergestänge verstellte, wodurch ich die Trimmung wieder auf Null setzten konnte. Die Höhenruderausschläge, die ich aufgrund der kleinen Fläche deutlich unterschätzt hatte, wurden mit Dualrate etwas gezähmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schwenkflügel programmierte ich ebenfalls so, dass der rechte Flügel nun etwas weiter nach vorne stand. Damit nahm ich die Querrudertrimmung auch erst mal wieder um die Hälfte zurück.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die aufwendigst Arbeit (vor Ort) war jedoch die Korrektur des Motorsturzes. Dazu schraubte ich den Motor ab und legt provisorisch zunächst ein kleines Stück Holz (Zahnstocher) oben hinter das Steuerkreuz. Damit zeigte die Motorwelle nun etwas nach unten. Was ich jedoch nicht machte, war den Motor 7mm nach oben zu versetzen. Ich wollte diesen "Konstruktionsfehler" bewusst zu meinem Vorteil verwenden. Durch Gasgeben sollte das Modell immer noch leicht nach oben wegsteigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Folge:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Zweitflug verlief erstklassig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wegsteigen durch den Motorversatz und/oder die Neigung hielt sich Grenzen und ermöglichte sanfte Überflüge und scalemäßiges, sanftes Wegsteigen, wenn ich Gas gab. Die Trimmung war nahezu neutral und die Rollneigung war verschwunden. So sollte es sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spannend wird nun, wie die Lackierung sich auf das Gesamtgewicht und die Schwerpunktlage auswirken wird. Modifikationen sind nicht erforderlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch zunächst: "Ab in die Werkstatt."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2021 12:19:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f14-erstflug</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f-14_u-berflug.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f-14_u-berflug-3b36888a.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5. Fertigstellung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f14-fertigstellung-des-modell</link>
      <description>Zum Schluss folgen kleinere Restarbeiten, um das Modell fertigzustellen. Beachte aber die DETAILS.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.1. Oberer Rumpfdeckel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/verkleben-der-Abdeckplatte.JPG" alt="Oberer Rumpfdeckel in Position mit Wasserflaschen beschwert" title="Um den Rumpdeckel zu verkleben, nutze ich UhuPor. Dieser wird auf die Teile des Mitteldecks gestrichen, ablüften gelassen und dann zusammengepresst. Lasse ihn vorsichtshalber über Nacht noch trocknen,  sicher ist sicher."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/verkleben_der_oberen_Abdeckung.JPG" title="Im vorderen Bereich der Triebwerkseinlässe dienen die Messinggewichte der Beschwerung." alt="Verkleben der oberen Rumpfplatte."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der obere Rumpfdeckel wird im Bereich des Drehpunktes der Schwenkflügel mit einem Stabilisierungsholm verstärkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um ein leichteres Gleiten der Tragflächen zu ermöglichen, sollte er im Bereich der Drehfläche ebenfalls mit Silikonöl oder Teflonspray eingerieben werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Achte beim Kleben peinlichst genau darauf, dass kein Kleber auf die Tragflächen kommt oder anderweitig die Mechanik blockieren kann. Nimm nicht zu viel, aber sorge dennoch für einen gleichmäßigen, flächigen Auftrag. Um eine noch bessere Haftung zu erzielen, stich mit einer Nadel kleine Löcher in das Mitteldeck oder ziehe feine Schnitte im Kreuzmuster. Damit schaffst Du dem Kleber eine regelrechte Möglichkeit, sich festzukrallen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Kleber muss gut ablüften. Erst danach schiebst Du das obere Rumpfteil vorsichtig in Position und presst es fest - Du hast exakt einen Versuch.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und vergiss nicht: An die Schwenkflügelmechanik kommst Du (ohne Gewalt) danach nicht wieder heran.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.2. Cockpit-Rücken und Finnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig-a7e05752.JPG" alt="Rumpfdeckel und Finnen werden aufgeklebt." title="Der hintere Bugbereich wird verklebt und die Spalten mit Depronresten gefüllt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der hintere Teil des Cockpits kann nun auf der oberen Rumpfplatte verklebt werden und auch die Stabilisierungsfinnen werden aufgeklebt. Diese sind aus 1cm breiten Depronstreifen leicht selber herstellbar. Achte beim Verkleben darauf, dass die Finnen nicht nur eine optische Funktion erfüllen, sondern den Luftrom lenken sollen. Die äußeren Finnen sollten deshalb in einer Linie mit den späteren Seitenleitwerken liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.3. Verschließen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/verschlossene_triebwerksschaechte-b0109b91.JPG" alt="Die Rumpfböden und Turbinenschächte werden mit Depronresten verschlossen." title="Die Triebwerksschächte und der Rumpfboden können nun verschlossen werden. Merke Dir aber die Lage der Komponenten, sofern Du einmal etwas austauschen musst."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lege Dir einige CCW, also Pusher Luftschrauben zu, so dass Dir die Drehrichtung der Motoren künftig egal sein kann. Und im Notfall kannst Du die Motoren immer noch mit dem Regler umprogrammieren oder durch Tausch von zwei beliebigen Anschlusskabeln ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor Du den Boden verschließt, teste noch einmal die Funktion der Servos, des Regler/Motor und prüfe die Drehrichtung des Propellers.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bereich in der Mitte wird einfach mit Depron verschlossen. Dabei kannst Du auch gleich die Bugsektion mit verschließen. Einfach zuschneiden, einpassen und verkleben. Vorne arbeitest Du mit Überstand, den Du später wegschneidest und in Form schleifst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.4. Spachtel und Schleifen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/verspachteln-finish.JPG" title="Mit Moltofil wird nahezu das gesamte Flugzeug verspachtelt." alt="Leichtspachtel an der F-14"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles was noch nicht in den einzelnen Bauabschnitten bearbeitet wurde, kann nun verspachtelt und anschließend mit 120er Sandpapier grob verschliffen werden. Bedenke, dass der Erstflug möglicherweise entsprechende Anpassungen und Modifikationen zur Folge hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/schleifen-und-spachteln"&gt;&#xD;
      
           Zusätzliche Informationen zum Vorgehen findest Du im Abschnitt über die "Oberflächenbearbeitung".
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.5. Panel Lines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig-2-19b48de0.JPG" title="Die oberen 4 Finnen sind improvisiert. Sie sollten aber unbedingt in Flugrichtung zeigen, da sie den Luftstrom zwischen die Leitwerke (zum Propeller) lenken." alt="Obere 4 Finnen an der F14"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern Du nicht schon beim Bau daran gedacht hast, kannst Du jetzt die Panellines (Nieten, Bleche und Stöße) mit einem Kugelschreiber anzeichnen. Am besten machst Du dies, bevor Du die Seitenleitwerke verklebst. Diese bearbeitest Du besser separat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Panellines kommt es nicht unbedingt auf eine realitätsgetreue Nachbildung an, aber ungefähr sollte es schon passen. Auch hier gilt: Weniger ist mehr - also verliere Dich nicht in Details. Orientiere dich an Bildern aus dem Internet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem weichen Kugelschreiben und etwas Druck ziehst Du dabei eine farbliche schwarze Linie, die später durch die Lackierung hindurchscheint. Gleichzeitig hinterlässt Du eine Vertiefung im Depron, die sich später plastisch abzeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.6. Die Seitenleitwerke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120653.jpeg" alt="F14 Leitwerksgeometrie" title="Sehr schön ist die Leitwerksgeometrie der F-14 hier zu sehen. (Quelle: Stockfoto ionos)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig-f14-5486502f.JPG" alt="Seitenleitwerke der F-14" title="Die Seitenleitwerke werden einfach verklebt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Seitenleitwerke sollten mit einem Carbonprofil verstärkt und die Profilkante abgerundet werden. Zum Verkleben der Leitwerke beachte folgende Besonderheit:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Leitwerke stehen im Original etwas schräg, also ungefähr 5 Grad abgewinkelt. Schleife sie auf der Unterseite daher minimal schräg an.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Du schob einmal dabei bist, versuche, die Leitwerke auch in eine leichte Pfeilform (also vorne enger stehend als hinten) zu bringen. Dies stabilisiert den Flug
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/su30-modifikationen"&gt;&#xD;
        
            und ich habe es bei der Konstruktion der SU-30SM bereits beschrieben
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Stabilisierung gib abschließend Sekundenkleber auf die „Nahtstellen“ ringsherum und sprühe Aktivator darauf. Das hält. Bist Du skeptisch, kannst Du mit Depronstreifen diesen Bereich zusätzlich stabilisieren. Da jedoch keine Ruderanlenkung erfolgt, halte ich den Sekundenkleber für ausreichend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.7. Der Schwerpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig-f14-von-oben-1b5c5d49.JPG" alt="Fertige Modell im Garten mit eingeschwenkten Tragflächen" title="Das fertige Modell. Bereit zum Erstflug."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schwerpunkt liegt auf der Position der Servos, also im Drehpunkt der Tragflächen. Damit sollte gewährleistet sein, dass sich die gesamte Schwerpunktlage beim Einschwenken nur minimal nach hinten verschiebt und somit kaum spürbar ist. Die Tragflächen sind einfach zu leicht, um einen spürbaren Effekt hervorzurufen - Der Erstflug wird es zeigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Positioniere den LiPo Deiner Wahl im Cockpitbereich. Theoretisch sollte Du ohne Zugabe von Blei den Schwerpunkt einstellen können. In meinem Fall sogar so gut, das der 1300 mAh LiPo (120 Gramm) relativ weit hinten sitzt und auch die leichteren 1000mAh LiPos (100g) notfalls geeignet sind. Genau so soll es sein. Durch Farbe und Foliendekor wird sich der Schwerpunkt noch verschieben und dann kann ich den LiPo immer noch ein paar Millimeter nach vorne verschieben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.8. Wiegen und Messen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/von-hinten-fertig.JPG" alt="Fertiges Modell von hinten." title="Und noch einmal von hinten."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das fertige Ergebnis sollte so aussehen wie abgebildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Modell wiegt im Rohbau nun 680g. Bedenkt man, dass allein die elektronischen Komponenten etwa 300g wiegen, ist dies ein akzeptables Verhältnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ich wette, Du hast es noch leichter hinbekommen, oder ?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Nov 2021 11:19:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f14-fertigstellung-des-modell</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-14D</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig-f14-28cd2375.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig-f14-28cd2375.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4. Die Schwenkflügel</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f14-schwenkfluegel-tragflaechen</link>
      <description>Die Schwenkflügel sind das HIGHLIGHT, gleichzeitig der Schwachpunkt des gesamten Flugzeuges. Meine Idee und Konstruktion ist sicherlich nicht die Beste, aber: Sie funktioniert. Alles Andere zählt nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.1. Die Tragflächen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/stabilisierung-der-schwenkfluegel.JPG" title="In die Tragflächen muss noch ein Stabilisierungsholm eingearbeitet werden, das eine Schicht Depron viel zu schwach wäre." alt="Stabilisierungsholm aus Kiefer in der Tragflächen der F14"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tragflächen sind der kritische Teil der gesamten Konstruktion, da sie lediglich am Servogetriebe befestigt werden. Um sie nach oben und unten zu stabilisieren, müssen sie eng an der Bodenplatte anliegen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da sie nur aus einer einzigen Lage Depron bestehen, sollten sie ordentlich verschliffen werden, also an der Vorderseite eine Rundung und hinten flach zulaufend.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Stabilisierungsholm aus Carbon oder Holz reicht aus und sollte im vorderen Drittel verlaufen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wichtig:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Beide Tragflächen sollten unbedingt symmetrisch sein. Lege sie aufeinander und schleife sie deckungsgleich. Achte auch auf das selbe Gewicht.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.2. Schwenkflügel-Aufnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/direkte-schwenkfluegelmechanik.JPG" alt="Servoscheibe als Aufnahme der Drehmechanik" title="Mit einem Eisstiel wurde die Servoscheibe/runder Servoarm zusätzlich fixiert."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/gleitlager-cd-trick.JPG" alt="Gleitlager der F14 aus 2 alten CDs" title="Die Gleitlager bestehen aus 2 alten CDs. Sie sorgen für eine gute Auflage reduzieren die Reibung. Der Servo freut sich."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Drehpunkt der Tragfläche muss nun ein Steuerkreuz oder eine Servoscheibe befestigt werden. Der Zahnkranz muss dabei exakt den eingezeichneten Mittelpunkt treffen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Ausschnitt sollte gerade so groß sein, dass das Steuerkreuz einen strammen Sitz hat. Rauhe die Außenseiten des Steuerkreuzes und das Depron mit grobem Schleifpapier etwas an, damit der Kleber später besser hält.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für die Gleitlager, also damit Depron nicht auf Depron reibt, nutze eine alte CD (glatte Seite nach oben).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um die Tragflächen etwas leichter gleiten zu lassen, habe ich die CDs mit Silikonöl eingerieben. Es geht aber auch Teflonspray.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drücke das Steuerkreuz auf das Servogetriebe und verschiebe die Tragfläche in der Höhe so, dass die Unterseite direkt auf der CD zum liegen kommt. Sofern das Steuerkreuz nicht aus der Tragfläche nach oben herausragt, hast Du beim Einbau der Servos alles richtig gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Idealfall sitzt das Steuerkreuz mittig im Depron und kann in der ermittelten Höhe zunächst mit etwas Sekundenkleber fixiert werden. Danach kannst Du es großzügig mit Epoxy einkleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur zusätzlichen Stabilisierung, habe ich einen Eisstiel genutzt, der mit dem Steuerkreuz verklebt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wichtig ist, dass sich die Klebeverbindung nicht löst. Anderenfalls würde die Tragfläche "frei drehen" und nicht mehr der Bewegung des Servos folgen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Trockenen des Klebers können die Tragflächen zunächst provisorisch aufgesteckt und verschraubt werden.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sofern nicht bereits geschehen, kannst Du nun auch noch den Mittelsteg zum späteren Verkleben der oberen Rumpfplatte anpassen und einkleben. Er sollte so breit wie möglich sein, ohne, das die Tragflächen schleifen. Notfalls können diese auch etwas gekürzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Zwischenraum im "Mitteldeck" beträgt 6mm. Die Dicke der Tragfläche mit der darunter liegenden CD beträgt jedoch 7mm. Das soll so ein, damit ein strammer Sitz der Tragfläche gewährleistet ist, wenn Du später den Rumpfdeckel aufklebst.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.3. Die Programmierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/gleitlager-cd-trick-2.jpg" alt="Anpassen der Tragflächen an die Schwenkmechanik." title="Die Tragflächen müssen völlig symmetrisch angepasst werden. Der Mittelsteg passt ebenfalls."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tragflächen müssen in jeder Position symmetrisch zueinander stehen. Die kleinste Abweichung führt zu einer Rollbewegung, da die stärker nach hinten geschwenkte Tragfläche weniger Auftrieb erzeugt. Ich prüfe dies mit Markierungen auf dem Boden oder entlang einer Fliesenfuge.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bedenke auch, das der Wind gegen die Tragflächen drückt. Je nach Servoqualität können diese etwas nachgeben. Drücke daher von vorne gegen die Tragflächen und schau ob sich die Position einseitig nach hinten verschieben lässt. Arbeite mit Augenmaß. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die genaue Einstellung wird dann erflogen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Schwenkflu-gel_Servoweg.JPG" alt="Servowegfür Schwenkflügel" title="Mein Servoweg für Schwenkflügel. Die Mittelstellung ist die 0 Position. Dies ist für meinen 3 Stufigen Schalter das beste Setup."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die grundlegende Programmierung der Schwenkflügel ist je nach den Möglichkeiten Deines Senders einfach - die genaue Justierung später ein Geduldsspiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für die Tragflächenmechanik wählst Du einen 2-stufigen Schalter und steckst die Servos in 2 beliebige freie Kanäle.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Sender kombinierst Du die beiden Kanäle , bzw. legst sie auf den selben Schalter, so dass dieser beide Kanäle parallel ansteuert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Überprüfe mit dem Servomonitor die Mittelstellung der Servos. Bei manchen 2 stufigen Schaltern werden nur die Werte -100 und +100% genutzt. Hier musst Du manuell den Servo zunächst auf die 0 Position trimmen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Mittelposition ist wichtig, da die Haltekräfte dort am größten sind, zumindest wenn der Servoarm klassisch im 90 Grad Winkel steht. In diesem Fall ist die Tragfläche der verlängerte Servoarm und somit sollte diese Position der ausgefahrenen Position der Tragflächen entsprechen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Orientiere Dich an Originalfotos und positionieren die Tragflächen auf den Servogetrieben im ausgeschwenkten Zustand. Durch die unterschiedlichen Zahnungen der Servoarme (Servoscheiben) kann es sein, dass es Dir nicht gelingt, die Tragflächen symmetrisch auszurichten. Nutze dann einseitig hier Subtrimm am Sender.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Sender programmierst Du nun den Servoweg, so dass er nur in eine Richtung (nach hinten) ausschlägt. Dazu ist der obere Wert 0 und der untere Wert so groß, dass die Tragflächen hinten knapp (!) anliegen. Lasse lieber ein paar Millimeter Luft, damit Deine Servos später nicht gegen Widerstand laufen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erlauben Dir Deine Servos keine derart großen Drehradien, so gehe umgekehrt an die Sache heran. Die eingeschwenkte Position entspricht dabei -100% Servoweg. Danach wählst Du den Wert für den ausgeschwenkten Zustand nach belieben. Dieser kann dann notfalls auch z.B. +40% liegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alternativ und falls Du einen 3 Stufigen Schalter verwenden möchtest: Positioniere den Schwenkflügel in einer Mittelstellung (0 Position) und programmiere die Servoendpunkte so, dass die Positionen in aus- und eingeschwenktem Zustand passen. Dieses Setup habe ich gewählt, da der 3 stufige Schalter mehr Möglichkeiten zum Experimentieren bietet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die exakten Werte müssen für beide Servos separat angepasst werden und unterscheiden sich möglicherweise, so wie bei mir, voneinander.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du in Deinem Sender eine Verzögerungsfunktion hast, nutze diese, um die Tragflächen nicht in ihre Position schnellen, sondern langsam auf- und zugleiten zu lassen. Alternativ kannst Du auch Servo-Verzögerungsmodule zwischen Empfänger und Servo stecken und per Drehregler synchronisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verschraube die Tragflächen, bzw. den Servoarm endgültig in ihrer Position. Nutze bei Servos mit Metallgetriebe Schraubensicherungslack.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich weiß, was Du jetzt denkst: Ja - eine Menge Tüddelkram. Im Premiumbereich habe ich mein programmiertes Senderfile hinterlegt. Du kannst es herunterladen und direkt in Deinen Spektrum NX Sender laden (ich kann nicht garantieren, dass die Datei auch für ältere DX Sendermodelle funktioniert). Computer-Cracks und Experten können die Datei aber auch mit einem Texteditor öffnen und die notwendigen Werte ablesen. Dort lassen sie sich auch anpassen, aber dies führt hier zu weit.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Programmiere für den Erstflug nur einen kleinen Schwenk nach hinten und schaue, wie sich die Maschine in der Luft verhält. Nach der Landung kannst die diesen Wert immer weiter erhöhen und anpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 16:10:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f14-schwenkfluegel-tragflaechen</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-14D</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/gleitlager-cd-trick-2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/gleitlager-cd-trick-2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3. Untere Rumpfplatte</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f14-untere-rumpfplatte-vorbereiten</link>
      <description>Als nächstes ist die RUMPFPLATTE dran. Sie dient zur Aufname der Schwenkflügelmechanik. Zum Schluss werden der Motor und die elektronischen Komponenten verbaut.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.1. Das Mitteldeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/hochzeit-f14.JPG" alt="Mitteldeck, Anpassungen und Vorbereitung der Schwenkflügel" title="Auf das Rumpfteil werden die Abstandshalter des Mitteldecks geklebt. Erledige dies besonders gründlich."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vordere-stabilisierung.JPG" alt="voderes Mitteldeck der F-14" title="Das vordere Bauteil des Mitteldecks war zu breit. Dennoch habe ich es erstmal festgeklebt und danach passend geschnitten."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf die Oberseite werden die 2 Distanz- und Stabilisierungsstücke des Mitteldecks geklebt. Vergiss nicht, auch in die Mitte einen Streifen Depron zu kleben. Dieser ist nicht im Bauplan enthalten und muss, wenn die Schwenkflügel in Position sitzen, in der Breite angepasst werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da eine nachträgliche Korrektur nicht möglich ist, nutze zum Verkleben auf keinen Fall Verdünner, sondern Uhu-Por. Achte auf einen gleichmäßigen flächigen Kleberauftrag, damit sich später nichts löst.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Heck kannst Du auf dem Mitteldeck bereits einen kleinen Teil der oberen Abdeckung verkleben. Schneide von der oberen Rumpfplatte die hinteren 10 cm ab und verklebe sie. Damit ist es einfacher, den Motorträger bereits jetzt schon einzubauen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.3. Die Triebwerksschächte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14-von-unten-rumpfplatte.JPG" alt="Anbringen derTurbinenschächte und Triebwerksgondeln." title="Von unten werden die Triebwerksschächte verklebt und stabilisieren den Cockpitbereich."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verklebe die äußeren Triebwerksschächte. Sie verlaufen entlang des Ausschnittes für den Antrieb bis nach vorne zu den Turbineneinlässen. Sollte sich ein Spalt zwischen Schwenkflügel-Servo und Triebwerkswand befinden, klebst Du Depron dazwischen, so dass die Servos seitlich stabilisiert werden. Wieviel Depron Du dafür benötigst, ist abhängig von der Größe deines Jet und den verwendeten Servos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du genau hinschaust (auf anderen Fotos ist dies später besser zu sehen), erkennst Du auch, dass die äußeren Seitenteile der Triebwerksschächte nach vorne schräg zulaufen. Dies ist kein Zufall, sondern unterstützt die spätere Pfeilform der Seitenleitwerke und damit die Flugeigenschaft hinsichtlich Spurtreue, Geradeausflug und Kurvenverhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt kannst Du die inneren Triebwerksschächte verkleben. Diese sollten direkt an der Bugsektion anliegen und am Ausschnitt für den Antrieb enden. Sind sie zu lang, können sie hinten an den Ausschnitt angepasst werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.2. Schwenkflügel - Servoposition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/tailerons-31a94331.JPG" alt="Fertig verklebte Schwenkflügelservos an der Rumpfplatte." title="Ignoriere das Sperrholz zur Stabilisierung. Idealer ist ein klassischer Holm in Flugrichtung vor den Servos, also ca. an der breitesten Stelle der Rumpfplatte."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/schwenkflu-gelservos-von-oben-ee368d32.JPG" alt="Fertige Servos in der Rumpfplatte" title="Hier kannst Du vielleicht das ursprüngliche Konzept erkennen. So jedoch liegt der Stabilisierungsholm zu weit hinten."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schwenkflügel sind eine Eigenentwicklung, die die einfachste Form der technischen Möglichkeiten darstellt. Dabei wird jede Tragfläche direkt von einem Servo bewegt und dient gleichzeitig als Befestigung. Die Servos sind also größten Belastungen ausgesetzt und erfordern daher eine gewisse Größe, ein Metallgetriebe und entsprechende Halte- bzw. Stellkräfte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hätten die Servos bei mir auch eine Nummer kleiner gereicht, aber da die Tragflächen nur an diesem Drehpunkt befestigt werden, rate ich Dir hier nicht zu Kompromissen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sagt Dir dies alles nicht zu, so kannst Du die Tragflächen auch ohne Servos direkt einkleben und hast ein stabile, feste Flügelgeometrie - nur eben nicht mehr schwenkbar. Dies gilt später auch für den Fall, dass irgendetwas kaputt geht - so kann das Modell trotzdem weiterfliegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als erstes markiere Dir die Löcher für die Schwenkflügelmechanik und stich eine Nadel hindurch. Diese Markierung entspricht exakt der Position, wo später der Zahnkranz des Servogetriebes liegen soll.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Servo wird längst, entgegen der Flugrichtung eingebaut, so dass das meiste Gewicht weiter vorne liegt. Der Ausschnitt sollte exakt passend sein.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Rumpfplatte muss zwischen den Servos stabilisiert werden. Dort, wo in Flugrichtung die vorderen Befestigungslaschen der Servos liegen, ist die richtige Position für den Stabilisierungsholm. Diese Position ist nicht eingezeichnet und hängt von der Servogröße ab. Der Stabilisierungsholm sollte aus Holz bestehen, denn dann können die Servos zusätzlich verschraubt werden. Der Holm wird klassisch mit Epoxy eingeklebt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtung: Das auf den Fotos zu sehenden Sperrholz basiert auf einer anderen Konstruktionsidee, welche jedoch mißlang. Ein nachträglicher Ausbau war mir nicht möglich, also blieb es drin und musste später mühsam für die Aufnahme der Servos bearbeitet werden. Nimm lieber eine 6x6mm Holzleiste.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Unterseite wird die Aufnahme der Servos mit Sperrholz verstärkt und unterfüttert. Die exakte Distanz bestimmst Du, indem Du den Servoharm auf dem Zahnkranz steckst. Es sollte maximal 4-5mm über die Rumpfplatte ragen. Ich musste bei den von mir verwendeten Servos 4mm Sperrholz verwenden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach werden die Servos von unten eingeklebt und zusätzlich im Holz verschraubt. Dies dient vor allem dazu, die Drehkräfte nach rechts und links zu verhindern. Im Falle der vorderen Verschraubung sollten diese bis in den Stabilisierungsholm reichen und geben zusätzlichen Halt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Um ein Splittern des Holzes zu verhindern, bohrst du die Löcher vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.4. Der Motor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motortraeger.JPG" alt="Motorträger aus Sperrholz" title="Ein einfaches Sperrholzrechteck als Motorträger reicht hier aus."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/tailerons-427986b4.JPG" alt="Montierter Motor an der F-14" title="Hier mit fertig montiertem Motor."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motorwelle-exakt-gerade-a71b1870-548ca881.JPG" alt="Gerade ausgerichtetet Motor" title="Ein Beispielbild, wie gerade der Motor sitzen sollte. Später lässt er sich noch mit Unterlegscheiben o.ä. neigen. Bei diesem Modell fehlen jedoch die Gummipuffer zwischen Motorträger und Metallmotorkreuz."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motorträgerauflage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bereich des Motorträgers klebst Du unten einen Depronblock zwischen die Triebwerksgondeln. Diese sollte etwa 3 Schichten Depron dick und 5cm lang sein. Die Breite entspricht dem Abstand der inneren Triebwerksschächte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Somit hast Du eine 6 Schicht (3,6cm) dicken Depronauflage, die ideal geeignet ist einen Motorträger aus Holz aufzunehmen und ihn zu befestigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motorträger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So wie auf dem Foto zu sehen, kannst du nun einfach ein Rechteck aus Sperrholz verkleben.  Um einen besseren Halt im Depron zu bekommen, gehst Du diesmal wie folgt vor:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positioniere den Motor mit dem verschraubten Befestigungskreuz mittig auf dem Motorträger. Zeichne die 4 Befestigungslöcher an, also dort wo die Motorwelle sitzt und bohre die Löcher mit einem dünnen (!) Bohrer vor.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positioniere den Motorträger am Flugzeug und bohre erneut durch die 4 Bohrlöcher in das dahinter liegende Depron. Alternativ kannst Du einen dünnen Stift nutzen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Markierungen im Depron bohrst Du nun mit einem 5mm Bohrer auf und klebst einen kleinen 6mm Dübel ein. Ideal hierfür eignet sich PU Kleber, notfalls Epoxy. Alternativ zu den Dübeln gibst Du reichlich PU Kleber in die Bohrlöcher und lässt diesen aushärten. Herausquellenden Kleber kannst Du später wegschneiden.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ist der Kleber ausgehärtet, kannst Du den Motorträger auf der Rückseite ebenfalls mit Epoxy oder diesem
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3FHcNiS" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            PUR-Kleber*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bestreichen und mit den Schrauben in den Dübeln (oder dem PU-Schaum) befestigen.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Richte den Motor so aus, dass die Motorwelle später mittig sitzt, von allen Seiten. Verwende notfalls Unterlegscheiben, um die Neigung einzustellen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.5. Taileronsteuerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/taileronanlenkung-f14.JPG" alt="Taileron fertig anscharniert und angelenkt" title="Die Tailerons werden klassisch mit einer geraden Carbostange und Gabelköpfen angelenkt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anlenkung_der_tailerons.JPG" alt="Tailerons" title="Tailerons"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einbau der Taileronservos:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Triebwerksschächte in Position verklebt sind, kannst Du gleich die Servos zur Steuerung der Taileron einbauen. Die genaue Position ist abhängig von Deinem Gefühl, dem Gewicht der Servos, der Kabellänge (also ob diese verlängert werden müssen) und der Flexibilität der Ruderanlenkung. Im Zweifel gehst Du so weit wie möglich nach vorne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Servos für die Tailerons werden einfach in einen Ausschnitt von außen eingeklebt. Sie liegen unmittelbar unter der Bodenplatte und bekommen durch die großflächige Verklebung Halt. Die Servokabel ziehst Du später quer durch die Triebwerksschächte in den dazwischenliegenden Bereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tailerons:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tailerons werden wie gewohnt befestigt und die Ruderhörner mit den Servoarmen verbunden. Ich verwende hierfür aufgrund der großen Distanz, 2,5 mm starkes Carbongestänge. Dazu musste ich die Gestängeanschlüsse entsprechend aufbohren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Abschnitt ist 08/15 und sollte Dir leicht gelingen, notfalls schau noch einmal im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/f18-leitwerke-ruder-ausrichten"&gt;&#xD;
      
           Baubericht der F-18
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern die Carbonstangen zu dünn sind und die Distanz zu groß, kann es sein, dass diese sich verbiegen und etwas federn. Dies muss verhindert werden. Um ein Aufbohren der Gestängeanschlüsse zu umgehen, nutze eine passende (1,5-2mm) Carbon- oder notfalls Federstahldrahtstange und schiebe ein dickeres Carbonrohr mit passenden Innendurchmesser darüber. Dies verhindert wirksam ein Verbiegen des Gestänges.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.6. Verkabelung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/einbau-komponenten-2.JPG" alt="Fertige Verkabelung." title="Die fertige Verkabelung von der Unterseite betrachtet. Beachte die Kabelschleife am Ende. Mit ihr lässt sich das Motorkabel im Falle eines Motorwechsels ein Stück nach hinten aus dem Rumpf herausziehen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/verkabelung-im-cockpit-ed4d12e8.JPG" alt="Verkabelung im Cockpit" title="Der Regleranschluss zum Lipo reicht genau bis ins Cockpit. Im hinteren Bereich wird auch der Empfänger platziert."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/einbau-komponenten-2-fa595587.JPG" alt="Servos stabilisiert mit Depron im Turbinenschacht." title="Mit Depron stabilisierte Schwenkflügelservos."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verlängerungskabel kannst Du Dir schnell aus diesen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3ImHbR1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3,5mm Goldsteckern*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3fBL6gP" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kabel mit einem 12 AWG*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Querschnitt* selber löten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Premiumbereich folgt hierzu ein Tutorial.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Den Regler befestigst Du im Bereich unter dem Cockpit, so weit wie möglich vorne. So kannst Du auf eine Verlängerung des Lipoanschlusskabels verzichten und dieses direkt in das Cockpit verlegen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Um den Regler mit dem Motor zu verbinden benötigst Du zwingend 3 Verlängerungskabel.  Beachte die locker gelegte Schleife im hinteren Bereich. Sie ermöglicht den nachträglichen Wechsel des Motors, indem Du die Kabel nach hinten herausziehen kannst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Alternative dazu ist, den Regler direkt mit dem Motor zu verbinden und ihn dafür hinten zu platzieren. Der Anschluss des LiPos erfolgt dann mit einem Verlängerungskabel. Dies könnte den Schwerpunkt jedoch ungünstig beeinflussen - probiere es aus.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Regler wird im Modell verbaut, was möglicherweise Temperaturprobleme mit sich bringen könnte. Da ich den Motor bereits auf 2050KV (anstatt 2200KV) reduziert habe und keine 3D Kunstflugmanöver fliegen werde, halte ich es für ausreichend, einfach einen 40A Regler zu nutzen. Ist Dir dies zu unsicher, so lässt sich der Regler auch im Turbinenschacht positionieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom Regler musst Du die Anschlusskabel durch die Bodenplatte in den Cockpitbereich ziehen. Schneide die dafür benötigten Durchlässe gleich etwas größer und ziehe auch die 4 Servokabel hindurch. Bei Bedarf verwende Servoverlängerungen. Sichere die Stecker mit einem kleinen Kabelbinder oder mit Klebeband.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stabilisiere die Triebwerksschächte mit Depronstreifen, da diese später die Landeenergie aufnehmen müssen und verschließe sie mit mit einem Streifen Depron.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je nachdem, welche Lackierung Du wählst, kann es hilfreich sein, hier bereits die inneren Schächte grob vorzulackieren. Ich habe für die Unterseite eine hellgraue Farbe gewählt und das Depron innen „natur“ gelassen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 15:10:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f14-untere-rumpfplatte-vorbereiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-14D</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/schwenkflu-gelservos-von-oben-7e50aced.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/schwenkflu-gelservos-von-oben-7e50aced.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2. Bugsektion &amp; Cockpit</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f14-bugsektion-und-cockpit</link>
      <description>Zunächst müssen die Baupläne erstellt und das Depron zugeschnitten werden. Wie immer also. Um Warmzuwerden empfehle ich Dir, mit der Bug- und Cockpitsektion anzufangen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst müssen die Baupläne erstellt und das Depron zugeschnitten werden. Wie immer also.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Depronjets bekommst Du den modifizierten Bauplan, der in allen Aspekten optimiert wurde. Dazu gibt es eine komplett neue Schwenkflügelmechanik und einen 3D Vollrumpf - keine Silhouette.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher trägt das Modell auch den Namen F-14 „D“, also die 4. Version.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesen und alle zukünftigen Baupläne erstelle ich inzwischen mit dem kostenlosen Vektor-Grafikprogramm "Inkscape". Dort kann ich die Pläne einfach anpassen und modifizieren, Proportionen verändern, Details hinzufügen oder entfernen - solange bis das Modell meinen Anforderungen entspricht. Und man kann durchpausen, also eine Grafik als Hintergrund einspielen und darüber arbeiten, bzw. Konturen nachzeichnen. Genau was ich benötige.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Plan liegt als PDF Datei im DinA4 Format vor und Du kannst ihn direkt ausdrucken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern Du kein Premiummitglied werden möchtest (und ich verstehe überhaupt nicht warum :-)) suche im Internet nach den Plänen von „MDC +F-14“. Es handelt sich dabei zwar „nur“ um ein Profiljet in der Basiskonfiguration, aber immerhin…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.1. Die Vorbereitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ausschneiden_rumpfsektion.JPG" alt="Ausschnitt der Depron Bauteile anhand der Schablonen" title="Auf der Depronplatte werden alle benötigten Bauteile angezeichnet und ausgeschnitten. Hier verläuft die Richtung der Maserung von oben nach unten."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ausschnitt_depron_bugsektion-ee2eb6eb.JPG" alt="Anzeichnen und Ausschneiden der Cockpit Teile" title="Für die Teile des Cockpit und alle anderen Kleinteile hast Du sicherlich noch ein paar Reste Depron übrig."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/untere_rumpfplatte.JPG" alt="Ausgeschnittene Bauteile der Rumpfplatte der F14" title="Alles ist fertig ausgeschnitten und der Bau kann beginnen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem Du Dir den Bauplan ausgedruckt hast, musst Du die einzelnen Elemente noch zusammenkleben. Ich verwende hierzu immer Tesafilm und betrachte es als die nervigste Tätigkeit beim gesamten Bau. Aber solange kein A0 Drucker zur Verfügung steht, bleibt dies die einzige Möglichkeit. Beachte dabei, dass sich durch die Überlappung kleinere Ungenauigkeiten gegenseitig verstärken können. Am Besten faltest Du große Bauteile anschließend in der Mitte, um zu prüfen, ob diese symmetrisch geworden sind und trimmst sie notfalls mit der Schere.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bauplan ist kein „Fertigmodell“. Er beinhaltet nur die wesentlichen Komponenten. Einfache Abdeckungen, wie die unteren Triebwerksschächte oder das Mittelstück, Finnen und den Bodenbereich habe ich nicht mit abgebildet. Diese musst Du individuell, zunächst mit Überstand, anpassen. Orientiere Dich hierzu einfach an den Bildern der einzelnen Bauabschnitte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Gegensatz zu anderen „Herstellern“ arbeite ich auch nicht (mehr) mit Zapfen und Nuten, da mir das Ausschneiden viel zu mühsam ist und sofern Du das Modell skalierst, diese nicht mehr passen. Die Positionen sind nur dort teilweise markiert, wo es für die Passform und die Ausrichtung vor dem Verkleben sinnvoll ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Weitere Schritte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem Du die Schablonen ausgeschnitten hast, kannst Du sie auf das Depron übertragen. Rechne aufgrund der großen Rumpfflächen und der Komplexität mit 3 Platten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beachte die Faserrichtung (Maserung) des Depron, so dass sie im Rumpfbereich von vorne nach hinten verläuft. Bei den Tragflächen, Tailerons und Leitwerken sollte sie nach außen verlaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übertrage Dir im Cockpitbereich unbedingt die Aussparungen. Diese erleichtern Dir das Verkleben deutlich, da Sie die Form vorgeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für alle Teile, die Du doppelt benötigst, musst Du die Schablone beim erneuten Anzeichnen einfach umdrehen. So gehst Du sicher, dass die raue Seite des Depron immer außen ist.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Optional: Panel Lines:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich empfehle Dir, aufgrund der notwendigen Anpassungen, Verklebungen, Spachtel- und Schleifarbeiten, die Panellines diesmal erst später anzuzeichnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.2. Die Bugsektion:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bau besteht aus 2 separaten Baugruppen. Beginne mit der Bugsektion zum Warmwerden. Diese dient zur geschützten Aufnahme der Elektronik und des LiPo Akkus. Es stellt ein in sich geschlossenes Element dar, welches unabhängig vom Rest konstruiert werden kann. Zum Schluss wird es mit der Rumpfsektion „verheiratet“ und die Übergänge werden gespachtelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewahre die Baupläne unbedingt auf, denn die Rumpfsektion ist das Erste, was bei einer unsanften Landung oder einem Crash beschädigt wird. Sofern eine Reparatur, wie bei der SU-30SM
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/su30-reparatur-nach-dem-crash"&gt;&#xD;
      
           (Den Bericht findest Du hier)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht möglich ist, lässt sich die gesamte Bugsektion neu konstruieren und ersetzten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Mittelsteg.JPG" alt="Cockpit und Skelett der Rumpfsektion" title="Das innere, formgebene Skelett der Rumpfsektion ist fertig."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/seitenverkleidung-bugsektion-e8102453.JPG" alt="Das Bugteil wurde mit der score&amp;amp;fold Methode erstellt." title="Von der glänzenden Seite werden die Knickstellen mit Klebeband stabilisiert. Geschnitten wurde von der Außenseite."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertige-bugsektion-9076bb22.JPG" alt="Fertige Bugsektion mit Cockpit" title="So sollte das Bugteil aussehen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/spalte-fuellen-mit-depronresten.JPG" title="Im momentanen Zustand lassen sich die Spalten die Bugsektion bereits mit Depronresten und Verdünner füllen und anschließend schleifen." alt="Füllen der Spalten der Depron Rumpfsektion"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bugsektion wird mit der Score &amp;amp; Fold Methode erstellt. Wichtig sind die Formelemente, also der Zwischenboden und der untere Mittelsteg. Dieser gibt mit seinen Schottwänden die Form des Bug und der Nase vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hieran siehst Du auch gut den Nutzen und den Erfolg der Score &amp;amp; Fold Methode, da sich auch komplexe Rundungen und Formen darstellen lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob Du in den Zwischenboden noch Stabilisierungselemente einarbeitest, überlasse ich Deiner Einschätzung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beginne, indem Du die Schottwände mit dem Mittelsteg verklebst. Als Orientierung dienen Dir dabei die auf dem Plan eingefügten Zahlen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verklebe den Mittelsteg mit dem Zwischenboden und achte auf eine rechtwinklige Verklebung. Damit steht das formgebende Skelett.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Seitenwände werden mit den Ausschnitten in die Zapfen gesteckt. Eventuell musst Du diese nachschneiden, um eine gute Passform zu erhalten. Anschließend verklebst Du sie.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als nächstes verklebt Du den Bereich der Spitze (Nase). Nutze dazu Uhu-Por und bestreiche alle 8 Einzelelemente (die Spitzen) mit Kleber, lass diesen gut ablüften und presse die Elemente zusammen. Dabei ergibt sich die Form von selbst. Bis zur endgültigen Trocknung fixierst Du sie mit einem Stück Klebeband.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bugbereich ist damit fast fertig, er bleibt aber zum Einbau der Elektronik zunächst unten offen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für das Cockpit musst Du die formgebenden Mittelstücke ebenfalls ineinanderstecken und verkleben. Danach kannst Du die Kabinenhaube erstellen und anschließend mit dem Mittelstück verkleben.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um einen sicheren Halt der Kabinenhaube im Flug zu gewährleisten, klebe nach hinten heraus 2 gekürzte Eisstiele ein und nimm vorne Magnete zur Sicherung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die ganzen Spalten und Kanten kannst Du bereits jetzt mit dünnen Depronstreifen, mithilfe von Verdünner auffüllen und verschleifen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.4. Hochzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertige-sektionen.JPG" alt="" title="Bugteil und Rumpfplatte sind miteinander verklebt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bugsektion wird nicht gerade, sondern etwas hängend mit der Rumpfplatte verklebet. Diese optische Anpassung, abgeschaut vor Original, war der wensentliche Grund, die Bugsektion getrennt zu erstellen. Einfacher wäre es sicherlich gewesen, die untere Rumpfplatte nach vorne zu verlängern und das Cockpit daran anzupassen, aber so ist es genauer. Stabilisiert wird die Konstruktion später durch die inneren Triebwerksschächte und die obere Rumpfplatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die untere Rumpfplatte wird diesmal und ausnahmsweise andersherum genutzt, als ich es Dir sonst erklärt habe. Somit liegt die glatte, gleitende Seite des Depron oben, genau dort, wo Du die Schwenkflügelmechanik einbaust.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bugsektion wird mit der Rumpfsektion verklebt. Dies ist etwas fummelig, da es ein paar geometrische Besonderheiten zu beachten gilt. Orientiere Dich hier unbedingt an Originalfotos.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Ausschnitt für die Bugsektion erfolgt mittig in der unteren Rumpfplatte und reicht in der Tiefe etwa bis zum vorderen Mitteldeck oder anders: Die vorderen Kanten der Turbineneinlässe sollten etwa im hinteren Drittel der Kabinenhaube sein.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Breite des Ausschnitts orientiert sich an der Breite der Bugsektion. Die Kanten sollten direkt am Cockpitbereich anliegen und verklebt werden, um die Stabilität zu erhöhen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bugsektion wird etwas nach unten angewinkelt eingeklebt. Ohne dies wäre das Flugbild seltsam, denn die Nase würde dann nach oben zeigen. Bedenke, dass durch das Tragflächenprofil ("ebene Platte" bzw. Brettprofil) das Modell leicht mit dem Heck hängt. Dazu musst Du den Übergang etwas schräg schleifen oder unterfüttern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Durch diesen optischen Trick kaschierst Du das „Problem“ etwas. Originalbilder zeigen diesen „Winkel“ sehr schön.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_iran-cac016cb.jpg" alt="F-14 Iranische Luftwaffe" title="F-14 der iranischen Luftwaffe (Quelle: www.wikipedia.org)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2021 11:23:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f14-bugsektion-und-cockpit</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-14D</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertige-bugsektion-e34ab5d2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertige-bugsektion-e34ab5d2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11. Reparatur nach dem Crash</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-reparatur-nach-dem-crash</link>
      <description>Es ist passiert und das Modell stürzte ab. Nicht wegen technischer Probleme sondern einzig aufgrund eines PILOTENFEHLERS. Hätte ich nur vorher noch einmal meinen eigenen Artikel über Absturzursachen auf der Website gelesen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Su30_Kaputte_Nase-14f1ba54-8a458001.JPG" alt="Zerstörte Bugsektion der SU30 nach dem Crash in meiner Werkstatt" title="Nach dem Crash zeigte sich, dass nur die Nase des Modells beschädigt war."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Premiumbereich habe ich Dir detailliert geschildert, wie es zu dem Unfall kommen konnte und welche Lehren sich dadurch ziehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Für alle Anderen: Es ist passiert und das Modell stürzte ab. Nicht wegen technischer Probleme, sondern einzig aufgrund eines Pilotenfehlers. Hätte ich nur vorher noch einmal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/absturzursachen-crashanalyse"&gt;&#xD;
      
           diesen Artikel über "Absturzursachen"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gelesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie auch immer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier findest Du das Video zum Absturz (leider in schlechter Auflösung).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Resultat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bugsektion ist beschädigt und muss neu aufgebaut werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Also nutze ich die Gelegenheit und zeige Dir gleich am echten Modell „live und in Farbe“, wie man derartige Beschädigungen reparieren kann. Dadurch ist das Hobby ja so interessant: Geht was kaputt, bauen wir es einfach neu - notfalls das gesamte Modell. Gehen Komponenten kaputt, tauschen wir sie aus und fliegt etwas nicht zufriedenstellend, so verändern wir die Konstruktion der Flugzeugzelle. Das sind Depronjets.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Su30_Bug_beschaedigt-171ba2ba.JPG" alt="Zerstörte Bugsektion von unten" title="Eine Reparatur schied hier aus und somit musste der gesamte Bereich ersetzt und neu aufgebaut werden."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reparatur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Techniken der Reparatur entsprechen denen, der Bauphase. Da Du diese kennst, habe ich hier mehrere Fotos bereitgestellt, an denen Du dich orientieren kannst. Ich versuche diesmal, mit möglichst wenig Text auszukommen, da die Bilder für sich sprechen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Vorbereitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst schneidest Du gerade und rechtwinklig den beschädigten Teil ab und klebst innen Verstärkungselemente ein, um die neue Sektion zu stabilisieren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt benötigst Du die Originalpläne für die Form der Bugsektion. Wenn Du sie nicht mehr hast, kannst Du die betroffenen Bereiche des Bauplans auch einzelnen ausdrucken oder Du orientierst Dich an den beschädigten Teilen und Trümmern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Su_Reparaturvorbereitung-d942e3a1.JPG" title="Die Trümmer trennst Du sauber ab, am besten im 90 Grad Winkel zu den einzelnen Bauteilen." alt="Vorbereitende Entfernung der Trümmer"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Su30_Crash_Hilfsmittel.JPG" alt="Klebelaschen" title="Die Klebelaschen (Untelagen aus Depronresten) dienen dem besseren Halt, da ansonsten nur die Ränder mit ihren kleinen Kontaktflächen zur Verfügung ständen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Neubau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit etwas Überstand konstruierst Du nun die neue Bugsektion und passt diese an.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dies ist etwas Fummelkram, aber sieh selbst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Su30_neue_nase-1ee9b285.JPG" title="Mit dem alten Bauplan kannst Du die beschädigten Teile neu ausschneiden und ankleben." alt="Aufbau der neuen Nase."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/crash_su30_nase-a07098ba.JPG" alt="Aufbau der Nasensektin der SU30" title="Arbeite ruhig mit Überstand. Mit einem Skalpell kannst Du sie nach dem Trocknen in Form schneiden."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Finish
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es folgen die gleichen Schritte wie bei einem Neubau und wie ich Dir im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/schleifen-und-spachteln"&gt;&#xD;
      
           Abschnitt "Oberflächenbearbeitung"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschrieben habe. :
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verschließen der Spalte mit Depron und Spachtel
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleifen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parkettlack/Talkum Überzug
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feinschliff
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundierung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lackierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ggf. Folie
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/schleifen_su30_nase.JPG" alt="Schleifen der neuen Nase." title="Die Nase wird grob vorgeschliffen. Und ich meine grob."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_spachtel_nase.JPG" title="Reichlich Spachtel verdeckt alle Unebenheiten, Löcher und Schelifspuren." alt="Spachteln der Nasensektion"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_fertig_nase.JPG" title="Bis auf ein paar Riefen sieht die neue Nase schon mal gut aus." alt="Die fertige neue Nase."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Reparatur habe ich etwa 2 Zeitstunden benötigt - aufgrund der Trockenzeit von Kleber, Parkettlack und Farbe aufgeteilt auf 4 Abende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außer ein paar Unebenheiten im Bereich der Übergänge und ein paar Schleifspuren, sieht man gar keinen Unterschied. Zum Schutz und zur Verstärkung bringe ich unten noch einen Streifen weiße Oracal Folie an, da ich auf die Verstärkung mit Glasfaser verzichtet habe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So gut wie neu.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_fertig-4890126a.JPG" title="Nach dem Lackieren ist der Schaden so gut wie unsichtbar." alt="fertig reparierte SU-30. Bereit für den Einsatz."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_close_up.JPG" alt="Detailansicht der Nase" title="Ein paar Schleifspuren sind geblieben, aber hey. Es ist doch ein Kampfjet."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_fertig_4.JPG" alt="Fertig" title="Fertig."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Oct 2021 07:15:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/su30-reparatur-nach-dem-crash</guid>
      <g-custom:tags type="string">SU-30SMa</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Su30_Kaputte_Nase-14f1ba54.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Su30_Kaputte_Nase-14f1ba54.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1. Die Idee: TopGun</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f14-konzeption-und-planung</link>
      <description>Ich spür die Gier, die Gier, nach Tempo in mir“. Den Spruch kennt vermutlich jeder, der auch nur einmal im Leben den Film „TOPGUN“ gesehen hat. Damit ist auch klar, dass nicht 3D Kunstflug im Vordergrund steht, sondern Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit. Diese wird durch die im Schnellflug eingeschwenkten Tragflächen erreicht, welche DAS Erkennunsmerkmal der Tomcat sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_sunset-6e9c4246.jpg" alt="F14-sunset-dawn-romativ-tomcat" title="F-14 Theme-Foto (Quelle: www.pxhere.com/en/photo/1149321 als CC0)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ich spür die Gier, die Gier, nach Tempo in mir“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Spruch kennt vermutlich jeder, der auch nur einmal im Leben den Film „Top Gun“ gesehen hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die F-14 Tomcat begleitet mich seit den Anfängen meiner Modellflug-„Karriere“. Filme wie „Top Gun“ oder „Der letzte Countdown“ waren Gründe, mich überhaupt erst mit dem Hobby zu beschäftigen. In einem echten Cockpit Platz zu nehmen blieb mir verwehrt und so musste eine Ersatzbefriedigung her. Natürlich gab es damals keine F-14 Modelle und wenn, dann schon gar nicht mit Schwenkflügeln und falls doch, vermutlich unbezahlbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch heute (Stand 2021) gibt es gerade einmal ein einziges verfügbares (!) Modell am Markt (Freewing F-14) welches aber immer noch für mich unbezahlbar ist, außerdem viel zu groß und zu schwer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.1. Vorüberlegungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14-sundowners-delta.JPG" alt="F-14 sundowners von depronjets" title="Meine F-14 Sundowners mit einer Spannweite von 150cm und einem Abfluggewicht von 2400g."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2019 beschäftigte ich mit dem Bau dieser spezialisierten Modelle. Es gibt wenig F-14 Kampfjets aus Depron im Internet als Orientierungshilfe, und fast alle abgebildeten entstammen den Pläne von Steve Shumate. Optisch ein Highlight, flugtechnisch aber aufgrund meiner Ansprüche eher „bescheiden“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schwenkflügelkonstruktion ist in der Theorie gut und funktioniert, jedoch durch das Sperrholz viel zu schwer konstruiert und durch die Gestänge nur schwer gleichmäßig justierbar.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Problem liegt aber sicher einzig bei mir, denn es gibt Videos, die beweisen, dass das Modell fliegt - nur eben nicht bei mir.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Vier Versuche, dies nachzubauen, gingen bei mir schief oder verfehlten ihre Wirkung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein einzig verbliebenes Modell ist die viel zu große
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#F14Sundowners"&gt;&#xD;
      
           F-14 „Sundowners“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bilder dazu findest Du in der Galerie. Sie ist aber eher für Showzwecke geeignet, d.h. sie sieht toll aus, aber ein einfacher Looping ist schon ein Himmelfahrtskommando.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine komplett neue Schwenkflügeltechnik muss her. Angepasst auf meinen Flugstil, meine Erfahrung und meine Möglichkeiten erfordert dies eine Eigenentwicklung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin spielten für die Bauplanung folgende Kriterien eine Rolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_von_unten_sweep.jpg" alt="f-14_ueberflug" title="F-14 im Überflug (Quelle: wikipedia.org)."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Iranian_F-14.jpg" alt="f-14 iran air force" title="F-14 der iranischen Luftwaffe (Quelle: www.wikipedia.org)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robust:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Modell darf nicht zu schwer werden und muss auch harte Landungen wegstecken. Die Tragflächen sind als Brettprofil konzipiert und bedürfen daher erhöhter Aufmerksamkeit, hinsichtlich Stabilität, Auftrieb und Profilierung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voll Funktionsfähig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gesteuert wird das Modell ausschließlich über Tailerons und ggf. später über Seitenruder. Querruder oder Landeklappen scheiden grundsätzlich aus, denn die dazu notwendigen Servos lassen sich in einem einfachen Brettprofil nur schwer unterbringen. Zusätzlich müssten die Kabel ebenfalls in die Schwenkflügelmechanik integriert werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich sollen die Tragflächen stufenlos verstellbar und individuell anpassbar sein. Die kleinste Asymmetrie, und eine Seite produziert mehr Auftrieb und das Modell beginnt zu rollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Show-Shine vs. 3D-Kunstflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Modell wird aufgrund der Schwenkflügel niemals voll 3D Kunstflugtauglich - für manche ein nicht wegzudiskutierender Schwachpunkt. Seine Wirkung erzielt das Modell durch die unterschiedlichen Flugzustände und das Flugbild, nicht durch Rollen und Loopings.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_jollyrogers_2.jpg" alt="F14- static-display-201" title="F-14 der Jolly Rogers-Staffel (Quelle: Wikimedia-Commons by Alan Wilson, 40432618254)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe u. Gewicht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Na klar, klassische Parkjetdimensionen sind gefragt - was denn sonst. Das Gewicht soll aber dennoch unter 1 kg liegen. Eine Herausforderung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lackierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nahezu alle F-14, die ich im Internet finde, sind grau. Es gibt nur wenige farbauffällige Sonderlackierungen. Meist sind lediglich die Seitenleitwerke und die unteren Finnen farblich abgesetzt, was für eine gut Fluglageenerkennung aber zu wenig ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So gesehen habe ich nicht viel Auswahl und wähle eine an die Jolly Rogers Staffel angelehnte "klassische" Lackierung. Die Sundowners Variante besitze ich bereits, wäre aber die 2. Wahl gewesen. Die blaue Aggressor Variante oder die iranische braun-grüne Tarnlackierung wären ebenfalls noch interessant.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.2. Komponenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die mit Sternchen* gekennzeichneten orangen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten, noch hat das Einfluss auf meine Meinung. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Komponenten kannst Du bereits vorbereiten und konfektionieren. Also die Servos testen, mit Klebeband oder Schrumpfschlauch schützen, die Servoarme montieren, ggf. noch Stecker an- oder umlöten, den Motor montieren, den Regler programmieren und im Sender ein neues Modell im Speicher anlegen und mit dem Empfänger (ver-)binden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die F-14 benötigt Du nicht allzu viel, da wieder ein klassisches Parkjet-Setup vorliegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elektronische-rc-komponenten"&gt;&#xD;
      
           Dieses habe ich Dir bereits im Grundlagenabschnitt "Komponenten" vorgestellt.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Empfehlung lautet daher:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Extron 2050 KV (alternativ ein normaler 2200 KV Motor)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luftschraube:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3cn7d8S" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gemfan 6042*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also 6x4,2 (alternativ ein APC 6x4)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regler:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Turnegy Plush 32 40A mit 5A BEC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lipo:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3oCyb27" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SLS 3S 1000mAh (30C)*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tailerons:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 beliebige Digital-Servos mit Metallgetriebe (10-20g Klasse)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwenkflügel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2 Digitalservos mit Metallgetriebe der 40mm oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3HuAnBr" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Standard-/Nomalservo Klasse*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (die großen Dinger). Die 2 schweren Servos sind der Dreh- und Angelpunkt der Schwenkflügelmechanik. Sie sollten selbstverständlich ein Metallgetriebe haben und sehr hohe Stell- und Haltekräfte besitzen, da die Tragflächen direkt auf den Servos befestigt sind.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.3. Baupläne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14+bauplan+pic.png" alt="bauplan meiner f-14" title="Bauplanbild (Beispiel)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f-14+bauplan+pic+2.png" alt="bauplanbild beispiel" title="Bauplan(beispiel)bild"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorbemerkung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Bauplan der F-14 sind eine Kombination oder „Cross-Over“ aus mehreren bereits existenten Bauplänen, also das Beste vom Besten. Getestet, mehrfach erprobt und modifiziert. Also KEINE reine Eigenentwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu das passendes Filmzitat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gentlemen, sie sind die Elite, die besten der Besten. Wir machen sie noch besser!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So orientiert sich die Schwenkflügelmechanik an der Idee eines indonesischen Parkflyerkonstrukteur in einem US-Forum und einer Idee meines Vereinskameraden. Der hintere Teil des Rumpfes entspricht in Grundzügen dem frei verfügbaren F-14 MDC Profilbauplan (by maybz), wurde jedoch an die Proportionen des echten Flugzeuges angepasst. Der Bug und Triebwerksbereich orientiert sich an den Plänen von Steve Shumate. Für einen einfacheren Bau habe ich jedoch die Score&amp;amp;Fold Technik hinzugezogen. Anlenkung, Bautechnik und Stabilisierung sind meine Interpretation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich habe mehrere F-14 Modelle gebaut und auch der PA-200 Tornado
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie"&gt;&#xD;
      
           (s. Galerie)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nutzt die Schwenkflügeltechnik. Aber so recht gelingen wollte es mir nie und daher habe ich die F-14 zu meinem persönlichen „TopGun“ erklärt, also dem unbedingten Willen es zu bauen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Alle erprobten (nach Plänen nachgebauten) Modelle scheiterten an der Robustheit der Schwenkflügelmechanik, wurden entweder zu groß oder zu schwer oder überzeugten nicht gerade mit überragenden Flugeigenschaften. Steve Shumate ist ein wahnsinnig guter Konstrukteur und Ideengeber, aber bei diesem Modell werde ich exakt das Gegenteil machen, denn die von ihm vorgeschlagene Anlenkung und Konstruktion führt zu einem extremen Gewicht. Auch der Schwerpunkt ist sehr schwer einzustellen, da der Motor am Heck verbaut ist. Kurzum: Seine Vorlage war also etwas, was ich vermeiden wollte (Negativvorbild). Sorry Steve :-(
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der frei verfügbare MDC Profilbauplan bietet eine einfache und optisch überzeugende Rumpfkonstruktion und ermöglicht den Einbau des Motors im hinteren Bereich. Für die Optik, insbesondere im Bereich der Triebwerksgondeln und der Motoraufhängung werde ich etwas nachbessern, aber das Grundkonzept ist gut. Der konstruktionsbedingt, für meinen Geschmack etwas zu weit hinten gelagerte Motor ist aber immer noch in der Lage, die Tailerons im Langsamflug anzuströmen. Im Gegensatz zu einem klassischen Heckmotor nimmt die Manövrierfähigkeit und Wendigkeit des Modells dadurch zu. Ein Kompromiss zu meinen mittelgelagerten Motoren, aber genau das was ich suche.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der MDC Bauplan legt den vorderen Cockpit-/Bugbereich als Profilform aus. Das gefällt mir nicht. Basierend auf Ideen der Baupläne der Mig-29 und Mig-35 wurde eine eigene Konstruktion erstellt und per Score&amp;amp;Fold Technik an das Modell angepasst. Es ist angelehnt an die Konstruktion der F-15 FMC und ermöglicht durch die abnehmbare Kabinenhaube den Wechsel der LiPos von oben.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Schwenkflügelmechanik basiert auf einer Idee des englischen RCPower-Forum. Die Gleitlager der Schwenkflügel bestehen aus 2 alten CD´s, die mit Silikon oder Teflonspray geschmiert werden. Diesen Tipp gab mir ein Vereinskamerad. Er meinte zwar etwas völlig anderes, aber es war der „Gedankenblitz“, der zum Erfolg führte (Danke Karl !). Somit vereint es alle Merkmale, die ich benötige: Einfach, robust, individuell einstellbar, synchronisierbar. Alles was dazu benötigt wird, sind 2 robuste (!) Servos mit Metallgetriebe, die extrem höhe Stell- und Haltekräfte aufweisen müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das gesamte Flugzeug ist also eine einzigartige Konstruktion, ich gehe aber nicht soweit, es als eigene Idee patentieren zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Genug der Worte: Lass uns beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und falls es dennoch nicht funktioniert, hier noch ein Filmzitat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f14_flug.png" alt="F-14 Jolly Rogers Pic" title="F14 der Jolly Rogers-Staffel (Quelle: Wikimedia-Commons by Alan Wilson, 40432618254)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anmerkung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiss, dass dies bestimmt nicht gendermäßig korrekt ist. Es ist aber ein Filmzitat von 1986. Wir (auch ich) hatten aber damals was wesentlich besseres zu tun, als uns um so einen _______ (setzte hier bitte selbständig ein Wort Deiner Wahl ein) zu kümmern. Daran ändert auch mehr als 30 Jahre „Geisteswissenschaft“ nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Oct 2021 04:53:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f14-konzeption-und-planung</guid>
      <g-custom:tags type="string">F-14D</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Blueprint_F14.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Blueprint_F14.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10. Testflug &amp; Fazit</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-testflug-und-trimmung</link>
      <description>Jetzt wird sich zeigen, welchen Einfluss die vorgenommen MODIFIKATIONEN auf die Flugeigenschaften haben und welche Auswirkungen durch FARBE und FOLIE entstanden sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem alle Verbesserungen vorgenommen wurden und das Modell fertig lackiert ist, wird es Zeit für ein paar Testflüge. Sie dienen dem Feintuning und der endgültigen Anpassung der Steuerung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Meine Erfahrungen halte ich hier für Dich fest.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30-Flanker-2b7e156b.JPG" alt="Su30SM in der Sonne hinter unserem Haus, fertig zum Erstflug" title="Das fertige Modell in der Sonne. Die Turbinen glänzen durch das Aluminiumklebeband in der Sonne und werden &amp;quot;Stat-of-the-Art&amp;quot;."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Der Start
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die Raketenpylone lässt sich das Modell nicht gut an den Flügelspitzen anfassen. Wenn Dich das zu sehr stört, lass sie einfach weg, anstatt einen unsicheren Start zu riskieren. Du kannst das Modell aber genauso gut im Bereich der LERX oder irgendwo an den Tragflächen festhalten. Achte nur darauf, dass der Abwurf waagerecht in einem 30-45 Grad Winkel nach oben erfolgt. Durch das nach links wirkende Drehmoment (der Motor dreht von hinten betrachtet nach rechts) kannst Du das Modell auch etwas nach rechts geneigt werfen, um das Drehmoment aufzufangen. Achte jedoch peinlich genau darauf, das Modell
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Wind zu werfen (s. Bild).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Höhenruderunterstützung habe ich wieder per Schalter aktiviert, so dass die Tailerons zum Start etwa 3mm nach oben stehen. Dadurch zieht der Jet direkt nach oben und Du hast Zeit, die Steuerknüppel zu übernehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/start_1-351b1cc1.png" title="Handstart der SU-30SM. Nichts aufregendes. Der Wind kam von weiter links und das Modell wurde gleich in die (erwartete) Schräglage gebracht." alt="Handstart der SU30."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Der Flug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flugverhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch die leicht angewinkelten, großen Seitenleitwerke fliegt das Modell sehr gut geradeaus. Bei Seitenwind ist jedoch ein deutlicher Einfluß zu erkennen, der mit Ruderzugabe ausgesteuert werden muss. Der 2050 KV Motor ist völlig ausreichend und ermöglicht dem Modell aufgrund des niedrigen Gewichts, senkrechte Steigflüge bis zur Sichtgrenze. Mehr ist nicht notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwerpunk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Modell hat nach der Modifikation, mit der ich den LiPo nach unten versetzt hatte, einen neutral liegenden Schwerpunkt. Würde ich tatsächlich einen noch tiefer liegenden Schwerpunkt benötigen, so müsste ich auch die Komponenten unter die Rumpfplatte setzten (z.B. den Regler). Im extremsten Fall kannst Du dann auch mit Zusatzgewicht unter dem Rumpf experimentieren. Konstruktionsbedingt wird dies bei diesem Modell aber nicht besonders effektiv sein - und soll es auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Trimmung konnte durch Anpassen der Anlenkgestänge nach Augenmaß nahezu neutral gestellt werden. Lediglich die Querruderservos in den Tragflächen musste ich mit deutlich SubTrim korrigieren, da ich keine Servoarmposition fand, um den 90 Grad Winkel abzubilden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rollen gelingen durch das Drehmoment rechtsherum deutlich besser als linksherum, was mitunter an der Drehrichtung der Luftschraube liegt. Ich werde demnächst testen, ob eine CCW, also eine Pusher-Luftschraube, die spiegelverkehrt gebaut ist, daran etwas ändert. Dazu muss ich zusätzlich die Drehrichtung des Motors durch Vertauschen zwei beliebiger Anschlusskabel ändern. In der Theorie und soweit keine Baufehler oder Ruderasymmetrien vorliegen, sollten dann Rollen in die Gegenrichtung besser gelingen. Die zugeschalteten Querruder verleihen dem Modell aber in jedem Fall die erforderliche Wendigkeit und auch Rollen gelingen zufriedenstellend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbeiflug_3-7ef28f45.png" title="Ein hoher Überflug." alt="SU3 Überflug unseres Flugplatzes"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbeiflug_2-ab4c40e4-7c0f8d50.png" alt="SU30 beim simulierten Landeanflug zur Übung" title="Überflug der Landebahn. Ich benötige sie nicht, da die Landung vermutlich die unteren Triebwerksschächte aufreiben würde. Vielleicht teste ich so etwas aber mal."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seitenruder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die neu dimensionierten Seitenruder wirken so wie geplant, jedoch immer noch mit einer zusätzlich induzierten Rollneigung. An der Form der Ruderausschnitte werde ich aber jetzt nichts mehr ändern und behelfe mir dadurch, dass ich mit den Querrudern gegensteuere. Die Ausschläge wurden drastisch vergrößert (ca. 50 Grad) und das Gestänge am Servo umgehängt. Aber so passt es und Hammer-Turns gelingen einwandfrei. Besonders toll sieht es aus, wenn ich das Gas in der vertikalen Aufwärtsbewegung soweit zurücknehme, dass das Modell bereits von selbst seitlich abkippen will und ich dann volles Seitenruder in diese Richtung zugebe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Looping
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Loopings gelingen ohne Abweichungen im Flugpfad, d.h. der Looping endet an der gleichen Stelle wo er begann. Bei Wind wird es natürlich schwierig aber zumindest dreht das Modell nicht rechts oder links heraus. Dies wäre ein Zeichen für eine ungewollte Differenzierung der Höhenruderfunktion. So konnte ich die Querruder zur Unterstützung der Höhenruder hinzunehmen und die Loopings noch knackiger fliegen. Die Ausschläge der Hilfssteuerflächen nahm ich aber nochmals zurück, da die Bremswirkung der gleichzeitig nach oben schlagenden Querruder zu stark war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Strömungsabriss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einen Strömungsabriss im Normalflug zu produzieren, ist fast unmöglich. Auf Sicherheitshöhe und mit abgestellten Motor konnte ich die Höhenruder voll durchziehen und das Flugzeug kam in einem steilen Gleitpfad mit starken Anstellwinkel herunter. Es wackelte zwar um alle Achsen, aber solange ich die Korrekturen mit den Seitenrudern unterstützte, passierte gar nichts. Die klassische Flugzeugträgerlandung also.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           High-Alp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dies ist überhaupt kein Problem und die Steuerung funktioniert mit den Seitenruder erstklassig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Windanfälligkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Modell ist etwas windanfällig. Dies liegt mitunter an den großen Seitenleitwerken und zum anderen natürlich am geringen Gewicht. Ich sehe da zunächst überhaupt kein Problem und werde auch diesen Aspekt testen. Ansonsten biete mein Flugzeughangar für die windigen Tage besser geeignete Modelle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flugzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erwartungsgemäß ermöglicht mir die Kombination aus Motor, Luftschraube und Lipokapazität eine Flugzeit von exakt 5:00 Minuten. Danach sind noch um die 35% "im Tank". Somit kann ich meine Lipos am Ende des Flugtages direkt in meine Sicherheitskiste legen, ohne mir Gedanken über die Lagerspannung zu machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_vorbeiflug-7dcd6265.png" alt="Überflug SU-30" title="Das Flugbild passt !"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/landung_6-aaa342b4.png" alt="Anflug" title="Tiefer Anflug."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Die Landung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mein Landungen mit der Suchoi SU-30 wähle ich das klassische Landeverfahren. Die Unterstützung der Rollneigung durch die Querruder wird deaktiviert, die Höhenruderunterstützung bleibt bestehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Landeanflug beginnt mit flachem Gleitpfad und wenig Gas. Zum Ende hin beginne ich die Höhenruder in einer kontinuierlichen, gleichmäßigen Bewegung zu nutzen, um das Modell abzufangen. Das Gas stelle ich erst kurz vor der Landung ab. Im Idealfall gelingt es so, das Modell mit einem Anstellwinkel von 30 Grad auf den Triebwerksschächten abzusetzen, so dass die weiße Bugsektion nicht schmutzig wird. Durch den Gleitpfad und die geringe Geschwindigkeit rutscht das Modell auch nicht besonders weit auf dem Rasen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kurzer Videolip, wie meine Landungen aussehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/landung_1-97ff8321.png" alt="Landeanflug - Anfliegen" title="Die Landung beginnt mit einem tiefen langsamen Anflug."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/landung_5-d7be0797.png" alt="Landung mit vergrößertem Anstellwinkel." title="Die Geschwindigkeit wird verlangsamt und der Anstellwinkel vergrößerte, also wie bei High Alpha Manövern."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/landung_3-d4429c24.png" alt="Landung- Flare" title="Die Maschine sinkt. Für High Alpha benötigt sie etwas mehr Schub, aber so geht es langsam dem Boden entgegen. Der Anstellwinkel wird weiter erhöht."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/landung_2-23870ac0.png" alt="Landung Aufsetzen." title="Der Anstellwinkel beträgt nun etwa 30 Grad. Der Motor wird abgestellt und bleibt dank programmierter Bremsfunktion im Regler sofort stehen. Touchdown."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Gesamteindruck und Ausblick:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Trotz der einfachen Bauweise ist die Suchoi SU-30SM voll kunstflugtauglich und flog von der ersten Minute an. Wenn man bedenkt, dass sich mit der gezeigten Vorgehensweise nahezu jedes Kampfjet bauen lässt, eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Basics kennst Du nun. Alles was ich Dir in Folgeprojekten zeigen werde, sind Optimierungen der Bautechnik und optische Kniffe, um das Modell noch plastischer wirken zu lassen. Dabei werden wir insbesondere den Cockpitbereich optimieren, die Rundungen der Flugzeugzelle oder der Turbinenschächte mehr herausarbeiten. Selbstverständlich werden auch die Flugeigenschaften weiter verbessert, denn es gibt ein großes Problem mit masstabsgetreuen Modellflugzeugen (Scale-Modelle).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/aerodynamik-für-modellflugzeuge"&gt;&#xD;
      
           Dies erläutere ich Dir im Bereich "Wissen: Aerodynamik"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Lehre aus diesem physikalischen Problem wird von vielen Modellbauern unterschätzt. Obwohl ihre Modelle 1:1 ihrem großen Vorbild entsprechen, fliegen sie nicht optimal und weit unter ihren Möglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sämtliche Baupläne werde ich Dir im Premiumbereich als Download zur Verfügung stellen. Dafür arbeite ich mich gerade in das kostenlose vektorbasierte Zeichenprogramm Inkscape ein, was noch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt (das ist halt komplex). Aber so kann ich Dir zukünftig anwenderfreundliche Baupläne zur Verfügung stellen, die sich im A4 Format ausdrucken lassen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30-Flanker-7a3c20c3.JPG" length="1049102" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 17:13:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/su30-testflug-und-trimmung</guid>
      <g-custom:tags type="string">SU-30SM</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30-Flanker-7a3c20c3.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30-Flanker-7a3c20c3.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9. Lackierung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-lackierung</link>
      <description>Nachem die Bauphase abgeschlossen ist, wird es Zeit, sich mit der LACKIERUNG Deiner SU-30 auseinanderzusetzten. Ich mag die Farbe Blau und liebe das Farbschema der "Russian Knights", insbesondere in der von mir gewählten Variante.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der Erstflug erfolgreich verlief und noch ein paar Modifikationen vorgenommen wurden, folgt nun zunächst die Oberflächenbehandlung mit Parkettlack und Talkum. Während Du die Oberfläche schleifst, kannst Du Dir Gedanken über eine passende Lackierung machen. Gerade die Suchoi Baureihe bietet ein ganzes Spektrum an Farben und Sonderlackierungen. Als Gedankenstütze empfehle ich Dir die Website (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://wp.scn.ru"&gt;&#xD;
      
           http://wp.scn.ru
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) oder Du bemühst die Bildersuche in Google (tippe folgendes in die Suchmaske: "su30 paint scheme"). Ich bleibe bei meiner modifizierten Lackierung der „Russian Knights“.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Für alle folgenden Abschnitte findest Du noch mehr Trick und Tipps
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/lackierung"&gt;&#xD;
      
           im Artikel über Lackierung &amp;amp;Finish
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. 1. Oberflächenbehandlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (s. auch Baupraxis)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleife die Oberfläche, sofern nicht geschehen mit 120/220er Schleifpapier und entferne den Schleifstaub und etwaige Verschmutzungen mit Silikonreiniger.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klebe die Servos und mechanischen Teile sowie den Motor zum Schutz mit Klebeband ab. Die Gestänge lasse ich diesmal dran.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Rühre
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3fFCFko" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Parkettlack*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/33OyHn5" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Talkum*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             im Verhältnis 3:2 an, so dass eine cremige Masse besteht, etwa so wie Sahne.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beginne auf der Unterseite. Im Bereich der Bugsektion kannst Du den Boden mit sehr dünnen und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/33RQJEE" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            feinem Glasfasergewebe*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             verstärken. Zuschneiden, auflegen und mit einem trockenen Pinsel bestreichen. Durch die extreme elektrostatische Aufladung schmiegt es sich an den Rumpf an und verrutscht nicht. Dieses dann mit der Parkettlackmischung einpinseln. Danach folgt der Rest des Modells.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die SU-30 wird danach zum Trocknen aufgehängt. Den Wartungsdeckel legst Du  separat, da er sonst mit dem Modell verkleben kann.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun gilt es, Laufnasen und Tropfen mit einem Pinsel abzunehmen. Diese entstehen gerne auf der Unterseite, da die glatte Oberfläche des Depron hier kaum Parkettlack aufnehmen kann. Diesen Vorgang wiederholst Du mehrmals im Abstand von 5 Minuten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass das Modell danach mindestens 24 Stunden trocknen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Vorbereitung_zum_Finish.JPG" alt="Vorbereitung zur Oberflaechenbehandlung" title="Die Vorbereitungen umfassen auch das Zurechtschneiden des Glasfasergewebes. Damit will ich den vorderen Bugbereich auf der Unterseite verstärken."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Parkettlack_mit_Talkum.JPG" alt="Flugzeug mit Parkettlack und Talkum bestrichen" title="Hier sieht man schöne die Parkettlack-Talkum &amp;quot;Lackierung&amp;quot;. Das sich diese Mischung später sehr leicht schleifen lässt, kannst Du auch etwas großzügiger vorgehen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9.2. Schleifen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schleife das Modell leicht mit 120er Schleifpapier vor und danach noch einmal mit 220er nach.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Oberseite habe ich diesmal wieder sogar das Nasschleifverfahren angewendet.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überprüfe, ob sich noch zwischen den Ruderflächen Parkettlack befindet und diese verklebt. So etwas kannst Du aber mit einem Messer leicht wieder freischneiden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach wieder mit Silikonreiniger reinigen und entfetten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_nass_verschleifen.JPG" alt="Nassschleifen der Su30" title="Der Nasschliff erfolgte nur auf der Oberseite. Unten schaut eh keiner nach."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. 3. Lackierung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lackierung ist diesmal etwas aufwendiger und daher gehe ich etwas ins Detail.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a) Farbwahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprühfarbe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich empfehle Dir hier die Hausmarke aus dem Biber-Baumarkt mit den drei Buchstaben. Sie deckt gut und bleibt auch am Depron haften. Beschädigungen durch Lösungsmittel sind ausgeschlossen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ein Nachteil dieser Farben ist jedoch der Sprühkopf. Er neigt bei kurzen Sprühstössen zum Verstopfen und kleckst dann. Entweder beginnst Du den Sprühvorgang außerhalb des Modells oder Du verwendest einfach einen alten Sprühkopf einer anderen Farbe.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pinselfarbe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Ich nehme die bewährten Farben der Firma "Ammo of Mig". Es gehen aber auch alle anderen (Vallejo, Citadel, RevellAqua usw.) oder du mischt Acrylfarbe aus dem Künstlerbedarf.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Die "Ammo of Mig" Farben sind jedoch in den Originalfarbtönen speziell hergestellt und Du bekommst Sie sogar als
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3oEHhv8" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Set*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Jeweils ein 17ml Fläschchen in den Farben Blau (Dark Grey Blue) und Himmelblau (Skyline Blue) sollte reichen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Für die Dekorelemente und Decals benötigst Du Folie in den Farben Weiß, Blau und Rot. Nutze die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/30vz4B8" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            651er Folien von Oracal
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , denn sie besitzen die beste Kombination aus Materialstärke, UV-Beständigkeit, Leuchtkraft und Klebekraft.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_wei-C3-9Fer_spruehlack-bcd2804f.JPG" alt="Sprühdose Lackfarbe Obi" title="Sprühfarbe ohne Lösungsmittel aus dem örtlichen Baumarkt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/lackierungsvorbereitung.JPG" alt="Abkleben beim Bepinseln" title="Ich nutze wieder die bewährten Renovo Pinsel und die grünen Acrylpinsel."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b) Technik und Vorgehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Unterseite:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.1. Weiße Grundierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Für die Unterseite und die Bugsektion im vorderen Bereich (oberes Cockpit bis Canards) reicht normale weiße Sprühfarbe aus. Farbe und Flugzeug sollten Raumtemperatur haben. Noch besser, Du lässt die Sprühdose noch eine wenig in der Sonne, bzw. auf der Heizung stehen. Und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kräftig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schütteln nicht vergessen, je länger je besser, mindestens 2 Minuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lackiere in mehreren dünnen Schichten und lass alles gründlich trockenen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.2. Triebwerksgondeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gondeln werden außen und innen Blau gemalt. Die Unterseite kannst Du aussparen, denn dort soll später ein Stück Folie zum Schutz aufgebracht werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.3. Oberseite- Grundierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Danach kannst Du die Oberseite ebenfalls Blau grundieren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spare die vorderen Bereiche der Tragflächen aus, denn dort wird später der rote Dekorstreifen angebracht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Somit besteht auch keine Notwendigkeit für exakte Farbübergänge oder Abklebearbeiten mir Malerkrepp, da sich die Farben nicht „berühren“ bzw. der Übergang durch die Klebefolie sauber getrennt wird. Bedenke, dass Du 2 Farbschichten benötigst und überlege daher, welche Bereiche nicht lackiert werden müssen, um Farbe (und Gewicht) zu sparen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.4. Oberseite - Tarnmuster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem dunkleren Blauton werden nun die Tarnmuster (Flecken) lackiert. Dafür reicht ein ruhige Hand und eine Vorlage aus dem Internet über ungefähre Form und Position.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_wei%C3%9Fer_spruehlack.JPG" alt="Lackierung der SU-30 auf der Unterseite" title="Lackierung in 2 Schichten auf der kompletten Unterseite des Modells"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_1.farbschicht_streifen-79fd0ab7.JPG" title="Mit dem Pinsel aufgetragen, wirkt die erste Farbschicht peinlich" alt="1. Schicht Farbe"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertige_lackierung_2-dbf14761.JPG" alt="Tarnflecklackierung" title="Eine weitere Schicht sind dann die dunkleren Muster."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Dekor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorsicht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überlege Dir vorher, wo die Klebefolie angebracht wird. Du wirst sie bei Fehlern nur schwer wieder entfernen können ohne die darunterliegende Farbschicht zu zerstören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.1. Tragflächen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Mit roter Folie wird nun über die vordere Oberfläche beider Seiten ein 6cm breiter Streifen geklebt, der bis zum LEX Knick reicht. Dieser Streifen steht zu 3 cm über die Tragfläche heraus und wird anschließend nach unten umgelegt. Damit ist die Nasenleiste geschützt.  Über den Wartungsdeckel beträgt die Breite des roten Streifens 4cm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt davor klebst du einen 3cm blauen Streifen und dahinter einen 1cm breiten weißen Streifen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2.2 Cockpit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Cockpit ist in die Bugsektion integriert und natürlich nur Semi-Scale. Dennoch lassen sich die Umrisse anzeichnen und der Bereich entweder lackieren oder Du folierst hier ebenfalls. Durch die Rundungen ist dies ein wenig aufwendiger, aber wenn Du mit Überstand arbeitest und die Folie gut erwärmst, lässt sie sich um die Kanten herum ziehen. Die Überstände lassen sich hinterher abschneiden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich empfehle silberne oder graue Folie, da Du dann mit schwarzer Folie Umrandungen und Unterbrechungen anbringen kannst. Natürlich kannst du auch schwarze Folie nutzen und die Umrandungen mit einer andere Farbe anbringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.3. Triebwerke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Triebwerksaußlässe kannst Du mit grauer oder silberner Folie bekleben. Für die Leitbleche habe ich Dir im "Premiumbereich" ein Vorlage erstellt, welche aus schwarzer Folie angefertigt werden kann. Alternativ bemalst Du die Triebwerksaußlässe einfach.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.4. Triebwerksschächte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Unterseite der Triebwerksschächte kannst Du lackieren oder mit weißer oder schwarzer Folie zum Schutz bekleben. Alternativ eignet sich auch normales Gewebeklebeband. Ich hatte noch einen Rest hellblaue Oracal Folie, also nehme ich die.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.5. Seitenleitwerke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Markierung der unteren Seitenleitwerke in den russischen Farben schneidest Du Dir 9 cm lange Streifen in weißer Farbe, 6cm lange Streifen in rot Farbe und 3 cm Streifen in blauer Farbe  Diese klebst du übereinander und kannst das gesamte Leitwerk in einem Rutsch bekleben. Lediglich im Bereich der Ruder und Anlenkungen musst Du etwas trimmen und nachschneiden. Dies ist deutlich leichter als mit jeweils 3cm langen Streifen am Modell einen sauberen Übergang zu bekommen. Die Überstände vorne und hinten schneidest du bündig ab.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Spitzen der Seitenleitwerke folierst Du noch in weiß. Dazu musst Du einen (Heißluft-) Föhn nutzen, um die Folie über die Kanten zu ziehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Föhn einmal heiß ist, kannst Du damit noch die restliche Folie erwärmen und festdrücken, insbesondere die rote Folie der Nasenleiste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.6. Optional:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/30uL2ev" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chrom- oder Spiegelfolie*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kannst Du noch die Nasenleisten der Tailerons, der Canard und der Seitenleitwerke folieren. Hierzu reicht ein 1cm breiter Streifen, der mittig aufgeklebt und rechts und links bzw oben und unten umgeschlagen wird. Zusätzlich kannst Du die Triebwerksaußlässe ebenfalls mit dieser Folie bekleben.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/folierung_cockpit-8e1616d2.JPG" alt="Folie am Cockpit" title="Folie, hier am Cockpit, lässt sich am besten mit einem Föhn erhitzen und um Rundungen ziehen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ueberlappend_kleben-5e4c31ba.JPG" alt="Folie anbringen" title="Die Folie klebt sehr stark und kann das Modell beschädigen, wenn man sie wieder abziehen muss. Daher wird hier etwas vorbereitet."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/kleber_uerberstand-dc0f05ff.JPG" title="Durch das leicht klebende FrogTape kann man die Folie aufkleben und zuschneiden. Danach wird die wieder gelöst und das Tape entfernt." alt="Aufbringen von Folie"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig_foliert.JPG" alt="Fertig folierte SU30" title="Geschaft. Auf zu den Decals."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su_triebwerksdeko-e6ce0baa.jpg" alt="Großaufnahme der Triebwerke" title="Für die Triebwerke habe ich Alu-Klebeband genommen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planst Du Außenlandungen auf Asphalt oder Schotter ein, so solltest Du aus Birkensperrholz (8,8-1mm) passgenaue Streifen ausschneiden und mit UhuPor auf die Unterseite der Triebwerksgondeln kleben. Darauf kommt dann die Folie (oder Farbe).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Decals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Beschriftungen und Decals habe ich Dir im Premiumbereich wieder die Vorlagen zum Download bereitgestellt. Wie immer einmal als PDF (damit kannst Du die Seite spiegelverkehrt ausdrucken, von hinten auf die Oracalfolie kleben und mit einer Schere ausschneiden) und als Plotterfile (FCM) für Plotter und Schneidmaschinen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hast Du eine andere Größe für dein Modell gewählt, kannst Du die Decals in der Größe selbstständig anpassen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zum Auftragen der Decals eignet sich perfekt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3KjqnMR" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            spezielle Transferfolie*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             oder eine ruhige Hand, damit Buchstaben und Zahlen am Ende gleichmäßige Abstände und Verläufe haben.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergiss nicht, diese abschließend mit dem (Heißluf-)Föhn zu erwärmen und anzupressen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4248-40e2e87a.JPG" alt="Decals und Transferfolie" title="Mit einem Stück Transferfolie können die Schriften in einem Stück aufgenommen werden."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4249-daa474f8.JPG" alt="Anbringen der Secals mit Transferfolie" title="Ohne Transferfolie wäre diese Arbeit deutlich langwierieger und die Buchstaben nicht immer in einer Reihe."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der letzte Schritt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prüfe noch einmal die Funktionsfähigkeit der Ruderflächen und den Schwerpunkt nach. Bei mir ist dieser etwa 1cm nach hinten gewandert. Dies liegt daran, dass mein Modell nun auf 580g Leegewicht kommt und die zusätzlichen 110 Gramm (Parkettlack, Farbe und Folie) zu 80% hinter dem Schwerpunkt liegen. Dieser ist übrigends, von oben gesehen, auf der weißen Dekorlinie vor den Seitenruderservos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war es - Ready for Takeoff
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herzlichen Glückwunsch.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30SM_auf_rasen-503bdcb7.JPG" alt="SU-30SM auf dem Rasen in der Sonne" title="Fertige SU-30SM nach einen eigenen Bauplan. So kann es aussehen..."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4249-daa474f8-502316d8-d2a03476.JPG" length="2709737" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 29 Sep 2021 16:37:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/su30-lackierung</guid>
      <g-custom:tags type="string">SU-30SM</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4249-daa474f8-502316d8-d2a03476.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_4249-daa474f8-502316d8-d2a03476.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>8.  Modifikationen</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-modifikationen</link>
      <description>Die SU-30SM fliegt. Und sie fliegt gut. Dennoch gibt es eine paar KLEINIGKEITEN zu optimieren. Zusätzlich können bereits erste vorbereitende Massnahmen für die Lackierung getroffen werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SU-30SM fliegt. Und sie fliegt gut. Dennoch gibt es eine paar Kleinigkeiten zu optimieren. Und dann sind da noch die Seitenruder…. Genau in dieser Bauphase, also nach dem Erstflug, ist der ideale Zeitpunkt ein paar Änderungen vorzunehmen. Notfalls gibt es eben noch einen zweiten Erstflug.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn Du bereits mein Konzept der Nummerierung der Modelle durchschaut hat, solltest Du wissen, dass das Modell nach Abschluss der Arbeiten fortan die Nummer 512 tragen wird. Das erkläre ich aber einmal an anderer Stelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modifikation 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das fertige und fast perfekt fliegende Modell benötigt zwingend neue Seitenruder. Meine originalgetreuen Ausschnitte anhand der Skizzen und Panellines verfügen über die gleiche Wirkung wie Querruder. Ich will aber Seitenruder, am besten ohne induziertes Drehmoment um die Längsachse.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prinzipiell gibt es mehrere Möglichkeiten ein Seitenruder (SR) zu konstruieren. Auf diese möchte ich aber nicht im Detail eingehen, dennoch gebe ich Dir einen kurzen Überblick:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            a) SR originalgetreu (also unten meist breiter als oben, analog zur Geometrie des Leitwerk)
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: Su-30SM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            b) SR mit parallel zur Hinterkante verlaufender Scharnierkante
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: Eurofighter, Tornado
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            c) SR mit senkrechter Scharnierkante, daher oben meist breiter als unten
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: F-18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            d) SR mit senkrechter Scharnierkante, jedoch über das komplette Leitwerk
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: Mig-35B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            e) SR unten am Modell angebracht (wie bei einem Motorboot mit Rudern)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: F-22
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überlegungen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglichkeit a) erwies sich als Flop.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglichkeit d) würde den Effekt aufgrund der Geometrie nochmals verstärken (unten breiter als oben) und scheitert an den Stabilisierungselementen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglichkeit e) scheidet aus, da unten die vertikalen Finnen sitzen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglichkeit b) ist irgendetwas in der Mitte zwischen Möglichkeit a) und c)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit: Ich wähle Möglichkeit c), also das Gegenteil von der jetzigen Situation. Führt auch dies nicht zum Erfolg, kann ich immer noch auf Variante b) ausweichen, ohne das Leitwerk neu aufzubauen und hätte dann sehr große Ruderflächen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also los:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als erstes entfernst Du die alten Ruderflächen. Vergrößere den Ausschnitt so, dass sich eine neue Seitenruderform ergibt. Bei mir wurde die Möglichkeiten durch die stabilisierenden Carbonprofile in der Tiefe begrenzt. Im oberen Bereich musste ich die Ruderflächen etwas verkleinern, da ich ja kürzere, aber dafür tiefere Ruder benötigte. In die Lücke klebst Du einfach ein Reststück Depron ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ruder musst Du nun freihändig erstellen. Nimm einfach ein Stück Depron und halte es von hinten an die Leitwerke. Von vorne kannst Du dann den Ausschnitt übertragen und 2 passgenaue Seitenruder erstellen. Vergiss nicht, diese noch hinten anzuschleifen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Danach musst Du nur noch die Scharnierkanten neu schneiden, Ruderhörner einkleben und beide Ruder anscharnieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je nachdem wie Du die Größe der Ruder oder die Position der Ruderhörner verändert hast, solltest Du noch die Gestänge justieren oder neue erstellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das wars.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/alte_vs_neue_ruder.JPG" alt="modifizierte Ruderflächen" title="Hier kannst Du deutlich den Unterschied der Ruderform sehen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Ruder_neu.JPG" title="Die Ausschläge müssen erflogen werden. Die abgebildeten 30mm in jede Richtung sind aber zunächst ein guter Anhalt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modifikation 2:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schwerpunkt war gut eingestellt, aber aufgrund der Bauform der Bugsektion und dem "doppelten Boden" bot sich eine weitere Möglichkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Momentan war der LiPo auf der Rumpfplatte mit Klett befestigt. Somit war das Modell in Längs- und Querachse nicht neutral, sondern etwas instabil. Durch passgenaues Aufschneiden der Rumpfplatte an der Position wo der LiPo sitzt, lässt sich der LiPo auf dem Boden der Bugsektion befestigen. Der Ausschnitt in der Rumpfplatte klemmt den LiPo dann zusätzlich fest. Achte nur darauf, dass der Ausschnitt etwa 5mm (Daumenregel) nach vorne versetzt wird, da sich der Schwerpunkt noch durch Farbe und Dekor nach hinten verschieben wird. Oder warte mit dieser Modifikation einfach, bis das Modell fertig ist. Sagt Dir das Flugverhalten nicht zu, kannst Du jederzeit wieder Depronstreifen in den Ausschnitt kleben und den Lipo somit in der Höhe einstellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ach ja: Ich habe noch gar nicht erklärt warum dies ein Vorteil ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Momentan liegt der LiPo auf der Rumpfplatte und somit über dem Schwerpunkt. Das Modell ist also leicht instabil. Durch Verschieben des LiPos nach unten wandert auch der Schwerpunktes nach unten und wirkt wie ein stabilisierendes Pendel. Beim Auto würde man von einer besseren Strassenlage sprechen und genau das ist es. Das Modell fliegt stabiler und stabilisiert sich im Flug selbst. Nicht so drastisch wie Tragflächen mit V-Form aber es unterstützt und ermöglicht auch Flüge bei etwas mehr Wind. Natürlich leidet die Manövrierfähigkeit, aber wenn es das ist, was Du suchst, kannst Du den LiPo auch mit zusätzlichem Depron unterlegen und somit nach oben verlegen. Zu dieser Thematik findest Du einen umfangreichen Artikel im Premiumbereich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Normale (echte) Flugzeuge, insbesondere Hochdecker (Piper Club, Cessna) nutzen diesen Effekt. Der Schwerpunkt (eigentlich das ganze Flugzeug) befindet sich unterhalb der Tragflächen. Damit fliegen sie eigenstabil und sind nicht umsonst bei Anfängern sehr beliebt, im Großen wie im kleinen Maßstab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kampfflugzeuge aus der Zeit um 1940 waren oftmals Tiefdecker, wo der Rumpf und somit der Schwerpunkt oberhalb der Tragflächen lag. Somit tritt der gegenteilige Effekt auf, d.h. das Flugzeug stabilisiert sich nicht mehr selbst und kann Bewegungen noch verstärken, etwa, indem es in einer Kurve die Schrägneigung selbstständig vergrößert.  Dadurch war aber neben konstruktionsbedingten Vorteilen (z.B. Einziehfahrwerk) die damals lebensnotwendige Manövrierfähigkeit gegeben. Heutige Kampfflugzeuge wie der Eurofighter sind ab Werk deutlich instabil gebaut, um die Manövrierfähigkeit noch weiter zu steigern. Allerdings hat das seinen Preis, denn ohne die elektronisch Unterstützung und Software ist das Flugzeug nicht mehr fliegbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_1.farbschicht_streifen-79fd0ab7-7a873b50.JPG" alt="Akkuschacht und Auschnitt" title="Durch den im Ausschnitt später regelrecht festgekeilten Lipo wandert der Schwerpunkt etwas nach unten und stabilisiert das Modell im Flug."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Anfänger ideal ist ein tief liegender Schwerpunkt. Dennoch empfehle ich Dir einen "neutralen" Schwerpunkt".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist dieser optimal eingestellt, behält das Flugzeug seine momentane Fluglage bei und ermöglicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dir deutlich entspannteres fliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modifikation 3:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das dritte Problem war die Wärmeentwicklung am Motor. Für das 450g schwere Modell und die Standardkomponenten wurde er für meinen Geschmack etwas zu warm. Aber auch dagegen lässt sich etwas unternehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst die Fehleranalyse: Es gibt es nur 3 Möglichkeiten: Ich war zulange mit Vollgas unterwegs (ein Zeichen für hohen Luftwiderstand), irgendetwas am Motor schleift (kann ich ausschließen) oder aber die Belüftung ist schlecht (ist leider ein grundlegendes Problem bei Druckmotoren).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit einhergehend waren aber auch noch der Regler und der LiPo warm. Im ersten Fall ein Zeichen für zu viel Vollgas im Falle des LiPo vielleicht ein Zeichen für zuwenig C-Rate oder eben zu viel Vollgaspassagen zum Ende hin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lösung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Komponenten müssen gekühlt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu schnitt ich längliche Schlitze oberhalb der Rumpfplatte und verblendete diese mit Metallabdeckungen (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3kJDhZm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Krick Lüftungsschlitze*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Belüftung unterhalb der Platte schnitt ich  2 dreieckige Einlassöffnungen. Somit kann die Luft auch am LiPo vorbei nach hinten fließen. Die dreieckigen Ausschnitte im Bodenbereich habe ich aufgehoben und kann sie passgenau jederzeit wieder einkleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Am Ende vergrößerte ich noch die Auslassöffnung. Mein Grundregel, dass die Auslassöffnungen mindestens doppelt so groß sein sollten wie die Einlässe, konnte ich diesmal aber nicht realisieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Regler wurde geöffnet. Jeder Regler hat eine Wärmeleitplatte (die flache Seite, auf der meist auch noch der Aufkleber sitzt). Ich schnitt ein Rechteck durch den Schrumpfschlauch, so dass die Metallplatte frei lag. Sofern diese Maßnahme nicht reicht, werde ich den Regler doch in einen der Triebwerksschächte einkleben, so dass er im Luftstrom liegt. Alternativ verwende ich einen anderes oder größer dimensioniertes Modell.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Belueftungsbleche.JPG" alt="Lüftungschlitze am Flugzeug" title="Die länglichen Schlitze verblendete ich mit den Aluelementen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/beluefungen.JPG" alt="Belüftungsöffnungen an der Unterseite des Modell" title="Unten am Rumpf wurden direkt vor den Lipo 2 dreieckige Aussparungen geschnitten."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Lueftungsoeffnungen_boden-7e5d2ba2.JPG" alt="Nahaufnahme der Lüftungslöcher" title="In der Nahansicht erkennst Du die spezielle Schnitttechnik. Diese unterstützt den Luftstrom in das Innere des Modell."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raketenaufhängung (Optional):
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende der Tragflächen lassen sich Aufhängungen (Pylone) für die Raketen simulieren, die das Erscheinungsbild in der Luft verbessern. Der Nachteil ist jedoch, dass diese beim Handstart etwas stören und mir auch schon einmal dabei abgebrochen sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Meine Lösung: Verklebe diese mit UhuPor (somit kannst Du Sie später einfach entfernen) und baue gleich 3 Pylone, also einen auf Ersatz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laminiere 2 Lagen Depron. Verwende zum Verkleben am Besten Verdünner.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeichen Dir eine Form, die in etwa meiner Skizze entspricht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Behandele Sie in den folgenden Abschnitten genausso wie den Rest des Modelle, also Parkettlack, schleifen, blau oder weiß lackieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klebe sie zum Schluss mit Uhu Por an die Außenkanten der Tragflächen oder nutze Magnete zum Befestigen. So lassen sie sich auch zum Transport abnehmen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/raketenaufha-ngung_optional.JPG" alt="Raketenpylone beim Trocknen" title="Die Raketenaufhängungen an den Tragflügelspitzen werden genauso behandelt, wie das Modell. Also schleifen, Parkettlack usw."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten orangen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_nass_verschleifen.JPG" length="319646" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 09:41:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/su30-modifikationen</guid>
      <g-custom:tags type="string">SU-30SM</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_nass_verschleifen.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_nass_verschleifen.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7. Erstflug</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-erstflug</link>
      <description>Der Erstflug der SU verlief wie im Lehrbuch. Ein RIESENGROSSES Problem an der Konstruktion der Seitenruder wird aber zusätzliche Arbeit in der Werkstatt nach sich ziehen. Im unlackierten Zustand ist dies einfach und jederzeit korrigierbar, notfalls werden die Leitwerke ersetzt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dein Modell ist fertig und bereit für den Erstflug. Doch zunächst muss der Sender programmiert werden und je nach Deinen technischen Möglichkeiten bieten sich unzählige Ansätze. Ich zeige Dir hier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einstellungen und erkläre Dir die Funktionen. Danach gehts in die Luft.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.1. Programmierung:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Fernsteuerung (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3yyYOI4" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Spektrum NX8
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) programmierte ich in meinem „klassischen“ Depronjet - Setup. Dies ist ausreichend, um  per Delta/Elevon-Mix die Grundfunktionen anzusteuern und das Modell zu fliegen. Dabei übernehmen die Tailerons und Seitenruder die Steueraufgaben. Die Querruder können dann entweder ohne Funktion bleiben oder fungieren als Landeklappen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Fortgeschrittene empfehle ich die 4+4 Steuerung. Dabei werden die Querruder einzeln am Empfänger angeschlossen (bei mir also auf Kanal 5 u. 6; Fahrwerk und Klappe).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch entsprechende Mischfunktion im Sender schlagen die Querruder nun zusammen mit den Tailerons aus. Benötigt werden dafür je Servo zwei Mischfunktionen. Für die Unterstützung der Rollfunktion wurden die Querruder auf einen Schalter gelegt und mit den Tailerons kombiniert. Die Ausschläge wurden ungefähr auf die Hälfte der Tailerons programmiert, da die Querruder nur unterstützen und nicht dominieren sollen. Für die Höhenruderfunktion erfolgte die gleiche Programmierung, jedoch auf einem anderen Schalter und mit nochmals reduzierter Zumischung. Somit ist im Basissetup ein Fliegen ausschließlich mit Tailerons möglich. Durch umlegen von zwei Schaltern lassen sich nachträglich sowohl die Höhen- als auch die Querruderausschläge durch Zumischen der Querruder verstärken und im Sender jeweils individuell anpassen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ein dritter Schalter ermöglicht nun, die Querruder als Landeklappen oder Spoiler zu nutzen. Die Programmierung ist analog zu den obigen Funktionen. Die genauen Werte und Ausschläge müssen erflogen werden. Starte am Anfang lieber mit etwas
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            weniger Zumischung von max +/-5mm, bzw. 20-30% im Sender.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Erstflug setzte ich die Ausschläge auf 100% Servoweg und Dualrate. Die Ausschläge betragen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Taileron (Querruder): +/-30mm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Taileron (Höhenruder):  +/-25mm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seitenruder: +/-30mm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Querruderunterstützung (Höhe) +/- 5mm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Querruderunterstützung (Quer): +/- 10mm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klappen: - 10mm bzw. -20mm (ich nutze einen 3 Positionsschalter)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alle Expowerte betragen rundherum zunächst 30%.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Start werden per Schalter (oder Flugphase) die Höhenruder um etwa 5mm nach oben angestellt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig_fuer_den_erstflug-0ded267c-aeefcf51.JPG" alt="Su30SM_bereit_fuer_den_Erstflug" title="Das Modell ist bereit für den Erstflug. Die Farbe kommt später - oder auch nicht :-)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Sender_SU30-ebb487ff.JPG" alt="Spektrum NX8 Sender" title="Meine Spektrum NX8 Sender während der Programmierung."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Setup werde ich Dir im Premiumbereich als Datei zum Download hinterlegen. Mit einem Spektrum NX Sender (und vermutlich auch DX) kannst Du meine Einstellungen direkt übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.2. Checkliste:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorflugkontrolle erledigte ich mit meiner umfangreichen Checkliste, einmal in der Werkstatt, einmal unmittelbar vor dem Abflug. Sie ist nicht zwingend notwendig, aber jedesmal wenn ich sie nicht nutze, vergesse ich irgendetwas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liste kannst Du Dir im Premiumbereich herunterladen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/natops-pocket-checklist-18a-c_1_f23baa647e601f6f28025e7fd0355040.png" alt="Checkliste F-18" title="Da meine Liste nur ein Blatt A4 ist, habe ich diese echte Checkliste einer F18 als Symbolbild gewählt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.3. Erstflug:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Erstflug verlief lehrbuchmäßig. Viel gibt es nicht zu schreiben. Ich habe Dir bei YouTube das Video hochgeladen. Somit kannst Du live dabeisein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schwerpunkt lag, nicht ganz wie erwartet, etwa 1cm hinter dem Übergang der LERX zu den Tragflächen.  Mithilfe von 2x 1000mAH (ich hatte die 2200er zu Hause vergessen) lies sich dieser einfach einstellen. Allerdings mussten beide LiPos, trotz gleichem Gewicht zu den 2200er weiter nach vorne geschoben werden als ich es mir gewünscht hatte. Offensichtlich war mir das Modell hinten doch zu schwer geworden. Mal sehen, wie sich die Lackierung und die Aufkleber noch auswirken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Trimmung musste etwas genutzt werden, was jedoch kein Baufehler sondern ein Fehler in der Einstellung der Querruder war. Ich hatte die Querruder auf einen Schalter gelegt, so dass ich entweder nur mit Tailerons oder mit zugemischten Querrudern fliegen konnte.  Selbst mit zunächst deaktivierten Querrudern, zog die Maschine nach links und musste rechts getrimmt werden. Indem man das linke Querruder etwas nach unten korrigierte, konnte die Trimmung der Tailerons dann wieder zurückgenommen werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fähigkeit, um die Längsachse zu rollen war aber unterirdisch. Hier hätten auch keine vergrößerten Ausschläge mehr helfen können und es war klar, dass die Querruder auch als Querruder eingesetzt werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also schaltete ich die Querruder per vorprogrammierten Schalter zur Unterstützung hinzu. Ausschläge von +/-20mm erwiesen sich als gute Kombination und die Rollen gelangen schön „scale“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausschläge für das Höhenruder passten auf Anhieb und ich nahm den Expowert sofort auf 15% zurück. Die zugemischen Querruder erwiesen sich als hilfreich für enge Loogings, bremsten das Modell aber stark ab. Ich reduzierte den Wert nochmals um die Hälfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben ein paar Kleinigkeiten war ich aber vom Setup mehr als zufrieden. Die Flugzeit betrug für den Erstflug wie immer 3 Minuten. Da aber noch 50% Kapazität vorhanden waren, stellte ich den Timer für weitere Flüge auf 5 Minuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da mir mein Terminplan einen Strich durch die Rechnung machte, verschob ich alle anderen Einstellflüge und Tests auf den Zweitflug. Die Lackierung hatte sich die Maschine bereits ab der ersten Minute verdient.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbeiflug2-su30.png" alt="Vorbeiflug Su30" title="Die Silhuette, insbesondere von unten, ist schon ziemlich realistisch."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/langsamer_ueberflug-3c19ee57.png" alt="Su30 Flug gegen den Wind am Windrad" title="Gegen den Wind fliegt das Modell perfekt und eigenstabil. Ich könnte mir fast zwischendurch einen Kaffee hohlen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber da war noch eines:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine absolute Katastrophe -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Seitenruder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich habe die Seitenruder (leider ohne nachzudenken) anhand der original Panellines ausgeschnitten und anscharniert. Vermutlich funktionieren sie auch exakt so, wie im großen Vorbild und sehen auch noch gut aus, aber es ist totaler Murks.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Betätige ich die Seitenruder, rollt das Flugzeug um die Längsachse, ganz so als würde ich klassische Querruder nutzen. Es ist nahezu keine Schiebewirkung oder Drehwirkung um die Hochachse zu beobachten. Dies lässt sich leicht testen, indem ich das Modell in einen senkrechten Steigflug bringe und dann Seitenruder zugebe. Das Ziel sollte eine sogernannter „Hammerhead“ oder „Hammerturn“ sein - aber weit gefehlt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich kann es mir nur damit erklären, dass die Ruder unten mehr Widerstand erzeugen und das Modell ungünstig abbremsen. Dabei wird eine Tragfläche beschleunigt und produziert mehr Auftrieb, weshalb das Modell in die Richtung des Seitenruderausschlages rollt. Dass aber so gut wie keine Schiebewirkung um die Hochachse zu beobachten ist, ist schon seltsam. Da bereits die Tailerons in Kombination mit den Querrudern die Rollrate perfekt beeinflussen, benötige ich DIESE Seitenruder nicht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich werde diese neu konzipieren, bevor ich mit der Lackierung beginne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also wieder in die Werkstatt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbeiflug-su30-015b3aea.png" alt="Su30 im Kurvenflug" title="Im Kurvenflug konnte ich keinen Unterschied  beobachten, ob ich nun Querruder oder Seitenruder nutzte. Seltsam."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/landung_su30-40452631.png" alt="Landung der Su30 auf dem Rasen" title="Die Landung war &amp;quot;wie immer&amp;quot;. Reingleiten, Motor abstellen, kurz vor dem Touchdown die Nase hoch und einfach warten. Die SU30 setzt sich von selbst ab."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 03:23:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>6. Setup &amp; Finish</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-setup-und-finish</link>
      <description>Das Modellflugzeug ist so gut wie fertig. Parallel zum Einbau der Servos und des Motors werden gleich noch alle restlichen Arbeiten erledigt und das Modell grob verspachtelt und geschliffen. ENDSPURT ALSO.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel zum Einbau der Servos und des Motors werden gleich noch alle anderen Arbeiten erledigt, so dass Du am Ende dieses Bauabschnitts bereits das (fast) fertige Modell in den Händen hälst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Komponenten anzuschliessen, musst Du aber erst einmal in das Innere der Bugsektion gelangen. Dazu benötigst Du eine Wartungsklappe oder so wie ich, einen abnehmbaren Deckel, der mit Magneten gesichert ist. Hierüber lässt sich auch später bequem der Akku wechseln. Danach kannst Du die Servos an den Empfänger anschließen, die Triebwerksschächte unten verschließen und den Schwerpunkt einstellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.1. Servoeinbau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Berücksichtige bereits beim Einbau der Servos den späteren Schwerpunkt. Generell gilt die Grundregel, alle Komponenten um den Schwerpunkt herum anzuordnen, um die maximale Wendig- und Manövrierfähigkeit zu erreichen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Da der Motor nicht allzu weit hinten sitzt und ein 2200mAh Lipo mit ca. 200g Gewicht zum Einsatz kommt, brauchst Du keine speziellen Schwerpunktüberlegungen an dieser Stelle anstellen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Bild siehst Du, dass ich die Servos für die Querruder in die Tragfläche eingelassen habe. Somit kann ich die Gestänge in einer Linie nach hinten führen und muss nicht (wie bei den Seitenrudern) mit Biegungen oder Winkeln arbeiten. Aufgrund der schräg verlaufenden Scharnierkante macht es Sinn, auch die Servos etwas schräg einzubauen, um eine gerade Anlenkung des Ruderhorns zu erreichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schneide die Löcher nicht zu groß, so dass der Servo schon mal stramm sitzt. Verwende dann Uhu Por oder Epoxy, um sie einzukleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du solltest Servos immer mit möglichst viel Kontaktfläche einkleben. So sind die Seitenruderservos an die Innenseite der Triebwerksschächte geklebt und die Taileronservos an die Bodenplatte. Da diese im Bereich der KF Profile sitzen, musst Du mit einem Rest Depron unterfüttern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kabel verlegst Du später durch ein kleines Loch in das Innere der Bugsektion.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/servos-verklebt.JPG" alt="Probehalber eingepasste Servos" title="Alle Servos werden zunächst eingepasst. Dadurch, dass sich diese um den Schwerpunkt des Modells arangieren, benötigst Du auch keine Servo-Verlängerungskabel. Um Gestänge zu sparen, zeigt das Getriebe immer zur Ruderfläche, also nach hinten."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast Du Zweifel über die Gewichtsverteilung und die Folgen für den Schwerpunkt, baust Du die  Servos immer soweit vorne, wie möglich ein. Die Jets werden sonst schnell hecklastigt. Somit muss der LiPo weiter nach vorne verlegt werden  oder noch schlimmer: Ballast in Form von zusätzlichem Gewicht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.2. Anlenkung der Ruderflächen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sofern nicht bereits geschehen, musst Du noch die Tailerons anscharnieren, was Dir mit den Tipps aus dem vorherigen Abschnitt und den Hinweisen im Bereich "Baupraxis" leicht gelingt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die Ruderhörner bereits an allen Ruderflächen angebracht sind, brauchst Du für die Tailerons und die Querruder nur die Gestänge einhängen und am Servo mit den Gestängeanschlüssen verbinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Falle der Seitenruder müssen wir mit einer Z-Biegung das Rudergestänge verändern, da Servoarm und Ruderhorn nicht in einer Linie sind. Orientiere Dich an den Bildern. Anstelle eines Gabelkopfes nutze ich meine
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3nFz4r0" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Abkröpfzange*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             um eine Z-Biegung im Draht zu erreichen, die sich in das Ruderhorn einhängen lässt.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/seitenruergesta-nge-gebogen-su30.JPG" alt="Anlenkung der Seitenruder mit Draht" title="Die Seitenruder mussten mit Draht angelenkt werden, da die Gestänge nach oben gebogen werden."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anlenkdraht_fuer_seitenruder-e298ec2b.JPG" alt="Z-Zange" title="Die Z-Zange leistet gute Arbeit beim Biegen der Z-Biegungen für den Anschlusss an die Ruderhörner."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.3. Wartungsklappe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Um Zugang zum Inneren der Rumpfsektion zu haben, zeichne Dir mit einem Lineal die Umrisse und Größe des Wartungsdeckels an.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit dieser nicht zugroß wird, lege den später genutzten LiPo auf das Modell und pendele den Schwerpunkt grob aus. Damit weißt Du bereits die ungefähre Position. Der Schwerpunkt ist etwa 10mm nach dem "Knick", also dem Übergang der LERX zu den Tragflächen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verstärke den ausgeschnittenen Deckel mit Depronstreifen und Stabilisierungsleisten, denn Du musst ihn bei jedem Akkuwechsel abnehmen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Befestigen klebst Du an der Vorderkante 2 Holzstäbchen (z.B. halbierter Eisstiel) ein oder Du scharnierst ihn an. Somit kannst Du ihn später hochklappen und er bleibt mit dem Modell verbunden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im hinteren Bereich gibt es mehrer Möglichkeiten, den Wartungsdeckel während des Fluges in Position zu halten. Nimm Klett oder Magnete. Auch mit einem Streifen Klebeband kannst Du den Deckel während des Fluges in Position halten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/wartungsluke.JPG" alt="offene Wartungsklappe am Depronjet hinter dem Cockpit" title="Die Wartungsklappe, bzw. der Wartungsdeckel wird hinter dem Cockpit ausgeschnitten."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertige-wartungsluke.JPG" alt="Wartungsdeckel stabilisiert und verstärkt" title="Der Wartungsdeckel wurde mit Depron stabilisiert, da Du ihn ja ständig öffnen musst. Vorn sind Holzstäbchen (Eisstiele) eingeklebt, die den Deckel nach vorne sichern."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/verkabelung_im_wartungsschacht-89c46a71.JPG" alt="Magnet zur Sicherung des Wartungsdeckels" title="Im hinteren Bereich wird der Wartungsdeckel mit Magneten gesichert. Hier musste ich noch einen kleinen Block Depron unterkleben."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.4. Verkabelung und Setup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sämtliche Servokabel verlegst Du durch die Triebwerksschächte in den Cockpitbereich. Damit keine Kabel lose in den Triebwerken herumhängen, fixiere diese mit Klebeband unterhalb der Rumpfplatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Empfänger schneidest Du ein Loch in den Boden, schließt alle Kabel an und schiebst ihn durch das Loch in den unteren Teil. Somit ist der Empfang optimal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Regler wurde ebenfalls in einen Ausschnitt geschoben und lediglich eingesteckt. Aus Günden der Kühlung wäre es besser gewesen, ihn wie bei der F-18 in einem der Triebwerksschächte zu befestigen. Durch das Setup mit Motorkabeln und Empfänger lässt sich der Regeler aber so jederzeit schnell austauschen.
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Setup und die grundlegende Programmierung des Senders werde ich Dir im nächsten Abschnitt erklären, hier jedoch zunächst die Verkabelung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Bat/Bind: Elektrolytkondensator
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Kanal 1: Regler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Kanal 2: Rechtes Taileron
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Kanal 3: Linkes Taileron
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Kanal 4: Beide Seitenruder (per Y-Kabel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Kanal 5: Rechtes Querruder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Kanal 6: Linkes Querruder
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/empfaenger-einbau.JPG" alt="Verkabelung zum Empfänger" title="Es sieht etwas wild aus, aber der Empfänger liegt frei in einer Öffnung, weit weg von allen anderne Komponenten."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beachte bei dieser ganzen "Kabelei" aber die Möglichkeiten von Interferenzen, also Störungen. Die häufigsten Absturzumfassen umfassen auch diesen Kabelsalat,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://my.website-editor.net/site/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/absturzursachen-crashanalyse?nee=true&amp;amp;ed=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;preview=true&amp;amp;dm_try_mode=true&amp;amp;dm_checkSync=1#Verkabelung"&gt;&#xD;
      
           also lies dir diesen Abschnitt noch einmal durch.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.5. Restarbeiten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Triebwerksschächte lackieren und zukleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem Du alles angeschlossen (und überprüft !) hast, kannst Du die Triebwerksschächte mit einem Stück Depron verschließen. Dieses wird einfach aufgeklebt und sofern es irgendwo übersteht, passgenau abgeschnitten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Optional: Je nach späterer Lackierung solltest Du darüber nachdenken, vor dem Verkleben bereits die Innenseiten der Triebwerksschächte zu lackieren. Mit dem Pinsel wird dies später sonst sehr aufwendig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/innenlackierung-vor-fertigstellung.JPG" alt="lackieren der innenren Triebwerksschächte" title="Vor dem Verkleben solltest Du die Triebwerksschächte innen lackieren. Später wird dies extrem fummelig."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spalte füllen (Depron Spachtel) und grob verschleifen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mit Depronstreifen und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3wUdoL0" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Moltofil Leichtspachtel*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             kannst Du nun alle Spalte, Löcher und Ungenauigkeiten ausbessern. Vermutlich sind im Bereich der Übergänge vom Seitenruder in die Rumpfplatte oder im Bereich der KF Profile noch Spalte zu sehen und auch die Score and Fold Linien bedürfen der optischen Bearbeitung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Anschließend verschleifst Du das Modell noch einmal mit 120er Schleifpapier.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwerpunkt und Akkuposition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Schwerpunkt ist nach meinen Recherchen und basierend auf den nachträglich ergänzten Canards etwa 30mm hinter dem "Knick", also dem Übergang der Lerx in die Tragflächen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um den Schwerpunkt auszuwiegen, positioniere den Lipo im Modell. Ich empfehle ausschließlich Klettband zu benutzen. Klebe einfach ein entsprechend großes Stück auch den Rumpfboden in entsprechender Position. Dies sollte etwas länger als der Lipo sein, um ihn später noch in beide Richtungen verschieben zu können.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30_fertig-6e82b02e-9acfaa72.JPG" alt="fertige_su30_unlackiert auf dem Rasen" title="Das fertige Modell - bereit für den Erstflug."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fertig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist bereit für den Erstflug. Mein fertiges Modell wiegt 470g. Das ist fast ein Rekordwert und wird sich in den Flugleistungen positiv bemerkbar machen. Falls Du es schafft trotz Farbe und Aufklebern am Ende unter 600g zu bleiben ist das ein sehr guter Wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kombiniert mit einen 2200er LiPo beträgt Dein Abfluggewicht dann ca. 800g und damit deutlich unter 1 Kilogramm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich erwähne dies an dieser Stelle explizit, da es um eine rechtliche Bewertung geht. Der Modellfugdachverband DMFV beispielsweise versichert im günstigsten Tarif nur Modellflugzeuge bis 1000g im Bereich des "Wildfliegens". Sofern Du also in freier Wildbahn unterwegs bist und keinem Verein angehörst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/recht-und-gesetz"&gt;&#xD;
      
           solltest Du einen Blick in den Bereich Wissen "Recht und Gesetz" werfen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ebenso empfehle ich Dir im Premiumbereich die Broschüre "Meine Top 10 Tipps und Tricks für Wildflieger", in der ich Dir verrate, wie Du garantiert 99% Ärger aus dem Weg gehen kannst, sei es mit Spaziergängern, Anwohner, Jägern oder einfach nur Nörglern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen * gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/seitenruergesta-nge-gebogen-su30.JPG" length="236221" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 10:12:18 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/seitenruergesta-nge-gebogen-su30.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/seitenruergesta-nge-gebogen-su30.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5. Konstruktion der Zelle</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-konstruktion-der-zelle</link>
      <description>Für den Bau der Flugzeugzelle musst Du zunächst noch die Bugsektion erstellen und mit der Rumpfplatte VERHEIRATEN. Diese soll später den Akku und die Elektronik aufnehmen und die Rumpfplatte im vorderen Bereich stabilisieren. Hierfür wendest Du erstmalig die Score and Fold Methode an. Eine MENGE ARBEIT, die da wartet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus allen bereits in vorherigen Abschnitten bearbeiteten Bauteilen lässt sich nun die Flugzeugzelle zusammenfügen. Doch zunächst gilt es, den Bugbereich zu erstellen, da dieser später den Akku und die Elektronik aufnehmen soll und die Rumpfplatte im vorderen Bereich stabilisiert. Hierfür wendest Du erstmalig die Score &amp;amp; Fold Methode an. Nach der "Hochzeit", also dem Zusammenfügen von Bug- und Rumpfsektion, können zur weiteren Stabilisierung gleich die unteren Triebwerksschächte und die KF-Profile ergänzt werden. Eine Menge Arbeit, die da wartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.1. Vorderes Bugteil und Hochzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt wird die „Neuerung“ dieser fortgeschrittenen Depronjets erstellt. Im Gegensatz zur Profilbauweise ist die Semi-Scale Bauweise in der Lage, anschließend einen geschlossenen Bereich für die Aufnahme der elektronischen Komponenten zu bieten. Der Zugang wird mit einer magnetischen Klappe bzw. einem abnehmbaren Deckel realisiert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtung Baufehler: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim Erstellen der Pläne ist mir ein Denkfehler unterlaufen, da ich mich an die Proportionen des Originalmodells halten wollte. Sofern Boden und „Deckel“ nicht zwischen die Seitenteile geklebt werden, wird die Proportion später um 1,2 cm zu hoch und wirkt sehr „merkwürdig“.  Mein Resultat war schlecht. Schulnote 6 - setzten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also noch einmal von vorne. Diesmal wurden die Seitenteile eingekürzt und der obere Rand exakt 0,6 cm kürzer freihändig abgeschnitten. Unten passt es, bzw. fällt nicht weiter auf. Wenn es Dir immer noch zu bullig ist, kannst Du auch oben bis zu 1 cm wegschneiden, solltest dann aber den Verlauf der Tragfläche (rote Linie auf dem Bauplan) ebenfalls etwas nach unten versetzten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorne, wo sich das Bauteil in drei Spitzen aufteilt (und später die Nase formt) ziehst Du, so wie auf dem Bauplan zu sehen, zwei gerade Linie parallel zueinander bis nach hinten. Dies erfolgt auf der rauen, später außenliegenden Seite des Depron. Danach schneidest Du mithilfe eines Lineals einen ungefähr 3/4 tiefen Einschnitt in das Depron.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/score_and_fold_tape-26ac857d.JPG" alt="Su-30 Score and Fold Linien" title="Hier zur Orientierung die Score and Foldlinien, sowie der Ausschnitt für die Rumpfplatte."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/score_n_fold_bugsektion-cbdc7c26.JPG" title="So sollte der Bugbereich aussehen." alt="Bugbereich im hochgeklappten Zustand"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Jetzt brichst Du das Depron entlang dieses Schnittes. Von der Innenseite (der Glatten) klebst Du noch einen Streifen Tape zur Stabilisierung der Knickstelle ein. Diese Technik nennt sich Score &amp;amp; Fold (also sinngemäß anritzen und falten). Der Vorteil dieser Methode ist die deutlich einfachere Verarbeitung und Positionierung, als wenn Du mit 3 separaten Bauteilen arbeiten würdest.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dort wo die Tragflächen, bzw. Lerx in den Bug übergehen, schneidest Du noch auf jeder Seite einen 6mm breite Aussparung entlang der markierten Orientierungslinie, in die später die Rumpfplatte eingeschoben wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine weitere Score &amp;amp; Fold Linie zeichnest Du von der Spitze des rechten und linken Seitenteils bis zur eben geschnittenen Aussparung. Damit erreichst Du eine noch bessere 3D Form und der Bug wirkt nicht so eckig. Zusätzlich laufen die Seitenteile nach oben etwas zu. Orientiere Dich am ersten Foto.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach kannst Du den unteren Bereich bis zur Höhe des 6mm Ausschnittes für die Rumpfplatte mit Stabilisierungsstreben versehen, die sowohl den Bug in Form halten als auch die Rumpfplatte von unten stabilisieren.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/unterer-bugbereich-schottwa-nde-4e092edd.JPG" alt="Einklebe nvon Stabilisierungselementen aus Depron in die Bugsektion" title="Depron wird zum Stabilisieren der Seitenwände und als Auflage für die später eingeschobene Rumpfplatte verklebt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verheirate nun die Bugsektion mit der Rumpfplatte, indem Du beide einfach ineinander schiebst. Die Spitze kann zunächst offen bleiben. Achte darauf, dass sowohl oben als auch unten die Seitenwände übereinander stehen und in der Mitte des Ausschnitts bündig abschließend enden. Schneide notfalls die Aussparungen für die Rumpfplatte etwas länger. Erst wenn alles passt und ausgerichtet ist, verwendest Du den Kleber. Da Du für das Inneinanderschieben nur die UHU-Por Nassklebemethode verwenden kannst, musst Du die Bauteile zum Trockenen fixieren. Hier bieten sich Klebestreifen oder Nadeln an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nach dem Trocknen verbindest Du die Spitzen der Nase. Dies gelingt nur, wenn Du wirklich die Geduld hast, nach Auftragen des Klebers mindestens 20 Minuten zu warten und diese erst danach zusammenzupresst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Deckel kann mit Überbreite aufgeklebt werden. Du kannst ihn später noch genau zuschneiden. Um die Spannung aus dem Material zu nehmen, ziehe den Streifen entsprechend der späteren Krümmung von beiden Seiten über die Tischkante,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/depron-grundlagen#Biegen"&gt;&#xD;
        
            so wie ich es Dir im Abschnitt über Bautechniken beschrieben habe
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Der Kleber muss wieder gut ablüften, damit der Deckel trotz der Spannung kleben bleibt. Sichere den Deckel zusätzlich mit Klebeband.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Schluss schneidest Du die Überstände und Kanten schräg ab und nutzt Schleifpapier zum Abrunden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/neuer-versuch-bugsektion-44037b24.JPG" alt="fertig verklebeter Bugbereich" title="Der fertig verklebte Rumpfbereich in der neuen Version. Daher fehlen auch die Panellines."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anpassen+der+sektionen.JPG" alt="Rumpf- und Bugsektion werden ineinandergeschoben und verbunden." title="Die Hochzeit. Achte darauf, dass das Ende des Bugbereichs bis zum Antriebsausschnitt (da wo die blauen Nadeln stecken) geht. Bei mir fehlte noch etwas, also schnitt ich die Ausschnitte der Bugesktion etwas länger."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Deckel-gebogen-bug.JPG" alt="Vorbiegen des Deckel für die Rumpfsektion" title="Der Deckel sollte über eine Tischkante gezogen und damit vorgebogen werden. Ansonsten ist die Spannung beim Verkleben zu groß."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.2 Triebwerksschächte und Seitenleitwerke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Passe die äußeren Triebwerksschächte in der Länge so an, dass sie direkt am Ausschnitt für den Antrieb entlanglaufen. Die Lufteinlässe habe ich aus Stabilitätsgründen etwas nach vorne verlegt, um den Bereich der Canards zusätzlich zu stützen. In der Realität würden die Turbinenschächte etwas weiter hinten beginnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die inneren Triebwerksschächte kannst Du direkt an der Seitenwand der Bugsektion verkleben. Sie sollten aus optischen Gründen etwas weiter nach vorne ragen als die äußeren Seitenteile und unmittelbar beim Antriebsausschnitt enden. Notfalls schneidest Du sie passend zu. Der Bodendeckel wird erst nach dem vollständigen Einbau der elektronischen Komponenten aufgeklebt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stecke die Seitenleitwerke von oben durch die Schlitze, so dass die Finnen unten mit denen der äußeren Teile der Triebwerksschächte deckungsgleich sind. Somit hat das Seitenleitwerk durch eine flächige Verklebung mehr Stabilität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Seitenleitwerk muss beim Einkleben so positioniert werden, dass eine leichte Pfeilform nach vorne entsteht, also vorne leicht zulaufend. Auf dem Bild erkennst Du, dass auch die äußeren Seitenteile der Triebwerksschächte bereits diese Form haben und somit kann das Leitwerk direkt verklebt werden. Im Fall, dass dies nicht gelingt, musst Du die Finnen an der zu verklebenden Innenseite entsprechend schräg anschleifen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Pfeilform sollte nicht übertrieben werden. Man sollte sie leicht erkennen, aber nicht so deutlich, dass es andere sofort für einen Baufehler halten - dezent also.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor Du den Kleber aufträgst, überprüfe noch einmal, dass die Leitwerke von vorne oder hinten betrachtet exakt parallel zueinander stehen. Ist dies nicht der Fall, musst du ggf. auch hier etwas abschleifen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ausschnitte_der_querruderservos.JPG" alt="Triebwerksschächte verklebt." title="Die Triebwerksschächte werden unten verklebt. Achte darauf, ob Du diese zuschneiden musst. Die Seitenruder wurden zum Positionieren der vertikalen Finnen probehalber eingesteckt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pfeilform der parallel stehenden Seitenleitwerke ist ein Konstruktionsdetail, dass dafür sorgt, dass das Flugzeug "in der Spur bleibt".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist analog zur "Vorspur" beim Auto und sorgt für einen besseren Geradeausflug und verbessertes Kurvenverhalten. Nachteil ist die Schiebewirkung und der damit vergrößerte Luftwiderstand. Also übertreibe es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.3. KF4 - Profile
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sobald Rumpfsektion und Triebwerke miteinander verklebt sind, kannst Du die KF-4 Profile anbringen. Sie verleihen dem Modell Stabilität und sind entscheidend für das spätere Flugverhalten. Es geht natürlich auch ohne. Alternativ bieten sich auch KF-2 Profile oder Vorflügelklappen an.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/tragflaechenprofile-und-kf4"&gt;&#xD;
        
            Wenn Dich dies interessiert, findest Du im Bereich Wissen "Tragflächenprofile" weitere Informationen.
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markiere zunächst den Verlauf des KF Profils mit einer Linie auf der Oberseite der Tragflächen. Als Referenzwert misst Du die Tragfläche an der breitesten Stelle (wo sie an die Seitenleitwerke stösst) und markierst Dir 40% von diesem Wert, von vorne gemessen. An der Außenseite misst Du ebenfalls und markierst Dir 35% von vorne gemessen. Somit verläuft das KF-Profil im ersten Drittel der Tragfläche und verjüngt sich nach außen. Die Werte 35% bzw. 40% gelten immer für stark gepfeilte Tragflächen. Warum, dies so ist, und welche "Geheimnisse" und Optimierungen noch mit KF Profilen möglich sind, erfährst Du im "Premiumbereich".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus Depron musst Du nun selbstständig ein passendes KF Profilstück erstellen, das auch die LERX umfasst. Lediglich die Canards werden ausgespart. Ein Bauteil als Schablone gibt es nicht. Auf dem Foto kannst Du aber die Form erkennen. Nutze den Bauplan und schneide ihn entsprechend zu.  Klar, dass die rauhe Seite des Depron wieder nach oben zeigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verklebe das obere KF Profil. Aufgrund der vollflächigen Auflage und um Gewicht zu sparen, nimm Verdünner. Zum Verkleben brauchst Du beide Seiten nur mit einem leicht (!) mit Verdünner befeuchteten Tuch abwischen und zusammenpressen. Verdünner verklebt aber nur Depron mit Depron. Im Bereich der Stabilisierungsholme greife zu Uhu-Por.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um die Unterseite passgenau zu verkleben und sicherzustellen, dass die hinteren Kanten der KF Profile exakt übereinander liegen, nimm einige Nadeln und stecke diese von oben, direkt hinter der Profilkante durch das Depron. Auf der Unterseite musst du nun nur ein Lineal an die Nadelspitzen anlegen und kannst die notwendige Profillinie anzeichnen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anpassen-der-KF-Profile-oben.JPG" alt="ausgeschnittens KF-Profil fuer die Oberseite" title="Die KF Profile werden freihändig oder mit Hilfe des Bauplans angepasst. Selbst mit Überstand kann hier gearbeitet werden."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/verkleben-mit-verduenner.JPG" alt="Verkleben der KF Profile" title="Mit Verdünner werden die KF Profile und die Tragflächen abgewischt und zuammengepresst. Ich muss nur noch etwa 5cm des grünen Klebebandes entfernen oder mit UHU Por einstreichen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/kf-profile-oben.JPG" alt="Verkleben der KF Profile" title="Jetzt ist die andere Seite dran. Beachte, dass im Bereich der LERX die Canard-Vorflügel ausgespart werden."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das untere Profilstück muss ebenfalls angepasst werden, reicht aber nur bis zu den Triebwerksschächten. Die LERX und der innere Teil der Canards bleibt also 2-lagig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles was an Material ober- oder unterhalb der Rumpfplatte nach vorne übersteht, wird bündig abgeschnitten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verschleife nun die insgesamt 18mm dicke vordere Profilkante, so dass eine klassische "Nasenleiste" entsteht. Gerne kannst Du mit einem Messer vorschneiden, um Dir Zeit zu sparen oder einen elektrischen Schleifer verwenden. Der Bereich der LERX bleibt unten glatt und wird oben verschliffen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die KF-Profile die bereits eingezeichneten Panellines verdecken, zeichnest Du sie einfach erneut an.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/kf4-profile-deckungsgleich.JPG" alt="KF4 Profil in der Seitenansicht" title="Die KF Profilkanten solten übereinander liegen. Dies ist mir nicht zu 100% gelungen, aber dicht dran. Die Überstände vorne werden abgeschnitten und zu einem Nasenprofil verschliffen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fast-fertige-su30.JPG" alt="SU-30 im Garten bei Schleifarbeiten über der Abfalltonne" title="Im Garten erfolgte mit Elekroschleifer und 120er Schleifpapier die erste Vorarbeit. Im Bereich der Bugsektion ist mir der Lappen mit dem Verdünner an das Modell geraten. Das muss ich später spachteln."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.4. Motorträger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Motorträger ist diesmal äußerst einfach gestaltet. Er besteht aus einer Sperrholzscheibe mit 6mm breiten Aussparungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In die Rumpfplatte wird ein entsprechender Ausschnitt eingeschnitten und der Motorträger so eingeschoben, dass er hinten bündig anliegt. Der Motorträger hält also rechts und links (und oben) durch Klemmwirkung im Depron und von hinten durch flächige Auflage am Bugteil in der unteren Hälfte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zum Befestigen kannst Du den Motorträger mit PU-Kleber (oder Epoxy) verkleben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Um ihn noch etwas zu stabilisieren drehst Du eine Schraube durch das Mittelloch des Motorträgers direkt ins Depron hinein. Anschließend entfernst Du die Schraube wieder und gibst PU-Kleber oder Epoxy in das Loch. Sobald der Kleber etwas anzieht und beginnt fest zu werden, drehst Du die Schraube wieder herein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Den Motor kannst Du dann mit gewöhnlichen Holzschrauben direkt in den Motorträger schrauben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Premiumbereich zeige ich Dir noch andere Möglichkeiten, Deinen Motor so anzubringen, dass dieser nicht nur stabil und fest ist, sondern auch möglichst leise.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Vibrationen, die bereits hier auf die Flugzeugzelle übertragen werden sind etwas, was Du vermeiden musst. Die Depronzelle wirkt wie ein Verstärker und dann hilft auch kein entprechend optimierte Antriebsausschnitt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du den Motor auf einen Motorträger schraubst, achte auf hinten herausstehende Teile, also Motorwelle oder Klemmringe. Diese könnten am Holz des Motorträgers schleifen. Entweder bohrst Du das Loch in der Mitte auf (sofern Du es nicht zur Befestigung benötigst und höhlst das dahinter liegende Depron etwas aus, oder Du verwendest wie ich, kleine Unterlegscheiben oder Distanzhülsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbereitung_motortra-ger-c0e5d65f.JPG" alt="klassischer Motorträger aus Sperrholz" title="Der Motorträgr vor dem Einbau. Es fehlt nur noch etwas Depron oben in der Mitte. Rechts und Links kann die Luft die Zelle verlassen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anlenkungen-der-ruderfla-chen-b1f4bd0e.JPG" alt="Fertig montierter Motor mit Luftschraube" title="Der Motor wird mit Gummitüllen (die manchen Servos beiligen) oder kleinen O-Ringen unterfüttert um Vibrationen zu dämpfen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anpassen-der-sektionen.JPG" length="3018466" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 09:16:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/su30-konstruktion-der-zelle</guid>
      <g-custom:tags type="string">SU-30SM</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4. Vorbereitende Arbeiten</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-vorbereitenden-arbeiten</link>
      <description>STRUKTURIERT, wie Du weiterhin vorgehst, gehört zu Deinen nächsten Aufgaben das Einkleben sämtlicher Stabilisierungselemente, das Schleifen der vorderen und hinteren Tragflächen- und Ruderkanten (Trailing Edges) und der Auschnitt der Ruderflächen. Dies erfolgt zeitgleich an allen Bauteilen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strukturiert, wie Du weiterhin vorgehst, werden nun folgende Schritte fällig. Schwerpunkt ist das Einkleben sämtlicher Stabilisierungselemente, das Schleifen der Profilleisten, der hinteren Tragflächen- und Ruderkanten (Trailing Edges) und der Auschnitt der Ruderflächen. Diese Arbeiten werden für die Bauteile zusammengefasst, was Arbeit und Zeit spart.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/verstaerkungen-stabilisierung"&gt;&#xD;
      
           Die Grundlagen hierzu kannst Du im Abschnitt "Stabilisierungselemente noch einmal komprimiert nachlesen.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.1. Antriebsausschnitt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beginne mit der Rumpfplatte und schneide den Ausschnitt für den Antrieb aus. Auf dem Bild siehts Du eine Papierschablone, die für einen APC 6x4 Propeller ausgelegt ist. Im hinteren Bereich platzierst Du den Stabilisierungsholm. Beachte, dass in dieser Anordnung der Antriebsausschnitt hinten eine gerade Kante bekommt und nicht wie auf der Schablone dargestellt, eine V-Form.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Antriebsausschnitt endet diemal nicht vor den Seitenleitwerken, sondern liegt etwa zur Hälfte dazwischen. Unten wird er von den äußeren Triebwerksschächten begrenzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kleiner Exkurs: Pusher-Prop Soundmanagement.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pusher Modelle sind laut. Sie verwenden hochdrehende Motoren mit kleinen Luftschrauben. Die „angesaugte Luft“ erreicht den Propeller nicht sauber, sondern turbulent. Im Gegensatz zu einem normalen Flugzeug (Propeller sitzt vorne), fließt die Luft zuvor über Teile der Tragflächen, der Leitwerke und der Ruderflächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit kommt sie bereits kanalisiert und verwirbelt am Propeller an, der sie nun „in Stücke hackt“. Je dichter die vordere Profilkante am Pusherprop ist, desto lauter wird es. Daher kommt der Form und Größe des Ausschnitts eine entscheidende Bedeutung zu. Je größer der Ausschnitt ist, desto leiser wird das Modell. Übertreibe es aber nicht, denn ansonsten leidet die Optik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über Lärm und Geräuschquellen eines Pusherjets gibt es unzählige Beiträge in Modellbauforen. Den einen gefällt es, die anderen mögen die kreischenden, heulenden Geräusche nicht. Tröste Dich - das Ganze ist konstruktionsbedingt. Es gibt zwar ein paar Tricks und Kniffe, das Problem zu lösen, aber einen Flüsterantrieb, also Stealth-Fähigkeit, habe aber auch ich noch nicht geschafft. Aber hey: Es ist ein Jet. Der muss so laut :-)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/festlegen-des-Antriebs.JPG" alt="Motor und Antriebsausschnitt" title="Der Stabilisierungsholm muss aufgrund der starken Flügelpfeilung soweit wie möglich hinten platziert werden. Da ich Querruder benötige und diese möglichst weit innen verbauen möchte, ist dies ein Kompromiss."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Premiumbereich findest Du einen ganzen Artikel darüber, in dem ich Dir meine Erkenntnisse, Erfahrung und Maßnahmen aufgelistet habe. Dies reicht von der Wahl der richtigen Luftschraube, deren Auswuchten und richtige Montage, über die Lagerung und Dämpfung des (richtigen) Motors bis hin zu speziellen Verstärkungen an der Rumpfzelle, um Vibrationen zu vermeiden.  Wenn Du also Dein Modell etwas "beruhigen" willst, ist der Artikel genau das Richtige für Dich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus befindet sich auf Youtube ein Lehrvideo zu genau dieser Thematik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.2. Stabilisierungselemente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rumpfplatte:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Stabilisierung benötigst Du eine 6x6mm Vierkanleiste aus Holz. Aus Gewichtsgründen kannst Du auf weitere Stabilisierungsmaßnahmen verzichten, da die später oben und unten verklebten KF-Profile den Tragflächen den notwendigen Halt geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Position hast Du bereits durch den Ausschnitt für den Antrieb festgelegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schneide die Aussparung für den Holm in das Depron. Lasse jedoch an den Spitzen der Tragflächen etwa 2cm Depron stehen, da Du hier später verschleifen wirst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du wirst bemerkt haben, dass der hintere Teil des Ausschnitt durch den durchgehenden Holm nun gerade ist. Optimaler ist eine V-Form, aber bei diesem Modell ist dies nicht möglich, außer Du verzichtest auf die Querruder. Dann kannst Du den Holm weiter nach hinten setzten und das davor stehenbleibende Depron entsprechend zuschneiden. Alternativ könntest Du den Antriebsausschnitt auch weiter nach vorne setzten, hättest aber später Probleme mit dem Schwerpunkt. Der große Vorteil dieser Bauweise ist jedoch, dass es nicht zu Schwingungen im Depron kommt, wenn der Antrieb hochläuft. Normalerweise bläst er die Luft oben und unten über die hintere Rumpffplatte, genau zwischen den Leitwerken hindurch. Die dadurch entstehenden Vibrationen müssen aufgefangen werden und hier hast Du diese Aufgabe mit einem einzigen Stabilisierungsholm gleich mit erledigt und Gewicht gespart.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Damit die nach hinten beschleunigte Luft des Propellers nicht an die 6mm flache Kante des Stabilisierungsholms knallt, musst Du die Holzleiste stromlinienförmig verschleifen, entweder spitz zulaufend oder abgerundet. Dies aber nur im freiliegenden Bereich des Antriebsausschnittes, also auf 18cm Länge.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor dem Motorträger benötigst Du keine weiteren Stabilisierungselemente, da das vordere Drittel der Tragflächen durch das KF4 Profil bereits genug verstärkt wird.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kiefernleiste wird mit Epoxy Deiner Wahl eingeklebt. Vergiss nicht, die Holme mit Gewichten zu beschweren, damit sich die Rumpfplatte beim Trockenen nicht verzieht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/einkleben-Stbilisierungsholm-rundgeschliffen.JPG" alt="verschliffene Holzleiste zum Einkleben" title="Im Bereich des Antriebsauschnitts wir die Holzleiste rund verschliffen. Damit kann die Luft stromlinienförmiger darüber gleiten."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Stabilisierungsholm-su30-8e8b22e3.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/stabilisierungshol-einkleben-trocknen-3df1a69a.jpg" alt="verklbeter Stabilisierungsholm mit Gewichten beschwert" title="Der mit Epoxy eingeklebte Kiefernholm wird zum Trocknen mit Gewichten beschwert, so dass sich die Rumpfplatte nicht verziehen kann."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Restliche Elemente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tailerons, Seitenleitwerke und Canards werden mit Carbon-Flachprofilen (6x0,8mm) verstärkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schneide einen Schlitz in das Depron und presse das Flachprofil hinein. Ich habe hierzu
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3chXkta" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            meine JapanSäge*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zweckentfremdet, da diese einen breiteren Schlitz hinterlässt als ein Messer. Somit passt das Flachprofil genau in den Schlitz und es verzieht sich nichts oder steht unter Spannung. Die rauhen Kanten und Ausfransungen schleifst Du leicht ab und entfernst die Depronkrümel.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von der rauen Seite klebst Du einen schmalen Streifen Kreppklebeband (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3oETVdw" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            z.B. FrogTape*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ) über den Schlitz.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Danach drehst Du das Bauteil um und biegst es etwas auseinander, so dass sich der Spalt öffnet. Dorthinein träufelt Du speziellen,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3tOlZ2i" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            styroporgeeigneten Sekundenkleber*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und drückst die Bauteile zum Trocknen kurz auf den Tisch.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abschließend versteckst Du den Spalt mit einem weiteren dünnen Streifen Malerkrepp.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achte darauf, dass die Profilleisten nahezu durchgehend sind, aber dennoch an den Rändern etwas Depron zum späteren Verschleifen stehen bleibt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/schlitz_tailerons-stabilisierung-530b44e4.JPG" alt="Schlitz mit Säge in Depron schneiden" title="Mit der Säge entsteht ein Schlitz, der exakt die benötigte Breite zum Einsetzten der Carbon-Profilleisten hat."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/einkleben-stabilisierungsleisten-b767e683.JPG" alt="Verkleben der Flachprofile" title="Beim Seitenleitwerk wäre ein schrägerer Verlauf der Profilleiste (also nach ganz hinten) besser gewesen. Die angezeichneten Positionen für die Seitenruder geben aber hier den Verlauf vor."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/stabilisierung-der-canards-67d2f991.JPG" alt="Verstärkung der Canards" title="Auch die Vorflügel müssen verstärkt werden."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3.3. Schleifen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Verschleifen der Kanten und die Profilierung der Leitwerke gelingt deutlich leichter, solange diese noch nicht verklebt wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schleife die Vorderkanten (engl. leading edge) folgender Bauteile rund. Der Einfachheithalber schräge ich mit dem Messer diese freihändig etwas an und verschleife danach:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Canards
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Seitenleitwerke (oberer Bereich, also nicht die unteren Finnen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Tailerons
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - an der Rumpfplatte nur den Teil der feststehendene Taileronleitwerke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Achtung: Die Vorderkante der Tragflächen darfst Du nicht anschleifen, da diese noch zu einem KF Profil aufgedoppelt werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schleife nun die Hinterkante (engl. trailing edge) folgender Bauteile auf der Oberseite flach an:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Canards
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Tragflächen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Tailerons.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Die Seitenleitwerke (wieder nur der obere Bereich, nicht die Finne) schleifst Du symmetrisch von beiden Seiten an. Somit erreichst Du ein stromlinienförmiges Vollprofil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/depron-profil-brettprofil-3dc5eeaf.JPG" alt="geschliffene Profilform" title="Links siehst Du die Abrundung der Vorderkante am Taileron, rechts die spitz zulaufende Hinterkante. Somit entsteht eine aerodynamische Form und der Luftwiderstand wird reduziert. Und besser Aussehen tuts auch noch!"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.4. Ruderanlenkungen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Querruder:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zeichne die Querruder an und schneide sie so aus. Orientiere Dich an den Originalskizzen und Deinen möglicherweise bereits eingezeichneten Panellines. Die maximale Tiefe der Querruder und damit ihre Wirksamkeit hängt von Deiner Positionierung des Stabilisierungsholms ab.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Scharnierkanten werden in bekannter Weise angeschrägt. Der V-förmige Ausschnitt liegt dabei unten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ruderhorn wird von unten eingeklebt. Positioniere es etwa 2cm von der Innenseite gemessen. Nutze zur Stabilisierung einen Streifen Birkensperrholz (0,8-1mm) und achte darauf, dass die Löcher des Ruderhorns über der Scharnierkante liegen. Verkleben kannst Du sie mit Uhu-Por oder Sekundenkleber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zum Anscharnieren verwende Blenderm-Klebeband. Die genaue Technik findest Du im Bereich
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/kleber-und-klebetechniken#BlendermScharnier"&gt;&#xD;
        
            "Bautechnik: Kleber und Klebetechniken"
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sichere die noch losen Querruder mit einem Stück Tape, bis Du sie später über das Gestänge mit dem Servo verbindest.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/einbau_querruder-ec751fb7-71b683a2.JPG" alt="Ausschnitt der Querruder" title="Die Querruder sind fertig zum Anscharnieren. Eine Lage Blenderm Scharnierband klebt bereits auf der Oberseite."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seitenruder:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ruderausschnitte und das Schneiden der Scharnierkante erfolgt analog zu den Querrudern. Achte darauf, dass die Scharnierkante unbedingt nach außen zeigt. Dies ist zwar optisch die schlechtere Lösung, sorgt jedoch für weniger Verwirbelung der durch den Propeller nach hinten strömenden Luft.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/30uApIZ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Arkai Ruderhörner*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             werden relativ weit unten (1cm) eingeklebt und zeigen nach außen. Achte auf eine parallele Positionierung zur Rumpfplatte und orientiere Dich nicht an der Scharnierkante, da das Ruderhorn sonst schräg nach oben zeigen würde.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Anscharnieren und Fixieren erfolgt wieder analog zu den Querrudern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tailerons:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Tailerons werden erst später montiert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beschränke Deine Arbeit auf das Schneiden der schrägen Scharnierkanten und klebe die Ruderhörner von unten ein. Sie liegen etwa 4 cm von der Außenseite gemessen. Damit verläuft das Gestänge später dicht an der Außenseite der Triebwerksschächte. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Seitenleitwerke-Ruder-ausschneiden-5b6a5e91.JPG" alt="Ausschnitt der Seitenruder" title="Beim Seitenruder gibt die Panelline und das Stabilisierungselement die Größe, Position und Geometrie vor."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertiges-Leitwerk-f9078ebd.JPG" alt="fertig anscharnierte Seitenruder" title="Die fertig anscharnierten Seitenruder. Im Hintergrund siehst Du bereite erste Anpassungsversuche des Rumpfes (das Foto entstand erst später)."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Die mit Sternchen * gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertiges-Leitwerk-f9078ebd.JPG" length="2509143" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 10:24:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/su30-vorbereitenden-arbeiten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertiges-Leitwerk-f9078ebd.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertiges-Leitwerk-f9078ebd.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3. Bauteile schneiden</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-bauteile-erstellen</link>
      <description>Mit Hilfe der ausgeschnittenene Papierschablonen schneidest Du nun sämtliche Bauteile aus dem Depron aus. Versuche dabei, die Elemente optimal auf dem Depron anzuordnen, aber vergiss nicht, die Faserrichtung  bzw. Maserung des Depron zu beachten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab hier gehst Du mit einer anderen Technik als noch bei der F-18 vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt die Bauteile und Baugruppen abschnittsweise zu erstellen, versuchst Du nun, möglichst viel gleiche Arbeiten zusammenzufassen. Das ist aus meiner Erfahrung schneller und effizienter, denn wenn der Epoxy-Kleber einmal angerührt ist...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.1.Schablonen schneiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem der Plan ausgedruckt vor Dir liegt, muss Du diesen erst einmal zusammenkleben und, sofern nicht am PC bereits geschehen, mit Hilfslinien versehen. Ansonsten beschränkt sich Deine Arbeit auf das farbige Nachzeichnen dieser Linien, wenn Du magst.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach schneidest Du die Bauteile bzw. die Schablonen mit einer Schere aus. Achte darauf, dass die Bauteile symmetrisch sind. Notfalls falte eine Schablone in der Mitte (z.B. die Rumpfplatte), um sicherzustellen, dass die reche und linke Seite deckungsgleich sind.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30-fertige_bau-plaene-a0030a04.JPG" alt="fertig zusammengeklebter Su30 Bauplan" title="Der fertig zusammengeklebte Bauplan der SU-30. Ich verwende Tesafilm."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.2. Bauteile anzeichnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arrangiere die Schablonen auf den Depronplatten so, dass möglichst wenig Verschnitt anfällt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege die Depronplatte mit der matten rauhen Seite des Depron nach oben auf den Tisch, da dies später die Ober- und Außenseite Deines Modells wird. Du musst alle doppelten Teile (Triebwerksschächte, Seitenleitwerke) spiegeln, d.h. die Papierschablone vor dem erneuten Anzeichen einfach umdrehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beachte dabei die Faserrichtung, so dass die Bauteile bereits die maximal mögliche Eigenstabilität aufweisen. Für die Rumpfplatte sollte die Maserung von vorne nach hinten verlaufen, ebenso am vorderen Bugbereich, Cockpitdeckel und Triebwerklsschächten, an den Taileron jedoch von seitlich und bei den Seitenleitwerken von oben nach unten. Also etwa so, wie auf Bild zu erkennen ist.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Bauteile zeichnest Du mit einem weichen Kugel- oder Gelschreiber o.ä. an. Ich empfehle diesen günstigen, aber dennoch hochwertigen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/33RcXqn" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Kugelschreiber der Firma Schneider*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Lies Dir die Erfahrungsberichte durch und Du weißt, warum ich diesen Stift empfehle. Für Depron und später die optionalen Panellines die erste Wahl.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bauteile-schabloniert.JPG" alt="Depronplatte mit Schablonen arangiert" title="Die Faserrichtung verläuft entlang des grünen Depronaufdrucks. Die unteren Seitenteile der Triebwerksschächte sind etwas schräg, aber so konnte ich den Platz optimal ausnutzen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.3. Ausschneiden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schneide die Bauteile mit einem Skalpell oder Teppichmesser aus. Besser als das abgebildete (alte) Modell ist dieses
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3KmO3zP" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Cuttermesser*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             aus dem Folierer oder Grafikerbereich, da es eine viel präzisere und feiner Klingenführung ermöglicht. Allerdings verwende ich nicht die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3qJ7J9s" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            spitzen 30 Grad Klingen*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , sondern die normalen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3AkQyxZ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            45 Grad Klingen*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege doppelte Bauteile aufeinander, um zu überprüfen, ob diese tatsächlich gleich groß sind und passe diese notfalls aneinander an.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleinere Verschnitte und Depronreste kannst Du wegwerfen, die Größeren wirst Du aber noch benötigen, denn für das Modell fehlen auf dem Bauplan noch die unteren Abdeckungen der Triebwerksschächte, Spanten und Stabilisierungselemente im Cockpitbereich, die KF-Profile und Motorträgerunterfütterungen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Störe dich nicht daran das die Triebwerksschächte noch zu groß und zu lang sind und noch angepasst werden müssen, je nachdem wo der Anstriebsausschnitt beginnt. Auch sollten die kürzeren, innenliegenden Bauteile etwas breiter sein, so dass die Bodenabdeckung später schräg steht. Also mit der Neigung nach außen, wie im Original.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/depron-grundlagen"&gt;&#xD;
        
            Weitere Techniken und Tricks findest Du im Bereich Baupraxis, hier: "Depron-Grundlagen".
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bauteile_schneiden-ebe7778e.JPG" alt="ausschneiden der Bauteile mit einem Teppichmesser" title="Die Bauteile schneidest Du mit einem Teppichmesser aus. Halte die Klinge senkrecht und in einem flachen Winkel."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.4. Optional: Panel Lines
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da Du diesmal strukturiert und nicht abschnittsweise vorgehst, kannst Du jetzt bereits sämtliche Panellines einzeichnen. Orientiere Dich am Minibauplan oder suche Dir geeignete Bilder im Internet zur Orientierung.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achte darauf, auf der rauen Seite zu zeichnen und drücke Deinen Markierungsstift ruhig etwas mehr auf, um den gewünschten 3D Effekt zu erzielen. Die Linien dürfen auch etwas tiefer werden, da Du das Modell diesmal mit Pinsel und Acrylfarbe lackierst. Da diese etwas dickflüssiger ist und somit mehr Farbe auf das Modell gelangt, verhinderst Du so, das die Panellines verdeckt und mit Farbe aufgefüllt werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bereich der Tragflächen und Seitenruder musst Du bereits grob überlegen, wie die Stabilisierungselemente verlaufen und wo und wie groß die Ruderflächen  später sein sollen. Bist Du Dir nicht sicher, verzichte lieber auf das Einzeichnen zum jetzigen Zeitpunkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispiel: Im Falle der Tragflächen, habe ich einen Stabilisierungsholm vorgesehen, der von einer Tragflächenspitze zur anderen verläuft und gleichzeitig den Antriebsausschnitt nach hinten begrenzt. Damit ist die maximale Tiefe der Querruder vorgegeben. Sofern Du größere Ruderflächen benötigst, müsstest Du den Stabilisierungsholm weiter nach vorne verlegen, läufst jedoch Gefahr, die äußeren Bereiche der Tragflächen nicht genügend zu stabilisieren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30-Bauteile-mit-Panellines-73704504-df12b1e5.JPG" alt="eingezeichnete Panellines und Markierungen der Bauteile" title="Das Einzeichnen der Panellines im Bereich der vorderen Tragflächen war unnötig, da hier später KF Profile verklebt werden. Aber ich war halt schon mal dabei :-)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeichne Panellines nur auf der Oberseite des Modell und den Seitenteilen an. Das spart Zeit und niemand wird auf der Unterseite nachsehen wollen. Außer Du bist ein Perfektionist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen * gekennzeichneten orangen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ausgeschnittene-plaene-su30-3a339a23.JPG" length="1674847" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 05:44:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/su30-bauteile-erstellen</guid>
      <g-custom:tags type="string">SU-30SM</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2. Bauplan zeichnen</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-bauplan-design</link>
      <description>Der Bauplan wird aus dem Internet mit frei verfügbaren technischen Skizzen (sog. Blaupausen) erstellt und je nach Wunsch skaliert. Die Technik ist UNIVERSELL, so dass Du auch nahezu jedes andere Kampfjet mit dieser Technik bauen kannst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne erneut ins Detail zu gehen, zeige ich Dir in diesem Abschnitt, wie Du die Pläne dieses Modells erstellst. Mehr Informationen erhält Du im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/f18-baubericht-blog"&gt;&#xD;
      
           Baubericht der F/A-18 Hornet „Blue Angels“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und im Premiumbereich in Form eines umfangreichen, bebilderten Tutorials.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Suche im Internet nach einer geeigneten Rißzeichung (Blaupause oder Blueprint) einer Sukhoi SU-30. Ich wurde auf Wikipedia fündig, somit ist es frei zur legalen Benutzung (wie sogar unter dem Bild angegeben). Leider ist es keine SM-Varianten, es fehlen also die Canards, aber dazu gleich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Mit Windows MS Paint oder einem anderen, geeigneten Grafikprogramm erstellst Du 2 Datein, da es durch den vorderen Rumpfbereich ein paar Bauteile mehr werden. Wähle eine Seitenansicht und eine Draufsicht. Das zuvor gespeicherte Bild wird eingelesen, zerlegt, bearbeitet, mit Hilfslinien ergänzt und neu arrangiert. Auf Veränderungen der Proportionen wie bei der F/A-18 verzichte hier.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Plan (auch derjenige, den ich Dir im Premiumbereich zum Download einstelle) ist nur ein Anhalt. Es ist etwas Improvisation und Basteltalent notwendig, da die Teile nicht ohne weiteres ineinanderpassen und auch keine Steckverbindungen haben. Stelle Dich also auf ein paar kleine "Probleme" ein, auf die ich in den Bauabschnitten aber gezielt eingehen werde. Das Wichtigste ist, dass die Proportionen und Winkel des Modells stimmen und dass es symmetrisch ist. An alles andere kannst Du dich langsam herantasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstellen der Pläne am PC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. 1. Draufsicht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trenne den vorderen Rumpfbereich von der Rumpfplatte und platzieren ihn separat (kopieren den gewünschten Ausschnitt und lösche alle nicht gewünschten Stellen. Dies wird der „Deckel“ des Cockpitbereiches und dient gleichzeitig als Boden (s. Seitenansicht).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeichne die Seitenruderpositionen farbig ein. Die grüne Line ist der Verlauf der unteren Triebwerksschächte und im hinteren Bereich gleichzeitig der Seitenleitwerke. Diese stehen also in einen leichten Winkel zueinander. Warum, erkläre ich Dir im entsprechenden Bauabschnitt. Es ist jedoch ein klassisches Konstruktionsmerkmal aller meiner Depronjets.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeichne den Ausschnitt für den Antrieb ein oder markiere Dir zunächst eine Hilfslinie vor den Seitenleitwerken. Basierend auf einem 6x4 Propeller sollte die Breite 16cm betragen, in diesem Fall wird der Ausschnitt auch durch die äußeren Triebwerksschächte begrenzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tailerons separierst Du ebenfalls, so dass etwa 1/3 des Leitwerks stabil mit der Rumpfplatte verbunden bleibt und die hinteren 2/3 dann die beweglichen Ruderflächen werden. Hier habe ich noch händisch den typischen „Stachel“ ergänzt, der in der Realität den Bremsfallschirm aufnimmt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Canards habe ich mit Hilfe einer anderen Blaupause ergänzt und überlagert. Du kannst sie aber auch frei Hand einzeichnen. Sie sind optional und Du kannst sie einfach später entsprechend dem gedachten Verlauf der LERX-Profilkante wegschneiden, sollten Sie Dir nicht zusagen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30+Plan+oben+mit+Canards.png" alt="Bauplan Draufsicht mit Canards modifiziert" title="Die Canards wurden aus einer anderen Grafik hinzugefügt und überlagert."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. 2. Seitenansicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trenne die Seitenleitwerke heraus (kopieren). Achte dabei darauf, dass die Seitenleitwerke nicht wie bei der F/A-18 auf die Rumpfplatte geklebt werden, sondern durch diese hindurchgesteckt werden. Somit bestehen diese wichtigen Elemente aus dem Leitwerk an sich, dem beweglichen Seitenruder, einem Element um die Triebwerksschächte zu stabilisieren und einer Finne an der Unterseite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Seitenansicht separiere so, dass der seitliche vordere Bugbereich und die äußeren und inneren Triebwerksschächte entstehen. Die dicke rote Linie ist der Verlauf der Tragflächen-Rumpfplatte, als Orientierungshilfe.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Länge der Triebwerke und wie weit die inneren Seitenwände in den Ausschnitt für den Antrieb ragen brauchst Du hier noch nicht beachten. Diese kürzt Du erst beim jeweiligen Bauabschnitt passend ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Seitenteile im Bugbereich verbindest Du mit dem „Deckel“ zu einem Bauteil. Dies stellte dann mit der Score&amp;amp;Fold Methode den unteren Cockpitboden und Akkubereich dar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die jeweiligen Ergebnisse werden optimal arrangiert und gedreht, so dass jeweils eine DinA4 ähnliches Hochformat entsteht und abgespeichert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30-plan-zerlegen-der-seiteansicht-su30.png" alt="Zerlegen der Su30 in ihre Bestandteiel (Bauteile)" title="Die SU wird zerlegt und in ihre Einzelteile aufgeteilt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30-seitenansicht-mod.jpg" title="Neu arangiert ergibt sich die Seitenansicht. Beachte den Rumpfbereich, der aus einem Stück besteht." alt="Seitenansicht der Bauteile der Su30"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.3. Formatierung u. Skalierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel ist nun, den Plan in einer entsprechenden Vergrößerung auszudrucken. Dazu gibt es unzählige Möglichkeiten und bestimmte Drucker können dies bereits herstellerseitig (Poster- oder Bannerdruck).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast Du so etwas nicht, zeige ich Dir hier einen von vermutlich 100 möglichen Wegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die mit dem Grafikprogramm erstellten PNG Dateien werden zunächst in ein PDF Format umgewandelt (ich nutze hier
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.png2pdf.com"&gt;&#xD;
        
            www.png2pdf.com
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ), als Mini-Bauplan zur Übersicht ausgedruckt und die Datei mit dem PDF XChange Viewer aufgerufen. Du kannst natürlich auch jedes andere Programm wählen, Hauptsache Du erhälst am Ende einen entsprechend großen Ausdruck.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Skalierung erfolgt nun nach Deinen Vorstellungen. Ich empfehle, Dich wieder am Ausschnitt des Antriebs und des verwendeten Propellers zu orientieren.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Für einen 6x4 Propeller sollte die Breite des Ausschnitts etwa 18cm breit sein. Auf meinem Bauplan nachgemessen, sind dies ca. 2,5cm. Blende Dir im Programm Hilfslinien un die Linealfunktion ein oder miß mit einem Lineal an Deinem Mini-Bauplan nach. Somit benötige ich den Faktor 7,2 (ich runde es ab auf 7). Auch ein Vergrößerungsfaktor von 6-6,5 wäre noch ausreichend. Alles darunter führt dazu, dass der Antriebsausschnitt zu schmal wird und die Seitenteile der Turbinenschächte nicht montiert werden können (oder den Propeller blockieren).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach meinen Berechnungen mit dem Faktor 7 komme ich für das fertige Modell auf eine Spannweite von 70cm und 105cm Länge - ideale Maße für ein Depronjet.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Skalierung wird also auf 700% gestellt (dieser Wert gilt auch für die Seitenansicht) und beide Dokumente werden ausgedruckt. In meinem Fall ergibt dies einen schönen Packen von 25 Blättern Papier, den es nun gilt, mit mit Klebeband oder -stift zusammenzukleben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su40-erzeugen-der-pdf.PNG" alt="png2pdf Softwareprogramm" title="Mit diesem Gratisprogramm wird online aus einer Grafik ein PDF Dokument erzeugt. Das Programm kann aber noch viel mehr..."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30-skalierung-berechnen.PNG" title="Mit dem PDF Viewer kann online die Größe nachgemessen und das pdf vergrößert abgespeichert (aufgeteilt auf einzelen DinA4 Blätter) werden. Sogar Schnittmarkierungen und Gitterlinien sind möglich."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Bauplan gibt es für Dich im Premiumbereich fertig zum Download.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30-messen-skalieren-df9a62d4-088422ef.PNG" length="28595" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 06:37:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/su30-bauplan-design</guid>
      <g-custom:tags type="string">SU-30SM</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30-messen-skalieren-df9a62d4-088422ef.PNG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/su30-messen-skalieren-df9a62d4-088422ef.PNG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12. Testflug &amp; Ausblick</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-testflug-und-ausblick</link>
      <description>Alles ist fertig. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Zeit für den Zweitflug, welcher die Einstellung und Notfall-Emergency-Verfahren beinhaltet. Ich verrate Dir meine Impressionen meines Modells und gebe Dir Tipps und Tricks, auf was Du achten solltest.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles ist fertig. Deine Freunde und Kollegen beneiden Dich um das Modell, was es so, in dieser Form nicht zu kaufen gibt. Du bist stolz, denn Du hast es von Anfang an selbst gebaut und entwickelt. Vielleicht hast Du sogar meine Vorschläge ignoriert oder eigenständig Veränderungen vorgenommen. Super.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Modell fliegt, denn das hast Du bereits beim Erstflug bewiesen und nun ist es fertig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zeit für den Zweitflug, welcher die Einstellung und Notfall-Emergency Verfahren beinhaltet. Vielleicht siehst Du Dir noch im "Premiumbereich" unter Flugschule den Artikel über das Einfliegen eines Modells an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier schildere ich Dir meine Erkenntnisse und Tipps.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf meinem YouTube-Kanal kannst Du demnächst ein kurzes Video meines „Zweitfluges“ anschauen, um ein Gefühl für das Flugbild zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Start
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ideale Startmethode für dieses Modell ist der Diskuswurf. Das Modell wird mit 3/4 Gas, mit leichtem Winkel in die Luft geschoben. Ein kraftvoller Wurf ist hier aufgrund der Motorisierung gar nicht notwendig. Achte nur darauf, dass das Modell genau gegen den Wind und waagerecht (Flügel parallel zum Boden) Deine Hand verlässt. Je nachdem wie herum der Motor verläuft, kann es zu einem Rollmoment kommen, auf dass Du vorbereitet sein solltest.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die programmierbare Starthilfe der Höhenruderunterstützung ist bei diesem Modell unnötig, wenn Du beim Start auf einen Winkel von etwa 30 Grad achtest. Ich lasse die Funktion dennoch aktiviert und schalte in der Luft erst zum Normalmodus zurück. Gewohnheit eben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-start-fertig.jpg" alt="Start im Diskuswurf der F-18 bei schönenm Wetter" title="Hier kannst Du in etwa den Abwurfwinkel beim Handstart erahnen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Flug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwerpunkt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Schwerpunkt passt wie angegeben. Nach etwas probieren und anpassen, beträgt die Entfernung in meinem Fall nun exakt 2,5cm vom Knick der LEX/Übergange in die Tragflächen. Das Modelle ist damit neutral eingestellt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trimmung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Höhenruder müssen trotz neutralem Schwerpunkt  etwas angestellt werden, um einen Geradeausflug ohne durchhängendes Heck, zu erreichen. Dies ist u.a. dem Brettprofil geschuldet. Die Querruder müssen ebenfalls ein paar Klicks getrimmt werden und gleichen damit das doch im Verhältnis erhebliche Gewicht auf der rechten Seite durch den 100g LiPo aus. Regler und Empfänger reichen als Gegengewicht nicht aus, Blei möchte ich aber nicht zugeben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rollen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rollen gelingen nicht zufriedenstellend, denn die Ausschläge sind mir zu klein. Ohne stützendes Seitenruder ähneln die Rollen einem Korkenzieher. Konstruktionsbedingt und der Drehrichtung der Propellers geschuldet, gelingen diese rechtsherum leichter und deutlich sauberer als entgegen der Drehrichtung des Antriebs. Experimente mit Differential, um das Kurvenflugverhalten zu verbessern, habe ich gleich wieder verworfen, denn dies hat zur Folge, dass das nach unten schlagende Taileron bei Querruderbefehl weniger Ausschlag hat, als das nach oben schlagende. Dadurch verringert sich die Rollneigung weiter. Ich hebe mir derartige Experimente auf, bis ich echte Querruder zur Rollunterstützung eingebaut habe, und die Tailerons etwas entlaste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Looping:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine weitere Schwäche wirst Du im Looping finden. Wird dieser zu langsam geflogen oder zu stark gerissen, so kann das Modell im Scheitelpunkt unkontrolliert die Flugbahn verändern. Woran dies genau liegt, habe ich noch nicht herausgefunden, aber ich vermute eine Kombination aus Profilform und extrem niedrigem Gewicht. Es existiert schlicht keine Massenträgheit, die das Modell weiter antreibt und so durch die Flugfigur zieht. Im Extremfall kann diese kurzfristig zum Kontrollverlust führen, also übertreibe es nicht mit den Höhenruderausschlägen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strömungsabriss:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Modell lässt sich extrem langsam fliegen, jedoch nicht in einer „Flugzeugträgerlandung“ absetzen. Dies bedeutet, dass das Modell in einen stabilen, steilen Sinkflug geht, jedoch nahezu in der waagerechten bleibt. Ein punktgenaues Absetzten oder eine Ziellandung ist somit auf diese Weise nicht möglich.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Verhindert wird dies durch ein plötzlich einsetzendes Bocken, Zucken, Wackeln und Tanzen der Tragflächen. Ein eindeutiges Zeichen. Dennoch gelingt ein Strömungsabriss im klassischen Sinne nicht und somit sind auch keine Abkipptendezenn zu einer Seite zu bemerken. Mit etwas Gegenwind kann das Modell jedoch nahezu auf der Stelle verharren, da der Wind ja nun den Antrieb ersetzt. Nicht die Tragfläche, die sich durch die Luft vorwärts bewegt, erzeugt den Auftrieb, sondern der Wind, der über die Tragfläche streicht.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            High Alpha:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manöver mit mittlerem Anstellwinkel gelingen auf Anhieb und völlig wie von selbst. Dies setzt jedoch eine gewisse Geschwindigkeit vorraus (s. oben). Einzig die Steuerung versagt, da Querrudereinsatz hier zu Auftriebsverlusten auf der gegenüberliegende Seite (also da, wo die Querruder nach oben schlagen) führt. Für derartige Manöver sind Seitenruder unersetzlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Windanfälligkeit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Erstaunlicherweise ist das Modell sehr gut bei starkem Wind (bis BF4) zu fliegen. Achte nur in Kurven darauf, die Gasposition entsprechend zu verändern, ansonsten steigt es Dir bei Kurven in den Wind hinein stark nach oben weg. Und fliege keine allzu engen, langsamen Kurven, denn dann haut der Wind unter oder auf die schräg stehenden Tragflächen und führt zu einem Übersteuern.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flugzeit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Flugzeit beträgt inzwischen stabile und zufriedenstellende 3:20 Minuten. Somit sehe ich keinen Nutzen im Einsatz von größeren LiPos und ziehe den Gewichtsvorteil einer längeren Flugzeit vor.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-tiefflug-depronjets.jpg" title="F/A-18 im tiefen Überflug." alt="Tiefer Ueberflug der F-18"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/kuvenflug-f18.jpg" title="Das Flugbild ist realitätsgetreu und die Silhuette, bzw. das Profil verschwimmt gegen den Himmel und täuschst ein echtes 3D Modell vor. Der Propellerausschnitt ist ein hinnehmbares optisches Manko."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbeiflug-f18-2.jpg" alt="Überflug der F-18" title="Überflug über den Platz."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-tiefflug-depronjets.jpg" alt="Landeanflug der F/A-18" title="Erster Versuch eines Landeanflugs mit leichtem Anstellwinkel (High-Alpha)."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Landung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Landung ist noch einfacher als der Start. Beschädigungen sind unwahrscheinlich, da das Gewicht zu gering ist, selbst wenn das Modell aus 1m auf den Boden fällt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In jedem Fall sollte im Regler die Bremse aktiviert sein/werden. Dies schont den Prop bei der Landung und verhindert Schmutz durch aufwirbelndes Gras und Erde. Zusätzlich entsteht bei einem frei drehenden Propeller (ohne Bremse) ein Windmühleneffekt. Der Propeller dreht allein durch den Luftstrom von vorne angetrieben einfach weiter und sorgt für eine interessante Mischung aus Bremswirkung und Antrieb, ähnlich einer Autorotation bei Hubschraubern.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Mir ist lieber, der Motor und der Propeller steht, denn dann kann ich den Gleitweg besser abschätzen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für eine normale Landung mache ich einen langsamen Anflug, halte die Gasstellung bei etwa 20% und ziehe das Modell in etwa einem Meter Höhe in die Waagerechte. Kurz vor dem Aufsetzen nehme ich das Gas komplett raus (Motorbremse greift) und lasse das Modell ausschweben. Da das Modell mit leichte Anstellwinkel fliegen kann, ist es von Vorteil, den Landeanflug mit gerade soviel Gas durchzuführen, dass die Nase des Modelle leicht nach oben gerichtet ist.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Um den Unterboden zu schonen, kannst Du das Höhenruder stetig weiter durchziehen um einen leichten Anstellwinkel einzunehmen (s. Foto). Stell dir einfach vor, das Modell hat ein Fahrwerk und du möchtest zuerst auf den stabileren Hinterrädern aufsetzen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/landeanflug-18.jpg" alt="F-18 im Landeanflug vor Touchdown mit Anstellwinkel" title="Zum Touchdown, unmittelbar vor dem Aufsetzten, vergrößere ich den Anstellwinkel durch sanftes Ziehen der Höhenruder. Damit verlangsamt das Modell seine Geschwindigkeit und landet auf den Triebwerksschächten."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/gelandet-f-18.jpg" alt="Geglückte Landung ohne Beschaedigung" title="Landung geglückt. Herzlichen Glückwunsch an  den Piloten."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließende Gedanken und Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So und jetzt herzlichen Glückwunsch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein erstes, selbstgebautes Modell ist fertig. Es entstand ohne fremde Hilfe mit frei zugänglichen Informationen aus dem Internet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Optisch, aus der Nähe, ist der Jet noch nicht der „letzte Hit“, aber wenn Du Dir bei der Lackierung Mühe gegeben hast, ist aus 5m in der Luft keine Spur von einem „Profil“-Jet zu erkennen. Insbesondere die schönen gelb-leuchtenden Dekorstreifen und Schriftzüge lassen vergessen, dass es im Prinzip nur 7 Bauteile sind, die verklebt wurden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Schöne ist, dass diese Technik auf nahezu alle Flugzeugformen anwendbar ist. Wenn Du also eine F-22, eine SU-27 oder eine F-15 bauen möchtest, nur zu. Das Handwerkszeug und die Techniken kennst Du nun.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den anderen Bauprojekten, die nach und nach folgen werden, werde ich Dir zeigen, wie man das Modell mit Tricks und Kniffen optisch aufwerten kann, bis es (fast) originalgetreu seinem großen Vorbild gleicht. Das einzige, was jedoch immer bleiben wird, ist der Ausschnitt für den mittelgelagerten Motor und zukünftig das KF-4 Profil. Aber genau das ist ja das Markenzeichen meiner Jets, und das aus gutem Grund.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Flugeigenschaften sind genau so, wie ich es mag und mir zum Ziel gesetzt habe. Schon beim Start und nach den ersten Metern in der Luft hast Du das Gefühl, dass Du das Modell steuerst und nicht nur verhinderst, dass es abstürzt. Kein anderes Modell, bzw. Fertigmodell erzeugt bei mir dieses „wohlige, vertraute“ Gefühl, endlich wieder im Cockpit zu sitzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Bauprojekt ist aber noch nicht beendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal was du sonst noch baust, behalte deine F-18 in Ehren und nutze sie künftig als Testplattform. aufgrund der einfachen Bauweise und der guten Zugänglichkeit kann die Plattform“ jederzeit aufgerüstet werden. Ein neuer Motor ist durch die einfache Verschraubung schnell gewechselt. Durch Waschbenzin oder einen sauberen Schnitt lässt sich der Bodendeckel einfach abnehem und Du hast Zugang zu Regler und Empfänger oder kannst weitere Servos hinzufügen oder das vorhandene Setup verändern.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und wenn dann Doch mal der ewige Flugzeughimmel ruft, dann hast Du gleich alles Komponenten für ein neues Modell parat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und ich garantiere Dir eins: Es wird noch b
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           esser fliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-start-fertig-23173852.jpg" length="744013" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 18:56:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-testflug-und-ausblick</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11. Lackierung &amp; Finish</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-lackierung-und-finish</link>
      <description>Dein Modell ist bereit für den Farbauftrag. Ob realitätsgetreu oder eine originalgetreue Sonderlackierung oder gar ein eigenes Design - LEG EINFACH LOS. Hier soll es die Lackierung der  "Blue Angels“ Kunstflugstaffel der US Navy werden. Dafür reichen zwei Farben: Blau und Gelb.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dein Modell ist bereit für den Farbauftrag. Im Abschnitt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/lackierung"&gt;&#xD;
      
           Baupraxis unter "Lackierung &amp;amp; Finish"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hast Du schon wertvolle Tipps und Tricks zur Lackierung erhalten und kannst direkt loslegen. Ob realitätsgetreu oder eine originalgetreue Sonderlackierung oder gar ein eigenes Design - leg einfach los. In meinem Fall soll es die Lackierung der „Blue Angels“ Kunstflugstaffel der US Navy werden, und dafür reichen mir zwei Farben: Blau und Gelb. Ich verwende aufgrund des großflächigen Farbauftrags eine blaue Sprühdose aus dem örtlichen Baumarkt und für die gelben Elemente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3ciG8DR" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           651er Oracal Folie*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeide es wo Du nur kannst, gelbe Flächen zu lackieren. Mit keiner Farbe und keiner Technik habe ich es geschafft, diese Stellen streifenfrei, gleichmäßig und homogen hinzubekommen. Also werden bei mir gelbe Flächen immer mit Folie „lackiert“. Rote übrigends zukünftig auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Lackierung Blau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie vor jedem Schritt reibst Du das Modell mit Silikonreiniger ab und lässt dieses abtrocknen. Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig dieser Schritt ist. Die Farbe hat ansonsten die Angewohnheit Tröpchen zu bilden und stellenweise sogar ganz abzuperlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für den eigentlichen Sprühvorgang verweise ich auf den Abschnitt "Lackierung und Finish". Dein Mission: Das Flugzeug komplett Blau einsprühen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer hätte das gedacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beginne mitr der Unterseite, lass diese trocknen und setzt die Arbeit auf der Oberseite fort. Arbeite in zwei oder mehr Schichten und vergiss nicht den "Kreuzgang".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Farbklekse, Laufnasen oder generell unschöne Stellen, lassen sich im getrockneten Zustand mit Schleifapier ausbessern. Danach wieder übersprühen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trockenzeit sind wieder etwa 24 Stunden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/erste-lackschicht-in-blau-e408322b-1a497e65.JPG" alt="Erste blaue Farbschicht der F-18 von unten" title="Die erste Farbschicht erfolgt von unten mit einer Srühdose."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/blaue-oberseite-e8008d08-67cc75d6.JPG" alt="Weiter Farbschicht an der F18, diesmal von oben" title="Nach der Unterseite ist die Oberseite dran. Wieder wird in der ersten Farbschicht das Modell zunächst nur &amp;quot;eingenebelt&amp;quot;."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Folierung Gelb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die gelben Elemente an den Flächenspitzen klebst Du mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3ciG8DR" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            gelber Oracal 651 Folie*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Wie bei jeder Farbe beginnst Du an der Unterseite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine genaue Beschreibung erübrigt sich hier, da die Bilder für sich sprechen. Solltest Du ungenau gearbeitet haben, kannst Du mit kleinen Schnipseln ausbessern. Nach dem Erwärmen der Folie und gutem Festdrücken, verbinden sich die Nahtstellen und werden nahezu unsichtbar.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sofern Du in den Bauteilen, die Du folierst, keine Verstärkungselemente eingebracht hast, besteht die Gefahr, dass sich diese verziehen, wenn Du die Folie nur einseitig erhitzt. Achte darauf, gleichmäßig von beiden Seiten zu arbeiten und stabilisiere die Bauteile oder halte sie zumindest mit der Hand in Form, bis die Folie wieder etwas abgekühlt ist.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/dekorfolie-von-unten-ff8c7cc5-1606df70.JPG" alt="Folierung der rechten unteren Tragfläche" title="Zuerst foliere ich unten mit gelber Oracalfolie."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/fertig-folierung-51ac2da0-69377452.JPG" alt="Fertig lackierte F-18 mit gelben Streifen und Verzierungen" title="Die fertig lackierte F-18 wurde bereits um die gelben Dekorelemente ergänzt. Beachte den inzwischen gleichmäßigen Farbauftrag."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Decals und Verzierungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sämtliche Dekorelemente, so wie nebenstehend abgebildet, habe ich in Handarbeit auf dem Plotter, bzw. der Software: "Brother CanvasWorkspace" (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://canvasworkspace.brother.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            hier der Link zum Hersteller
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) erstellt. Im Premiumbereich stelle ich die die Datei zur Verfügung, so dass Du sie verwenden, abändern, skalieren oder sonst was damit machen kannst.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hast Du keinen Plotter, kannst Du die Datei auch auf einem Drucker „spiegelverkehrt“ ausdrucken und mit einem Klebestift von hinten auf den Papierträger der Folie kleben. Mit Skalpell und Schere kommst Du dann auch ohne Plotter zum Ziel - wenn auch mühsam.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für das Cockpit habe ich ein Design übernommen, welches ich Dir ebenfalls im Premiumbereich zur Verfügung stelle. Dieses druckst Du auf Papier aus. Laserdrucker sind hier allerdings im Vorteil, da wasserfest. Bei meinem alten Tintendrucker sprühe ich das Papier noch mit Klarlack ein, damit es wasserfest wird. Aufkleben kannst Du das Papiercockpit mit z.B. Uhu Por, dünn verstrichen. Alternativ lackierst Du es einfach schwarz oder silber.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/plotter-folie-decals-394e141f-bdba8728.JPG" alt="Zwei Bögen Plotterfolie mit Decals der Blue Angels in gelb" title="Ein Satz Plotterfolie fertig entgittert und bereit zum Anbringen am Modell."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/devcal-von-oben-982f1f88.JPG" alt="F-18 mit Decals und Dekorelementen auch im Bereich der Triebwerke" title="Die Triebwerksdüsen wurden auch mit Folie beklebt und schwarzem Turbinendekor versehen. alternativ kannst Du es aber auch silber lackieren."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Abschließende Arbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bringe die Steuergestänge wieder an und überprüfe die Elektronik.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stelle sicher, dass Dekorelemente und Folie nicht die Ausschläge der Ruderflächen beeinflussen und schneide diese ggf. frei.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontrolliere den Schwerpunkt erneut, denn dieser dürfte sich vor allem durch das Gewicht der Folierung etwas nach hinten verlagert haben. Entscheide, ob Du zusätzliches Gewicht in Form von Blei benötigst oder ob Du es durch Veränderung der Akkuposition kompensieren kannst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit ist Dein Jet fertig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine F/A-18 wiegt übrigens ohne Akku: 450 Gramm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen * gekennzeichneten orangen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald du ein Produkt kaufst. Dadurch hast du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/erste-schicht-blau-farbe-72164ada-0c32f0d6.JPG" length="2320398" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 17:37:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-lackierung-und-finish</guid>
      <g-custom:tags type="string">F18a</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1. Konzeption &amp; Planung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/su30-konzeption-und-planung</link>
      <description>Für Kenner ist die Suchoi SU-30 DER KLASSIKER unter den Kampfflugzeugen und Repräsentant der östlichen und asiatischen Luftstreitkräfte.  Ein MUSS in jeder Sammlung, nicht nur wegen der überragenden Flugeigenschaften.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Suchoi  spiegelt in ihren unterschiedlichen Entwicklungsstufen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#SU-27"&gt;&#xD;
      
           SU-27
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#SU-30XXL"&gt;&#xD;
      
           SU-30
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , SU-35, SU-37) verschiedene Generationen wieder, die sich optisch auf den ersten Blick kaum voneinander unterscheiden. Es ist für mich DER Klassiker der östlichen Kampfflugzeuge und Repräsentant der russischen Luftstreitkräfte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Muss in jeder Sammlung (und nicht nur) wegen der überragenden (Kunst-) Flugeigenschaften.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Konzeption und Modifikation
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich lässt sich das Modell analog zur F/A-18 in Profilbauweise erstellen, doch hier will ich Dir die nächste Baustufe erklären. Damit gelingt es Dir später, jedes beliebige Modell nach dieser Bautechnik zu entwerfen. Es ist die Vorstufe zum Semiscale-Modell oder den deutlich anspruchsvolleren Full-Scale Modellen, wie dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#EF-2000"&gt;&#xD;
      
           "Eurofighter"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie#F14Sundowners"&gt;&#xD;
      
           F-14 "Sundowners"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , welche Du in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie"&gt;&#xD;
      
           Galerie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            findest.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ziel ist es, zum Schutz gegen Beschädigung, Feuchtigkeit und anderen Einflüssen, die elektronischen Komponenten im Flugzeug unterzubringen. Deshalb benötigst Du einen Rumpf- und Cockpitbereich, der Dir mit einer abnehmbaren Wartungklappe, Zugang zum Inneren ermöglicht. Hierüber kannst Du auch den Akku später bequem wechseln, ohne das Modell jedesmal umdrehen zu müssen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zusätzlich erhält die SU-30 von Anfang an das KF-4 Profil. Dies verleiht Stabilität und Du kannst Dir Zusatzverstärkungen und somit Gewicht im Bereich der sehr weit hinten liegenden Tragflächen sparen, von den verbesserten Flugeigenschaften, insbesondere bei Wind, ganz zu schweigen. Die Anlenkung der Ruderflächen erfolgt mit Hilfe von 6 Einzelservos, damit Du später auch die gewünschten Spezialprogrammierungen vornehmen kannst. Gleichzeitig entsteht so eine Experimentierplattform für die verschiedenen Arten des Setup und der Anlenkung. Selbstverständlich kannst Du auch wieder nur mit Taileronanlenkung starten und nach und nach die Funktionen ergänzen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Modell wird anhand von original Skizzen und Blaupausen erstellt und die Proportionen werden diesmal durch Stauchungen oder Streckungen nicht verändert. Ziel ist ein echtes „Multi-Roll-Kampfflugzeug“ welches den gesamten Flugbereich abdeckt, also Langsamflug mit hohem Anstellwinkel bis hin zum 3D Kunstflug.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Vorflügel/Canards sind optional. Ich habe sie in den Bauplan aufgenommen bzw. ergänzt. Du kannst sie aber genauso gut weglassen, wenn sie Dir optisch nicht gefallen. Ich werde sie einbauen und alles soweit vorbereiten, dass ich sie später vielleicht sogar mit einem weiteren Servo anlenken kann. Sollten sie mir aber im Rahmen des Erstflugs nicht zusagen, schneide ich sie vor dem Lackieren einfach wieder weg.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Genaus dies meine ich aber mit „Experimentieren“. Ich habe noch kein Modell dieser Bauart und somit probiere ich es eben einfach mal aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergänzung (09/22):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich handelt es sich nicht um klassische Canards. Die zusätzlichen Flächen dienen nicht als Höhenruder sondern ausschließlich zur Regulierung des Luftstromes im Übergangsbereich von Rumpf zur Tragfläche bei Flugmanövern mit hohen Anstellwinkeln und Wengigkeit. Am besten sieht man das immer, wenn eine Suchoi eine Cobra fliegt. Dabei stellen sich diese Zusatzflächen fast senkrecht auf, wobei die hintere Kante nach oben klappt, also entgegengesetzt einer Höhenruderwirkung.  Damit werde ich aber noch experimentieren. Da die Steuerflächen im Basis-Setup aber zunächst nicht angelenkt werden (und der Einfachheit halber) spreche ich aber zunächst noch von Canards, auch wenn dies bewusst nicht korrekt ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU30-iran-canards-7d137283.jpg" alt="Indische Luftwaffe im Langsamflug mit Canards" title="Canards einer SU-30 der indischen Luftwaffe. Quelle: Wikipedia.org (https://www.flickr.com/photos/10044448@N05/810243571)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/SU-30MKI_India-d90ecddc.jpg" alt="SU-30 Indische Luftwaffe beim Start" title="Ein indische SU-30 beim Start. Quelle: www.wikipedia.de (freie Lizenz)."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Bautechnik
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstmals kommen hier Elemente der "Score &amp;amp; Fold" Methode für den Rumpfbereich zum Einsatz und Du verbaust die KF4 Profile, sowie eine magnetisch gesicherte Wartungsklappe für den Akkuwechsel und den Zugang zur Elektronik. All dies sind universelle Merkmale und die Techniken hierzu helfen Dir beim Bau künftiger Modelle. Für die gewünschten Flugeigenschaften ist es von äußerster Bedeutung, möglichst leicht zu bauen, also überlege Dir jeden Schritt genau, ob es nicht auch anders (also noch leichter) geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Komponenten:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorab:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/elektronische-rc-komponenten"&gt;&#xD;
      
           Alle Komponenten habe ich Dir bereits hier (Abschnitt: Wissen) ausführlich vorgestellt und empfohlen.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da alle Ruderflächen einzeln angelenkt werden sollen, benötigst Du auch 6 Einzelservos, davon 2x mit Metallgetriebe für die Tailerons in der Digitalvariante, die anderen 4 Servos nach Wahl.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich habe mich für die Tailerons hier einmal für den Hersteller Savöx entschieden. Diese und die anderen vier Servos habe ich aus meinem Fundus hinzugefügt, also gebrauchte Servos, analog.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Als Motor wähle ich einen leistungsärmeren (!) EXXEED Motor mit 2050kv an einer 6x4,2 Luftschraube aus dem Quadrokopterbereich (Gemfan). Diese verspricht mehr Leistung durch die spezielle Bauform,  aber mit der niedrigeren KV Zahl passt das dann wieder. Als Regler nehme ich einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3nnnjpp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hobbywing/Skywing 40A Regler mit 3A BEC*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und aufgrund der 6 Servos auch noch einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3kGeQM7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elktrolytkondensator*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegen Stromspitzen und sog. „Brownouts“, also Empfangsstörungen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Da der Akku innen liegend verbaut werden soll und um etwas mehr Flugzeit zu bekommen (5-7 Minuten), plane ich von Anfang an einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/30sQvlR" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SLS 3S 30C 2200er*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Akku ein. Dies hilft auch dabei, den Schwerpunkt einzustellen, denn der größte Teil des Modells liegt durch die stark nach hinten gepfeilten Tragflächen dahinter.  Der Einfluss durch Lackierung und auch Folie erfordert entweder später Ausgleichgewichte im vorderen Bereich oder aber, der LiPo muss möglichst weit vorne angebracht werden. Mein Ziel ist, wie immer, alle Komponenten um den Schwerpunkt zu arrangieren, um so größtmögliche Wendigkeit zu erreichen. Und dabei hilft ein schwererer Akku deutlich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/airplane-1862501_1280-e788f2cf.jpg" alt="SU-30 im langsamen Vorbeiflug mit Luftbremse" title="SU-30 mit Anstellwinkel (sog. High Alpha), unterstützt mit der Luftbremse. (Quelle: Bild von Eigil Nybo auf www.pixabay.de):"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Komponenten kannst Du bereits konfektionieren und vorbereiten. Also die Servos testen, mit Klebeband oder Schrumpfschlauch schützen, die Servoarme montieren, ggf. noch Stecker an- oder umlöten, den Motor montieren, den Regler programmieren und im Sender ein neues Modell im Speicher anlegen und mit dem Empfänger (ver-)binden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Lackierung:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Lackierung des Modells erfolgt angelehnt an den Farben der „Russian Knights“, der russischen Kunstflugstaffel mit den Emblemen und Farben Russlands. Sie sind quasi das Gegenstück zu den USAF Thunderbirds und den US NAVY Blue Angels. Außerdem habe ich mir die Idee der Farbgebung bei einem sündhaft teuren Modell eines namenhaften Herstellers abgeschaut. Als Farben verwende ich Airbrushfarben der Firma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/32aQOTi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ammo of Mig*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (praktischerweise als Set in genau den richtigen Farbtönen erhältlich), die ich jedoch mit dem Pinsel auftrage sowie wasserbasierten weißen Sprühlack aus dem Baumarkt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dekorationen sind, wie immer, aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3GL9yrN" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oracal 651er Folie*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in den Farben Schwarz, Weiß, Rot und Blau.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Sukhoi_Su-30_inflight.jpg" alt="Su-30 Russian Knights" title="So ähnlich soll es später aussehen. Genauso wie mein großes Modell in der Galerie und auf der Homepage."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten, noch hat das Einfluss auf meine Meinung. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jul 2021 12:23:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/su30-konzeption-und-planung</guid>
      <g-custom:tags type="string">SU-30SM</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Blueprint_SU27_SU30.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/Blueprint_SU27_SU30.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10. Oberflächenbehandlung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-oberflaechenbehandlung</link>
      <description>Die F-18 hat ihren Erstflug bereits überstanden, ist aber weder stabilisiert, gehärtet oder geschützt. Die Oberfläche ist weich und Dellen, Kratzer und Schmutz hinterlassen deutliche Spuren.
Daher kommt jetzt die WUNDERWAFFE ins Spiel: Parkettlack, gemischt mit Talkum. Eine andere Begriff ist Minwax.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die F/A-18 hat ihren Erstflug überstanden, ist aber weder stabilisiert, gehärtet oder geschützt. Die Oberfläche ist weich und Dellen, Kratzer und Schmutz hinterlassen noch deutliche Spuren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Daher kommt jetzt die Wunderwaffe ins Spiel: Parkettlack, gemischt mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3cioQGW" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weißem Talkum*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In der englischsprachigen Szene taucht immer wieder der Name Minwax auf. Dieses Mittel ist in Deutschland aber nur schwer oder wenn, dann extrem teuer, erhältlich. Daher benötigst Du ein Ausweichprodukt. Ich schöre hier auf wasserbasierten Parkett- oder Treppenversiegelungslack und bin bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/30vI5dm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Herstellermarke AquaClou*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hängengeblieben. Diesen habe ich Dir bereits im Abschnitt über Baupraxis „Oberflächenbehandlung“ empfohlen. In Verbindung mit Talkum erhält du eine Art Filler. Dieser dünnflüssige Spachtel wird, genauso wie in der Lackierbranche, zur Untergrundvorbereitung verwendet. Er füllt kleine Unebenheiten auf und hinterlässt nach dem Schleifen eine glatte Oberfläche.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/schleifen-der-tailerons-7a357d3e-8400076b.JPG" alt="Schleifarbeiten nach Auftrag des Parkettlack an der F-18" title="Mit feinem 2000er Schleifpapier und Wasser gibt es den &amp;quot;letzten&amp;quot; Schliff."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist zu tun ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/schleifen-und-spachteln"&gt;&#xD;
        
            Grundlegendes Wissen und Theorie bekommst Du im Abschnitt Baupraxis: "Oberflächenbehandlung"
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Hier zeige ich Dir praxisorientiert die bebilderten Schritte und weise auf Besonderheiten hin.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Optional: Entferne die Rudergestänge, damit diese nicht im Weg sind oder durch den Parkettlack unnötig verkleben. Ebenso den Propeller. Zum späteren Trocken, wenn Du Dein Modell aufhängst, schraubst Du den Propeller wieder dran, also lege ihn nicht allzu weit beiseite.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reibe das gesamte Modell erneut mit Silikonreiniger ab, um es zu entfetten. Wichtig sind auch die Scharnier-(Blenderm-) Klebebänder, damit die Farbe auch hier haftet.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klebe Stellen, an die kein Parkettlack gelangen darf, mit Malerkrepp oder FrogTape ab, speziell den Motor, die Servos und die gesamte Elektronik. Ein kompletter Ausbau ist nicht notwendig. Vorsorglich kanns Du die Triebwerksschächte auch mit zerknülltem Zeitungspapier zustopfen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/saubern-mit-silkonentferner-e6a9cc34-3a63794d.JPG" alt="Oberflächenbehandlung und Säuberung mit Silikonreiniger" title="Die Oberfläche wird entstaubt und mit Silikonreiniger entfettet und gereinigt. So kann der Parkettlack besser haften."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/einpinseln-mit-paste-aus-talkum-1662a919.JPG" alt="Auftrag des Parkettlack mit einem Pinsel" title="Das Modell der F/A-18 wird dünn (!) mit der Parkettlack-Talkum Mischung bestrichen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verrühre ein Mischung aus Parkettlack und Talkum im Verhältnis 2:1. Die Konsistenz sollte nebenstehenendem Bild entsprechen, so etwa wie dünnflüssiger Joghurt oder Kleister.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pinsele das gesamte Modell dünn (!) mit der Mischung ein. Auf der Unterseite benötigst Du nur sehr wenig, da die glatte Oberfläche des Depron kaum Parkettlack aufnimmt, an geschliffenen Stellen benötigst Du etwas mehr, da die Flüssigkeit hier in das Depron einwirken kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hänge die F-18 zum Trockenen auf. Die ideale Stelle zum Befestigen, ist der Propeller oder der Motor. Lasse es auf keinen Fall irgendwo liegen, ansonsten klebt es dort fest. Sehr fest.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein guter Indikator, ob Du zu viel Parkettlack aufgetragen hast, sind Laufnasen, die sich während des Trocknungsvorgang bilden. Zu Anschauungszwecken habe ich absichtlich einmal deutlich mehr Parkettlack verwendet und die Laufnasen sind deutlich erkennbar.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/laufnasen-aus-talkummischnung-53e3f1c1-145b34ee.JPG" alt="Laufnasen aus Talkum-Parkettlack" title="Im Laufe der Trocknung bilden sich anfangs an Kanten und Übergängen Laufnasen. Diese müssen mit einem Pinsel abgenommen werden."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Laufnasen gilt es, mit einem trockenen Pinsel abzunehmen. Vermutlich wirst Du Dein Modell 2-3 Mal im Abstand von 5 Minuten auf Laufnasen kontrollieren müssen. Also übertreibe es am Anfang nicht mit dem Auftrag.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach 24 Stunden sollte der Parkettlack vollständig getrocknet sein. Bist Du mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden, trage eine weitere Schicht auch. Bedenke aber, dass das Gewicht sich ebenso erhöht. Übertreibe es nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Trocknung entfernst Du das Abklebeband und überprüfst die Funktionsfähigkeit von Servos und Ruderflächen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die gesamte Oberfläche sollte sich jetzt wie Schleifpapier anfühlen und muss noch verschliffen werden. Verwende hierfür 220er Schleifpapier (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3Co5Kdg" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            z.B. Klingspor*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) und erledige den Job über der Mülltonne, am Besten draußen, denn das Talkum staubt ganz schön.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bereich der Blenderm-Scharniere musst Du besonders aufmerksam sein. Prüfe mit dem Fingernagel, ob sich die Parkettlack- Talkummischung lösen lässt oder gar von selbst beginnt abzublättern. Ist dies der Fall, nimm Schleifpapier zur Hilfe und bearbeite die Scharnierstellen erneut. Ansonsten blättert der spätere Farbauftrag im Laufe der Zeit gleich mit ab.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es gewichtsmäßig unkritisch ist, kannst Du die Blendermscharniere auf der Oberseite noch mit einem Streifen Frogtape überkleben, damit die Farbe besser haftet. Bedenke aber, das damit die Leichtgängigkeit der Ruder leiden könnte und überprüfe diese besonders gründlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/laufnasen-am-depron-98063fd4-7bae96d6-78fbc74f.JPG" alt="Lange Laufnase aus Parkettlack an der Tragfläche" title="So sieht es aus, wenn man zu viel Parkettlack-Talkum-Gemisch verwendet."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/schleifarbeiten-8e8bab3d-90a01c19.JPG" alt="Schleifen des Modells über der Mülltonne im Garten" title="Der Parkettlack hinterlässt eine rauhe Oberfläche und wird mit zunächst 220er Schleifpapier entfernt. Am Besten direkt über der Mülltonne, denn es staubt ganz schön."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Optional: Wenn Du magst, oder Dich kleinere Schleifspuren stören, kannst Du auch feineres Schleifpapier nutzen oder wie ich, gleich zur Nasschleifmethode übergehen. Ab
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3Huoyev" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            1500er Schleifpapier*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             wird es dann auch spiegelglatt.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anschließend wird das Modell noch abgestaubt und mit Silikonentferner oder Spiritus abgewischt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/schleifspuren-des-120-papiers-dd13f20e-3d9a157a.JPG" alt="Schleifspuren, Riefen und Kratzer an der F-18" title="Vor dem Nassschliff sieht man noch etwas die Kratzer und Schleifspuren. Die müssen weg."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/noch-nassschleifen-21c47d28.jpg" alt="Nassschleifverfahren der F-18" title="Mit feinem Schleifpapier und Wasser wird die F-18 nun erneut verschliffen, und dabei spiegelglatt. Ideal für die folgende Farbschicht."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen * gekennzeichneten orangen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald du ein Produkt kaufst. Dadurch hast du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/einpinseln-mit-paste-aus-talkum.JPG" length="1941254" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 16:06:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-oberflaechenbehandlung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/einpinseln-mit-paste-aus-talkum.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9. Erstflug</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-erstflug</link>
      <description>Es mag Dir ungewöhnlich vorkommen, jetzt bereits den Erstflug zu unternehmen, aber bei mir müssen sich die Modelle ihre Lackierung erst VERDIENEN. Sollte etwas kaputt gehen oder sollten Anpassungen oder Modifikationen notwendig werden, kann dies im Rohbau einfacher korrigiert werden, als später am fertig lackierten Modell.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn du vielleicht auf der Wiese hinter dem Haus fliegst, vergiss nicht die gesetzlichen Vorschriften, an die ich Dich nur kurz erinnern möchte. Dazu gehört eine gültige Modellflugversicherung, ggf. einen Kenntnisnachweis und eine Registriernummer, die Du über den Modellflugverband oder das Luftfahrtbundesamt beziehen kannst und musst. Diese Registriernummer schreibst du mit einem wasserfesten Stift irgendwo auf das Modell, ich empfehle die Innenseiten im hinteren Bereich der Triebwerksgondeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es mag Dir ungewöhnlich vorkommen, jetzt bereits den Erstflug zu unternehmen, aber bei mir müssen sich die Modelle ihre Lackierung erst verdienen. Sollte etwas kaputt gehen oder sollten Anpassungen oder Modifikationen notwendig werden, kann dies im Rohbau einfacher korrigiert werden, als später am fertig lackierten Modell.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Suche Dir für Deinen Erstflug einen möglichst windstillen Tag aus und fliege mit der Sonne im Rücken oder bei leicht bewölktem Himmel. Durch die Kontraste des weißen Modells mit den grünen Streifen des Klebebandes ist das Modell gut sichtbar, anderenfalls bringst Du zusätzlich rote oder blaue Streifen an.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Dein Erstflug verläuft, weis ich nicht, aber ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und viel Erfolg. Anstatt Dir hier Tipps zu geben, schildere ich Dir meine Erfahrungen, Beobachtungen und Bewertungen vom Freitag, den 04.06.2021 um 17:00 Uhr, wo ich den Erstflug bei windstillem Wetter durchführte. Es ist also ein Erfahrungsbericht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.1. Checkliste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/premiumbereich"&gt;&#xD;
      
           "Premiumbereich"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe ich umfangreiche Checklisten für Dich zum Download bereitgestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch ich war ich zunächst der Meinung, ich brauche so etwas nicht. Die Erfahrung lehrt aber, dass es eben doch erforderlich ist oder zumindest äußerst hilfreich sein kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Checklisten stellst Du sicher, dass Du nichts vergisst. Und auch ich habe schon einmal ein Modell gestartet, bei dem die Ruderanlenkung lose oder der Lipo nicht vollgeladen war. Mit einer Checkliste wäre dies niemals passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier in der Kurzform, die wichtigsten Punkte für den Erstflug:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überprüfe alle Anlenkungen auf Spiel und lockere Verbindungen. Wackele ruhig am Anlenkungsgestänge oder den Servohörnern. Vergewissere Dich, das Gabelköpfe verriegelt sind und z.B. mit einem Stück Silkonschlauch zusätzlich gesichert wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Einlegen des LiPo überprüfe erneut den Schwerpunkt. Erst danach schließt Du den Akku an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überprüfe alle Steuerausschläge auf ihre Richtung mit Deinem Sender und lasse den Motor kurz anlaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktiviere den Gas-Aus Schalter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stell Dir einen 3 Minuten Timer oder Wecker (notfalls am Handy) und aktiviere ihn vor dem Start.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/ico_checklist.png" alt="Beispiel Checkliste" title="Ein Auszug der umfangreichen Checkliste...."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.2. Der Start
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg zur Startbahn ging ich im Kopf schon alle möglichen Szenarien durch, was schiefgehen könnte bzw. worauf ich mich vorbereiten musste. Neben baulichen- und kostruktionsbedingten Fehlern können hier auch viel Fehler durch den Piloten gemacht werden. Entweder die Maschine geht kopfüber in die Wiese (Schwerpunkt zu weit vorne oder Ruderflächen mit falsch eingestellter Höhenruderwirkung) oder sie steigt und geht in einen „Harrier“ (schwanzlastiger Schwerpunkt oder Ruderflächen nach oben gerichtet) oder sie kippt zu einer Seite ab (Windrichtung, seitlicher Schwerpunkt, Ruderflächen unsymmetrisch, Wurf verkantet oder zu kraftloser Wurf, d.h. Auftriebsverlust = Strömungsabriss).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, was es sein sollte, ich musste mich darauf vorbereiten, nach dem Wurf sofort die Steuerung zu übernehmen. Wie geschildert, hatte ich einen Schalter programmiert, mit dem ich die Höhenruder um 5 % anstellte, um die erste Problematik in jedem Fall zu umgehen - also keine Panik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine bevorzugte Startmethode ist der Diskuswurf, da ich dem Propeller sonst gefährlich nahe komme und bei dieser F-18 keine andere (sichere!) Möglichkeit zum Handstart besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu fasse ich eine Tragfläche an der Spitze in der Nähe des Stabilisirungsholms, gebe 1/2 bis 3/4 Gas, überprüfte nochmals die Windrichtung und befördere den Jet mit einer eleganten Bewegung aus der Hüfte am gestreckten Arm genau wagerecht gegen den Wind in die Luft, etwa in einem 30 Grad Winkel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die F-18 flog auf Anhieb und ich entdecke keine Tendenz, dass sie seitlich ausbrach, also musste das Setup und der Schwerpunkt schon mal stimmen. Dafür zog sie deutlich nach oben. Nach Umschalten meiner Starthilfe auf Neutralmodus,  zog sie jedoch wieder etwas nach unten, so dass ich mit ein paar Klicks der Höhenrudertrimmung einen stabilen Geradeausflug einstellen konnte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-start2-2ecb3718.jpg" alt="Start der F-18" title="Der Start der F-18 erfolgte wie immer in einem fla"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-start-70c54139.jpg" alt="Start der F-18" title="Der Abwurfwinkel sollte etwa bei 30 Grad liegen und um ein Drehmoment zu verhindern, gebe ich nur etw 75% Schub."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.3. Der Flug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die bereits in der Planungsphase berücksichtigte Stauchung der Proportionen des Originaljets verlor ich zwar „Tracking Stabilität“, also Geradeausflugeigenschaft, aber die war immer noch mehr als ausreichend .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Jet flog wie auf Schienen. Selbst in Kurven hing er nicht und der Einbau von Seitenrudern ist für den Normalflug überflüssig. Das Höhenruder benötigte eine paar Klicks, aber das ist dem Brettprofil geschuldet. Warum dies so ist,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/tragflaechenprofile-und-kf4#Brettprofil"&gt;&#xD;
      
           kannst Du im Abschnitt über die unterschiedlichen Tragflächenprofile nachlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auffällig, aber natürlich ebenfalls der Stauchung geschuldet war, dass die F-18 sehr gut - fast zu gut - auf Höhenruder reagierte und dieses etwas zurückgenommen wurde. Größter Kritikpunkt und Schwachstelle war die Querruderfunktion. Diese entpuppe sich in einer gezogenen Rolle als nahezu wirkungslos.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich schaltete sofort auf große Ausschläge (100%) um, aber selbst das war mir für mein Fluggefühl noch zu wenig.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich landete (die dabei entstandene kritische Situation schildere ich Dir unten, s. Landung) und hängte die Rudergestänge an den Tailerons ein weiteres Loch weiter nach innen. Die Ausschläge der Quruderfunktion programmierte ich zusätzlich per Dualrate auf 125%.  Die nun viel zu hohen Ausschläge der Höhenruder regulierte ich hingegen nach unten, indem ich die Servowege auf 80% reduzierte, sonst wird’s hier zu viel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer dar Nachteil kombinierter Steuerflächen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Danach wurde es deutlich besser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch werde ich hier nicht um den Einbau von unterstützenden Querrudern herumkommen. Natürlich hätte man auch die Tragflächen etwas einkürzen können, die Tailerons vergrößeren oder die Ruderhörner noch ein weiteres Loch nach innen hängen, aber Du sieht bereits: Es gibt unzählige Möglichkeiten und Herangehensweisen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Rest des „Zweitfluges" verlief, wie er im Buche stand. Der Schwerpunkt passte, die Ausschläge waren gut und sowohl Langsamflugeigenchaften als auch schneller Vorbeiflug und senkrechter Steigflug waren gefühlt wie im Original.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein voller Erfolg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-flug2-319d2392.jpg" alt="f-18 im ueberflug zur kontrolle" title="Überflug der F-18"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-flug1-0e8c758a.jpg" alt="Anstellwinkel der F-18" title="Im extremen Langsamflug wird der Anstellwinkel getestet. An der Grenze zum Strömungsabriss fängt das Modell heftig an zu &amp;quot;zappeln&amp;quot;."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruderhörner und Dualrate lässt sich am Flugplatz relativ einfach verändern. Am Servohorn wird dies durch die Gestängeanschlüsse deutlich schwieriger, so dass ich diese Arbeiten in der Werkstatt ausführe. Hier messe ich die nun eingestellten und einprogrammierten Ausschläge aus der Flugpraxis und notiere sie mir. Danach versuche ich die Dualrate wieder auf 100% zu bringen, anstelle dessen aber mit Servoweg oder Servogeometrie den Effekt beizubehalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkregel: Musst Du für den Normalflug Dualrate benutzen, so muss in 99% der Fälle anschließend an der Servogeometrie etwas verändert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.4. Die Landung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hierzu gibt es nahezu nichts anzumerken. Anflug gegen den Wind, Gas rausnehmen (20%) und nach unten gleiten. Vor dem Touchdown, das Gas komplett herausnehmen (schont den Prop) und waagerecht oder mit leichtem Anstellwinkel ausgleiten lassen bis er sich von selbst absetzt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Doch halt was war das? Bei der ersten Zwischenlandung hatte ich gerade den Sinkflug beendet und wollte das Modell ausgleiten lassen, da machte der Jet einen Hüpfer nach oben. Natürlich hatte er nicht mehr genug Geschwindigkeit, verlor den Rest Auftrieb nun vollständig und prallte aus etwas 1m auf den Boden. Gewicht und Grassboden verhinderten jegliche Beschädigung. Andere Modelle hätten hier einen Strömungsabriß erleiden können, was mit Kippen über eine Tragfläche und dem berühmten „Teufelsrad“ geendet hätte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Klar, was ich vergessen hatte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Durch die umgeschalteten Ausschläge der nahezu wirkungslosen Querruder auf 100% waren auch die Höhenruder wieder bei 100% und somit viel zu empfindlich. Ich hatte vergessen, zur Landung diese zurückzunehmen. Die Höhenruder wurden wie oben beschrieben entschärft (60% für den kleinen Ausschlag, 80% für den Großen) und damit war auch eine butterweiche, mustergültige Landung wieder möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-flug3-4f8a99ca.jpg" alt="Landung der F-18" title="Ansetzen zur Landung. Mit einem kleinen Anstellwinkel landet sie sauber auf den Triebwerksschächten"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-landung-3-af59c711.jpg" alt="Landung der f-18 geglückt" title="Die Landung war erfolgreich. Das Modell hat sich seine Lackierung verdient. Zurück in die Werkstatt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.5. Einstellarbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch vor Ort unternahm ich folgende Änderungen am Sender:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Höhenruder Expowert behielt ich auf 30% (Standardwert), zum Start und zur Landung erhöhte ich ihn aber auf 40%, da die Höhenruderwirkung sehr deutlich reagiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Expowerte für die Querruder reduzierte ich auf 10% und beließ sie für Start und Landung bei 30%.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterhin ermittelte ich, wieviel Kapazität mein Lipo bei 3 Minuten Flugzeit verbraucht hatte. Die Messung mit meinem Lipo-Volt-Prüfer  ergab eine Restkapazität von 54%. Mein Grenzwert, um die Lipo schonend zu behandeln und für eine maximale Lebensdauer, liegt bei 30%, also stellte ich den Timer um 30 Sekunden hoch und werde mich beim nächsten Mal über etwas mehr Flugzeit freuen. Natürlich ist mir bewusst, dass dies nur ein „gemütlicher Rundflug“ war und ich unter Kunstflugbedingungen deutlich mehr verbraucht hätte, aber genau diese gilt es ja ständig zu testen. Ich schätze der Wert wird sich dann so zwischen 3:20 und 3:40 Minuten einpendeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So jetzt wieder zurück in die Werkstatt, wir sind noch nicht fertig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In jedem Fall hat sich das Modell aber seine Lackierung verdient.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-tailerons.jpg" alt="Ermittlung des Schwerpunktes" title="Zunächst wird der Schwerpunkt provisorisch ermittelt. Ich nutze hierzu selbstklebende Felgen-Ausgleichsgewichte aus dem KFZ Bedarf."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-start-70c54139-593e413d.jpg" length="381717" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 11:45:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-erstflug</guid>
      <g-custom:tags type="string">F18</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-start-70c54139-593e413d-4473c8d6-7ab8ce43.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-start-70c54139-593e413d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>8. Programmierung &amp; Setup</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-programmierung-setup</link>
      <description>Im vorherigen Schritt hast Du bereits sichergestellt, dass Deine Servos mit dem RICHTIGEN Setup angesteuert werden und die Richtung der Ausschläge stimmt. Jetzt musst Du nur noch Deinen Sender programmieren. Ich gebe Dir hier ein Basissetup, UNABHÄNGIG vom verwendeteten Sender, bzw. Hersteller und in vielen Punkten auch für andere Modellpiloten von Interesse.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im vorherigen Schritt hast Du bereits sichergestellt, dass Deine Servos mit dem richtigen Setup angesteuert werden und die Richtung der Ausschläge stimmt. Jetzt musst Du nur noch Deinen Sender programmieren. Ich weiß leider nicht, welche Marke/Hersteller Du verwendest und die Bezeichnungen und Menüeinstellungen sind leicht unterschiedlich.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich gebe Dir daher ein universelles „Basissetup“.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sofern Du die DSMX Übertragungstechnik der Firma SpektrumRc verwendest und eine neueres Modell Dein eigen nennst (DX bzw. NX) kannst Du Dir die fertig konfigurierten Werte als Datei im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/premiumbereich"&gt;&#xD;
      
           Premiumbereich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herunterladen und auf Deinem Sender installieren oder manuell übernehmen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nur die Trimmung und Ausschläge musst Du noch abwandeln und an Dein Modell und Deine Vorlieben anpassen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basissetup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Als allererstes legst Du ein neues, leeres Modell an und vergibst einen aussagekräftigen Namen. Danach aktivierst Du die Deltamischung (bzw. Elevons oder Tailerons). Somit ist sichergestellt, dass der Empfänger die Kanäle Quer und Höhe mischt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Überprüfe die Richtung der Ausschläge (von hinten betrachtet):
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stimmen die Richtungen nicht, musst Du entweder die Servorichtung im Sender umkehren (oder ein Servo Reverse-Modul benutzen) oder die Empfängersteckplätze der beiden Servos vertauschen oder beides.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Überprüfe erneut die Mittelstellung der Servoarme und korrigiere notfalls mit Subtrim. In meinem Beispiel musste ich je Seite 10 Schritte nachtrimmen, da sich die Servoarme nicht präzise aufstecken ließen. Vergrößere die Servowege im Sender um 20-30% und halte Dich anschließend an meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/rc-servogeometrie"&gt;&#xD;
      
           Tipps im Abschnitt „Servogeometrie“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um die Ausschläge mit Hilfe der Steuergestänge einzustellen und um eine maximale Auflösung für eine feinfühlige Steuerung zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu wirst Du die Gestänge justieren und ggf. sogar neu im Servoarm oder dem Ruderhorn einhängen müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese sollten für den Anfang wie folgt sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steuerausschläge der Tailerons:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höhe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30mm nach oben oder unten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ca. 30 Grad, sofern du einen Winkelmesser verwendest)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            40mm in beide Richtungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ca. 40 Grad)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Expo:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Startwert sind jeweils 30% Expo
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-tailerons-b28741a8.jpg" alt="f-18 vor dem start und kontolle der taileronausschläge" title="Kontrolle der Tailerons. In diesem Bild, habe ich den Querruder-Steuerknüppel meiner Fernsteuerung nach &amp;quot;rechts&amp;quot; bewegt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/querruder-ausschlaege-23c55fcb.JPG" alt="Taileronausschläge am fertigen Modell" title="Achtung Vorschau/Spoiler (fertiges Modell): Die Ausschläge bei Querrudereinsatz (8cm Differenz, also je 4cm nach oben und unten)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Oben stehendes Foto wurde nachträglich eingefügt, um Dir die Ausschläge zu zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du erkennst auch, dass ich die Ruderhörner sehr weit innen ansteuern musste, um die notwendigen Ausschläge zu erhalten. Dies gefällt mir überhaupt nicht, ließ sich aber am Flugplatz auf die Schnelle nicht anders korrigieren. Im nächsten Schritt werde ich also die Servowege am Sender etwas erhöhern und die Anlenkung an den Servoarmen ein Loch weiter außen einhängen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/sender+nx8.JPG" alt="Produktbild meiner Spekrum NX8 Fernsteuerung" title="Ein Bild der Spektrum NX8 Fernsteuerung. Das Modell wurde bereits angelegt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich verwende diese Senderanlage. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3yyYOI4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spektrum NX8*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lässt sich beliebig programmieren und ist im Preis-Leistungsvergleich zur NX6 oder NX10 am besten aufgestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Programmiere einen Schalter für Dualrate, so dass Du den am Modell voreingestellten 100% Dualrate-Ausschlag (Normalflug) während des Fluges reduzieren kannst. Für den Anfang, auch für Starts und Landungen schlage ich Dir 75% für Quer und Höhe vor. Ich programmiere hierfür gerne einen zentralen Schalter, der alle Ruderfunktionen auf sich vereint.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Setzte den Expo für alle Ruderflächen für den Anfang konstant auf 30%, ich denke aber, dass Du später mit 10-15% auskommen wirst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6. Programmiere Dir einen Schalter, nutze die Flugzustände oder verwende die Trimmung, um Dir für den Handstart ein Starthilfe zu programmieren. Dabei bewegen sich beide Tailerons etwa 5 Grad nach oben, um Dir beim Start gleich etwas Höhenruderunterstützung zu geben. Im Flug wird dieser Wert dann wieder auf Neutral zurückgestellt oder geschaltet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Programmiere Dir in jedem Fall einen Motor-Aus Schalter (Throttle Cut), damit Du ein versehentliches Hochlaufen des Motors unterbinden kannst, etwa, wenn Du dein Modell zur Startposition transportiert. Erst unmittelbar vor dem Start, deaktivierst Du diesen wieder. Die Funktion ist im Prinzip sehr einfach, denn der Schalter gibt dem Motor bei Aktivierung ein maximal negatives Gassignal, egal wohin Du den Gasknüppel bewegst. Dazu wird im aktivierten Zustand der Gaskanal auf den maximal möglichen negativen Wert gesetzt und auch der Versatz oder „Offset“ auf den maximal negativen Wert programmiert. Somit sollte der Gasknüppel keine Wirkung mehr haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Setze Dir einen Timer mit exakt 3 Minuten Flugzeit. Dies ist ein Referenz oder Standardwert für alle Testflüge, unabhängig von Größe Motorisierung, Lipospannung oder -kapazität.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Timer wird nach den Testflügen schrittweise nach oben korrigiert, je nachdem, welche Akkuspannung am Ende des Fluges gemessen wird, bzw. wie viel mAh du nachladen musst.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9.Abschließende Maßnahme ist die Überprüfung sämtlicher Funktionen. Erst danach schraubst Du den Propeller fest und prüfst erneut  die Wirkrichtung, also so, dass er die Luft nach hinten bläst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           10. Du bist jetzt bereit für den Erstflug und kannst schon einmal die Akkus vollladen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/not-aus-schalter.JPG" alt="spezielle Schalter der Fernsteuerung NX8 von Spektrum" title="Zur Hilfe habe ich spezielle Schalter (wie hier den Motor aus, oder ThrottleCut) farbig mit Silikonhüllen oder Schrumpfschlauch markiert."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen * gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/sender+nx8.JPG" length="242739" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 09:46:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-programmierung-setup</guid>
      <g-custom:tags type="string">F18</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/sender-nx8-43d106af.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/sender+nx8.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7. Abschließende Arbeiten</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-abschliessende-arbeiten</link>
      <description>Das Modell ist beinahe FLUGFERTIG. Es folgen noch ein paar Restarbeiten, die sich aber schnell erledigen lassen. Dazu gehören das Einkleben der Seitenleitwerke aus Depron und das Verschließen der Triebwerksschächte. Zusätzlich muss der Schwerpunkt, notfalls durch die Zugabe von Bleigewichten (also Ballast) eingestellt werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die F-18 ist fast fertig. Es folgen noch ein paar Restarbeiten, die sich aber schnell erledigen lassen. Konntest Du Dein Modell bisher noch relativ einfach umdrehen und kopfüber ablegen, wird das mit dem Einbau der Seitenruder deutlich schwieriger. Ebenso ist es jetzt Zeit, den Bodenbereich zu verschließen, sofern Du alles richtig angeschlossen, verkabelt und eingestellt hast. Deine Kompontenten sind damit vor Schmutz und Beschädigungen weitestgehend geschützt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.1. Hardware Setup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege einen Akku ein, aktiviere Deinen Sender und überprüfen noch einmalig die Elektronik. Sofern die Richtung der Ausschläge nicht passt, musst Du am Sender oder mit speziellen Servo-Reverse-Modulen die Laufrichtung ändern. Mit Hilfe von Y-Kabel oder Reverse-Modulen kannst du nun „hardwareseitig“ dein Setup festlegen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Gut, gut! Mit zwei verbauten Servos ist da nicht viel Aufwand notwendig. Es reicht  ein 4 Kanal Empfänger (ich verwende den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/30vJv8n" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spektrum AR410*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), da wir nur die Kanäle Gas, Quer und Höhe nutzen und trotzdem noch Luft für den nachträglichen Seitenrudereinbau haben. Planst Du, auch die Querruder später separat anzusteuern, solltest Du jedoch von Anfang an einen 6/7 Kanal Empfänger nutzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/elektronikschacht-f18-1920w.JPG" alt="elektronische komponenten im Rumpf der f-18" title="Alle Komponenten wurden in den Triebwerksschächten untergebracht und angeschlossen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.2. Wartungsklappe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passe die Wartungsklappe bzw. in diesem Fall die Bodenplatte an. Theoretisch kannst Du sie modular verbauen oder mit einen Öffnungsmechanismus versehen. In diesem Fall ist dies aber unnötig. Verklebe sie also direkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Worauf Du jedoch achten solltest, ist, dass die Bodenplatte etwas schmaler als die Triebwerksschächte ist, so dass diese unter Spannung schräg verklebt werden können. Dadurch erreichst Du eine vorbildgetreue Optik. Der Akkuwechsel erfolgt dann von vorn durch die offen Triebwerksschächte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei anderen Modellen ist dies schon deutlich komplexer und durch bewegliche oder abnehmbare Zugangsmöglichkeiten gelöst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/wartungs-und-bodendeckel-eed48629.JPG" alt="fertig verkleber Rumf- Bodendeckel zum Schutz" title="Der fertig verklebte Bodendeckel schützt die Komponenten. Eine Klappe oder eine Scharnier ist nicht notwendig, da der Akku einfach von vorne gewechselt wird."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.3. Seitenleitwerke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vorletzte Bauabschnitt besteht darin, die Seitenleitwerke anzukleben. Realitätsgetreu beträgt der Winkel 18 Grad zur Seite so dass ich mir eine Schablone aus einem Reststück Depron gefertigt habe. Geometriekenntnisse 8. Klasse, also 10 cm nach unten und etwa 2,5 cm zur Seite (14 Grad pro Seite) oder Du bemühst ein Geodreieck. Ach was, wenns 10 oder 20 Grad werden ist das auch nicht schlimm.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber: Gleichmäßig und Symmetrisch, sonst induziert das später eine Rollneigung im Flug.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achte beim Verkleben der Seitenleitwerke unbedingt auf Symetrie (wieder einmal). Schräg stehende Leitwerke (z.B. F-18, F-22) sind immer etwas windanfälliger und, sofern Du Seitenruder einbauen möchtest, induzieren diese immer eine, meist unerwünschte Rollbewegung. Ich mag das nicht, daher versuche ich die Leitwerke immer gerade zu bauen, oder „schummele“ etwas, indem ich den Winkel, wie hier, verkleinere.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Interessant ist daher die F-22 „USAF Thunderbirds“ in der Galerie, da ich die Seitenruder, aufgrund eines Experiments unten installiert habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/15-grad-winkel-schablone.JPG" alt="Schablone für 30 Grad Winkel fuer die Seitenleitwerke" title="Selbstgebaute Schablone, der Winkel pro Seite beträgt mit dem Maßen etwa 14 Grad."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/kleben-der-seitenleitwerke.JPG" alt="Verkleben der Seitenruder mit Hilfe einer Schablone" title="Die Schablone zum Verkleben der Seitenruder. Hauptsache parallel bzw. symmetrisch. In die Spalte lässt Du Sekundenkleber laufen, dann gibts auch keine Überraschungen. Die Spalten werden später, sofern notwendig, mit Spachtel verdeckt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.4. Schwerpunkt auswiegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Modell ist fertig. Für Glückwünsche ist es aber noch zu früh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege den Akku ein und wiege den Schwerpunkt aus. Wo genau dieser liegt, weiß niemand und selbst wenn Du ihn errechnen kannst, deckt sich das nicht unbedingt mit Deinem Fluggefühl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also folgendermaßen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Aus allen möglichen Ressourcen des Internet und diverser Modellflugzeughersteller liegt der Schwerpunkt (CG= Center of Gravity) für meinen Maßstab etwa 2 cm hinter dem Übergang der Tragflächen in die LEX Profile, so wie hier markiert. Die scheint bei allen Herstellern irgendwie ähnlich zu sein und ist damit schon einmal eine gute Referenz. Zumindest ist dies der Startwert, womit die Kiste fliegen sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 1/3 Regel der Tragfläche zur Ermittlung des Schwerpunkts bei klassischen Flugzeugenformen greift hier nicht, da sowohl LEX Vorflügel, also auch Tragflächengeometrie (Pfeilung nach hinten) eine andere Herangehensweise erfordern. Aber die Realität sieht wieder ganz anders aus und hängt auch später von Deinen gewünschten Flugeigenschaften ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fliege sehr gerne mit einem etwas weiter hinten liegenden Schwerpunkt (ca 1 cm Abweichung), da so die Wendigkeit deutlich erhöht ist. Bei starkem Wind allerdings setzte auch ich den Akku nach vorne, um durch die Verlagerung des Schwerpunktes Richtung Bug, mehr Stabilität und Geradeausflugeigenschaften zu bekommen. Richtiger Kunstflug ist dann aber nicht mehr möglich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Leider gelang es mir nicht, den Schwerpunkt konstruktionsbedingt zu treffen, also musste ich schweren Herzens 30g Blei in der Nase hinzugeben. Später, sofern ich auf einen 2200mAh Lipo wechsele, wird dies wieder entfernt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Momentan ist dies ärgerlich, aber notwendig.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/auswiegen-des-schwerpunktes-759e39fc.JPG" alt="Ermittlung des Schwerpunktes" title="Zunächst wird der Schwerpunkt provisorisch ermittelt. Ich nutze hierzu selbstklebende Felgen-Ausgleichsgewichte aus dem KFZ Bedarf."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/befestigung-der-ausgleichsgewichte.JPG" alt="verklebte Felgengewichte unter der Nase." title="Das Blei wird von unten verklebt. Nach dem Lackieren sollte man es auch in der Luft nicht mehr sehen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgleichsgewichte (Blei bzw. Ballast) nutze ich selbstklebende 5g Felgengewichte, wie sie jede Reifen- oder Autowerkstatt zum Auswuchten der Felgen nutzt. Es gibt sie in unterschiedlichen Gewichtsabstufungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frag doch mal Deinen Reifenhändler. Ist er geizig, überlässt er Dir aber vielleicht die Gebrauchten oder Du spendest ne Kleinigkeit in die Kaffeekasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alternativ lege Dir einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3rt2rOt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lebenslangen Vorrat Klebegewichte*
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu. Wer weiß, wozu man die mal noch verwenden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen * gekennzeichneten grünenLinks sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/auswiegen-des-schwerpunktes-eacbeb4a.JPG" length="2334304" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 11:49:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-abschliessende-arbeiten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>6. Leitwerke &amp; Ruder</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-leitwerke-ruder-ausrichten</link>
      <description>In diesem Bauabschnitt geht es um den Einbau der Servos, die Ruder und die Ruderflächenanlenkung. Im Gegensatz zum Motor kannst Du hier nachträglich nicht allzu viel ausgleichen und korrigieren, also mach es VON ANFANG AN richtig. Wichtigstes Merkmal sind rechte Winkel und Symmetrie - also wenn schon schief, dann beidseitig.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Bauabschnitt soll es um die Ruder und die Ruderflächenanlenkung gehen. Im Gegensatz zum Motor kannst Du hier nachträglich nicht allzu viel ausgleichen und neu einstellen, also mach es von Anfang an richtig. Ich betone es nochmals: Symmetrie, also deckungsgleiche Ruderflächen, Ausschläge, Ruderhörner und Anlenkungstangen sind der Schlüssel zum Erfolg und wenn es einmal schief und krumm wird, dann immerhin auf beiden Seiten gleichermaßen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.1. Einbau der Servos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schneide die Position, wo die Servos später sitzen sollen, etwas kleiner, so dass diese stramm darin Halt finden. Die Position kannst Du, abhängig von Schwerpunkt und den anderen Komponenten, beliebig wählen. Im Zweifel bring diese so weit wie irgend möglich nach vorne oder arrangiere sie zentral um den Schwerpunkt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Servos klebst Du mit UhuPor in die Ausschnitte, so dass die Befestigungslaschen der Servos auf dem Depron liegen. Fixiere danach die Servos mit Epoxy oder Sekundenkleber, da der Uhu Por etwas flexibel aushärtet. Genau diese ansonsten positive Eigenschaft kannst Du hier gar nicht gebrauchen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steuere die Mittelposition der Servos an (mit Hilfe des Sender oder eines Servotester) und setzte die Servohörner im 90 Grad Winkel nach unten zeigend auf. Sicher den Servoarm mit der beiliegenden Schraube.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/servoeinbau-im-rumpf-fa1e36fd-f51155bb.JPG" alt="Einbau der Servos in die Depronjets F-18" title="Eingeklebte Servos, selbstverständlich mit dem Getriebe nach hinten."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Servos immer so einkleben, das der Servoarm hinten ist. Diese spart Gestänge und minimal Gewicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.2. Tailerons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tailerons, als das gewählte Setup, können später beliebig um Seiten- und Querruder oder Landeklappen ergänzt oder aber in reine Höhenruder umgewandelt werden. Tailerons steuern Dein Jet etwas anders und vermutlich gewöhnungsbedürftig, da der „Steuerpunkt“ hinten und somit auch hinter dem Schwerpunkt liegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rollen, die ansonsten durch Querruder initiert werden, werden durch Tailerons etwas „eierig“, in etwa wie eine Fassrolle. Durch geschickete Kombination mit unterstützenden Querrudern oder negativem Differential lassen sich aber ziemliche gute „Scale“ Effekte realisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefällt Dir das Setup nicht - nun nichts leichter als das. Baue einfach Querruder ein und lenke die Tailerons klassich als Höhenruder an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gib den Tailerons dennoch eine Chance.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anpassen-der-ruderho-rner.JPG" alt="Tailerons anpassen und grstänge ermitteln" title="Anprobe der Ruderhörner und Gestängeverläufe. Das sieht doch schon fast parallel aus."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.3. Einbau der Tailerons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Scharnierkante der Rumpfplatte hat bereite eine 45 Grad Scharnierkante. Ansonsten schneide diese jetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tailerons bekommen ebenfalls eine Scharnierkante (ebenfalls 45 Grad), so dass die „Spitzen“ oben zusammenstoßen und der V-Ausschnitt unten ist. Vergiss auch nicht die Vorderkante abzurunden und die Hinterkante abzuschrägen (Sichwort: Clark-Y).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Halte die Tailerons an und klebe sie provisorisch mit einem Streifen Klebeband fast. Mit Hilfe einer Ruderstange oder notfalls dem Lineal ermittelst Du nun die ideale Ruderhornposition, so dass sich das Anlenkgestänge vom Servoarm rechtwinklig nach hinten bewegt (dabei sollen die Anlenkstangen gerade und dicht am Triebwerksschacht vorbeilaufen) und sowohl Ruderhorn als auch Servohorn in einer Linie liegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ruderhörner passt Du ein, indem Du einen Schnitt ins Depron machst und die Hörner hindurchsteckst. Dabei achtest Du darauf, dass die Löcher zum Einhängen der Gestänge genau über der Scharnierkante liegen, also da, wo Rumpfplatte und Tailerons zusammenstoßen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verwende selbstgebaute Auflagen aus
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3fBycPJ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            0,8-1mm Birkensperrholz*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             als Unterlage auf der Unterseite. Dadurch verteilt sich die Kraft und das Depron reißt nicht aus. Kleber Ruderhörner, Sperrholzplatte und Ruderhorn-Gegenstück einfach mit Sekundenkleber fest. Achte darauf, dass die Löcher für die Gabelköpfe genau über der Scharnierkante liegen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Klebe einen Streifen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3nntcD7" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Blenderm Scharniertape*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             von oben zur Hälfte auf die Rumpfplatte und befestige die Tailerons an der anderen Hälfte. Die Scharnierkanten sollten genau zusammenstoßen, so dass keine Spalt vorhanden ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Unterseite klappst Du die Tailerons um und nutzt ebenfalls einen Streifen Blenderm. Zum Schluss musst Du nur noch zwischen den beiden Tailerons einen kleinen Schnitt machen, um sie zu entkoppeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hänge die Gestänge ein (zunächst äußeres Loch des Ruderhorns) und peile über die Seite an.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/tragflaechenprofile-und-kf4"&gt;&#xD;
        
            Wie ich Dir Bereich Wissen „Tragflächenprofile“ beschrieben habe
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , verwendest du momentan ein „Brettprofil“. Dabei wird das Modell immer etwas schräg in der Luft hängen, da es einen gewissen Anstellwinkel benötig, um zu fliegen. Diesen realisieren wir nicht über den Bau, sondern für den Anfang über das Anstellen der Ruderflächen. Von der Seite sollten deine Tailerons also im Normalzustand immer etwas nach oben zeigen (einen Tick, also maximal 5 Grad).
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbereitung-und-grundschliff-der-tailerons.JPG" alt="Tailerons vorbereitung und feinschliff" title="Die Tailerons werde vor dem Einbau verschliffen. Das macht die Sache einfacher."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anscharnieren-der-tailerons.JPG" alt="Befestigung der Tailerons mit Hilfe von Blenderm Tape" title="Verbinde die Tailerons mit der Bodenplatte. Dazu nehme ich Scharnierband der Marke Blenderm (s. Kleber und Klebetechniken)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anscharnieren-der-tailerons-von-unten-7e69cb09.JPG" alt="Scharnierband von unten zur befestigung der tailerons" title="Jetzt von unten. Die Tailerons habe ich komplett umgeklappt um das Tape leichter befestigen zu können."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Falle von großen Ruderflächen mit großen Ausschlägen solltest Du 0,6mm oder 0,8mm Birkensperrholz ins Auge fassen. Dieses ist zwar mit etwa 10 Euro für ein DinA4 Format sündhaft teuer, ermöglicht Dir aber die Stabilisierung von oben und unten. 1mm Sperrholz ist hier zu dick und die Gegenplatte des Ruderhorns würde nicht verriegeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen * gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anpassen-der-ruderho-rner.JPG" length="250664" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 15:02:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-leitwerke-ruder-ausrichten</guid>
      <g-custom:tags type="string">F18</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anpassen-der-ruderho-rner.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/anpassen-der-ruderho-rner.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5. Motoreinbau</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-motoreinbau</link>
      <description>Die Flugzeugzelle ist FAST FERTIG. Als nächstes kümmerst Du Dich um den Einbau des Motors. Dieser wird zunächst auf einen Träger aus Sperrholz geschraubt und dieser dann widerum mit dem Flugzeug verklebt. Zusätzlich kannst Du durch den noch offenen Boden die Elektronik verbauen. AUF GEHT´S.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Motor muss montiert werden und dabei kannst Du gleich noch die elektronischen Komponenten in den Triebwerksschächten unterbringen, alles verkabeln, anschließen und erste Tests durchführen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motor-fest-eingeklebt.JPG" alt="Der Motor wird probehalber verbaut und angepasst" title="Der probeweise Einbau des Motor. Du siehst hier sehr gut meinen beschriebenen Baufehler. 16 cm Breite für den Ausschnitt hätten gereicht. Ich habs geflickt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.1. Motorträger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Motor ist bereits fertig konfiguriert. Falls Du den Motor noch auf Heckspantmontage umbauen musst, hilft Dir das bebilderte Tutorial im Premiumbereich. Oder orientiere Dich einfach an nebenstehenden Fotos. Schraube den Motor auf das Befestigungskreuz und sichere die Schrauben mit Sicherungslack.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Motorträger besteht aus einem kreisrunden Stück Sperrholz (Dicke 3mm) mit einer Mittelbohrung. Idealerweise fertigst Du ihn mit einer Loch- oder Laubsäge. Der Durchmesser des Motorträgers ist unwichtig, Hauptsache das Befestigungskreuz findet darauf Platz. Ob er rund sein muss muss oder Du eine eckige Variante nutzt, überlasse ich Dir, Hauptsache, es passt zu Deinem Modell. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Mittelloch bohrst Du auf, so dass die hinten herausstehende Motorwelle und ein Klemmring hindurchpassen und nicht am Holz schleifen oder säge diese am Klemmring ab.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            An den Seiten erhält das Sperrholz Ausschnitte zur Befestigung am Depron.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege den Motor exakt mittig auf, zeichne die Bohrlöcher für das Montagekreuz an, bohre diese mit 1-2mm vor und verwende ganz normale Schrauben zum Befestigen. Natürlich kannst Du auch Schrauben mit (Einschlag-)Muttern verwenden, aber wir wollen dies hier so einfach halten, wie möglich. Gegen Herausdrehen der Schrauben, sicherst Du diese mit Sekundenkleber und einem Tropfen UHU-Por. Die Spitzen kannst Du mit einer Kneifzange kappen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du magst, kannst Du den Motor noch unterfüttern, also etwas Vlies, Tape oder alternativ einen Gummiring zwischen Motor und Motorträger klemmen. Dies dämpft später mögliche Vibrationen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Motoreinheit ist fertig und kann mit der Flugzeugzelle „verheiratet“ werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motor-und-motortraeger.JPG" alt="Motor und Motorträger aus Sperrholz" title="Der Motor ist auf dem Befestigungskreuz verschraubt. Achte auf die herausstehende Welle oder säge dies ab."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motortra-ger.JPG" alt="Motor auf Motorträger verschraubt" title="Der Motor wurde mit kleinen Holzschraub in den vorgebohrten Löchern befestigt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motortraeger-schraubensicherung.JPG" alt="Motorsicherung mit Uhu-Por und Sekundenkleber" title="Mit Kleber wird die Schraubverbindung im Holz gesichert."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.2. Motorträgereinbau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Motor benötigt noch eine größere Auflagefläche da er das Modell nach vorne drückt. Unterfüttere den Motorträger mit einem Block oder Streifen aus Depron. Orientiere Dich an den Bildern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Klebe die gesamte Motoreinheit mit geeignetem
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3AbAb6I" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            PUR-Kleber*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             an das Depron. Sei dabei ruhig großzügig, aber achte darauf, dass kein Kleber mit dem Motor in Berührung kommt. Alternativ verwende
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3fGeQZI" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            5 Minuten Epoxy*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es gibt noch viele andere Befestigungsmöglichkeiten, unter anderem mit Dübeln, welche im Depron verklebt werden. Diese konstruktiven Besonderheiten benötigen wir aber erst später bei größeren Modellen, deren Bugbereich anders aufgebaut ist.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So lange der Kleber noch nicht fest ist, kannst Du den Motorträger noch leicht ausrichten. Später gelingt Dir dies nur noch durch Lösen der Befestigungsschrauben und kleinen Unterlegscheiben an der einen oder anderen Stelle.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel ist es, den Motor, genauer die Motorwelle, exakt rechtwinklig auszurichten, also weder Sturz, so dass die Welle von der Seite betrachtet nach oben oder unten zeigt und auch keinen Zug, so dass die Motorwelle von oben betrachtet, in Verlängerung des Bugbauteils genau nach hinten zeigt. Steht sie etwas versetzt oder ober- /unterhalb der Rumpfplatte ist dies nicht weiter dramatisch. Meiner sitzt auf dem Foto perfekt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Motor sollte von hinten betrachtet, im Uhrzeigersinn laufen und sofern Du den Propeller mit der Beschriftung nach vorn (wichtig, da wir ja einen Druckpropeller benötigen) aufsetzt, sollte die Luft auch nach hinten geblasen werden, wenn Du Gas gibst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motor-fest-eingeklebt.JPG" alt="Motor zur Anprobe im Modellflugzeug" title="Eine Anprobe im Modell, ob alles passt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motorwelle-exakt-gerade.JPG" alt="Verklebte und rechtwinklig ausgerichtete Motorwelle" title="Das passt. Gerade ausgerichtet und bereits verklebt. So muss das aussehen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Propeller bitte sofort nach dem Test wieder abnehmen. Er ist das allerletzte Teil was wir vor dem Erstflug montieren. Es besteht Unfallgefahr. Wie so etwas aussieht, kannst du im Premiumbereich „bewundern“, auch wenn es nicht in der Werkstatt, sondern am Flugplatz passiert ist und in die Kategorie „Murpys Law“ (Zufall) fällt. Passiert Dir so etwas in der Werkstatt, hast Du keine Ausrede - das ist grob fahrlässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.2. Elektronik- und Wartungsschacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gilt es zu improvisieren, da eine Wartungsklappe in in den Plänen nicht vorgesehen ist. Natürlich kann man auch sämtliche Elektronik und auch den Akku unter der Rumpfplatte mit Klett befestigen, aber diese Komponenten wären dann nicht geschützt. Kaum auszudenken, was bei einem Kurzschluss passieren würde, wenn Du dann auf einer ungemähten, nassen Wiese, also im hohen Graß, landen müsstest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch das Bug- und die beiden Seitenteile hast Du rechts und links des Bugteils einen Bereich zum Befestigen der Elektronik. Hier lassen sich sämtliche Komponenten geschützt unterbringen und der Akku wird später von vorne durch die Triebwerksschächte gewechselt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auf die Innenseite des verstärkten Bugteils klebst Du beidseitig etwas Klett mit der Flauschseite, so dass sich Akku und Regler später hochkant daran befestigen lassen. Somit vermeidest Du, dass der Schwerpunkt von der Mittellinie nach außen abweicht. Dieses Klett (ich verwende spezielles
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/356v9gz" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Klettband*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             für KFZ-Kennzeichen, da mich die starke Haltekraft beeindruckt) nutze ich für nahezu sämtliche Einsatzzwecke, auch für die Befestigung des Lipo.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Empfänger befestigst Du ebenfalls mit Klett, diesmal unter der Rumpfplatte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bodenklappe oder Wartungsdeckel wird in einem späteren Schritt verklebt, da zuvor noch die Servos verbaut werden müssen und dies so einfacher geht.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Dir Dein Jet später zu agil um die Längstachse, so kannst Du die Komponenten auch weiter außen befestigen. Dadurch erhältst Du einen Hebeleffekt, der Dein Jet stabilisiert. Weiterhin könntest Du den Lipo auch an der Unterseite des Rumpfbodens befestigen, denn dadurch erhältst Du ebenfalls einen Stabilisierungseffekt, ähnlich einem Pendel. Dies erkläre ich in einem anderen Bauprojekt genauer, da Du hier in Deinen Möglichkeiten begrenzt bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mittelstabilisierung-1920w.JPG" alt="Wartungsschacht Einbau zur Aufnahme der Elektronik" title="Der Wartungsschacht wurde verdickt, um mehr Stabilität für die Aufnahme der Komponenten zu erreichen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/wartungsdeckel-2da5dd01.JPG" alt="angepasster Wartungsdeckel" title="Der Wartungsdeckel wird angepasst."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/elektronikschacht-f18-1920w.JPG" alt="Fertiger Einbau aller Komponenten inclusve Servo" title="Alle Komponenten wurden verbaut. Ja, auch die Servos. Das ist aber der nächste Schritt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die mit Sternchen* gekennzeichneten grünen Links sind gesponsert bzw. Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, sobald Du ein Produkt kaufst. Dadurch hast Du weder Mehrkosten noch andere Nachteille. Und selbstverständlich hat so etwas noch nie Einfluss auf meine Meinung gehabt. Alle vorgestellten Artikel stammen zu 100% aus meiner Werkstatt und haben sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motorwelle-exakt-gerade-a71b1870.JPG" length="525483" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 14:40:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-motoreinbau</guid>
      <g-custom:tags type="string">F18</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motorwelle-exakt-gerade-a71b1870.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4. Tragflächen</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-tragflaechen-stabilisieren</link>
      <description>Deine Depronteile sind ausgeschnitten und die optionalen "Panel-Lines" hast Du eingezeichnet. SEHR GUT. Der nächste Schritt ist das Stabilisieren der Schwachpunkte und der Aufbau des Jet, wofür Du eine einfache Holzleiste verwenden kannst, denn das Gesamtgewicht wird geschätzt UNTER 500g liegen. Dafür wäre Kohlefaser zu teuer.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir beginnen die Stabilisierung mit dem größten Teil eines jeden Depronjets, der Rumpfplatte mit den Tragflächen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutze hierfür die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/verstaerkungen-stabilisierung"&gt;&#xD;
      
           Tips und Tricks aus dem Bereich "Baupraxis“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn Du zu Einzelschritten Hilfe benötigst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/flex-in-tragfla-che-f43ddca3.JPG" alt="Die Tragfläche Unstabilisiert und zum Verbiegen." title="Noch lässt sich die Rumpfplatte verbiegen. Daran erkennst Du auch, dass die Faserrichtung passt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.1. Die Rumpfplatte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ermittle den Ausschnitt für den Antrieb und den Pusher Prop, sofern dies noch nicht im Bauplan geschehen ist. Dazu montierst Du eine 6x4 APC Luftschraube probehalber auf dem Motor, legst diesen auf das Bauteil und zeichnest die Position an. Die Maße sollten etwa 18x4cm betragen und vor den Seitenleitwerken liegen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vorne zeichnest Du einen kleinen Ausschnitt für den Motorträger ein und schneidest diesen mit aus. (s. Foto).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gesamtausschnitt sollte so klein wie möglich sein (wegen der Optik), dabei aber gleichzeitig so groß wie möglich (wegen dem Luftdurchsatz). Das ist ein Widerspruch, aber so ist das im Leben ja oftmals. Mein Tip: Am Anfang klein und schmal, wegschneiden kannst Du später immer noch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Form des Ausschnitts ist entscheidend für den Sound, den Dein Jet machen soll -  flüsterleise bis kreischend laut, es liegt an Dir. Wenn Du hieran interessiert bist, empfehle ich Dir meinen Bericht und meine Erfahrungen im Premiumbereich und das dazugehörige Video auf meinem Youtube Kanal. Ich selber fliege gerne „leise“ und hierzu bedarf es schon ein paar Tricks, angefangen bereits bei der Form des Ausschnitts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Rumpfplatte mit den Tragflächen legst Du mit der glatten Seite nach oben auf die Arbeitsfläche, d.h. Du arbeitest grundsätzlich von der Unterseite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schneide einen 6mm breiten Schlitz quer durch die Tragflächen um Deinen Stabilisierungsholm einzupassen. Er muss direkt vor dem Motor liegen, so dass dieser später unter Volllast gegen den Holm drückt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Tragflächen-Stabilisierungsholm klebst Du exakt so, wie in der Baupraxis unter Stabilisierungselemente beschrieben, ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die späteren Scharniere der Tailerons ist jetzt ein perfekter Zeitpunkt, diese im 45 Grad Winkel anzuschrägen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Optional:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du magst kannst Du jetzt auch alle Schleifarbeiten an Tragflächen, LEX und Antriebsausschnitt vornehmen. Ich erkläre es aber an späterer Stelle detailiert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp für Sparfüchse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Stabilisierungsholm empfehle ich hier eine 6x6mm Holzleiste als Alternative zu Carbonflachstäben. Etwas schwerer, aber deutlich günstiger und bei Profiljets vertretbar. Dazu suche ich am 01.01. eines jeden Jahres, wenn ich morgens mit dem Hund draußen bin, die Sylvesterrakenstöcker. Die kosten keinen Cent extra.  Update 01/22: Nach zwei Corona-Sylvester geht mein Vorrat langsam zur Neige - sehrr ärgerlich..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/motorausschnitt-anpasssen-2fa9edf3.JPG" alt="Probehalber Einbau des Motor und Auscchnitt" title="Der Motor mit Propeller wurden als Anhalt für den Ausschnitt benutzt. Dennoch wurde er zu breit."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbereitung-des-mittelholm-776ef50a-2a4687af.JPG" alt="Einkleben der Stabilisierungsholme und -Elemente" title="Ein Stabilisierungsholm aus Kiefernleisten wird angepasst und für das Einkleben vorbereitet."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/mittelholm-mit-epoxy-a82bd14c.JPG" alt="Auftrag des Klebers auf den Stabilisierungsholm." title="So wie beschrieben. Epoxy in die Innenfläche des Handschuh und gleichmäßig verteilen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/charnierkante-schneiden-2c483c64.JPG" alt="Anschrägend der Taileron-Scharnierkante" title="Wo wir gleich dabei sind, schräge ich hier bereits im 45 Grad Winkel die Scharnierkante zu den Tailerons an."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.2. Das Seitenprofil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierunter fallen der Bugbereich und die Triebwerkgondeln. Also geht es um die Unterseite des Jets. Stabilisiert werden muss hier jedoch nichts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Rumpfplatte schneidest Du von der Spitze beginnend mit einem 6mm breiten Schlitz ein. Dieser sollte der Hälfte der Entfernung von Spitze bis Stabilisierungsholm entsprechen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Bugteil schneidest Du nun von hinten beginnend, entlang der markierten Linie für die Tragflächen, ebenfalls einen 6mm Schlitz zur Hälfte, so dass Du beide Teile ineinanderschieben kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bugbereich sollten die Lerx aus Stabilitätsgründen bis zur Spitze verlaufen. Am Stabilisierungsholm muss der Bugbereich bündig abschließen, um den Motorträger zu stabilisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mit Uhu Por im Nassklebeverfahren verbindest Du die Bauteile. Achte auch einen rechtwinkligen Sitz, wobei die LEX etwas vorne nach unten gebogen werden, bzw. auf Höhe des Cockpits ein S-Schlag erhalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Triebwerksschächte klebst Du im Kontaktklebeverfahren von unten an.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung: Hier ist ein kleiner Baufehler passiert, da der Ausschnitt für den Antrieb breiter geworden ist, als die Triebwerksschächt diesen begrenzen. Ich habe das Problem einfach mit kleinen Depronstreifen geflickt, so dass der Antriebsschacht nun exakt von den Seitenteilen begrenzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bringe Stabilisierungselemente unter den Tragflächen an (s. Foto), um ein Verwinden des Rumpfes zu verhindern. Im Original entspricht dies den Raketenpylonen. Diese können wie in meinem Fall aus Depron aber auch aus Holz sein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bugteil-einkleben-a2e922eb.JPG" alt="Fertig verklebeter Bugbereich" title="Das Bugbauteil wurde mit der Rumpfplatte verklebt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bug-lerx-biegung-3ba5f03a.JPG" alt="Bug- und Seitenteil in der Nahansicht." title="Hier siehst Du das angedeutete S-Profil, bzw. die Biegung, damit sich Bug- und Seitenteil an der Nasenspitze treffen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/triebwersgondeln-1c75eb99.JPG" alt="Flugzeugzelle von unten mit Raketenpylonen zur Stabilisierung." title="Die Raketenpylone dienen sowohl zur Stabilisierung der Tragflächen als auch zur Unterstützung der Geradeausflugeigenschaft."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbereitung-des-mittelholm-461705bc.JPG" length="2598384" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 10:31:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-tragflaechen-stabilisieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">F18</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbereitung-des-mittelholm-461705bc.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/vorbereitung-des-mittelholm-461705bc.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3. Vorbereitung</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-vorbereitung</link>
      <description>Der BAUPLAN liegt nun vor Dir und entspricht in den Maßen EXAKT Deinem späteren Modell. Du hast nun einen guten Überblick und musst diesen nur mit Hilfslinien markieren und, sofern Du magst, Modifikationen einzeichnen. In meinem Fall habe ich, bis auf die bereits vorgenommene Stauchung um 10%, alles so belassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bauplan liegt nun vor Dir und entspricht in seinen Maßen dem späteren Modell. Du hast nun einen guten Überblick und musst diesen nur mit Hilfslinien markieren und, sofern Du magst, Modifikationen einzeichnen. In meinem Fall, habe ich, bis auf die bereits vorgenommene Stauchung um 10%, alles so belassen. Du kannst aber auch die Umrisse verändern oder hier und dort Details wegnehmen oder Anbauten hinzufügen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bauplan-gedruckt.jpg" alt="Bauplan ausgedruckt auf dem Boden einzeln" title="Bauplan im ausgedruckten Zustand vor dem Zusammenkleben."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.1. Zusammenkleben des Plans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Markierungen und Schnittlinien auf dem Bauplan (aus dem Programm „pdfxchangeViewer“) hast Du Anhalte, um die Blätter überlappend mit Klebeband oder Klebestift zu verbinden. Dennoch kann es zu Ungenauigkeiten durch den Ausdruck gekommen sein. Wenn irgendetwas nicht zusammen passt, versuche abschnittsweise vorzugehen oder sehe Dir noch einmal meine Tipps aus den "Bautechniken" an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bauplan-hilfslinie-fertig.jpg" alt="Bauplan geklebt mit Hilfslinie" title="Miniatur im zusammengeklebten Zustand."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.2. Hilfslinien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst habe ich bereits die Linien, die ich am PC hinzugefügt hatte, mit Farbe nachgezogen und weitere Linien markiert. Wenn Du auf diesen Schritt verzichtet hast, kannst Du es nun immer noch nachholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu markiere Dir:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mittellinien einzeichnen in Seitenansicht und ggf. Draufsicht. In der Seitenansicht erkennst Du, dass die Nase etwas unterhalb der Mittellinie liegt, bzw. diese nicht in der Mitte ist - dies ist gewollt, um für die Triebwerksschächte und den Propeller genügend Bodenfreiheit zu erzeugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Draufsicht die Linie, die in Höhe der Vorderkante der Seitenruder verläuft. Dies wird später der Bereich für den Antrieb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Position der Seitenteile der Triebwerksschächte in der Draufsicht (grüne Linie) Sie verlaufen von der Kante, wo die LEX-Vorflügel in die Tragflächen übergehen und entlang der Außenkanten zwischen Tragfläche und Höhenruder. Dadurch verbreitert sich der Rumpf im Bereich der Seitenleitwerke etwas.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die alte und neue Position der Seitenruder in der Draufsicht (orange Linie), neben den Triebwerksschächten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den exakten Ausschnitt der Pusher-Prop Antriebes. Einer der wichtigsten Schritte um dem Propeller genügend Luft zuzuführen, dennoch aber kein riesiges „Loch“ in das Flugzeug zu schneiden und Stabilität zu verlieren. Der Slot wird begrenzt von den Triebwerksgondeln rechte und links und von den Seitenleitwerken hinten. Die Maße betragen etwa 19x6cm, also etwas größer als zuvor „berechnet“. Diese hat den Vorteil, später auch 7x4 oder 7x5 Propeller zu wählen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bauplan-fertig-hilfslinien.jpg" alt="Bauplan fertig mit Hilfslinien" title="Fertiger Bauplan mit farbigen Hilfslinien."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.3. Schablonen schneiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach kannst Du den Bauplan entlang der Kontouren ausschneiden und solltest 5 Schablonen in der Hand halten. Das war es dann auch mit der Vorbereitung, die ich gerne im beheizten Wohn- oder Arbeitszimmer erledige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stelle sicher, das Deine Schablonen symmetrisch sind. Fehler passieren beim Zusammenkleben des Bauplanes schnell und am Ende ist die rechte Tragfläche länger als die Linke. Doppelte Teile (z.B. die Tailerons oder das Seitenleitwerk) schneide ich nur ein Mal aus und benutze sie mehrfach. So ist sichergestellt, dass diese am Ende auch gleich groß sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/depronjets-ausgesschnittener+Plan.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.4. Erstellen der Bauteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem die Schablonen aus Papier nun vor Dir liegen, ist der nächste Schritt die Übertrag auf die Depronplatte. Hier musst Du etwas „Tetris“ spielen, um den Raum optimal zu füllen und den Verschnitt gering zu halten. Bei der Platzierung der Schablonen solltest Du immer die Faserrichtung im Auge behalten und diese Deinen Anforderungen entsprechen wählen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Du die Bauteile alle auf einmal platzierst, aufzeichnest und ausschneidest oder Dich ettappenweise an Deinem Baufortschritt orientierst, bleibt Dir überlassen. Nutze wieder die allgemeinen Tipps aus dem Bereich "Baupraxis".
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.5 Optional: Panel Lines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An dieser Stelle bietet es sich an, vor oder nach dem Ausschneiden die Nieten, Bleche und Stöße oder kurz „Panel Lines“ aufzuzeichnen, die Dein Modell später nach der Lackierung noch einmal optisch deutlich aufwerten. Den Effekt sieht man zwar in der Luft nicht mehr, aber um Deine Modellfliegerkollegen zu beeindrucken reicht es alle Male.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orientiere Dich am Bauplan oder suche Dir im Internet entsprechende Vorlagen. Es muss auch nicht alles Scale und vollständig übertragen werden. Nimm die Vorlage als Anhalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und spare Dir gleich die Unterseite, die ist nur für Perfektionisten. Keiner schaut da später nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Linien werden mit einem Stift und Lineal ins Depron gedrückt. Drücke ruhig etwas stärker auf, so dass Du sowohl eine Linie erhälst, als auch das Depron etwas eindrückst, was später den gewünschten 3D Effekt erzielt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nutze einen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.to/3Coo6uB" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            weichen Kugelschreiber*
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             hierfür. Ob du die Farbe anschl. mit Spiritus entfernst, bleibt Dir überlassen. Ich mache es nur in Bereichen, die später hell lackiert werden, um ein Durchscheinen der blauen oder schwarzen Linie zu verhindern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeite sorgfältig und sauber, denn eine einmal gezogene (falsche) Linie, kannst Du so gut wie nicht mehr ausbessern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_3522.JPG" alt="Panel Lines einzeichnen mit Kugelschreiber in Depron" title="Anzeichnen der Panellines mit einem schwarzen Kugelschreiber nach Vorlage."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dein fertiges Ergebnis in diesem Bauabschnitt sollte wie folgt aussehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feierabend für heute - nächstes Mal erfolgt die Stabilisierung der Rumpfplatte und der Tragflächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/IMG_3523.JPG" alt="Fertiges Modell, einfach mal locker zusammengesteckt" title="Das fertig ausgeschnittene Modell. Ich habe es einmal locker zusammengesteckt."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bauplan-hilfslinie-fertig.jpg" length="138584" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 09 May 2021 08:15:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-vorbereitung</guid>
      <g-custom:tags type="string">F18</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bauplan-hilfslinie-fertig-c7ba564e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/bauplan-hilfslinie-fertig.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2. Recherche &amp; Bauplan</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-bauplan-erstellen</link>
      <description>Jetzt geht es an die Erstellung des Bauplanes. Ohne diesen wird es Dir nicht gelingen, die Proportionen des großen Vorbildes REALISTISCH einzufangen. Selbstverständlich sind diese in allen Preisklassen auch käuflich erhältlich, dies widerspricht aber meiner Philosophie und das GESPARTE GELD investierst Du besser in hochwertige Komponenten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Bauplan geht es nicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt geht es an die Erstellung des Bauplanes. Ohne diesen wird es Dir nicht gelingen, die Proportionen des großen Vorbildes realistisch einzufangen. Selbstverständlich sind diese in allen Preisklassen auch käuflich erhältlich, dies widerspricht aber meiner Philosophie und das gesparte Geld investierst Du besser in hochwertige Komponenten. Da das erste Modell ein Profiljet sein soll, benötigst Du für den Anfang eine beliebige Seiten- und Draufsicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-mini+bauplan.jpg" alt="Digitaler Bauplan mit Hilfslinien" title="Digitaler Bauplan mit farbigen Hilfslinien in MS Paint"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.1. Die Vorlage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorlage ist entscheidend für die Proportionen der F-18. Diese kannst Du Dir kurzerhand im Internet besorgen. Es eignet sich jedes beliebige Bild, welches ungefähr eine Seiten- und Draufsicht beinhaltet, je höher die Auflösung, desto besser für unsere Zwecke. Copyright- und Urheberrechtlich bekommst Du da auch keine Probleme, da wir das Bild als Grundlage nutzen und anschließend komplett modifizieren. Und verkaufen wollen wir es dann doch auch nicht, oder ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist Dir das zu aufwendig oder hast Du nur wenig Zeit, kannst Du als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/premiumbereich"&gt;&#xD;
      
           Premiummitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            meinen eigenen selbsterstellten Bauplan später dort direkt herunterladen und sofort nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Premiummitglied stelle ich Dir auch mehrer bebilderte Anleitungen (sog. Tutorials) zur Verfügung, die Dir die Einzelschritte am PC ausführlich erklären. Das dort vermittelte Wissen und der Umgang mit diesen Software-Programmen erspart Dir im weiteren Verlauf Deiner Depron-Modellbauer Karriere später viel Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gehts Du vor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Suche im Internet ein Blaupause, Skizze oder Rißzeichnung einer F-18 (suche  oder google nach: „Blueprint +F18“, ggf. ergänzt um Wikipedia.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kopiere das Bild in Windows Paint und lösche alles, was Du nicht für den Bau benötigst (z.B. Waffen, Vorderansicht, Teile des Fahrwerkes usw.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arrangiere die Ansicht ggf. neu, so dass ein DinA4-ähnliches Format in Hochansicht entsteht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeichne Dir farbig Hilfslinien ein. Alternativ führst Du diesen Schritt später mit Stift und Lineal am fertigen Bauplan durch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Jetzt kannst Du die Proportionen etwas verändern. Gerade bei der F-18 bietet es sich an, sie um 10% zu verbreitern, also zu stauchen. Dadurch wird sie etwas kompakter und stabiler, verliert jedoch die Spurtreue im Geradeausflug.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ergebnis sollte in etwa dem Titelbild entsprechen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/4-Kopie.jpeg" alt="Bauplan in Bearbeitung in MS Paint Windows" title="Bauplan in Bearbeitung durch Software Windows Paint"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe für die Tailerons bereits eine Linie eingezeichnet und diese vom Rest des Rumpfes getrennt. So erhält man einen starren Teil des Leitwerk und einen bewegliche Teil - nicht ganz scale, aber leichter als ein Pendelleitwerk. Und einfacher zu bauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.2. Formatierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das gespeicherte Bild muss Du nun in das *.pdf Format umwandeln. Ich nutze dafür die kostenlose Online Lösung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://png2pdf.com/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "PNG to PDF"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (der Link bringt dich direkt zur Anbieterseite). Einfach die Datei hochladen und nach der Konvertierung wieder auf dem Pc speichern. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drucke den Mini Bauplan in DinA4 aus und notiere Dir die Maße für  Gesamtlänge und Spannweite, sowie die Distanz zwischen den beiden Seitenleitwerken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-pdf+2+png.jpg" alt="Screenshot png2pdf. pdf converter" title="Screenshot des Programms PNG 2 PDF - Umwandler"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.3. Skalierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Plan muss nun in der gewünschten Vergrößerung ausgedruckt werden. Manche Drucker könne dies automatisch durch Funktionen wie Posterdruck oder Bannerdruck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle, die wie ich einen günstigen Drucker verwenden, zeige ich Dir einen von vielen möglichen Wegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Installiere Dir den kostenlosen "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://pdf-xchange.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            PDF-XChangeViewer
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://pdf-xchange.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            (der Linkt bringt Dich direkt zu Herstellerseite)
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und rufe anschließend über das Menü "Datei-öffnen " Deine zuvor erzeugte pdf-Datei auf.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehe in die Druckfunktion, wähle "pdf creator", markiere "Ausgabe in Datei" und skaliere die Größe, so wie Du es magst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du musst nur sicherstellen, dass der Ausschnitt für den Antrieb und den Prop groß genug ist. Die Länge des Modells sollte zwischen 90 und 110cm liegen. Speichere das erzeugt pdf-Dokument auf Deinem PC ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drucke den Bauplan aus. Am Ende hält Du einen Packen Din A4 Blätter (in meinem Fall 57 Seiten) in der Hand, die Du nun noch zusammenkleben musst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu mein ausführliches Beispiel: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich orientiere mich immer am Ausschnitt für den Antrieb, also einer normalen APC 6x4 Luftschraube. Als Daumenregel hat sich hier ein Mass von 18x4 cm für die Planung bewährt. Dieser Wert dominiert alle anderen Dimensionen des Flugzeuges. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen den Leitwerken, da wo später dieser Ausschnitt liegt, messe ich in meinem Mini-Bauplan exakt 4 cm. Mit dem Faktor 4,5 komme ich auf das benötigte Maß (18cm im Original geteilt durch 4cm im Mini-Bauplan). Also stelle ich 450% Vergrößerung im XChange-Viewer ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Flugzeug hat mit diesem Faktor, nachgemessen und hochgerechnet, die Spannweite von 81 cm und die Länge wird 105cm betragen. Genau die Maße, die ein Parkjet haben sollte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-plan-pdf-scale-539fc00f.jpg" alt="Bauplan als Bearbeitung zu Skalierung" title="Skalierung im Program PDFXChangeViewer"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe für die Tailerons bereits eine Linie eingezeichnet und diese voneinander getrennt. So erhält man einen starren Teil des Leitwerk und einen bewegliche Teil - nicht ganz scale, aber leichter als ein Pendelleitwerk. Und einfacher zu bauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitipp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den fertigen Bauplan, so wie ich ihn konzipiert habe, findest Du ebenfalls im Premiumbereich, direkt zum Download.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-mini-bauplan-Kopie.jpg" length="172568" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 25 Apr 2021 08:02:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depronjets.de/f18-bauplan-erstellen</guid>
      <g-custom:tags type="string">F18</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/535e33c7a5b14a6d9aa52280269b22eb/dms3rep/multi/f18-mini-bauplan-Kopie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1. Konzeption der F-18</title>
      <link>https://www.depronjets.de/f18-konzeption</link>
      <description>Für den ANFANG empfehle ich Dir ein Depronjet in Profilbauweise. Die F/A-18 eignet sich aufgrund ihres Verhältnis Länge zu Spannweite für dieses Projekt BESONDERS GUT. Das Ergebnis ist ein Flugbild WIE AUF SCHIENEN und durch die Vorflügelflächen verfügt das Modell, trotz des einfachen Tragflächenprofils, über einen ENORMEN aerodynamischen Auftrieb.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzeption und Planung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Beginn empfehle ich Dir ein Depronjet in Profilbauweise. Die F/A-18 eignet sich hier, aufgrund ihres Verhältnis Länge zu Spannweite für dieses Projekt besonders gut. Ergebnis ist ein Flugbild "wie auf Schienen" und durch die Vorflügelflächen  (LEX = leading edge extension oder Strakes) verfügt das Modell, trotz des einfachen Tragflächenprofils über einen enormen aerodynamischen Auftrieb. Nicht umsonst werden Sie von den Kunstfliegern der US Navy, den "Blue Angels" geflogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10809.jpeg" alt="F-18 Blue Angels in Formation Foto" title="F-18 der Blue Angels (Quelle: www.ionos.de)"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbemerkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Einstieg baust Du quasi aus dem Nichts ein Jet in Profilweise. Die Pläne erstellst Du Dir anhand von Originalskizzen kurzerhand selber. Der Profiljet ist einfach zu bauen, benötigt nur wenige Komponenten und wird somit extrem leicht. Die Komponenten wirst Du geschützt unterbringen und dabei auch noch einen Stabilisierungseffekt erzielen. Der Motor liegt gut geschützt in der Mitte, so dass sich die Komponenten um den Schwerpunkt anordnen lassen. Ideal also, um die Grundlagen der Taileronsteuerung zu lernen. Die Materialliste ist überschaubar und lassen wir die Komponenten einmal beiseite, denke ich, dass du mit unter 20 Euro hinkommst, allein 10 Euro für Depron und Kleber. Günstiger geht es vermutlich nicht. Los geht’s !
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 10:27:03 GMT</pubDate>
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